Ich brauche die Bestätigung von Jobcenter um umzuziehen sie sagen sie lehnen dies aber ab und ich habe schon meiner jetzigen Wohnung gekündigt was machen?

Hallo Guten Tag ich brauche dringend antworten. Ich wohne mit meine drei Töchtern in eine Wohnung die 58 Quadratmetern. Es stehen drei Zimmern zur Verfügung. Ich zwei kleine Mädchen zwischen 1-3 Jahren. Meine andere Tochter ist 15. Nun hab ich mich entschieden eine neue Wohnung zu suchen und deshalb haben der Vater meiner Töchtern und ich uns geeinigt zusammen zu wohnen, weil es immer besser ankommt und leichter ist eine Wohnung zu finden. Jetzt haben wir eine Wohnung gefunden, die Perfekt für uns fünf ist. Ich habe ich den Vertrag auch schon bekommen von der neuen Wohnung ich brauche ,aber eine Unterricht bzw. Genehmigung vom Jobcenter um die Wohnung zubekommen, weil ich mich grade in Elternzeit befinde und vom Hartz vier Lebe bis ich wieder Arbeiten gehe. Jobcenter lehnt mir die Wohnung ab, weil  es sich um die 40 Euro zu teuer ist. Ich bin grade in der Elternzeit bis Oktober 2021, der Vater meiner Töchtern arbeitet und verdient und ich verdiene auch gut. Wir könnten die Kosten, also ohne Probleme wenn ich anfange zu arbeiten ohne Problem übernehmen. Die Kaution usw. weiter wäre kein Problem das könnten wir selbst bezahlen. Das Problem ist, aber das ich bei meiner jetzigen Wohnung schon gekündigt habe und wenn Jobcenter mir dies ablehnt hab ich keine Wohnung mehr was soll ich machen? 

jobcenter, Kündigung
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Wird Erwerbsminderungsrente von meiner Mutter für meinen Antrag auf Hartz 4 (ALG 2) angerechnet?

Guten Tag, ich suche bereits etwas länger im Internet nach einer Lösung bzw. zu einem klaren Entschluss für mich. Ich habe Hartz 4 (ALG 2) beantragt und die Leistungen wurden abgelehnt, weil wir in der Bedarfsgemeinschaft zu viel Geld verdienen. Mein Vater bekommt normales Gehalt (ist also in Arbeit), meine Mutter bezieht Frührente (volle Erwerbsminderungsrente), meine zwei Geschwister haben eine Ausbildung und ich bin seit anfang Januar aufgrund einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung arbeitssuchend und demnach arbeitslos. Ich beziehe bereits Arbeitslosengeld 1 (ALG 1) und bekomme 213€. Ich habe nachweisliche Raten in Höhe von 370€ die Monat für Monat zahlen müsste. Auch wenn ich mich mit meinen Eltern gut verstehe sehe ich nicht ein, dass die mir jeden Monat, solange ich arbeitssuchend bin 157€ geben müssen, ob die das Geld dafür haben, oder nicht.

Deshalb meine Frage: Wird bei dem Antrag auf ALG 2 die volle Erwerbsminderungsrente meiner Mutter angerechnet, oder nur ein Teil?

Gibt es Alternativen, sodass meine Eltern nicht jeden Monat mir die 157€ geben müssen, ob sie es nun können oder nicht, oder wie sieht es aus?

Und ja, mir ist klar, das rbeit finden natürlich das Beste wäre, aber aktuell habe ich nunmal keine Arbeit und brauche ja trotzdem das Geld.

Achso, ich bin 20 Jahre alt und werde im April 21, falls die Information nützlich ist.

Ich bedanke mich im Voraus für eure Antworten und lasst euer Geld in den Millionen-Bereich gehen :)

Mit freundlichem Gruß, Justin!

ALG II, Arbeitslosengeld, Hartz 4, Hartz IV, jobcenter
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Könnte ich die Wohnung eventuell bekommen und habe ich Chancen bei dem Verwalter/Vermieter und bei der Sachbearbeiterin vom Amt?

