Krankenkasse fordert Reha-Antragstellung

Liebe User,

nach längerer Krankschreibung fordert die Krankenkasse nach § 51.Abs. 1 SGB V einen Antrag (G100, G110) auf REHA. Der Antrag wurde mir gesendet. Nun soll ich den Empfang bestätigen und den Antrag mit Frist von 10 Wochen zurücksenden. Soweit alles im gesetzlichen Rahmen. Meine Frage: Kann ich anstatt des Reha-Antrags auch einen Antrag auf Erwebsminderungsrente stellen? Lt. Schreiben Krankenkasse sind ab Zugang des Schreibens div. Anträge an die Rentenversicherung ZUSTIMMUNGSPFLICHTIG. Aufgrund meines gesundheitlichen Gesamtzustandes (bin in 1 Monat 59 Jahre alt) würde ich lieber eine EU-Rente beantragen. Ich war 2011 nach einer Herzattacke und psych. Erkrankung bereits 6 Wochen in Reha, wurde mit Std.-Weiser Wiedereingliederung als Arbeitsfähig entlassen. Nach erfolglosem Arbeitsversuch wurde eine EU-Rente abgelehnt. Widerspruch durch VDK blieb erfolglos. Von einer REHA verspreche ich mir überhaupt nichts. Die letzte war eine reine Beschäftigungstherapie mit Uniabgägern als Therapeuten. "Was nützt einem Hungrigen eine Speisekarte? ". Frage: Ist es sinnvoll den Rehaantrag an die Krankenkasse zur Einreichung bei der RV zu überlassen bezügl. der Umwandlung in eine EU-Rente? oder diesen mit einem Zusatzschreiben (keine Reha) selbst bei der RV einzureichen? Hat hier jemand Erfahrung darin, welches vorgehen anzuraten ist? Bitte nur fundierte Antworten oder Querverweise.

Vielen Dank

Antrag, erwerbsminderungsrente, eu-rente, Krankengeld, krankenkasse, Recht, Reha
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Abofalle GMX TopMail

Hallo,

ich habe mich in meinem Online Email Account bei GMX auf einem der zig aufblickenden Werbebanner verklickt. Nun sagt mir GMX das icht direkt ein "Topmail" Abo abgeschlossen hätte das nach ein paar Wochen kostenpflichtig wird. Ein Kündigung kann nur schriflich per Post gemacht werden, nicht im Online Account selbst... klarer Fall von Abofalle. Nun habe ich gelesen das GMX per Email Mahnungen und Drohung versenden wird den Account bei nichtbezahung zu sperren, das Geld (per Inkasso) einzufordern usw...

Ich habe in dem Account falsche Personendaten und Adresse eingegeben (will ja nicht meine persönlichen Daten irgendwo bekanntgeben), wäre für GMX also nicht auffindbar (den Aufwand über die IP meinen Wohnort heauszubekommen wäre für die zu hoch). Eine schirftliche Kündigung dahin zu senden will ich nicht da die sonst meine richtige Adresse hätten. (Wer weiss was die mit den Daten machen wenn die schon mit Abofallen ankommen) Allerdings ist es für GMX möglich über die Email Nachrichten selbst an meine Adresse zu kommen, hierüber laufen nämlich auch zB Amazon Bestellungen, etc. und darin stehen meine Daten (Name, Wohnort,....). Die Nachrichten werden definitiv bei GMX mehrere Monate lang gespeichert und sind auch für die einsehbar auch wenn man die aus seinem Account löschen würde.

Frage: Wie soll ich reagieren wenn ich diesbezüglich von dem Verein Mahnschreiben / Gerichtlichsdrohungen etc per Post bekommen sollte?

