Mündliche Ablehnung für HARTZ-4 wer ist im Recht?

Guten Tag,

Mein WG Partner (der vor 3 Tagen zu mir gezogen ist)

Er hat vor 3 Jahren eine Ausbilung als Verkäufer absolviert,- hat hier und da paar mal als Lagermitarbeiter gearbeitet aber nur für Halbjahres Verträge, weil ihn sonst kein anderer Arbeitgeber nahm. Nun ist er seit knapp 5 Monaten Arbeitslos! Sein Handyvertrag hat seine Karte ebenfalls gesperrt weil er die 80€ nicht zahlen konnte. Seine Krankenversicherung macht ihm mit 300€ druck. Sein Auto ist schrott,- kein Geld für die Reperatur und seine Eltern haben ihn auch noch rausgeschmissen gehabt,- weil diese sehr Konservative sind. d.H wenn er es nicht schafft jeden Monat Geld für die "Miete" abzudrücken, wird er aus dem Haus rausgeschmissen. Nun habe ich ihm geraten (ich kenne ihn ja seit 3 Jahren,- haben dieselbe Ausbildungsschule besucht) sich hilfe beim Amt zu holen weil es so nicht weiter gehen kann. Er hat nicht mal geld um zur Vorstelungsgesprächen zu gehen,- falls eine Stelle sich meldet. Er bewirbt sich nun Online und hat immer nur emails zurückbekommen von Leihfirmen wo drin stand: "Wir werden Ihre unterlagen behalten sobald wir Personal brauchen) Er war bei sich im Bezirk beim Jobcenter und hatte sich informiert bzw wollte einen Antrag erstellen für Hartz4. Diese wurde direkt abgelehnt, da der Vater selbstständig ist und sich verweigert seine ganzen Finanzierungspapiere vorzulegen. Bzw er hatte ja mit dem Sohn nichts mehr zu tun, der Sohn war dort nur noch angemeldet. Daher medlete er sich ab und ich bat ihn bei mir als mein WG Partner mit einzuziehen. Ich habe sowieso seit 2 Jahren in der selben Wohnung den selben Zimmer frei. Wollte mit ihm dann die Miete halbieren. Im selben Monat noch gingen wir zusammen zur meiner ARGE in meinem Bezirk! Dort schilderte er seine Situation und sagte dass er dirngend unterstützung braucht, um sich einen Ticket zu leisten und um seinen Handy vertrag bezahlen zu können UND um Vorstellungsgespräche entgegennehmen zu können falls einer stattfindet. Mir sagte er, dass die Jobcenter Lady so unfreundlich zu ihm war und genau dies zu ihm sagte: "Ich habe im Systhem nachgeschaut und mich über Sie informiert. Sie waren vor 2 Wochen noch in (Sein Stadtteil) im Jobcenter. Dort haben sie eine klare ablehnung bekommen. Und jetzt sagen Sie mir dass sie Umgezogen sind und sitzen vor mir. Tut mir leid aber von uns bekommen Sie auch keine Unterstützung, da Sie uns nicht gefragt haben ob Sie ausziehen sollten bzw dürften." Daraufhin fragte mein WG Partner was er denn jetzt machen solle,- dass er nicht voran kommt und dass seine Familie ihm den Rücken zugekehrt haben. Und Sie hätte nur trocken geatnwortet: "Suchen Sie sich einen Job"

und schickte ihn raus. Er hat eine klare mündliche Ablehnung zum Hartz4 bekommen. WAS SOLLEN WIR TUN?

Hartz IV, jobcenter, Sozialrecht, Ablehnung Hartz IV
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Hartz 4 und Kindergeld Berechnung, Überzahlung?

Schönen guten Tag, komme ich mal gleich zur Sache.

Unsere Tochter, Geboren am 7.11.17 erhält nun Geld von der Arge sowie von der Familienkasse.

Für die letzten 2 Monate wurde der volle Betrag nachgezahlt von Arge.