Hallo zusammen,

Ich möchte nach knapp 5 Jahren in einer größeren Wohnung, in einer 2 Zimmerwohnung bei mir um die Ecke umziehen. Ich wohne aktuell in einer 1 Zimmerwohnung. Ich beziehe seit 2018 Hartz IV, da ich momentan aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten gehen kann. Meine 1 Zimmerwohnung hat mein Vater damals für mich angemietet und wurde dann später am Jobcenter sozusagen weitergereicht, als ich Hartz IV bekommen habe. Ich konnte problemlos in der Wohnung bleiben. Auf meinen Namen sind auch keine Schulden oder Ähnliches vorhanden, da die Miete immer pünktlich vom Jobcenter bezahlt wird und die Betriebskosten jährlich auch immer bezahlt werden. Bis jetzt gab es nie Probleme, Mahnungen, oder Ähnliches. Die 2 Zimmerwohnung, die ich mir angucken möchte und auch haben möchte, ist ein paar Meter weiter weg von meiner jetzigen Wohnung und soweit ich weiß, auch preislich in meinem Budget, was das Jobcenter bereitstellt. Das heißt, ich habe auch die selbe Hausgesellschaft, die mich als Mieter auch kennt und auch meine Zahlungen. Es wird zusätzlich auch nochmal eine Schufaauskunft verlangt, was bei mir kein Problem ist, da ich schuldenfrei bin, gegebenenfalls eine Vormieterbescheinigung, was ebenfalls kein Problem ist, da es ein und die selbe Hausgesellschaft ist und einen Einkommensnachweis der letzten 3 Monate. Wie sieht es da aus? Ich bekomme ja nur Hartz IV. Könnte ich das in Form meines Hartz IV-Bescheids irgendwie beilegen? Da ich ja trotzdem meine andere Wohnung auch behalten konnte, obwohl ich Hartz IV bekomme. Wie sieht es da aus? Ich werde meine Sachbearbeiterin aber morgen dazu auf jeden Fall nochmal anrufen und bei ihr nachfragen, wie es diesbezüglich aussieht und dann den Verwalter/Vermieter, der die 2 Zimmerwohnung zur Miete anbietet, um sie angucken zu können. Jetzt ist meine Frage, ob ich mir sozusagen große Hoffnungen machen kann, da ich gerne aus meiner jetzigen Wohnung ausziehen möchte, da ich mich in der Wohnung einfach nicht mehr wohlfühle psychisch.

  1. Zu wenig Platz. (Ich habe Wohn- und Schlafzimmer alles in einem. Meinen Besuch kann ich nur in der Küche empfangen und nicht mal im Wohnzimmer, da es ja auch zugleich mein ganz privater Raum ist.
  2. Keinen Balkon und ich hätte gerne einen Balkon, um mich auch mal draußen drauf entspannen, bzw. aufhalten zu können.
  3. Neuerdings neue Nachbarn über mir, die recht laut sind und auch teilweise laut streiten, sodass es für mich unerträglich wird und ich davor auch Angst habe.

Ich habe zudem auch noch eine gesetzliche Betreuerin, der ich mein Anliegen auch schon mitgeteilt habe. Von ihrer Seite aus gibt es da auch keine Bedenken, um abzulehnen. Ich muss nur sichergehen, dass das Jobcenter mitspielt und der Verwalter/Vermieter, bzw. die Hausgesellschaft sich dann auch noch weiterhin für mich entscheidet. Wie würden meine Chancen denn zum Beispiel mal angenommen stehen? Ich möchte die andere Wohnung unbedingt haben wollen und ich würde mich vor allem auch wieder besser fühlen.

Hartz IV, jobcenter, Miete, vermieter, wohnung
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Jobcenter will die Kaution nicht bezahlen?