Inkasso, Justiz, Recht, Abofalle
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Kindergeldanspruch Ausbildung unfreiwillig agebrochen

Hallo Zusammen

möchte gerne eure Meinung hören. Mein Sohn hat letztes Jahr Juli ( 2 Ausbildungsjahr Mechatroniker ) aus psychischen Gründen eine Psychologen aufsuchen müssen, In der Werkstatt war es auf die Dauer nicht mehr auszuhalten, nur Ausnutzung Überstunden, kein Zeitausgleich Gehalt permanent zu spät überwiesen, Oma verstorben wollte der Chef kein Urlaub eintragen, bei der Beerdigung dann das gleiche Spiel hat verlangt das er dann bis 12.00 arbeitet ob wohl die Beerdigung um 13.00 statt gefunden hat,, da hat es mir gereicht und hab den nicht gehen lassen weil er nicht in der Verfassung war eine ordentliche arbeit zu leisten.

Um abzukürzen war mein Sohn etwa 7 Wochen krank, ich als Chef hätte spätestens nach der zweiten Woche nachgefragt.Er wurde dann gekündigt weil ihn die Ärztin nicht ewig krankschreiben konnte , ( keine Krwankenmeldung an Betrieb )

Mein Sohn wollte auf keinem Fall die Lehre in diesem Betrieb fortsetzen, hat etliche Bewerbungen abgeschickt damit er sein 3 Ausbildungsjahr fortsetzen konnte, leider ohne Erfolg , immer wieder die gleichen Antworten "Wir haben für dieses Jahr bereits unsere Ausbilder" Im Arbeitsamt war er 2x konnten ihm auch keine große Unterstützung leisten.

Da sich Arbeitsamt und Familienkasse im selben Gebäude befinden dachten wir die arbeiten zusammen und das geht alles automatisch.

So er hat kein Betrieb gefunden wo er die Lehre fortsetzen konnte, bevor er Daheim rumhängt hat er sich angegiert und ab dem 15.10.14 eine Stelle im Verkauf (Modegeschäft )begonnen.

Ich habe auf meine Initiative bei der Fam.kasse angerufen weil ich gedacht habe

ist es überhaupt zulässig das Kindergeld weiterhin zu beziehen wenn der Sohn 20 Jahre Alt nicht mehr in der Ausbildung ist , mir wurde gesagt am Telefon das es nicht ausgeschlossen ist , was die benötigen ist die Kündigung, die Absagen von den Bewerbungsschreiben. Bin dann paar Tage später zur Fam,Kasse mit dem Sohn gegangen, der MA war nicht grade freundlich und meinte gleich "kein Anspruch" die zwei Monate die ich bekommen habe werde ich zurückzahlen müssen, und so war es bekam am 12.12.14 den Brief das ich bis 29.12.14 die 368.00 € zurückzahlen soll., habe natürlich den Betrag auch überwiesen.

Mein Sohn schreibt jetzt schon fleißig die Bewerbungen für das Ausbildungsjahr Sep.2015, bin sicher das er ein Ausbildungsplatz bekommen wird

Meine Frage an Sie macht es jetzt einen Sinn ein Einspruch einzulegen oder habe ich überhaupt keine Chancen der Sohn wird im April 21 Jahre alt

Vielen Dank und ein gutes neues Jahr an alle

Mit freundlichen Grüssen

Amigo0211

anspruch, Ausbildung, Kindergeld, Recht
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fahrzeugverkauf ebay

allo ob ich jetzt ein großes oder kleines Problem habe wird sich noch rausstellen. Ich hoffe sehr das ihr helfen könnt. natürlich ganz unverbindlich. Vor einer Woche habe ich ein Auto von meiner Freundin bei ebay reingestellt über meinen Account. Gewährleistung habe ich nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Dachte dies sei nicht nötig weil ich kein Privatverkäufer bin.

