Bonitätsbescheinigung

4 Antworten

Ich glaube, die Bank wird auch recht erstaunt über dieses ungewöhnliche Ansinnen sein, zumal die Bank ja nur Einblick in die bei ihr geführten Konten hat und keinerlei Kenntnis über den Gesamtstatus des Kunden. Sofern die Bank überhaupt zur Abgabe von Erklärungen bereit sein wird, solltest Du Dich besser vorher über die Kosten einer solchen Bescheinigung erkundigen. Üblich wäre im übrigen, wenn man eine Selbstauskunft der Schufa einholt.

Hallo Flo144,

davon habe ich bisher auch noch nie gehört, mich aber belesen.

diese Bescheinigung ist eine Absicherung für den Vermieter, im Fall die Kaution nicht sofort erbracht werden kann. Der Vermieter erhält von Seiten der Bank aus eine Bonitätsbescheinigung des Mieters ( Bürgen ).

So die Bank mitspielt, warum nicht !

http://einrichtungsforum.de/welche-formen-der-mietkaution-gibt-es-8362/

K.

Tatsächlich verweist du hier auf eine Bankbürgschaft :-(

Die ist bei Vermietern durchaus beliebt, weil sie auf erste Anforderung ohne Nachweis des Forderungsgrundes in Anspruch genommen werden kann und lästige Nachweise über Anlage und Zinsen einer Barkaution vermeidet.

Gerade deshalb und wg. der laufenden Avalprovisionen kann man einem Mieter davon aber nur abraten :-)

Eine Bonitätsbescheinigung beschreibt hingegen lediglich, dass der Kontoninahber zuletzt im Rahmen der Vertragsvereinbarung sein Koto ordentlich geführt hat und wäre für den Vermieter so wertlos wie eine Verdienstbescheinigung :-O

G imager761

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Bonitätsbescheinigung in der Art höre ich zum ersten Mal. Außerdem wird seine Bank nur Bescheinigen können, dass er sein Konto ordnungsgemäß geführt hat.

Wenn er beim Vermieter für Dich bürgen soll, wäre die Eigenschufa üblicher.

Abfindung für Wohnungsauszug wg Verkauf

Guten Abend,

Ich hoffe ich bin hier richtig. Folgendes: Wir ( 2 Erw. 2 Kin ) wohnen, seit 4 Jahren in einem Mehrfamilienhaus( 4 Zi, KDB 2x Balkon 96m²), dieses letztes Jahr zu Wohnungseigentum umgeschrieben wurde. Um einen besseren Ertrag zu erzielen, hat unser Vermieter uns nahegelegt, gegen Betrag X, das Feld zu räumen.Natürlich sollen wir die Verhandlungsgrundlage angeben. Das wir ein Wohnrecht von 3 Jahren haben wissen beide Parteien, da wir aber kein Interesse haben uns weiter malträtieren zu lassen und uns ein geordnetes Umfeld für unsere Kinder wünschen wären wir bereit das Angebot anzunehmen. Wir wollen niemanden ausschlachten, da wir aber in den letzten Jahren die komplette ( beim Bezug desolat aufgrund Messi) Wohnung renoviert haben ( Material ca.3500,- € ) , möchten wir dieses Geld plus Umzugskosten, Maklergebühr einfordern. Wir haben knapp 1000,- via MIetnachlass hinzugesteuert bekommen. Seine Verkaufsinserate waren wie folgt: 90.000 € für eine vermietete Wohnung. Da die Familie Kleinbei gegeben hat, ist die Wohnung nun für 140000 € zu haben ( inkl Renovierungsarbeiten von Boden und Wände) Sollte ich unseren Vermieter damit konfrontieren um eine gute Verhandlungsgrundlage zu schaffen? Oder sollte ich einen Anwalt hinzuziehen? Lohnt sich dieses? Wie hoch sollte ich starten?Ich sollte noch hinzuführen, das es eine vergleichbare Wohnung momentan nicht gibt und wir für eine ähnliche Wohnung ca 100-150,- € mehr an Kaltmiete rechnen müssen. In einen Randbezirk können wir nicht ziehen, da wir Schulgebunden sind. Vielleicht hat jemand einen Rat, bevor ich einen Fehler begehe. Ich bedanke mich im Vorraus.

LG Eva

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Nach Reha Umschulung geplant. Nun gehts nicht voran und Hartz IV droht. Wie kann ich dem entgehen?

Hallo an alle,

(ich weiß nicht ob ich hier richtig bin)

ich hatte einen Hirntumor und Bestrahlung, danach folgte die Wiedereingliederung in meinem Job, welchen man mir dann Ende 2015 gekündigt hat bzw. man lies den Vertrag auslaufen. Seitdem beziehe ich Arbeitslosengeld. In Absprache mit der Agentur sollte ich eine Reha machen damit ich danach eine Umschulung beginnen kann. Das mit dem Reha Antrag zog sich sehr in die Länge sodass ich erst Ende August 2016 mit dieser startete.

Sie endete am 20.09.16 und danach stellte ich einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben. Laut den Ärzten darf ich meinen erlernten Beruf (Fachfrau für Systemgastronomie) nicht mehr ausüben und nur noch 4-6 Stunden am Tag arbeiten. Des Weiteren habe ich seit 02/2015 einen Schwerbehindertenausweis mit einem GdB 100.

Die Agentur schickte meinen Antrag an den Rentenversicherungsträger da sie nicht dafür zuständig ist.

Nun liegt dieser Antrag seit 20.10.16 beim Rententräger. Gestern habe ich mit dem zuständigen Herrn telefoniert und gefragt wie es denn nun weiter geht, da ich nur noch bis 21.01.2017 Anspruch auf Arbeitslosengeld habe und nicht in Hartz IV rutschen will.

Der Herr meinte das es frühestens ab dem 04.01.17 zu einer Findungsphase kommt, da das BFZ und Co. jetzt bald in die Winter/Weihnachtsferien geht.

Nun stehe ich da und weiss nicht wie es weiter gehen soll, da ich mit meinem Mann zusammen lebe, habe ich Angst das ich überhaupt keinen Anspruch auf Hartz IV habe.

Keiner kann mir sagen was in meinem Fall jetzt eine Lösung wäre. Ist es sinnvoller eine Teilerwerbsminderung zu beantragen?

Für Antworten bedanke ich mich :)

LG Maddi

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