Hallo folgendes Problem. Ich musste aus der Wohnung wo ich mit meinem Ex gewohnt habe ausziehen, da es jeden Tag zu streit, körperlicher Gewalt und Polizeieinsätze kam. Da der Wohnungsmarkt sehr klein ist blieb mir nur eine Wohnung die 30 Euro über dem Satz ist. Das Jobcenter hatte mir eine Zusage für die Übernahme der Miete gegeben aber die Kaution ablehnt. Die 30 Euro über dem Satz werden mir von der Regelleistung abgezogen. Das Jobcenter hatte mir vorgeschlagen dass ich zu einem projekt gehe welches die Kaution Übernehmen würden und ich es monatlich bei denen abbezahlen könne. Das Projekt hat dem Vermieter per PDF schreiben versichert dass er die Kaution bis zum 3.2.21 bekommen würde und deshalb durfte ich auch vom vermieter vorher schon in die Wohnung einziehen (31.12.20 Vertragsbeginn). So und nun nach langem Warten bis zum 3.2. hat das Projekt immer noch nicht den Vermieter ausgezahlt. Auf Nachfrage bei dem Projekt sagte man mir, dass ich ein Darlehensvertrag unterschreiben soll plus vorher die erste Rate von über 100 Euro Überweisen soll bevor der Vermieter die Kaution bekommt. Da kam ich mir verarscht vor, da 1. Musste ich selbst hinterherfragen und 2. Kann ich keine 100 Euro im Monat an das Projekt zahlen. Auf Nachfrage ob sie die Rate auf 50 Euro verringern könnten, lehnten sie es ab. Und diese Sachlage habe ich dem jobcenter mitgeteilt und gebeten dass sie die Kaution (darlehensweise) Übernehmen sollen, lehnten sie es auch ab. Ich habe im Wechselmodell mein Kind bei mir und muss jetzt bald die Wohnung verlassen und auf die Straße wenn die Kaution nicht bezahlt wird. Was kann ich tun?

jobcenter, Kaution, wohnung
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Unternehmen für Web-Service gründen, der nur über Ethereum bezahlt wird?

Guten Tag,

ich habe vor, einen Web-Service zu betreiben, der über einmalige Zahlung der Nutzer mit der Kryptowährung "Ethereum" (nicht Bitcoin, welches schärfer reguliert ist, soweit ich weiß) finanziert wird.

Ich erwarte Einnahmen von umgerechnet 1000€ im Monat und Ausgaben von nur 20€.

Nun ist meine Frage: Brauche ich dafür eine Firma? Reicht auch ein Gewerbe? Oder ist es aufgrund der rechtlichen Einordnung von Ethereum möglich, das ganze ohne Gewerbe/Firma zu händeln?

Die Sache ist, dass das Geld auch erst einmal im Krypto-Raum verbleibt. Es wird nicht ausgezahlt. Teile werden vielleicht auf andere "Wallets" (also Krypto-Konten) transferriert, die auch mir gehören. Von diesen zahle ich dann vielleicht auch einmal unregelmäßig etwas aus (aber maximal ungefähr 100€ im Monat) an mein Bank-Konto.

Nun noch ein zweiter kleiner Sachverhalt: falls dazu ein Gewerbe / eine Firma gegründet werden muss, so könnte das problematisch werden, weil ich bei meinen Eltern wohne und diese ALG II beziehen - wir sind eine Bedarfsgemeinschaft. Gegebenenfalls müsste ich mich also bei meinen Eltern beteiligen. Wenn "Ethereum" aber nicht als "echtes Geld" angesehen würde, dann würde ich auch wenig Geld verdienen. Das wäre vorteilhaft wegen der Mitbeteiligung bei meinen Eltern, aber dann würde vermutlich das Jobcenter/Finanzamt sich beschweren, dass das Gewerbe/Unternehmen keine Gewinne abwirft.

Können Sie mir die ein paar Vorschläge in die richtige Richtung geben?

ALG II, Hartz IV, jobcenter, Steuern, Unternehmen, Kryptowährung
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Ablehnung HARZ4?

Ich bin 23 Jahre alt, lebe im Haushalt meiner Eltern. Mein Vater bekommt Altersrente und

meine Mutter Erwerbsunfähigkeitsrente, die Anfang letztes Jahres von voller, befristeter EU Rente auf Dauerrente bis zur Altersrente beschieden wurde. Ich habe im November l.J. telefonisch vom Landkreis die Aussage bekommen, dass meine Eltern aufgrund ihrer Erwerbsunfähigkeit nicht in die Bedarfsgemeinschaft gehören, ich also eine eigene Bedarfsgemeinschaft bin. Das ich erst 23 Jahre alt bin war bekannt. Auch habe ich selbstverständlich in meinen Antrag mein Geburtsdatum eingetragen, aus dem klar ersichtlich ist, dass ich erst 23 Jahre alt bin. Mit Schreiben vom 10.12.20 erhielt ich folgende Mitteilung: Aufforderung zur Mitwirkung:Anders als im Telefonat angegeben, benötige ich die aktuellen Rentenbescheide Ihrer Eltern in Kopie (Ihre Eltern gehören n i c h t zu Ihrer Bedarfsgemeinschaft) müssen jedoch mit aktuellen Einkommen erfasst werden. Da mein Personalausweis schon länger abgelaufen war, wurde ich des weiteren in diesem Schreiben aufgefordert, einen neuen zu beantragen. Da ich über keinerlei Einkommen verfüge, die Kosten dafür nicht aufbringen konnte, teilte mir das Amt am 28.12.20 mit:

Ich weise darauf hin, dass die Beantragung für Bezieher von Sozialleistungen nach dem SGB II kostenfrei ist. Lediglich die Passfotos sind von Ihnen zu zahlen. Da Sie aktuell noch keine Leistungen beziehen, legen Sie bei der Beantragung meine Aufforderung zur Mitwirkung vom 10.12.20 vor.

Eine aktuelle Meldebescheinigung bis zur Vorlage ihres Personalausweises benötige ich zum Nachweis dass sie tatsächlich unter der angegebenen Anschrift wohnen.

Beim Einwohnermeldeamt wurde mir gesagt, dass diese von der kostenfreien Beantragung nach SGB II nichts wissen. Diese haben sich mit dem Jobcenter in Verbindung gesetzt und dabei wurde geklärt, dass diese Aussage gar nicht exestiert, hallo??? Also habe ich letztendlich erstmal einen vorläufigen Ausweis für 3 Monate beantragt, 10 Euro etwas selber bezahlt.

Unter dem 13.1.21 erhielt ich nun einen Ablehnungsbescheid, in dem meine Eltern nun doch mit in die Bedarfsgemeinschaft eingesetzt wurden.

Meine 1.Frage: Kann ich aufgrund der vorherigen schriftlichen Aussage über die Nicht Einbeziehung meiner Eltern in die BG widersprechen?

Meine 2.Frage:Meine Eltern sind im Ablehnungsbescheid mit je 401 Euro Regelbedarf und ich mit 357 Euro berechnet wurden. Meine Eltern haben beide einen Schwerbehindertenausweis- ein Mehrbedarf dafür wurde nicht berechnet, genauso wenig wie besondere Ernährung Diabetes.

Meine 3.Frage:Ich war in der Zeit der Beantragung beim Arzt, dass Amt wollte ja eine Krankschreibung von mir, da ich nicht zur Vermittlung stand, hatte eine Sehnenscheidenentzündung. Nach dem Ablehnungsbescheid war ich also auch nicht krankenversichert, muss also jetzt nachträglich KV ohne Einkommen stellen, was allerdings im Ablehungsbescheid nicht eingerechnet wurde...

Wäre toll, wenn jemand ein bisschen weiter helfen kann.

LG

Hartz IV, jobcenter, Bedarfsgemeinschaft
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Führerschein übers Jobcenter?

Hallo ihr lieben,

Ich bin seit ca 1 1/2 Jahren arbeitslos aufgrund von Depressionen. Jetzt geht es mir endlich wieder gut und ich bin bereit arbeiten zu gehen.

Ich bin 22 Jahre alt war von 18-20 selbstständig und habe danach auf Minijob Basis hier und da mal gearbeitet.

In der Minijob Zeit habe ich ein paar Wochen als Kurier gearbeitet jedoch nicht als Fahrerin sondern eben als Beifahrer und halt als Aushilfe. Nun hatte ich aber mega Spaß daran bis ich erkrankte, nun hatte ich meine arbeitsvermittlerin nach einer Maßnahme als City logistiker angesprochen, die direkt abwinkte und sagte ich solle im Büro arbeiten oder als Briefzusteller mit dem Fahrrad. Sie hatte mir auch Angebote zu kommen lassen wo die Jobs mal eben mit Bus und Bahn 2 Stunden entfernt sind. Dann hat mich ein netter Kollege kontaktiert und mir einige Jobs vorgestellt, die mir aber nicht zu sagen. Ich hatte wieder auf City Logistiker gelenkt, aber auch er winkte ab. Nun ich habe keine Ausbildung und nicht mal einen Schulabschluss, und die suchen immer Leute z.B GLS, Hermes und DHL . Ja gut also habe ich auf eigener Faust angefangen zu suchen und nun einen kleinen Betrieb gefunden der mich einstellen würde aber nur mit einem Führerschein. Nun meine Frage:

Ich habe eine feste Zusage der Firma jedoch nur mit der Voraussetzung das ich einen Führerschein habe. Wird das Jobcenter diesen übernehmen ? Aus eigener tasche schaffe ich es leider nicht.