Nun erhielten wir fast zur gleich den Bescheid der Kindergeldkasse.

Wo ihr zusätzlich nochmal je 192€ für beide Monate gezahlt wurde.

Da die Arge allerdings deren Nachzahlung (was wir erhielten) nicht mit dem Kindergeld verrechnet haben, besteht nun die Frage.. verlangen sie nun im nachhinein deren "Überzahltes" Geld zurück, oder besteht in dem Fall keine Überzahlung? Wie wird das nun Geahndet? In dem heute erhaltenden Bescheid von Arge wurde sie nun von dem 1.1 - 31.5 neu berechnet (wo sie allerdings 194 statt 192€ Kindergeld anrechnen, was aber ein anderes Thema ist)

Wichtige Informationen:

Den Bescheid von dem Kindergeld erhielten wir erst heute wie die genannten Nachzahlungen (von der Kindergeldkasse). Somit wird dieser morgen direkt bei der Arge abgegeben.

** Die Berechnung kam zusätzlich heute von der Arge wo das Kindergeld mit angerechnet wird, woher wissen sie es, dass es nun Bewilligt wurde und weshalb wurden 2 Euro mehr berechnet als wir bekommen?

Besteht die Möglichkeit, dass sie das "Überzahlte", falsch Berechnete Geld von den vor 2 Monaten (was ohne Kindergeld Verrechnet wurde) nicht zurück verlangen, da sie wohl wie bei ** beschrieben ja nun mit Angerechnet haben für die nächsten 5 Monate?

Das ganze sorgt uns nun gerade, da wir nicht wissen ob sie das Geld zurück wollen, natürlich könnten wir warten und schauen was sie sagen die nächsten Tage oder Wochen, aber natürlich würden wir auch gerne im Vorhinein ein wenig die Meinung oder sogar vielleicht das wissen anderer erfahren.

Vielleicht wissen ja genau Sie, was die Arge da nun macht. Oder können uns sagen wie es nun weitergeht und was wir evt. beachten müssen.

Vielen Dank für Lesen ich freue mich schon auf Zahlreiche Antworten.

ARGE, Berechnung, harz4, jobcenter, Kindergeld, Nachzahlung, Fehler, Kindergeldkasse, Überzahlung
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Sozialamt will ein Gutachten von der Rentenversicherung, die dieses verweigert?