Der Höchstbietende kam gestern abend und wollte es abholen ( er ist von Kassel bis München mit der Bahn gefahren ) Wir haben uns im Vorfeld geeiningt das wir ihm das Auto mit Kennzeichen geben weil dererste Kontakt nett war (dies hat sich dann erledigt weil er später etwas seltsam rüberkam ) Er hat kurz die Unterlagen geprüft und zog dann gleich das Geld aus der Tasche 5150Euro in 500 Scheinen und wollte gleich los. Hat gemeint das passt schon alles wir haben ja einen verbindlichen Vertrag. Da das Auto meiner Freundin gehört wollten wir einen standard ADAC Verkaufsformular ausfüllen. Das wollte der Käufer aber nicht und betonte das er ja schon einen rechsgültigen Vertrag mit mir hat und keinen neuen mit mir oder meiner Freundin unterschreibt auch keinen mit dem Hinweis bzw. Vermerk das die Ebayauktion vom Vertrag nicht ausgeschlossen ist etc. Auch keinen ADAC Verkaufsformular mit mir. Einfach garnix !

Er hat felsenfest darauf bestanden das Auto so mitnehmen und gemeint es reicht wenn er seine Daten auf ein Blatt Papier krizelt und unterschreibt. Wir haben uns dann etwas bedrängt gefühlt haben ihm das Auto nach langer Diskussion dann nicht verkauft weil er nicht wollte wie wir und anderstrum.

Er ist dann gegangen und will mir jetzt die Fahrtkosten (Hin-und Rückfahrt ) und irrgentwelche weiteren Kosten wie Hotel usw in Rechnung stellen. Es war schon spät und wahrscheinlich ist kein Zug mehr gefahren.

Auto, ebay, Internet, KFZ, Recht, Verkauf
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Muss ich die Anwaltskosten der Gegenseite tragen?

Der Sachverhalt: Da ich Unstimmigkeiten in meiner Nebenkostenabrechnung (März) festgestellt hatte, habe ich diese von einem Anwalt des Mietervereins prüfen lassen. Dieser hat meinen Vermieter dann um Kopien der Belege gebeten, um die fraglichen Punkte nachvollziehen zu können. Mein Vermieter hat aber nicht kooperiert. So wie ich das verstanden habe, ist der Vermieter gesetzlich nicht dazu verpflichtet, Kopien an den Anwalt der Gegenseite zu schicken, wenn Mieter und Vermieter sich am selben Ort befinden. Der Anwalt des Mietervereins hatte mir auch davon abgeraten, selbst zur Geschäftsstelle des Vermieters zu gehen, um Einsicht in die Unterlagen zu fordern – wie es mir nach meinem Verständnis wohl zusteht – weil ich mich dann einem hohen psychischen Druck ausgesetzt hätte. Außerdem verstehe ich zu wenig davon. Es war eine Nachforderung fällig, die ich erstmal einbehalten hatte, bis die Sache geklärt war (bezahlt im Juli); JETZT habe ich erfahren, dass ich die innerhalb von 30 Tagen hätte bezahlen müssen, wenn auch unter Vorbehalt der Rückforderung. Darauf hat der Anwalt vom Mieterverein mich aber nicht hingewiesen. Die Frage: Mein Vermieter hatte ebenfalls einen Anwalt mit der Sache betraut, und jetzt soll ich dessen Honorar berappen – mit der Begründung, ich hätte die Richtigkeit der Nebenkostenabrechnung zu Unrecht angezweifelt. (Meiner Meinung nach nicht – es konnte nur nicht bewiesen werden, dass die Abrechnung fehlerhaft ist.) Muss ich also das Honorar des Anwalts der Gegenseite tragen? Danke für Eure Antworten!

anspruch, Anwaltskosten, Recht, Zahlung, Differenz
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Betriebsausgabe für Unternehmer, Miete von Gegenständen

Hallo, ich bin Student im Fach Wirtschaftsingenieurwesen und das Thema Recht kommt bei uns leider etwas zu kurz, daher bin ich Privat interessiert mich da weiter zu bilden. Bin nun bei einer Thematik angelangt, an der das Internet nicht ausreichende Informationen bietet.