Ich bin froh das ich das erste mal mach länger Zeit einen Erfolg habe, jedoch habe ich Angst dass, das Jobcenter ablehnt.

Arbeit, arbeitslos, Führerschein, Hartz IV, jobcenter
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Wie werde ich den Gutachter der RV los?

Vor einem Jahr habe ich eine 2-jährige BVB-Maßnahme abgeschlossen. Derzeit mache ich an einer Abendschule die Mittlere Reife, die ich nächstes Jahr in der Tasche haben werde. (Momentaner Schnitt: 2,0. Wunsch: 1,5.)

 Da ich noch Schülerin bin und mich auch voll und ganz aufs Lernen konzentrieren möchte, gehe ich nicht arbeiten sondern bekomme Geld vom Jobcenter. Mein Sachbearbeiter hat sich allerdings vor einiger Zeit an die Rentenversicherung gewandt, um meine Erwerbsfähigkeit festzustellen. Es liegt ihm ein Gutachten von meiner BVB vor. Darin sind folgende Einschränkungen aufgeführt: 

  1. Dauerhafte, derzeit integrationsrelevant ausgeprägte psychische Minderbelastbarkeit auf Grundlage der Persönlichkeitsstruktur. (Zum Zeitpunkt der BVB war ich schon 2 Jahre mit meiner ersten Liebe zusammen. Ich hab mich psychisch von ihm abhängig gemacht, entsprechend war auch meine Stimmung von ihm abhängig. Da es meistens nicht gut lief, hab ich mich auch entsprechend verhalten.)
  2. Hinweise auf eingeschränkte, geistige Leistungsfähigkeit, abklärungsbedürftig. (Das kann ich mir nicht erklären. Ich vermute, dass der Verdacht durch Punkt 1 zustande gekommen ist, sprich durch mein Verhalten. Außerdem bin ich sehr schüchtern und rede kaum mit fremden Menschen, auch wenn ich es muss, bin ich kurz angebunden. Ich kann den Leuten auch nicht in die Augen schauen beim sprechen.)
  3. Einschränkung des Sehvermögens mit fehlendem räumlichen Sehvermögen. (Ich hab grünen Star, kann aber mit Brille gut gucken, laufe nirgendwo gegen und hab auch keinen Tunnelblick. Ich bin damit in augenärztlicher Behandlung.)
  4. Minderbelastbarkeit der Hüftgelenke. (Ich gehe mit den Füßen nach innen, was optisch nicht gut aussieht, aber sonst macht mir das Gehen und Stehen keine Schmerzen oder anderweitige Probleme.)

 Abreitsfähig bin ich laut des Schreibens für weniger als 3 Stunden täglich, für über 6 Monate, aber nicht auf Dauer. Ich hatte im Dezember schon einen Termin beim Gutachter aber ich möchte da nicht hin. Deswegen hab ich Corona vorgeschoben und den Termin abgesagt in der Hoffnung, dass nach Aktenlage entschieden wird aber nein. Ich bekomme jetzt im Januar einen neuen Termin. 

Wäre Punkt 2 nicht, würde ich mich auch nicht ganz so schämen aber er ist aufgeführt. Ich fühle mich absolut nicht minderbemittelt und hinterfrage das ständig. Eigentlich bin ich nur schüchtern und komme entsprechend gehemmt rüber aber das scheint man anders zu interpretieren. Mein neuer Freund meint auch, ich soll mir nicht solche Gedanken machen. (Er hat übrigens studiert und wäre bestimmt nicht mit mir zusammen, wenn wir intellektuell nicht in etwa auf einer Höhe wären. Sowas würde auf Dauer ja frustrieren.)