Hallo zusammen,

meine Mutter hatte in diesem Jahr einen Schlaganfall mit entsprechenden Konsequenzen und jetzt ist sie noch in einen Behördenteufelkreis geraten, was ihren Gesundheitszustand noch weiter verschlimmert, aber naja, das zählt natürlich nicht. Sie hat nun Pflegegrad III. Sie ist 64 und ich sage schon mal vorweg, dass sie wegen fehlender Wartezeit keinen Anspruch auf Rente hat. Das Jobcenter hat meiner Mutter sein Gutachten zugeschickt, nach dem sie langfristig nicht mehr erwerbsfähig ist und dazu aufgefordert, Leistungen der Rentenversicherung (Erwerbsminderungsrente) und der Grundsicherung im Alter wegen der vollen Erwerbsminderung zu beantragen. Das hat sie gemacht. Ihrem Antrag auf Grundsicherung hat sie ein Schreiben von der Rentenversicherung beigefügt, in dem stand, dass ihre Wartezeit für eine Rente nicht erfüllt ist. Außerdem hat sie das Gutachten des Jobcenters über ihre volle Erwerbsminderung sowie die Anforderung des Jobcenters zur Beantragung vorrangiger Leistungen beigefügt. Daraufhin bekam sie eine Ablehnung vom Sozialamt mit der Begründung, dass das entsprechende Alter nicht erreicht ist und dass im Schreiben der Rentenversicherung nur steht, dass die Wartezeiten nicht erfüllt sind, aber nichts zur Erwerbsminderung, und dass das Gutachten des Jobcenters fürs Sozialamt nicht bindend ist, und dass die eins bräuchten von der Rentenversicherung. Also, ich halte es schon mal für frech, dass man gleich abgelehnt hat anstatt ein Gutachten der Rentenversicherung nachzufordern. Gleichzeitig wurde Erwerbsminderungsrente beantragt. Nach dem Erhalt der Ablehnung vom Sozialamt hat sie der Rentenversicherung zusammen mit der Anlage zur Feststellung der Erwerbsminderung und dem Schreiben von der Pflegekasse mit dem Pflegegrad meiner Mutter nachgeschickt. Außerdem wurde der Anlage ein Schreiben beigefügt, in dem meine Mutter nochmals deutlich darauf hingewiesen hat, dass sie unbedingt eine Fesststellung ihrer Erwerbsminderung bräuchte, vor allem weil dies von Sozialamt verlangt wird. 2 Wochen später bekommt meine Mutter eine Ablehnung von der Rentenversicherung, in der steht, dass der Grund die fehlende Wartezeit ist, und dass die die Prüfung der Erwerbsminderung nicht durchführen werden, weil meine Mutter wegen fehlender Wartezeit sowieso keinen Anspruch auf Rente hat. Also, ganz kurz nochmals alles: Jobcenter stellt Erwerbsunfähigkeit fest. Sozialamt akzeptiert das Gutachten des Jobcenters nicht und fordert eins von der Rentenversicherung. Rentenversicherung macht dieses nicht, weil es sowieso kein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente besteht. Was soll meine Mutter tun?

Ich bitte um Entschuldigung für so einen langen Text und danke für Ratschläge schon mal im Voraus

Rentenversicherung, Rente, Erwerbsminderung, jobcenter, Sozialamt
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Bafög Drama - was kann passieren ?

Liebe Mitlesende,

Ich habe eine Frage bezüglich einer bafög-Situation der etwas anderen Art.

Kurz zur Situation:

Ich bin im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung. Diese kostet pro Monat.

Zum Zeitpunkt meiner ersten Antragstellung (vor dem ersten Jahr) war der plan noch so, dass ich mit meinem damaligen Freund zusammen ziehe und damit quasi als gemeinsamer Aushalt gelte und er mich bei der Ausbildung unterstützt. Das Ganze ist dann aufgrund von unwichtigen Dingen auseinander gebrochen und ich saß mal wieder mit nichts da (meine Kindheit war eher mäßig und ich war so glücklich wie noch nie über meine Ausbildung).

Da ich mit all den Problemen ratlos überfordert war und mich bereits wieder im tiefen schwarzen Loch gesehen habe, hat sich meine beste Freundin dazu entschieden ihre neue Ausbildung nicht an ihrem alten Wohnort zu machen, sondern packte mehr oder weniger kurzerhand ihre Sachen und began hier ihre Ausbildung, mit dem Gedanken mich zu unterstützen bezüglich der Ausbildungsgelder und meiner - zu diesem Zeitpunkt extrem angeschlagenen - Psyche.

Und jetzt kommt der knaller - ich war so glücklich, dass sich endlich mal etwas Gutes in meinem Leben ergeben hat, dass ich vergessen habe sie und ihre Leistungen bezüglich mir (NUR 200€ die auch nur für die Ausbildung gedacht waren) zu melden. Der Vermieter hat ihr ebenfalls keinen eigenen Mietvertrag gegeben und meinte, da wäre nichts weiter nötig als die Anmeldung am Einwohnermeldeamt.... Auf einigen Webseiten hatte ich nachgelesen, dass nur Leute mit Mietvertrag und oder verschwägert/Verwandte für das Amt relevant sein. :'(

Durch die Nebenkosten Abrechnung die ich natürlich brav dem Amt zukommen habe lassen(habe bafög + Aufstockung vom jobcenter) , sah man halt dass zwei Leute gemeldet waren und darauf hin kam der Brief zu mir, dass ich das mal bitte erklären sollte.

