Hilfe. Wie kann ich mich absichern bei einem Darlehen für das Haus meiner Eltern?

Hallo liebe Community,

ich stecke momentan in einer sehr verzwickten Lage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Meine Eltern haben vor einigen Jahren ein Haus gebaut. Aufgrund ihrer beruflichen Misserfolge können beide das Haus nicht mehr abbezahlen. Mein Vater ist insolvent gegangen, meine Mutter hat einen SCHUFA-Eintrag. Somit können beide derzeit keinen Kredit aufnehmen.

Jetzt steht das Haus kurz davor Zwangsversteigert zu werden und dies wäre für meine Eltern keine Option. Nun bitten sie mich einen Kredit aufzunehmen.

Deren Plan ist es ein wenig Zeit zu verschaffen, um das Haus in nächst möglicher Zeit zu verkaufen und damit den von mir aufgenommenen Kredit auszugleichen.

All der Schriftverkehr läuft über eine weitere Vertrauensperson meiner Eltern, dar sich beide kaum mit auskennen. (Art. 247 § 13, 13b und 18 EGBGB)

Ich stehe mitten im Leben und bin beruflich auf weitere Fortbildungen angewiesen um eines Tages meine Träume zu erfüllen. Manche dieser Fortbildungen kann ich mir mit meinem Gehalt nicht leisten, so dass ich auch auf Unterstützung angewiesen bin. Desweiteren möchte auch bald meine eigene Familie gründen.

Nun habe ich meine Bedenken, dass ich meine eigenen Träume aufgrund des Darlehens nicht Erfüllen kann, aber gleichzeitig möchte ich meine Eltern auch nicht hängen lassen.

Meine Eltern versichern mir, dass sie alles tun werden um das Haus so schnell wie möglich zu verkaufen. Trotzdem mache ich mir Sorgen, dass es nicht schnell genug voran kommt.

Könnt ihr mir bitte Tipps/Ratschläge geben wie ich mich am besten der Situation absichern kann?

Vielen Dank im Voraus.

Grüße

David

Darlehen, Kredit, Zwangsversteigerung
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DRINGEND Leiibgeding und Zwangsversteigerung

Hallo und guten Abend bräuchte ganz dringend einen Rat,da wir erst jetzt erfahren haben,dass nächste Woche das Haus meiner Mutter,das sie 1995 per Notar an unsere Schwester übertragen hatte,zwangsversteigert werden soll.

Bei der Übertragung des Hauses wurde ein lebenslanges Leibgeding auf unsere Mutter ins Grundbuch eingetragen,allerdings auf zweitem Rang.Auf dem ersten Rang war eine Bankhypothek eingetragen,die aber zu diesem Zeitpunkt bereits abgetragen war.2002 nahm meine Schwester wohl eine Hypothek auf das Haus auf,wobei die neue kreditgebende Bank in die noch eingetragene aber abgetragene Hypothek mit allen Rechten und Pflichten eintrat,damit anscheinend kein neuer Grundbuch Eintrag erfolgen musste.

Nun habe ich beim Amtsgericht angerufen und die Auskunft erhalten,dass das Haus beim Versteigerungstermin mit 2 Gebotsmöglichkeiten aufgerufen wird:Einmal mit "älterer Dame" und ein weiteres Mal ohne "älterer Dame",wobei bei dem ersten Gebot,das niedriger sein darf,das Leibgeding übernommen werden müsste.Gleichzeitig könne man auch ein höheres Gebot abgeben mit "älterer Dame" wobei dann das Leibgeding aus dem Grundbuch gelöscht würde,und der Erwerber diesbezüglich keine Verpflichtung mehr einginge.

Da uns gesagt wurde ,da das Leibgeding an zweiter Stelle stünde,würde es sowieso verfallen,sind dies Aussagen für uns sehr verwirrend.Hilfe,wer kann da Licht ins Dunkel bringen.Ich bin für jeden Rat dankbar.

