Ab wann AfA (Steuersparimmobilie) - wann beginnen die Abschreibungen?

Hallo an alle, ich war bis jetzt stiller Mitleser und nun bin ich neu hier im Forum, weil ich eine spezielle Frage habe.

Ich erwarb im Mai 2015 eine Wohnung, die in einem 1910 errichteten Baudenkmal-Gebäude liegt und vom gleichen Bauträger vor dem Mieterbezug saniert werden soll. Erstbezug und Übergang von Nutzen und Lasten wird im Juni 2017 sein.

Die Abschreibung teilt sich nun auf zwei Teile auf, in den bereits bei Kauf bestehenden Bestandsteil (minus Kosten für das Grundstück), der mit 2,5% auf 40 Jahre abgeschrieben werden kann und in den durch Sanierung neu errichteten Teil, welcher mit einem erhöhten Prozentsatz auf insgesamt 12 Jahre abgeschrieben werden kann (8x9% und 4x7%).

Zu meiner Frage: Ab wann starten die beiden Abschreibungen im einzelnen?

Nach meinem Verständnis und der Meinung meines Steuerberaters müsste ich die 2,5% bereits in meiner Steuererklärung 2016 eingeben können (Kaufdatum im Mai 2015) und die ersten 9% in meiner Steuererklärung 2018 (Fertigstellung 2017 und Übergang von Nutzen und Lasten 2017). Doch mein Finanzamt lehnte die 2,5% nun ab und ist der Meinung, dass ich sie auch erst 2018 eingeben kann.

Ich wende mich nun an euch, da ich gerne mehrere Meinungen dazu hören möchte und gerne auch die rechtliche Bestimmungen kennen lernen will. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn jemand eine Aussage dazu treffen kann, ob das Finanzamt hier Entscheidungsspielraum hat, oder ob der Anfang der Abschreibung gesetzlich (wo im EStG?) geregelt ist.

Vielen Dank im Voraus :)

Finanzamt, Immobilien, Immobilienkauf, Rechte, Steuern, Abschreibung, EStg
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Günstigerprüfung PKV: Rechnungen einreichen oder Beitragsrückerstattung erhalten (EStG)

Hallo,

ich habe ein Frage an die im Einkommensteuerrecht Bewanderten:

Bin gerade dabei für jemanden, der privat krankenversichert ist, auszurechnen, ob es günstiger ist die Rechnungen für 2014 einzureichen und damit auf die Beitragsrückerstattung zu verzichten oder nicht.

Hier die gerundeten Eckdaten Beiträge in 2014: 6.600 EUR Arbeitgeberzuschuss: 3.300 EUR steuerlich geltend gemacht werde können von den Beiträgen 4.400 EUR (geschätzt) mögliche Beitragsrückerstattung: 1.500 EUR

Ich weiss nun nicht, wie der Arbeitgeberzuschuss steuerlich zu behandeln ist. Der ist meines Wissens steuerfrei. Daher kann er nach meinem Verständnis auch nicht steuerlich geltend gemacht werden und müsste von den 4.400 EUR abgezogen werden.

Fall 1: Rechnungen werden eingereicht Dann können von den Beiträgen 4.400 EUR - 3.300 EUR = 1.100 EUR steurlich geltend gemacht werden.

Fall 2: Rechnungen werde nicht eingericht Dann muss auch die Beitragsrückerstattung brücksichtigt werden und weil 4.400 EUR - 3.300 EUR - 1.500 EUR < 0 ist, kann gar nix von der Steuer abgesetzt werden.

Sind diese Überlegungen richtig?

Ich möchte keine Hinweise, dass ich auch die Höhe der Rechnungsbeträge berücksichtigen muss, das weiss ich, ist aber für meine Frage irrelevant. Und mir ist auch bekannt, dass das Jahr noch nicht zu Ende ist und dass noch weitere Rechnungen eintrudeln können.

EStg, Arbeitgeberzuschuss PKV Beitrag
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Steuer Nachzahlung wegen Handy Prämie!? (EStG)