Fall 1: Unterhmen A hat Geräte, die es für den Betrieb benötigt, diese hat es gekauft und setzt es von der Steuer ab. Es fällt ein Jahresgewinn von 100.000€ an, dieser müsste mit 45%, ist das so richtig?, versteuert werden. Nun gründet der Besitzer von Unternehmen A ein Unternehmen in der Schweiz/Luxemburg/andere Steuergünstige Länder. Dieses Unternehmen kauft die Geräte die Unternehmen A benötigt und vermietet sie so teuer an Unternehmen A, dass der Jahresgewinn nur noch 10.000€ beträgt, die 90.000€ liegen dann im Unternehmen im Ausland.

Könnte Unternehmen A, wenn es die Geräte besitzt, diese auch unter Buchwert an das ausländische Unternehmen verkaufen, den Verlust steuerlich geltend machen, und dann dennoch die Geräte von dem Unternehmen zu sehr hohen Mietkonditionen beziehen?

Fall 2: Unternehmer B hat sich beim DPMA die Wortmarke XYZ gesichert. Diese läuft aus und eine ausländische Gesellschaft, die auch Unternehmer B gehört, sichert sich die Wortmarke XYZ.

Unternehmen B muss nun für die Nutzung des Namens eine Lizenzgebühr an die ausländische Gesellschaft zahlen. Diese beträgt vertraglich geregelt 90% des Gewinns vor Steuer - ist das rechtlich so zulässig? So würde er bei einem Jahresgewinn von 100.000€ noch 90.000€ an das ausländische Unternehmen überweisen müssen, aber dieses Gehört der selben Person wie Unternehmen B. Somit wären 90.000€ steuerfrei untergebracht.

Wie man die dann nutzen kann, ist eine andere Frage.

Gruß, Flo

Studium, Ausland, privat, Recht, Steuern, Unternehmen, Absetzbarkeit
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Personalausweis-Kopie/Fotographie legitim?

Hallo, ich habe mich white pins plus angemeldet und dort klickt man Bilder die einem gefallen und dafür bekommt man etwas Geld, anhand seines Klickverhaltens kann angeblich die Industrie besser ihre produkte anpassen für ihre kunden. Voraussetzung war, das man erst 90 Tage täglich ca. 3-6 bildvergleiche klicken musste bevor die erste Auszahlung dann fällig wird. Jetzt, kurz vor der ersten Auszahlung kam folgende Mail: (meinen Namen habe ich mal weggelassen)

Aus Gründen zur Geldwäscheprävention muss jedes Kundenkonto bei WhitePins+ verifiziert werden.

Hiermit bitten wir dich Dein Konto zu verifizieren. Schicke uns bitte per E-Mail oder per Post eine Kopie deines gültigen Personalausweises (Vorder- und Rückseite) oder eine Kopie deines gültigen Reisepasses zu. Solltest du keines der genannten Dokumente haben, benötigen wir zu der Kopie deines gültigen Lichtbildausweises, noch ein Rechnungskopie eines Versorgers (Strom, Wasser, Telefon, usw.) als Adressennachweis.

Während der Verifikation kannst du dein Konto ganz normal weiter benutzen, lediglich eine Auszahlung ist nicht möglich. Sobald wir die Unterlagen geprüft haben, bekommst eine E-Mail von uns zugeschickt.

Vielen Dank für dein Verständnis und für deine Mithilfe.

Beste Grüße,

Dein WhitePins+ Service Team

Nun meine Frage an die Fachleute: Ist das legitim, meine Daten vom Ausweis in kopie zu verlangen? oder laufe ich Gefahr, dass damit dann Unfug angestellt werden kann?? Danke im Voraus!!

Recht, Auszahlung, Personalausweis, Kopie, legal
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Darf ein Hersteller bzw der Importeur eines Produktes einzelnen Onlinehändlern den Handel verwehren?

Hallo,

ich bekomme gerade durch einen Freund einen unglaublichen Vorgang mit, der mir mal wieder zeigt, wie Wirtschaft zu funktionieren scheint.

