Wie kann ich eine Änderung der Teilungserklärung herbeiführen (7 Parteienhaus!) ?

Habe letzte Woche eine Wohnung für 119.000€ gekauft. Angegeben war 77,50 qm. Jedoch wurden die qm beim Notar nicht genannt. Nun hat der Makler nachgemessen und es sind tatsächlich nur 70qm. Mein Verdacht hat sich nun bestätigt. Nun vermute ich, daß die Schlafzimmerwand 1983 bei der Sanierung um 1,30m zu Gunsten meinem Nachbarn versetzt wurde. Der Verkäufer hat die Wohnung erst 1993 gekauft und hat alte Pläne bekommen, die noch ein Schalfzimmer mit 25qm aufzeigen. Tatsächlich hat das Schlafzimmer aber nur 18qm. Das hat mein jetziger Verkäufer bis heute nicht gemerkt. Nun kommt meine nächste Vermutung. Und zwar, daß die Teilungserklärung nicht geändert wurde. Somit habe ich laut Teilungserklärung einen größeren Anteil obwohl die Wohnung tatsächlich aber 10% kleiner ist. Nun werde ich dies am Montag beim Grundbuchamt prüfen gehen. Auskunft bekomme ich durch den Notarvertrag, den ich habe. Mit dem Verkäufer möchte ich mich gütlich einigen, ohne den Notarvertrag wieder zu ändern. Sollte sich nun herausstellen, daß die der Teilungserklärung hinterlegten Grundrisspläne auch veraltet sind und ebenfalls 77,5qm für meine Wohnung ausweisen, wie veranlasse ich dann die Änderung in der Teilungserklärung? Immerhin werden die Nebenkosten und Rücklagen sowie künftige Sanierungsausgaben nach der Teilungserklärung berechnet.

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Moventum S.C.A. Luxemburg: bin ich schlecht beraten?

Ich habe vor drei Jahren eine kurzfristige Anlage für 7.000 Euro (3.500 für jedes Kind)gebraucht und auf Anraten des Finanzdienstleisters OVB (Österreich) bei der Bank2Plus in der Schweiz diese Einlage getätigt. Voraussetzung war, dass ich nach Ablauf eines Jahres vollen Zugriff auf die insgesamt 7.000 Euro haben müsse. Der Berater vom OVB versicherte mir dies hoch und heilig. Ein Jahr später erhielt ich ein Schreiben der Bank2Plus, dass alle österreichischen Konten aufgelassen werden müssten, mein Konto aber an die Movemtum S.C.A. in Luxemburg übertragen worden wäre. Ich bemühe mich seitdem, mein Geld zurück zu bekommen, bzw. was davon noch übrig ist. Der OBV reagiert nicht auf meine Forderungen, das zu veranlassen, mein Schriftverkehr mit Moventum hat lediglich folgende Antwort für mich parat: "Da Sie Privatperson sind, können wir nichts für Sie tun, sämtliche Aktivitäten sind ausschließlich über einen Makler möglich."

Also habe ich den Makler meiner Eltern gebeten, das für mich zu übernehmen. Untätige Wochen sind vergangen, bis er mir sagte, dass er daran nichts verdiene und er sich deshalb nicht darum kümmern wolle.

Frage: Ist der Einwand "Ausschließlich über Makler" ein Vorwand, den es nur zu durchbrechen gilt oder hat Moventum S.C.A. tatsächlich Fug und Recht, sich darauf zu berufen? Gibt es dazu eine Rechtsgrundlage? Danke für eure Antworten!

Finanzen Makler
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Markler hat Adresse von mir ohne Zustimmung an ET weiter geleitet!

Habe einen schwierigen Fall und bräuchte durchaus hier einen Fachlichen Rat.

Ich bin an einer ETW interessiert, und habe über Immobilien Scout eine Wohnung gefunden die über einen Markler angeboten wird. Ich habe mehrere Tage versucht diesen Markler zu erreichen nur ohne Erfolg. Wärend dessen habe ich aber den Hauseigentümer ausfindig gemacht und mir gedacht dass ich ja direkt über ihn gehen kann wenn man den Markler eh nicht erreicht.