Hallo, ich habe einen neuen Bescheid für die Einkommenssteuer 2010 erhalten. Zum Sachverhalt: Laut einer dem Finanzamt vorliegenden Mitteilung, habe ich im Jahr 2010 eine Vergütung für den Abschluss eines Mobilfunkvertrages in Höhe von 376,- Euro erhalten. Der neue Bescheid für das Jahr 2010 weißt nun eine Nachzahlung in Höhe von 118,61 Euro aus (scheinbar mit Verzinsung). Ich habe dagegen Einspruch eingelegt. Nach einigen Wochen bekam ich nun die folgende Antwort vom Finanzamt: "... der Einspruch ist nach meinen Feststellungen nicht begründet. Die Ihnen von der Firma Sparhandy GmbH gezahlte Vergütung für die Verlängerung oder den Erstabschluss eines Mobilfunkvertrags stellt steuerpflichtiges Einkommen im Sinne des § 22 Nr. EStG (Einkünfte aus Leistungen) dar. Leistung im Sinne des § 22 Nr. 3 EStG ist jedes Tun, Dulden, oder Unterlassen, das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und das eine Gegenleistung auslöst. Die in Frage stehende Vergütung wurde Ihnen für den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gewährt. Dabei ist es unerheblich welchen Gebührentarif Sie monatlich zahlen müssen und ob die Handykosten in irgendeiner Weise steuerlich geltend gemacht werden. Sollten Sie nach nochmaliger Überprüfung zu dem Ergebnis kommen, dass der Bescheid nicht beanstanden ist, so bitte ich, mir bis zum 24.04.2014 mitzuteilen, ob Sie den Einspruch zurück nehmen. Füllen Sie bitte für Ihre Antwort die beigefügte Erklärung aus und senden Sie diese dem Finanzamt zurück." Was nun? Die Prämie habe ich erhalten, dafür statt einer reduzierten Grundgebühr die volle monatlich bezahlt. Zudem setze ich auch keine Handykosten ab.

einkommensteuer, Finanzamt, Handyvertrag, Nachzahlung, Steuererklärung, Steuern, Absetzbarkeit, Prämie, EStg
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Gleiche Steuer-ID-Nr. mehrfach an verschiedene Steuerpflichtige vergeben ...

Gestern Abend hatten wir Besuch einer guten Bekannten meiner Frau. Eine absolut zuverlässige und grundehrliche Person, die Folgendes erzählte:

2011 gab sie ganz normal unter ihrer bekannten Steuer-ID ihre Einkommenssteuererklärung ab. Nach mehreren Monaten erhielt Sie ihren Steuerbescheid. Bis dahin ganz normal also.

Im Steuerbescheid waren jedoch Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers in Anrechnung gebracht, die Sie nie erhalten hatte und auch auf ihrer elekronischen Lohnsteuerbescheinigung nicht ausgewiesen sind.

Sie ging von einem Versehen aus und ging in die FA-Sprechstunde um den Sachverhalt zu klären.

Nach einigem Hin und Her stellte der Sachbearbeiter fest, dass ihre Steuer-ID offensichtlich mehrfach auch an andere Steuerpflichtige vergeben wurde und dass es zu einer Vermischung der Datensatze von den verschiedenen Steuerpflichtigen gekommen sei. Unglaublich - ist aber so geschehen.

Im Nachgang korrigierte das FA den Steuerbescheid. Also - alles gut. Thema erledigt.

Nun kommt es ganz dicke.

2012 - neue Steuererklärung - gleiches Spiel. Identischer Fehler. Beschwerde beim FA. Korrektur. FA schreibt ihr, dass alle anderen Steuerpflichtigen nun ihre eigenen Steuer-ID hätten. Das Problem damit dauerhaft gelöst sei.

2013 - Steuerbescheid für 2012: Nun stimmt in ihrem Steuerbescheid bis auf die Kapitalerträge und die Fortbildungskosten nichts mehr überein. Das FA berechnet fast den dreifachen Lohn, selbstverständlich werden auch wieder ein Fahrkostenersatz, der nicht stattfand, in Anrechnung gebracht usw. Ergebnis: Sie soll nun knappe 12.000 € Einkommensteuer nachzahlen.

Selbstverständlich hat sie sofort schriftlich Einspruch eingelegt und Vollstreckungsschutz beantragt.

Ich vermute mal, dass das FA den Steuerbescheid nun wieder korrigieren wird und sie mit dem Schrecken davon kommt.

Nun zu meiner eigentlichen Frage.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ein "tragischer" Einzelfall ist. Im Netz finde ich nur Handlungsanweisungen, wie vorzugehen ist, wenn ein und der selbe Steuerpflichtige mehrere Steuer-ID´s hat. Jedoch nicht einen Hinweis darauf, wie zu verfahren ist, wenn die gleiche Steuer-ID an mehrer Steuerpflichtige herausgegeben wurde?

In allen Dokumenten die ich lese, scheint diese Möglichkeit überhaupt nicht zu existieren.

Das eigentlich Erschreckende für mich ist jedoch die Erkenntnis, dass es zu Vermischungen von eigenen Datensätzen mit denen anderer Steuerpflichtiger überhaupt kommen kann.

Da, wie bei meiner Bekannten, dieser Fall ja nun schon drei Mal eingetreten ist und es dem FA nicht gelingt diesen Fehler zu bereinigen frage ich mich, an welche Stelle man sich wenden muss um eine dauerhafte Klärung des Problems zu erreichen?