Es geht um ein Elektrogerät eines ausländischen Herstellers. Dieser hatte mehrere Importeure, die in Deutschland über Jahre das Produkt bekannt gemacht haben und diverse Internethändler akquiriert haben und so den Umsatz kontinuierlich gesteigert haben. Mittlerweile ist das Produkt ein Renner, so dass der Hersteller nun auf die Idee kam, eine deutsche Niederlassung einzurichten. Im Zuge dessen soll der Markt und die Produktstrategie - insbesondere im Netz - vereinheitlicht werden. Dazu gehört natürlich auch der Preis.

Als ersten Schritt wurden kurzerhand bestehende Verträge gebrochen. Bis auf einen Importeur werden alle anderen nicht mehr beliefert (Klagen der Importeure laufen wohl bereits). Dadurch wurde natürlich diesem einen Importeur sehr viel Macht übergeben. Ich nehme mal an, damit dieser den Willen des Herstellers hierzulande umsetzt, ohne dass es auf ihn zurückfällt. Dieser nutzt nun auch seine Macht und beliefert einen Großteil des Internethandels nicht mehr. Insbesondere die Händler der ehemals konkurierenden und verhassten Importeure). Bis auf eine Handvoll Internethändler bekommt keiner mehr Ware. Egal wie viele Händlerexistenzen darunter leiden. Händler, die über Jahre hinweg in das Produkt und deren Werbung investiert haben. Im nächsten Schritt werden nun die Einkaufspreise für die verbliebenen Händler massiv angehoben, damit der gewünschte UVP am Markt durchgesetzt wird. Aus meiner Sicht eine Riesensauerei, zumal auch die Kunden unter dem künstlich hochgehaltenen Preis zu leiden haben.

Wer weiss, ob hier möglicherweise eine Chance besteht, den Hersteller oder Importeur dazu zu zwingen, die Internethändler wieder mit Ware zu versorgen, bzw. welches Recht hier Anwendung findet. Den Namen des Herstellers bzw. Importeurs kann ich leider momentan noch nicht nennen.

Internet, Internetrecht, Recht, Wirtschaftskriminalität, Onlineshop, Wettbewerb, Internetshop
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Folgende Darstellung: Die Kabel BW hatte mir bisher die Rechnung per Postweg zugesandt, die wiederum pünktlich überwiesen wurde. Nun stelle ich fest, dass die Kabel BW für die Nichteilnahme am Lastschriftverfahren monatlich zusätzlich 1,60 € in Rechnung stellt. Ich habe mir daraufhin die Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kabel BW, Geltungsbereich 5. Entgelte,Rechnung,Änderungen der Entgelte und Zahlungsbedingungen durchgelesen. Unter Position 5.4(1) steht dazu Folgendes: .....Die Rechnungsbeträge werden grundsätzlich, soweit nichts anderes vereinbart ist, nicht vor dem fünften Werktag nach Zugang der Mitteilung im Lastschriftverfahren vom Konto des Kunden eingezogen. Der Kunde wird dem Kabelnetzbetreiber hierzu ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen und..... Bei Nichterteilung oder Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats kann der Kabelnetzbetreiber bis zur Erteilung eines ordnungsgemäßen SEPA-Lastschriftmandats ein Bearbeitungsentgelt für die erhöhte administrative Abwicklung pro Rechnung gemäß Preisliste erheben.

Nun steht jedoch unter 5.4(3) auch das Folgende: Liegt kein SEPA-Lastschriftmandat vor, muss der Rechnungsbetrag innerhalb von zehn Tagen nach Zugang der Rechnung dem Kabelnetzbetreiber dem Konto gutgeschrieben sein.

DIES IST IMMER DER FALL GEWESEN !

Nun habe ich die Kabel BW diesbezüglich angeschrieben. Die Antwort ist, dass er mich auf die Allgemeine Geschäftsbedingungen aufmerksam macht, indem pro Rechnung eine Selbstzahlergebühr gemäß der aktuellen Preisliste erhoben wird....