 Wie kann ich den Gutachter umgehen, ohne hinzugehen? Ich brauche nur noch anderthalb Jahre Zeit, dann werde ich in Ausbildung gehen. Schülerbafög bekomme ich nicht, da ich den Abschluss an einer Volkshochschule mache und mit einem Halbtagsjob sehe ich meinen Wunschschnitt als gefährdet an.

FG Tamina (24)

Rentenversicherung, Ausbildung, Bildung, Erwerbsunfähigkeit, Gutachter, jobcenter, Recht, Schule
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Hallo an Alle. Ich möchte mich gleich am Anfang für die Länge des Textes entschuldigen. Ich erhalte seit mehreren Jahren Leistungen zur Sicherung des Lebens-..?

unterhalts und habe meinen Antrag auf EM-Rente nach 5 Jahren negativ beschieden bekommen. Nach Ablehnung der Rente, Widerspruch und Klage vorm Sozialgericht, kann aber nicht mehr arbeiten!

Ich bin 53 Jahre alt und habe gerade eine Maßnahme vom Jobcenter für Menschen mit Handicap nach 2 Wochen abbrechen müssen, da ich dem Unterricht wegen meiner Fatigue nicht mehr als zwei- zweieinhalb Stunden folgen konnte. Der Referendar konnte mir auch keinen Job benennen für den ich wegen meiner Einschränkungen noch geeignet wäre mehr als drei Stunden zu arbeiten. Die Mitarbeiterin für Inklusion vom Jobcenter konnte das ebensowenig.

Ich habe seit 2008 diagnostizierte Multiple Sklerose mit Gefühlsstörungen im linken Arm und der linken Hand, einer Blasenstörung, einer Fatigue und seit mehreren Jahren eine schwere Depression und Angststörung wegen der ganzen jahrelangen Querelen mit den Gutachtern und dem Gericht. Man muss dazu noch wissen, dass ich Linkshänder bin. Dies wurde von den Gutachtern der Deutschen Rentenversicherung heruntergespielt als nur leichte Beeinträchtigung der linken Körperhälfte, eine leichte Fatigue und eine leichte Depression. Und dies alles nach nicht einmal einer halben Stunde Gesprächsdauer!

Jetzt kommt noch hinzu, dass sich meine langjährige Lebensgefährtin von mir getrennt hat. Diese hat nun auch noch die gemeinsame Wohnung zum 1. März gekündigt, weil der Besitzer des Hauses gewechselt hat und er das ganze Haus für mindestens ein halbes Jahr zur Großbaustelle machen will. Die Wohnung lief auf ihren Namen und ich selbst nur als Untermieter. Also kann und will ich auch nichts dagegen unternehmen.

Nun zu meinem Problem: Ich möchte wenn möglich wieder in meine alte Heimat ziehen, denn dort leben meine nicht mehr ganz so jungen Eltern, denen ich im Rahmen meiner verbliebenen Möglichkeiten unterstützend zur Seite stehen möchte, meine komplette Verwandtschaft und der Großteil meiner langjährigen Freunde. Diese liegt aber 450 Kilometer entfernt und in einem anderen Bundesland.

Ich selbst habe in den letzten sieben Jahren keinen großen Freundeskreis aufbauen können da ich mich total abgeschottet habe von meinem Umfeld und die meiste Zeit nur in der Wohnung verbracht habe, also auch nicht wirklich Helfer für den Umzug vorweisen kann. Selber kann ich auch nicht unterstützend zum Umzug beitragen. Leichte Kisten tragen geht ja noch, aber bei schweren oder sperrigen Sachen hört es auf.

Lange Rede kurzer Sinn:

Was kann ich vom Jobcenter an Unterstützung erwarten für den geplanten Umzug?

jobcenter
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Betriebskostenabrechnung (Nachzahlung) für einen Mieter, der das Geld für die Miete vom Jobcenter bekommt?

Hallo Ihr Lieben,

seit dem 01.12.2018 habe ich eine Wohnung an eine sechs -köpfige Familie vermietet. Die Miete und die Betriekskostenvorauszahlung wird vom Jobcenter übernommen. Die Grundmiete beträgt 950,00 € die Betriebskostenvorauszahlung 190,00 €. Als damals die Mietbescheinigung für das Jobcenter ausgefüllt wurde, wollte das Jobcenter das alle Betriebskosten (außer Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten) in der Grundmiete angegeben haben.