Der Markler hat dann nach 2 Tagen zurückgerufen und ich habe mit Ihm einen Termin vereinbart und er forderte mich auf den Besichtigungschein den er mir per Email zuschickt gleich auszufüllen und wieder per Email an seine Adresse zurückzusenden.

Dies habe ich allerdings nicht gemacht weil ich ja mit dem Eigentümer schon Wärend dessen in Kontakt stand.... Der Termin wurde per SMS von mir abgesagt und fand somit nicht statt.

Der Markler hat ohne meine unterschriebenen Besichtigungsschein meine unvollständige Adresse (nur meinen Namen und die Firma wo ich arbeite) an Eigentümer weitergeleitet obwohl kein Besichtigungstermin nicht statt gefunden hat.

Jetzt sagt der Eigentümer dass ihn der Markler unter Druck setzt dass er mir die Wohnung nicht direkt verkaufen darf ohne dass Markler Kosten anfallen ... Der Eigentümer traut sich nicht.

Was kann ich tun, oder wie ist die rechtliche Seite?? Schließlich darf der Markler nicht ohne mein Einverständnis meine Adresse weiterleiten?!

Vielleicht kann mir dazu jemand eine kurzfristige Antwort geben ;)

Eigentumswohnung Makler wohnung Wohnungskauf provision
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Haftet Makler bei zu geringer Miete?

Auch ein Mietfall aus der Praxis, genau gesagt von gestern. Ich sondiere einen Wohnungsmarkt und sehe die Anzeige eines Maklers, der eine Wohnung in einem Haus vermietet, in dem ich gerade zwei Wohnungen verkaufe.

Laut Mietspiegel ist auf 9,80 €/qm erhöhbar. Derzeit üblich sind für Wohnungen ohne Balkon bei der Neuvermietung 10 €, mit Balkon oder renoviert werden gut 10,50 € aufgerufen. Ich kenne die Zahlen, weil ich in dem Objekt schon Mieten erhöht habe.

In der Anzeige werden für eine frisch renovierte Wohnung mit Balkon und moderner Einbauküche 7,0 €/qm verlangt. Weil ich in dem Jahr die Wohnung direkt darüber verkauft habe, kann ich auch die eine Etage darunter einschätzen. Sie ist wenigstens 10,50 €/qm wert.

Ich maile den mir bekannten Eigentümer (der 300 Km weit weg wohnt und sich nicht darum kümmert) an und teile ihm das mit. Der mailt mir zurück, dass das Mail einen Tag zu spät kommt. Der Vertrag ist schon abgeschlossen. Es hätte ihn auch gewundert, wie schnell es ging aber er hätte sich auf den Makler verlassen.

Es geht um monatlich exakt 200 € Kaltmiete. Auch wenn er bis an die Grenzen erhöht, dauert es wenigsten sechs Jahre, bis er eine ortsübliche Miete bekommt. Dazu verschlechtert die niedrige Miete die Verhandlungsbasis bei einem eventuell beabsichtigten Verkauf. Ein Blick in Immoscout oder Immowelt hätte sowohl dem Eigentümer als auch dem Makler gezeigt, dass er wenigstens 3 €/qm zu niedrig liegt.

Kann der um ca. 5.000 € - vor Steuer - geschädigte Eigentümer etwas machen? Gibt es eine Haftung für Schlechtleistung bei einem Makler? Der Schaden ist sicher entstanden. Wie sollte man es angehen, dass er auch ersetzt wird? Ich gehe aufgrund der Anzeige davon aus, dass er im Alleinauftrag gehandelt hat.

Immobilien Makler Recht Schadensersatz Zivilrecht BGB
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Wie lange hat ein Makler anspruch auf Courtage (nach ER den Vertrag gekündigt hat!)