Also, nach der Rechtssprechung kann man einen Kunden nicht benachteiligen, wenn das SEPA Lastschriftverfahren nicht erteilt ist. Entweder das eine oder das andere....aber hier hat doch der Verbraucher das Recht auf Rechnungsstellung mit Überweisung innerhalb der genannten Frist lt. AGB.

Wie sehen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ?

Vielen Dank für die Informationen !

MfG Forum Mitglied "Unbekannter"

kosten, rechnung, Recht, AGB, allgemeine Geschäftsbedingungen
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Weiß Ablesefirma, wann sie das letzte Mal die Heizung abgelesen haben? Bitte um Hilfe =(

Hallo,

ich habe eine LETZTE Frage zu dem Thema, die mich sehr beschäftigt und hoffe, dass jemand von Euch vielleicht Bescheid weiß. Es geht um Folgendes:

Ich wohne seit März diesen Jahres in meiner neuen Wohnung. Bei meinem Einzug im März bekam ich vom Vermieter einen Zettel, wo die Zwischenablesung draufstand. Bei der Heizung hat der Vermieter allerdings kein Ableseergebnis eingetragen. Die Ablesefirma sagte mir gestern am Telefon, dass schon im letzten Jahr die Messampullen an der Heizung ausgetauscht werden sollten, aber sie keinen Zugang zur Wohnung hatten. Das lag daran, dass mein Vormieter verstorben war. Somit kann es möglich sein, dass vom letzten Jahr kein Ableseergebnis vorliegt, wenn die Ablesefirma nicht in der Wohnung war. In 2-3 Wochen werden bei mir in der Wohnung die Messampullen ausgetauscht (Umstellung von Verdunstungsprinzip auf elektronische Heizkostenverteiler). Falls vom letzten Jahr kein Ableseergebnis vorliegt, MÜSSTE mein Verbrauch ab März 2014 geschätzt werden. Damit wäre ich einverstanden. Jetzt mache ich mir folgende Sorgen:

Ich mache mir Sorgen, dass der Verbrauch nicht geschätzt, sondern GEMESSEN wird und einfach davon ausgegangen wird, dass der Verbrauch ab März diesen Jahres stammt, obwohl das der Verbrauch von 2 Jahren ist. Wenn für letztes Jahr nicht abgelesen wurde, kann es dann passieren, dass die Ablesefirma einfach davon ausgeht, dass letztes Jahr abgelesen wurde? Dann würden die den zuletzt abgelesenen Wert von Ende 2012 nehmen und davon ausgehen, dass das der Wert ist, der auch Anfang März 2014 vorhanden war. Wenn die Ablesefirma für 2013 nicht abgelesen hat, könnte das dann nicht passieren? Dann müsste ich für das komplette Jahr 2013 mitbezahlen, obwohl ich erst seit März 2014 hier wohne, weil davon ausgegangen wird, dass der zuletzt abgelesene Wert von Ende 2012 in Wirklichkeit im März 2014 abgelesen wurde.

Beispiel: Auf der Nebenkostenabrechnung steht beim Nutzungszeitraum:

März 2014 - Dezember 2014: 1000 kWh verbraucht, OBWOHL diese 1000 kWh in Wirklichkeit von Januar 2013 bis Dezember 2014 verbraucht wurden. Wie könnte ich dann beweisen, dass ich von März bis Dezember 2014 nicht die 1000 kWh verbraucht habe?

betriebskosten, Heizkosten, Heizung, Mietrecht, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung, Recht, Ablesung
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Unterhaltsvorschuss / Mangelfall und nun doch "teilweise leistungsfähig"

Guten Tag,

zuerst möchte ich mitteilen, dass mein Kind 2 Jahre alt ist und die Kindesmutter Unterhaltsvorschuss seit der Geburt an bezieht. Mein Einkommen wurde überprüft und das Jugendamt ist zum Ergebnis gekommen, dass ich nicht zahlen muss, das Schreiben setze ich hier noch ein. (Etwas weiter unten).