Da ich zu diesem Zeitraum auf einem Seminar war und meine Schwester den Mietvertrag in unserem Namen unterschrieben hat, bin ich bei unserer jetzigen Betriebskostenabrechnung etwas planlos.

Meine Schwester ist davon ausgegangen, dass die Grundmiete eben wie bei "normalen" Mietveträgen nur die Grundmiete beinhaltet und nicht noch alle umlagefähigen Betriebskosten (bis auf Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten).

Nun habe ich für das Abrechnungsjahr 2019 eine ziemlich hohe Nachzahlung bekommen. Laut unserer Vereinbarung mit dem Jobcenter dürfen wir als Nachzahlung bloß die Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten vom Mieter verlangen und bleiben auf den restlichen Betriebskosten (ca. 1.800,00 €) sitzen.

Das ist natürlich sehr ärgerlich. Hatten Ihr schonmal so einen Fall? Kann ich die Grundmiete erhöhen, da es die Betriebskosten absolut nicht ausreichend deckt? Oder sollen wir die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen (der Mietpreis liegt unter dem Durchschnitt der ortsüblichen Vergleichsmiete)?

Vereinbarung in unserem Mietvertrag: Neben der Miete trägt der Mieter die Betriebskosten i.S.d. Betriebskostenverordnung (Betr. KV s. Anlage 1) Auf diese Betriebskosten ist eine monatliche Vorauszahlung von 190,00 € zu zahlen.

Für Tipps wären wir sehr dankbar.

Betriebskostenabrechnung, jobcenter, Mietrecht, Nachzahlung
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ALG II - ist das Jobcenter berechtigt mir die Leistungen zu streichen (schwanger, vom Partner getrennt lebend)?

Hallo zusammen. Anfang November wartete ich vergeblich auf die Auszahlungen für den laufenden Monat. Eine Woche später kam dann Post vom Jobcenter, dass: "Die Zahlungen der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes gemäß § 40 Abs. 2 Nr. 4 SGB II in Verbindung mit § 331 SGB III vorläufig ganz eingestellt wurden."

Ich wurde aufgefordert diverse Anlagen (VE, WEP, EK/EKS) einzureichen die Informationen über den Kindsvater (ich bin schwanger) erheben sollten. Er wurde im Schreiben als mein Partner bezeichnet und die Anlagen beziehen sich auf eine Person in der Bedarfsgemeinschaft. Außerdem Angaben zu meinem Mietverhältnis bzw Wohnsituation.

Nun ist es so, dass ich gar nicht mit meinem Partner zusammenlebe. Ich bin zur Zeit auf Wohnungssuche und noch in meiner ehemaligen Studenten WG gemeldet. Habe also auch kein Mietverhältnis bzw keinen aktuellen Mietvertrag mehr und schlafe Mal hier Mal da bei Freunden. Das alles wusste der Sachbearbeiter schon aus einem persönlichen Gespräch! Er hat auch die Adresse vom Kindsvater, welche natürlich eine andere ist, als meine.

Nun habe ich dem Jobcenter geschrieben, dass eine Einstellung der Leistungen voraussetzt "dass Sie Kenntnis von Tatsachen erhalten haben, die kraft Gesetzes zum Ruhen oder zum Wegfall des Anspruchs führen. Mir sind keinerlei Tatsachen bekannt sind, die die Einstellung der Zahlung rechtfertigen. Bitte teilen Sie mir deshalb zeitnah mit, welche Tatsachen ihrer Ansicht nach vorliegen. Anschließend komme ich gerne Ihrer Aufforderung zur Mitwirkung im notwendigen Umfang nach."

Bisher kam keine Antwort.

Dafür kam ein Schreiben von meiner Krankenversicherung, dass vom Jobcenter keine Beiträge mehr für mich bezahlt werden.

Abgesehen vom emotionalen Part, dass ich mich total im Stich gelassen fühle und es abartig finde, wie man mir zwei Monate vor Entbindung meine Krankenversicherung "nehmen" kann, obwohl ich in einer hilfebedürftigen Lage bin... Frage ich mich nun, in wie weit das Vorgehen vom Sachbearbeiter überhaupt rechtens ist.