Ich glaube in all den 24 Jahren die ich jetzt alt bin, ist mir noch nie vor schreck mein Herz so in die Hose gerutscht... Ich hab es einfach vergessen.

Ich habe postwendend einen Brief verfasst, alles erklärt, alle Daten offen gelegt und mich wahrscheinlich 50.000 mal entschuldigt :'(.


Meine Frage nun: Was könnte mir jetzt drohen? Eine Rückzahlung der Gelder die sie mir pro Monat für die Ausbildung gegeben hat? (200€ x 12 Monate). Oder noch viel Schlimmeres???


Ich möchte meine Ausbildung nicht verlieren und ich habe noch nie etwas rechtswidriges getan. :'(

BAföG, jobcenter, Rückzahlung, Mitbewohner, Strafe
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Wohlverhaltensphase - Forderung von der Arge nach 8 Jahren?

Hallo zusammen,

ich bin seit 2016 in der Wohlverhaltensphase meiner Privatinsolvenz. Vor ca 8-9 Jahren lebte ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Teilweise war ich Arbeitssuchend, doch ab 2009 erwährbstätig durchgehend bis zum aktuellen Zeitraum. Dahmals hatte meine lebensgefährtin soweit ich weiß Dahrlen beantragt, die sie beantragt hat. Nun sind wir seit längerem getrennt und das wusste die Arge auch, auch habe ich mich sofort vom Arbeitslosengeld "abgemeldet" da ich einen Job bekommen habe.

Jetzt nach gut 8 Jahren bekomm ich ein schreiben von dem Inkasso Service der Arge ich möge doch bitte den Restbetrag (900€) umgehend begleichen.

Ich habe seit 2009 nie wieder was mit dem Arbeitsamt zu tun gehabt, noch Zahlungsaufforderung erhalten, noch wusste ich was von der Forderung, da ich auch längere Zeit allein gelebt habe nach der Trennung, hat sich nie jemand gemeldet und nun bekomm ich eine Mahnung die am 6.7.2017 erstellt wurde und mit 5€ Bearbeitungsgebühr belegt wurde.

Was soll der Unsinn? Auch könnte ich diese angeblichen Forderungen nicht in mein Insolvenzantrag mit aufnehmen weil ich keine Unterlagen hatte und auch sonst nirgends ein vermerk zu finden sein konnte.

Nun befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase. Hat dies negative Auswirkungen? Den mit Absicht hab ich da sicher nix vergessen, warum auch.

Habe das schreiben sofort an meine Treuhänderin weitergeleitet.

ARGE, jobcenter, Privatinsolvenz, Arbeitslosengeld II
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Welche Konsequenzen hat Begründung für Teilerwerbsminderungsrente für Hartz IV Bezieher?

Hallo, Community, hoffe, hier kennt sich jemand aus und weiß Rat.

Habe 50% SB und eine genehmigte Teilerwerbsminderungsrente von unter 100 Euro. Dazu beziehe ich Hartz IV und bin selbständig. Kann allerdings nicht voll arbeiten, weil die Hilfsmittelversorgung nicht abgeschlossen ist und ich dadurch de facto arbeitsunfähig bin.

Im Rentenbescheid wird mir Berufsunfähigkeit attestiert, gleichzeitig jedoch ein Leistungsvermögen von mindestens 6 Stunden täglich nach den allgemeinen Bedingungen des Arbeitsmarktes. Ich bin aber auch auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht mindestens 6 Stunden täglich einsetzbar. Ebenso wenig wie in meinem Beruf. Wie kommt der Gutachter nur darauf? Völlige Verkennung der Tatsachen. Ich kann in meinem erlernten Beruf durchaus 15-20 Stunden wöchentlich arbeiten, kein Thema. Aber das muss eben sehr flexibel sein, was die Arbeitszeiten angeht, weil mein gesundheitliches Befinden starken Schwankungen unterliegt. Manchmal geht eine Woche lang gar nichts und dann wieder kann ich voll durcharbeiten. Deshalb auch selbständig, dann kann ich das steuern.