Ich bin auf "Stundenbasis" angestellt, meine Stunden schwanken und daher auch mein Gehalt jeden Monat, sagen wir, zwischen 900 und 1330 Euro. Die letzten 2 Monate habe ich ein mal 1330 und ein mal 1217 Euro verdient, davon wurde mir, was ich wahrscheinlich nicht absetzen kann, jeweils 100 Euro abgezogen, da ich von der Firma einen Roller-Darlehen von 500 Euro erhalten habe, was auf fünf Monate abgezogen wird. Also hätte ich vorletzten und letzten Monat zumindest zum Teil (Fahrtkosten betragen ca. 80 Euro), Unterhalt bezahlen können. Vor 3 Monaten kam die "Befreiung". Ich weiß nun nicht, wann sie sich wieder melden.

Da mehrere Mitarbeiter eingestellt wurden, kann es auch gut sein, dass mein Einkommen auf 1100-1150 runter geht. Ich also ca. 20-70 Euro zahlen müsste.

1.) Wenn ich das nicht melde, ist dass eine unterhaltspflichtverletzung und muss ich, trotz dem Schreiben vom Jugendamt, den Unterhaltsvorschuss zurückzahlen?

2.) Macht es Sinn, freiwillig beim Jugendamt vorzusprechen und dies zu melden, obwohl jederzeit dass Gehalt runtergehen kann und ich keinen Einfluß darauf habe?

3.) Wenn ich z.B. 70 Euro zahlen muss und meine Firma die Aufträge entzogen bekommen würde, und ich arbeitslos werden würde, müsste ich die 70 Euro dann weiterzahlen? Ich meine, dann kann man es ja nicht mehr?

4.) Was würdet Ihr in dieser Situation machen? Denke schon Tage darüber nach.

Diesen Monat verdiene ich ca. 1150 Euro Netto, abzgl. der 100 Euro für das Darlehen für den Roller.

Hier noch das Schreiben vom JA:

Ende Mai 2014.

Sehr geehrter Herr X,

Ihre eingegangenen Unterlagen haben wir geprüft. Anhand dieser Unterlagen kommen wir zum Ergebnis, dass Sie derzeit zur Leistung einer Unterhaltszahlung für Ihr Kind nicht in der Lage sind. Demnach werden wir weiterhin die Leistungen nach dem UVG für Ihr Kind erbringen, ohne von Ihnen einen Ersatz zu verlangen. Insoweit entstehen keine Unterhaltsrückstände. Wir erlauben uns aber zu einem späteren Zeitpunkt wiederum eine Prüfung Ihrer Einkünfte vorzunehmen. Wir werden uns sodann wieder bei Ihnen melden und entsprechende Unterlagen anfordern. Mit freundlichen Grüßen.

Bitte um Hilfe. Vielen Dank!

Geld, Finanzen, Gesetz, Jugendamt, Kindesunterhalt, Recht, Schulden, unterhalt, Landratsamt, Leistungsfähigkeit
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Inkassobrief

Hallo,

ich habe im letzten Jahr November in einem Versandhaus Kleidung bestellt. Die Lieferung kam auch ohne Probleme an, jedoch war keine Rechnung dabei.

Die nächsten Tage hatte ich noch auf eine Zustellung der Rechnung durch das Versandhaus gewartet, später allerdings habe ich es schlichtweg einfach vergessen.

Nun bekam ich ein Schreiben von einem Inkassobüro mit der Aufforderung den offenen Rechnungsbetrag + 47 Mahngebühren!! + Inkassogebühren etc. binnen 10 Tage zu begleichen.