Danke und freundliche Grüße

Zwangsversteigerung
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Wohnung besichtigen bei Teilungsversteigerung gemeinsamer Eigentümer

Hallo, zwei Eheleute besitzen zu 50%-Eigentum ein Haus. Sie trennen sich, die Frau zieht aus, der Mann bleibt alleine wohnen. Der Ehemann beantragt die Auflösung der Eigentumsgemeinschaft mittels Teilungsversteigerung (=Sonderform der Zwangsversteigerung). Der Ehemann hat viel Geld. Er sagt: "...Ich lasse unser Haus versteigern, damit ich es selbst ganz billig kaufen kann und Du nichts abbekommst...". Tatsächlich wird eine Immobilie in dieser ZV-Sonderform für nur 50% des Verkehrswertes versteigert und jeder Eigentümer kann ohne Strohmann mit steigern - die Ehefrau hat angeblich keine Rechtsmittel, die Versteigerung abzuwehren. Sie hat auch kein Geld mit zu steigern. Deshalb sucht sie Käufer: Aber der Ehemann verweigert jede Besichtigung. Die Rechtsanwältin der Ehefrau sagt, sie habe -obwohl sie zu 50% Eigentümerin ist- kein Recht, einen eigenen Zutritt und schon gar nicht einen Zutritt von Kaufinteressenten einzuklagen. Die Eheleute sitzen daher fast alleine in der Versteigerung: kein Kaufinteressent bietet auch nur annähernd an den Verkehrswert - denn Niemand durfte das Haus innen besichtigen. Und so bekommt der Ehemann für fast 50% des Verkehrswertes das gemeinsame Haus - und die Ehefrau soll keine Rechtsmittel dagegen haben?

Das habe ich vor 5 Jahren erlebt. Heute zweifele ich daran, ob die Rechtsanwältin mich nicht falsch beraten hat.

Hätte es vielleicht doch Rechtsmittel gegeben? Hätte ich wenigstens die Besichtigungen vielleicht doch irgendwie einklagen können? - denn ich war ja immerhin 50%ige Eigentümerin.

Ein bloßer Kaufinteressent in einer ZV kann sicherlich keine Besichtigung einklagen, aber ein Teil-Eigentümer? Selbst ein Vermieter hat doch das Recht, sich Zugang zu seinem Eigentum bei den Mietern zu verschaffen.

Und im vorliegenden "Scheidungs"-Konstrukt wäre von vorne herein klar, dass der reiche Ehepartner den armen ganz legal voll abzocken kann - das kann doch nicht geltendes Recht sein - oder doch?

Recht, Scheidungsrecht, Zivilrecht, Zwangsversteigerung, BGB
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Sozialamt Zahlt rein Garnichts was tun ????