Meine Sorge ist jetzt, dass das Jobcenter sich dieses Gutachten der Rentenanstalt zunutze macht, um mir irgendwelche komischen Vermittlungsbemühungen angedeihen zu lassen, die an meiner gesundheitlichen Realität völlig vorbeigehen.

Ist diese Sorge berechtigt? Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Sollte ich gegen diesen Bescheid besser Widerspruch einlegen?

Vielen Dank!

erwerbsminderungsrente, jobcenter
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Was soll ich tun, wenn meine ALG II - Sachbearbeiterin den Mietvertrag verlangt?

Hallo,

ich wohne zur Untermiete (untermiete ein 12qm Zimmer) und beantrage ALG II. Die Pauschalmiete beträgt 350 EUR. Meine offensichtlich verrückte Sachbearbeiterin verlangt von mir den Hauptvertrag und eine Bescheinigung, dass die Hauptmieterin untervermieten darf. Meiner Ansicht nach ist das echt verrückt, denn das Ganze doch nicht meine Sache und nicht die Sache des Job-Centers sein soll. Wenn da Bedenken besteht, dann sollen sich damit doch andere Behörden beschäftigen. Außerdem bin ich ja angemeldet, also ist die Untervermieterin wirklich Hauptmieterin und ob sie untervermieten darf oder nicht ist schon Ihre Sache und Sache der Eigentümerin, oder? Außerdem will die Sachbearbeiterin den Hauptmietvertrag haben, weil vielleicht das Zimmer 500 EUR kostet und mir zu günstig untermietet wird. Meine Güte, mir entstehen tatsächliche Kosten für die Unterkunft, die Pauschalmiete liegt weit unter der angemessenen Kaltmiete, geschweige denn Warmmiete. Die Hauptmieterin hat meine Bitte um eine Kopie des Hauptmietvertrags verweigert, und das zu Recht, Datenschutz, soweit ich weiß. Die Bescheinigung, dass sie untervermieten darf habe ich mir doch besorgt. Was mache ich nun? Würde so ein Schreiben gehen:

"Sehr geehrte ...,

hiermit überreiche ich Ihnen alle nachgeforderte Unterlagen in Kopie, einschließlich Untervermieterlaubnis, außer des Hauptmietvertrags, den ich Ihnen aus Datenschutzgründen nicht vorlegen darf. Außerdem entstehen mir sowieso tatsächliche Kosten für die Unterkunft, die ich auf jeden Fall bezahlen muss und die weit unter der angemessenen Kaltmiete liegen. Alles, was den Mietvertrag betrifft, einschließlich die Miete, die die Hauptmieterin für das Zimmer bezahlen muss, betrifft nur die Beziehung der Eigentümerin und der Hauptmieterin und selbst, wenn diese Miete niedriger wäre als die Miete, die die Hauptmieterin bezahlt, dürfte sie das, denn jeder darf Verlust machen. Ich bitte Sie um eine schnellstmögliche Bearbeitung meines Antrags, denn obwohl ich mich vor langer Zeit arbeitslos gemeldet habe, beziehe ich keine Leistungen und habe somit keinen Versicherungsschutz und die Krankenkasse meine Behandlung nicht bezahlen kann

Mit freundlichen Grüßen"

Außerdem verlangt sie einen Ablehnungbescheid von der Agentur für Arbeit und das dauert, weil ich da noch all meine Arbeitsbescheinigungen nachreichen muss und auch danach noch warten, obwohl ich offensichtlich keinen Anspruch darauf habe, weil ich in den letzten 2 Jahren nach dem Studium nur 6 Monate gearbeitet habe.

Danke euch schon mal

Arbeitslosengeld, Behörden, Hartz IV, jobcenter, Mietvertrag
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