Lange Rede kurzer Sinn, meine Frage also:

Ist das Jobcenter berechtigt mir die Leistungen zu streichen, wenn der Kindsvater (vom ungeborenen Kind) verdienend ist, wir aber nach Definition gar keine Bedarfsgemeinschaft bilden, da wir in getrennten Haushalten leben? Ich schätze deren Verdacht ist, dass wir eben doch zusammen leben, da ich keinen Mietvertrag habe. Aber Recherchen haben ergeben, dass ein Mietverhältnis keine Voraussetzung für den Empfang von AG II ist.

Was kann ich tun?

ALG II, jobcenter
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Hartz 4 und BG? FSJ? Wohnung?

Moin Liebe Finanzfrage Experten :)

Vorinformationen:

Ich bin seit 6 Monaten 18 Jahre und seit 4 Monaten nicht mehr in der Schule. Habe es leider nicht geschafft eine Ausbildung zu finden. Meine Mutter empfängt Hartz 4 wie es mir so scheint. Kurze Info bei Seite. Sie lebt seit 20 Jahren hier hat eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Hat ab und zu versucht zu arbeiten aber durch ihre fehlenden Deutschkenntnisse war dem nicht immer hilfreich. Mein Vater unterstützte sie bei den meisten Problemen mit dem Amt usw. Der verstarb dann leider als ich 6 Jahre alt war. Zwei Jahre hatte es meine Mutter geschafft die Probleme mit dem Amt usw. durch Hilfe von damaligen Freunden zu lösen. Dann hatte Sie ihren neuen Freund auch Lebensgefährten jetzt auch Ex kennengelernt und war mit dem auch bis vor kurzer Zeit zusammen.

Der Herr Ex-Lebensgefährte hatte dann die Arbeit übernommen für Amt, Jobcenter und Ausländerbehörde. Jetzt hat er alles durch die Trennung mir überlassen. Wobei ich 50%-60% nicht verstehe. Ich kenne mich teilweise mit den Grundlagen aus vom Jobcenter. Dennoch würde ich gerne nach einer Kurzfassung sowie vielleicht auch eigener Erfahrenden Antwort auf meine Fragen fragen.

Ich weiß nicht genau wie das alles abläuft bei mir und meiner Mutter, deshalb zuvor erstmal die Fragen. Wenn ihr Informationen oder Zahlen braucht müsst ihr mich das dann einmal fragen dann würde ich die mit einer Antwort nachreichen.

Frage:

Ich würde gerne nach meinen freien 4 Monaten also jetzt einen Freiwilligen Wehrdienst machen. Der würde wahrscheinlich am 01.01.2021 beginnen und den würde ich dann gerne für 8 Monate machen und danach einer Ausbildung nachgehen. Jedoch wohne ich grade mit meiner Mutter wie oben erwähnt.Wenn ich dann zur Bundeswehr wird mir da als Aufenthalt eine Wohnmöglichkeit gestellt

Kann ich mit dann nicht aus der Wohnung abmelden und die BG auflösen.Ich würde laut Bundeswehr.de ca. 1400 Euro verdienen. Plus dem Kindergeld wenn mir das zusteht und sowie der Halbwaisenrente würde ich da mit ca. 1700 Euro übrig bleiben. Ich könnte wohl erst nach 4 Monaten Dienstzeit sicher am Wochenende zum ausruhen zurückkehren können.

Da ich genügend Freunde habe wo ich übernachten könnte hätte ich jederzeit eine Übernachtungsmöglichkeit. Jetzt stehen mir die Frage im Weg. Wie mache ich das alles möglich und ist meine Idee den überhaupt möglich ?

Zusätzliche Infos:

Wohnort: Hannover, Niedersachsen

Derzeit Wohnung: 49m², Zwei Zimmer Wohnung

Mutter ist 61 Jahr alt. Einzelkind keinen Ehepartner sowie keine Witwenrente das nicht verheiratet mit Kindesvater.

einfach Fragen wenn etwas fehlt

Vielen Dank wenn ihr euch das bis jetzt durchgelesen habt.Ich bedanke mich für jegliche Hilfe und Antworten.

amt, Hartz 4, Hartz IV, jobcenter, wohnung, Auflösung, Bedarfsgemeinschaft, FSJ
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