Hallo,

Bin neu hier im Forum und wollte mal mein Problem Schildern also mein Vater war mal Selbstständig alles lief erst Top so dann nach einpaar jahren lief dann rein garnichts mehr dann haben wir ganz normal ALG1 bezogen und anschließend auf Hartz4 abgerutscht ging auch gut das Problem ist das er Körperliche Schwerst Arbeit nicht mehr Tätigen kann da er einen Bandscheiben Vorfall hatte und Miniskus am Knie und die Knorpel dazwischen schon abgenutzt sind so dass er große schmerzen hatt er bewirbt sich fleißig und sucht auch Arbeit wir konnten uns zu frieden schätzen das uns der Staat überhaupt geholfen hatt aber dann in der Zwischenzeit hatt ihn ein Freund Angeboten bei ihm zu Arbeiten alles Angemeldet und gemacht mein Vater war froh das er nichtsmehr mit dem Sozialamt zu tun hatte und nach dem ALG 1 aus dem Hartz4 raus sind so dann gingen die Probleme los 1 Monat bezahlt dann 3 Monate nichts bekommen aus Luft und Wasser gelebt nichts gehabt Kredit auch nicht bezahlen können dann ging das alles vors Gericht und es läuft immer noch knapp 1.5 Jahre dann alles dem Amt gemeldet da er insgesamt 4 Monate gearbeitet hatt und dann die Fristlose Kündigung bekommen hatt weil er seinen Kumpel gesagt hatt das er was Auszahlen soll dann hin und her hatt ihm anscheinend nicht gepasst was auszubezahlen da er dann kein ALG1 beziehen kann hatt er für nur 2 Monate ALG2 bekommen dann wurde uns dass Komplette Geld gekürzt es wurde behauptet das wir Kapital haben aber die Wohnräume sind Renovierungs bedürftigt und somit unvermietbar bzw. unbewohnbar auser ein Laden der wir vergeblich versuchen zu vermieten aber da kommt auch niemand und jetzt Leben wir schon knapp seit 1 Jahr ohne Hilfe ohne nichts und versuchen Vergeblich etwas zu bewegen aber nichts tut sich immer wieder werden wir abgewimmelt und sind mit gas strom usw Hochverschuldet weil wir nichts bezahlen können auser vom Kindergeld und dem halbtags job meiner mutter die versucht alles vergeblich irgendwo irgendwelche schulden abzudecken und seit knapp 1Jahr quälen wir uns durch aber jetzt geht rein garnichts mehr Geld reicht hinten und vorne nicht aus Zwangsversteigerung kommt bestimmt bald hinzu und jetzt wollte ich euch mal Fragen was mann da tun kann die haben doch vor alldem Mist bezahlt wieso jetzt nicht mehr wie kann mann da vor gehen

Vielen Dank schonmal im Voraus

Arbeitslosengeld 1, Schulden, sozialhilfe, Zwangsversteigerung, Arbeitslosengeld II, Sozialamt
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Hauskredit kann nicht mehr bezahlt werden. hilfe

Hallo liebe Gemeinde. Ich bin total verzweifelt. Ich schildere mein Problem mal von vorne. Ich habe mir mit meinem Ex freund im jahr 2011 ein Haus zusammen gekauft. Beide haben wir zu gleichen Teilen für das Grundbuch unterschrieben. Leider ging unsere Beziehung dann ende des Jahrees 2011 auseinander. Seitdem steht das Haus leer und wir bezahlen die Raten eigentlich umsonst. Das Haus wurde mit Hilfe eines Finanzierungsberaters über die BHW finanziert. Es stand nun seit einem halben Jahr zum Verkauf aber leider hat sich kein Käufer gefunden bis jetzt . Nun können wir ab Januar 2013 die Raten nicht mehr bezahlen. Da von uns keinrr in dem Haus wohnt ist es auf der einen Seite nicht das grosse Problem dass es dann wohl zur Zwangsversteigerung kommt. Nun meine Frage....wenn wir ab Januar die raten nicht mehr bezahlen...wie lange dauerrt es bis die versteigerung in die wege geleitet wird und was passiert mit den restschulden?!? klar dass die bezahlt werden müssen. aber wie ?! ich verdiene noch keine 1100euro im monat...muss ich angst vor einer lohnpfändung haben?!? ich weiss das hört sich alles ziemlich naiv an...und ich würde auch alles gerne rückgängig machen wenn ich Könnte. aber das geht ja leider nicht. nun hoffe ich auf einen rat von jemandem hier der sich damit auskennt. weiss nichr mehr weiter. habe angst dass ich alles verliere was ich habe.