Habt ihr schon von Ähnlichen Vorfällen gehört? Wie sind die Betroffenen oder deren Steuerberater mit dem Thema umgegangen? Steht zu befürchten, dass das Thema doch ein bischen gewaltiger ist? Oder hab ich Paranoia?

Hoffe auf viele Antworten.

Gruß aus Frankfurt/Main.

Jürgen

einkommensteuer, steuerbescheid, Steuern, Steuer ID, Steueridentifikationsnummer, AO, EStg
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Student: 2 Jobs, Frage bezüglich Einkommenststeuer Freibetrag von 11.040€

Ich habe mich jetzt den ganzen Abend versucht durch den ganzen Steuerdjungel zu schlagen und kann meine Frage jetzt immerhin eingrenzen und konkret stellen :D:

Es geht um das aktuelle Jahr, 2013. Ich habe zwei Jobs und bin noch Student, meine Eltern erhalten Kindergeld und ich arbeite maximal 20 Stunden pro Woche. Im 1. Job (A) habe ich von Januar bis März 1.150€ Brutto verdient, danach bis jetzt 460€. Hier bin ich als Steuerklasse 1 angemeldet. Habe also für Januar bis März auch ca. 50€ Lohnsteuer und Kirchensteuer gezahlt. Der 2. Job (B) gab von Januar bis Juni 267,14€. Von September bis ende des Jahres 410,89€. Hier bin ich Steuerklasse 6 und zahle deshalb die ganze Zeit schon Lohnsteuer.

So meine Fragen: 1. Bei Steuerklasse 6 kann man ja anscheinend keine Lohnsteuern absetzen, bzw. gibt es keinen Freibetrag. Aber ich habe gelesen, dass man übrig gebliebene Freibeträge vom Steuerklasse 1 Job auf den Steuerklasse 6 Job anrechnen lassen kann. Bedeutet das, ich kann im Prinzip beide Jobs zusammen zählen und schauen, dass ich unter dem Freibetrag von Steuerklasse 1 bleibe? Wenn ja, bekomme ich dann von beiden Jobs die einbehaltenen Steuern zurück?

  1. Der liebe Freibetrag der Steuerklasse 1. Er beträgt ja 8.130€. Allerdings kann man sich laut hier (Seite 8): http://www.asta-uhh.de/uploads/media/Steuerinfo-20130201_01.pdf Mehrere Pauschalen anrechnen lassen, sodass man auf 11.040€ im Jahr käme. Ich habe ein Bruttoeinkommen beider Jobs für dieses Jahr inklusive Weihnachtsgeld von 10.499,34€. Das bedeutet, ich wäre darunter. Aber, wie einfach ist es sich diese Pauschalbeträge anrechnen zu lassen? Muss ich da einfach nur einen Hacken bei der Einkommensteuererklärung machen oder muss ich bestimmte Dinge vorweisen? In der pdf, die ich oben verlinkt habe, steht das folgendes dazu gehört:

insgesamt 11.040 Bruttolohn (auf volle Euro abgerundet) - 1.000 Arbeitnehmer-Pauschbetrag - 543 Rentenversicherungspauschale - 1.325 Sonstige Versicher. (12 % vom Brutto) - 36 Sonderausgaben-Pauschbetrag 8.130 zu versteuerndes Einkommen

Vor allem bei "Sonstige Versicher." habe ich meine zweifel, ob ich da irgendwelche Versicherungen vorweisen müsste? Kann mir jemand sagen ob man einfach so alle anrechnen darf, oder ob es bestimmte Vorraussetzungen für einzelne Teile davon gibt oder ob ich auf etwas bestimmtes achten muss? Z.B. sehe ich hier auch nirgends die Werbungskosten. Ist das der 1.000€ Arbeitnehmer-Pauschbetrag?

Weil wenn ich doch wegen ein paar hundert Euro drüber wäre, würde ich jetzt kurzfristig einen oder beide Jobs kündigen und erst im nächsten Jahr wieder arbeiten.

Ich würde mich freuen wenn mir jemand helfen kann. Also nochmal, insgesamt verdiene ich 2013, 10.499,94€ bei zwei Jobs, der eine mit Steuerklasse 1 und der andere mit Steuerklasse 6. Ich könnte ca. 250€ Steuern zurück bekommen. Die Frage ist eben, ob für mich der Freibetrag von 8.130€ oder 11.040€ zählt, bzw. wie einfach ich diesen hohen Freibetrag bekomme?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Einkommenssteuererklärung Abfindung, 5tel Regelung, Lohnersatzleistungen - HILFE

Hallo zusammen, ich "brüte" gerade über der Einkommensteuererklärung 2012. Ich hoffe, von Ihnen evtl. einen Rat zu bekommen... Kurz zu meiner Situation: Ich wurde im September`12 betriebsbedingt zum 31.12.12 gekündigt. Und ein Vergleich bei Gericht protokolliert. (Beschluss erfolgte Mitte Januar 13) U.a. wurde dort vereinbart, dass für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung in Höhe von 8000€ am 01.01.13 gezahlt wird. Ich bekam Anfang Januar den Ausdruck der elektr. Lohnsteuerbescheinigung mit dem"normalen" zu versteuernden Einkommen über 40.000€. Die Abfindung wurde Ende Januar dann überwiesen und ich erhielt eine neuen neuen Ausdruck der Lohnsteuerbescheinigung von 2012, wo in Zeile 10 die Abfindung und in Zeile 11 und 12 die Steuer und der Solibetrag bereits abgeführt wurde...