Ich habe darauf hin beim Versandhaus angerufen und nachgefragt, da mir der Sachverhalt nicht klar war (bzw. in Vergessenheit geraten war). Der Herr am Telefon erklärte mir dann, dass ich letztes Jahr wohl Ware bestellt habe (stimmt ja auch) und die Rechnung nicht gezahlt hätte. Ebenfalls hätte ich auch auf 5 Mahnungen nicht reagiert, daher wurden die Forderungen an das Inkassobüro abgetreten. Ich wies den Herrn darauf hin, dass ich weder Rechnung noch Mahnungen erhalten habe, es stellte sich dann anschließend heraus, dass die Rechnung und Mahnungen an eine ehemalige Adresse von mir versendet wurden (ich habe damals keine Nachsendeantrag gestellt, wohne dort aber seit 1,5 Jahren nicht mehr). Lieferung der Ware ging an die richtige(aktuelle) Adresse. Bin auch der Meinung, dass ich meine aktuellen Kundendaten sorgfältig dem Versandhaus mitgeteilt habe. Ich bekam ja auch Kataloge an die aktuelle Adresse. Der Herr von Otto hat mehr oder weniger zugegeben, dass meine aktuelle Adresse eigentlich bekannt sei, ich soll mich aber trotzdem mit dem Inkassobüro in Verbindung setzen, da das Versandhaus nicht mehr für mich zuständig sei bzw. auch keine Einsicht mehr auf mein Kundenkonto habe.

Wie verhalte ich mich jetzt?? Muss ich einen Widerspruch gegen das Schreiben des Inkassobüros einlegen? Oder sollte ich einfach die Hauptforderung an das Versandhaus überweisen?

Geld, Inkasso, kosten, rechnung, Recht, Bestellung, Verzug
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Muss der Rest Küche noch bezahlt werden?

Hallo zusammen, brauche mal euren rat. Ich habe mit meiner Frau im Mai 2012 einen Küche gekauft, Im Wert von 20.000€, es war sofort eine Anzahlung, von 10.000€ zu leisten. Das haben wir auch gemacht. Die Küche wurde im Juni 2013 bei uns im Haus eingebaut. Da fing der Ärger auch schon an, Ceranfeld war das Glas gesprungen, kaffemaschine hat das ganze Zubehör gefehlt, Das habe ich mir später selber bei der Firma Neff bestellt. Weil von der Firma Ostermann nix kam. Andere Elektro Geräte waren alle ohne Bedienungsanleitung . Hängeschränke waren Macken, Schubladen waren Macken, Zwei hänge boards mit Beleuchtung verformt. Abzugshaube, haben die sich beim messen vertan, und ich hab jetzt Löcher in der Decke. Eine Holzrückwand wurde nicht richtig befestigt, Das ceranfeld,das ich neu bekommen habe, haben die nicht vernünftig eingebaut. Wo die Küche stand und die Mengel auch, habe ich denen, dann nur 5.000€ gegeben. Habe gesagt den Rest gibt es erst wenn alle Fehler behoben sind. Bis Dezember 2013 war die Firma Ostermann 6 mal bei mir, Und immer noch nicht sind alle Mengel behoben. Kurz vor Weihnachten kam ein Gutachter raus um sich die Mengel mal anzuschauen. Dann fragte er mich was wir jetzt machen, besser gesagt, wie mir die Firma Ostermann entgegen kommen kann. Mein Vorschlag war, die Mengel bleiben wie sie sind und ich mach das selber fertig, dafür bekommt die Fa. Ostermann Kein Geld mehr. Dann sagte er, er wird das prüfen und wird spätestens in 2 Wochen melden. So jetzt haben wir Mitte Juli, da ruft mich die Fa. OSTERMANN an, und fragt nach einem Termin, wo die Mengel behoben werden können. Aber die Mengel habe ich selber alle behoben. Da im Dezember keine Antwort kam, hab ich mir gedacht, Das sie auf das Vergleichsangebot zugestimmt haben.

Was soll ich jetzt tun????

Geld, küche, Recht, Zahlung
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