Finanzierung, Trennung, Zwangsversteigerung
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Scheidungsverfahren; Ehemann beantragt Zwangsversteigerung bei 1/2 Eigentum; Anwaltskosten

Guten Tag an alle,

folgender Sachverhalt: Zwischen Karin und Gerd läuft ein mittlerweile langjähriges Scheidungsverfahren. Sowohl Karin als auch Gerd haben im Zugewinn keine Vermögenswerte angegeben. Weitere Ausführungen zu dem "Scheidungskrieg" an sich bleiben in dieser Frage aussen vor. Wichtig: Es besteht eine Eigentumswohnung welche mit ca. 80.000 € (Darlehenssumme) verschuldet ist. Gerd hat nun die Zwangsversteigerung dieser Eigentumswohnung beantragt. Karin ist auch schon ein Beschluss des Vollstreckungsgerichtes zugegangen. Somit muss Karin innerhalb einer 2 Wochen Notfrist gegen diesen Beschluss vorgehen um das Zwangsversteigerungsverfahren zu verhindern. Gerd hat überraschenderweise das Geld um die jeweiligen Kosten des Zwangsversteigerungsverfahren zu tragen. Gemäß diversen Auskünften im Internet ist der Antragsteller (somit Gerd) für die Kostenübernahme der Zwangsversteigerung verantwortlich.

Aufgrund der wirtschaftlichen Lage und dem geringen Verdienst von Karin bekommt Sie bei Ihrer bisherigen Anwältin (von der sie in dem Scheidungsverfahren vertreten wird) Prozesskostenhilfe. Nun wurde Karin von Ihrer bisherigen Anwältin an einen anderen Anwalt (Kollegen) verwiesen, da es sich bei dem Zwangsversteigerungsverfahren nicht direkt um die Scheidungssache selbst handeln würde. Es entstehen hier zusätzliche Kosten welche durch die Prozesskostenhilfe anscheinend nicht getragen werden. Unabhängig davon ob sie nun bei der bisherigen Anwältin oder einem "neuen" Juristen gegen diesen Beschluss vorgeht hat Sie die Kosten selbst zu tragen. Nachdem nun ein Gespräch zwischen Karin und dem anderen Anwalt stattgefunden hat, wurde seinerseits nochmals bekräftigt, dass hier die Prozesskostenhilfe nicht greift. Der "neue" Anwalt welcher sich nun mit der Zwangsversteigerung beschäftigen soll, verlangt ein Vorschusshonorar von ca. 1800 € - 2200 €. Karin kann sich somit gegen diesen Beschluss nur "wehren" wenn Sie diese Kosten begleicht.

Frage:

Ist es korrekt, dass die Teilversteigerung nicht direkt mit dem Scheidungsverfahren zu sehen ist, weshalb die Prozesskostenhilfe hier nicht beantragt werden kann?

Warum kann die Prozesskostenhilfe hier nicht beantragt werden, wenn doch Karin sich nur gegen diesen Beschluss "wehren" möchte? Sie war es ja nicht die die Zwangsversteigerung eingeleitet hat.

Sind für Karin die Kosten in Höhe von 1800 € - 2200 € für das "wehren" gegen die Zwangsversteigerung das Limit oder muss hier noch mit weiteren Kosten gerechnet werden?

Ich betone nochmals, Gerd hat die Zwangsversteigerung beantragt, in der Karin mit Ihren Kindern lebt. Unabhängig von den Möglichkeiten wie nun gegen diesen Beschluss argumentiert wird möchte ich wissen ob es korrekt ist, dass hier Kosten auf Karin zukommen obwohl Sie bereits in dem Scheidungsverfahren selbst Prozesskostenhilfe bekommt und sich hier "nur" gegen die Zwangsversteigerung wehren möchte?

Vielen Dank, ich hoffe ich konnte die nötigen Eckpunkte erläutern.