Weder mein ehemaliger Arbeitsgeber, noch mein Rechtsanwalt interessieren sich für den offensichtlichen Fehler und wurden bislang tätig. Ich habe mehrmals mit dem Finanzamt telefoniert, aber dort konnte man mir auch nicht zusichern, dass der zuständige Finanzamt die Angaben korrigiert, da immer die Berechnungsgrundlage die Übermittlung des A.-gebers ist. Aber ich könnte einen Brief & Kontoauszug mit dazu legen und es versuchen, ggfs. Widerspruch einlegen - tolle Aussage!

Nun meine vielen Fragen: 1. Würde ich nicht die gesamte Summe der Steuern & Soli für die Abfindung wiederbekommen?
2. sollte ich lieber einen 2ten Anwalt einschalten, der sich darum kümmert, dass die Angaben vor Abgabe der Erklärung korrigiert werden?

Versteuert werden muss die Abfindung ja dann in 2013. In diesem Jahr werde ich vorraussichtlich nur Lohnersatzleistungen erhalten in Form von Krankengeld. Und bin zur Abgabe verpflichtet. Und jetzt meine nächsten Fragen:

  1. Krankengeld - progressionsvorbehalt - brutto ca. 70€/Tag. Und Abfindung 8.000€ als ermässigtes Einkommen-erwirtschaftet über mehrere Jahre?

  2. Wie hoch ist der Steuersatz in 2013? 70€ x 365 Tage = 25.500 € durch das Krankengeld?? Den Steuersatz der daraus resultiert, als Steuersatz für die Abfindung? 5-tel. Regelung möglich? Krankheitskosten, Krankenhaustagegeld, Reha, Fahrten zum Arzt, etc... als aussergewönliche Belastung absetzbar?

  3. Schiesse ich mir letztendlich selber ins Knie, wenn ich überhaupt alles versuchen lasse zu korrigieren? Für letztes Jahr alles wieder zurück und für dieses Jahr nachbezahlen, in welcher Höhe? Ich verstehe es nicht mehr und brauche dringend Profis

Danke im voraus Manuela

Abfindung, einkommensteuer, Einkommensteuererklärung, Finanzamt, Krankengeld, Recht, Steuererklärung, Steuern, Steuerrecht, EStg, Zuflußprinzip
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Steuerfreier ausländischer Lohn bei Rückkehrern

Hallo :)

Ich habe über die Hälfte des Jahres 2012 im EU-Ausland gewohnt und gearbeitet. Bei der Steuererklärung bin ich leider auf einige Probleme gestoßen. Der Lohn aus dem Ausland ist ja nach Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) in Deutschland steuerfrei. Muss ich ihn trotzdem bei der deutschen Einkommenssteuererklärung angeben? Ich hatte neben dem ausländischen Wohnsitz auch noch meinen Wohnsitz in Deutschland behalten.

Ich gehe davon aus, dass ich den ausländischen Lohn mit angeben muss, wegen dem Progressionsvorbehalt. Leider entsteht dadurch eine saftige Nachzahlung.

Also suche ich nach einer Möglichkeit, die Nachzahlung zu dämpfen. Ich möchte die bereits im Ausland gezahlte Lohnsteuer geltend machen. Leider kann ich nach intensiver Suche nicht finden, wie das genau funktioniert.

Es gibt zum einen die Anrechenmethode, welche hier nicht greift, da der Lohn in Deutschland komplett steuerfrei ist.

Die Abzugsmethode besagt, dass im Ausland bereits bezahlte Steuern "wie Werbungskosten" abgezogen werden können. Kann mir jemand bestätigen, dass dies auch für Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit gilt. Dies konnte ich nirgends mit Sicherheit ermitteln. Wenn ja, wo ist dies genau anzugeben? Unter den Werbungskosten der Anlage N-AUS (direkt oder indirekt) und/oder in der Anlage AUS oder sonstwo?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Ausland, DBA, doppelbesteuerungsabkommen, einkommensteuer, Recht, Steuern, Steuerrecht, Progressionsvorbehalt, Rückkehr, EStg
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