Anwaltskosten, Prozesskostenhilfe, Zwangsversteigerung
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Kündigungsfrist des Kreditgebers bei Anschlussfinanzierung

Hallo alle Miteinander,

bei Mustermanns ist die Anschlussfinanzierung eines Immobilienkredites fällig. Die Bank hat fristgerecht drei Monate vorher darauf hingewiesen und bietet per Standarttext auf dem Kontoauszug ein Gespräch für eine Anschlussfinanzierung an. Da eine Scheidung und daraus resultierend Unklarheiten bezüglich der Abtragungen vorlag ist der Sachbearbeiter des Kontos der Leiter der Bank, die Zinsen wurden plus einer geringen Tilgung immer gezahlt, Schufa hat ein gutes Scoring, ein Teil des Kredites bzw ein mit der Hausfinanzierung zusammenhängender Kredit wurde sogar vorzeitig abgelöst, Mustermann ist immer im Gespräch mit der Bank geblieben. Nun reagiert der Sachbearbeiter / Bankchef seit Monaten nicht auf Anrufe, Rückrufbitten und Terminbitten, der Fälligkeitstermin ist in drei Wochen... Frage: Muss die Bank den Kredit kündigen, hat Sie eine Frist einzuhalten? Ist das Verhalten des Bankvorstandes normal, ist Mustermann ein "Peanut" Oder sind dies Anzeichen einer bevorstehende Zwangsversteigerung?(Akteneinsicht Grundbuchamt wurde vor Zeiten von der Bank beantragt) Da Haus ist wg. Abbau des Wasseranschlusses seitens des weit entfernt wohnenden Nachbarn bei Eigentümerwechsel eigentlich unverkäuflich, Mustermann ist zahlungswillig und möchte Haus behalten, leider zur Zeit arbeitslos aber durch Familienunterstützung zahlungsfähig. Was kann er tun um das Haus zu behalten? Danke für Eure freundliche Aufmerksamkeit und Antwort Gruß kk

Anschlussfinanzierung, Zwangsversteigerung
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Verkäufer will zurücktreten bzw. fordert Schwarzgeld

Hallo Ihr,

Unser Hauskauf schien perfekt. Vor-Kaufvertrag beim Makler unterschrieben, bei der Bank alles unterschrieben, Notar Termin auf nächste Woche vereinbart.

Der Kauf ist an und für sich etwas kompliziert von vorneherein. Wir hatten das Haus ursprünglich für 200.000€ vor einem halben Jahr angeschaut. Mußten dann wie die finanzierende Bank den Grundbucheintrag in Kopie wollte, feststellen das mehr als 200.000 auf dem Haus lasten. Uns wurde dann von der Bank die am Haus 1. Grundsicherung hatte, gesagt das dann die Zwangsversteigerung ansteht. Wir teilten der bank mit, dass sie uns dann den termin doch mitteilen sollte.

Diese meldete sich dann vor ca 4 Wochen. Sagte uns sie habe alle Gläubiger angeschrieben und vergleiche gemacht & wir könnten für 170.000€ kaufen. Wir waren begeistert. Haben Gespräche mit der Bank udn dem Makler geführt. Eben auch Verträge fertig gemacht. Mit dem Verkäufer selbst hatten wir nichts zutun. Diesen haben wir erst beim Vor-Vertrag unterschreiben gesehen vor 2 Tagen.

Nun rief er uns heute an und fordert 20.000€ in bar von uns. Ansonsten würde er den Notartermin absagen bzw. nicht einwilligen in den Verkauf. Denn er wolle mehr. Er brüllte uns auch am Telefon an vonwegen das ihm das ja sche*ß egal sei, ob wir das nehmen oder ob Zwangsversteigert wird.

Was tun wir nun? Wir müßen für den Kredit dann ja bereitstellungsgebühr zahlen wenn wir ihn nihct benötigen. Notar müßen wir auch trotzdem zahlen bei so kurzfristiger absage oder? Und in dem Vorkaufvertrag steht, dass wir bei nicht kaufen 1.000€ zahlen müßen. Gilt das auch wenn der Verkäufer zurückzieht? Kann der Verkäufer überhaupt zurückziehen bei dem Schuldenberg?

Was sollen wir nun tun? Sind komplett verzweifelt!

Finanzierung, Haus, Zwangsversteigerung, Schaden
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