Hallo, meine Frau und ich haben in Oktober 2012 ein Haus im internet gesehen (KP 399t) und haben mit dem Makler einen Termin ausgemacht. Das Haus hat uns gut gefallen und wir haben ein Angebot in der Höhe von 330t abgegeben (waren in der Zwichenzeit noch ein mal mit dem Maklem im Haus). Nach abgabe des Angebots haben wir 2 wochen nix mehr gehört und haben dann bei'm Makler angerufen. Er sagte, dass er den Maklervertrag mit dem Verkäufer gekundigt hat, da der Vk so "ein schwieriger Typ" ist. Toll.

Eine woche spaeter haben wir das Haus wieder im Internet gesehen, jetzt von Privat. Das war in Nov 2012. Zwichen November und jetzt haben wir hin-und-her telefoniert, gelitten, geheuelt, gestritten und gefeiert! Der Vk ist WIRKLICH schwierig und wollte erst verkaufen, dann nicht, dann doch usw.

Also, 6 Mo spaeter und wir sind schon im April und der Vk hat jetzt angedeutet, dass er doch verkauft, obwohl nut zum vollen KP (399t). Wir sind am überlegen - es wäre möglich aber die Nebenkosten sind uns eigendlich zu viel...

Also die Frage: wie lange hat der Makler anspruch auf Courtage - trotz keine Leistung und trotz SEINER kündigung des Vertrages? Er hat schon gesagt, dass er 40% runter kommt (wir haben 5,000Eur angeboten - mehr geht bei dem KP nicht). Es kann sein, dass wir das Haus nicht kaufen koennen, weil der Makler nicht mit spielt (um nochmal klar zu sein - er hat uns die Tür 2 mal auf gemacht und danach den Vertrag mit dem Vk gekündigt! Er sollte sich über 5t freuen!)

Immobilien Makler Maklerprovision
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Makler beantwortet Fragen nicht und kümmert sich nicht um den Verkauf

Hallo, ich weiß, dies ist ein leidiges Thema mit diesen Maklern (M). Wir haben uns eigentlich schon damit abgefunden, diesen zu zahlen. Dennoch sind wir mittlerweile sehr verärgert, da sich dieser in keinster Weise um den Verkauf bemüht. Ich schildere die Situation: Wir sind von Freunden auf ein Objekt aufmerksam gemacht worden, welches verkauft werden soll. Nach langem Überlegen (Das Haus ist auch schon ca. 4Monate im Netz) haben wir uns entschlossen, dieses mal anzuschauen. Die Nachbarn (N) konnten uns nur sagen, dass ein örtliches Geldinstitut weitere Informationen über das Objekt hat. Wir sind dann zu diesem Institut gefahren und haben uns erkundigt. Man sagte uns, nehmen sie mal das Expose mit und sehen sie es sich von außen mal an. Jetzt ist eh niemand da, der Ihnen das Haus zeigen kann. Wir kannten es aber schon von außen. Noch am selben Tag, haben wir dort nochmal angerufen und nach einem Termin für eine Innenbesichtigung gebeten. (1 Woche später) Und das auch nur mit Glück, weil der eigentliche SBim Urlaub ist und die Vertretung krank ist, haben sie uns einen gerade fertig ausgebildeten Mitarbeiter, samt Praktikant zur Besichtigung geschickt. Als Fragen zu Bausubstanz, Elektrik, Heizung, evtl Grundbucheintragungen (Wegerecht o.ä.) aufkamen, konnte uns dieser nicht weiterhelfen. Er bat uns alle Fragen per Email an ihn zu senden, er werde sich dann darum kümmern. Ein Energieausweis (mittlerweile ja Pflicht) sowie eine Wohnraumberechnung (m³) konnten sie auch nicht vorlegen. Wir haben also die Email mit den Fragen an den "Makler" gesendet. Nach einer Woche hatten wir immer noch keine Antwort. Wir haben schließlich nochmal angerufen, um uns zu erkundigen. Auch haben wir über einen Preisnachlass verhandeln wollen. Daraufhin sagten sie uns, dies ist der Endpreis. Weiterhin wollten wir am Wochenende mal ins Haus um mit einem befreundeten Heizungsbauer das Haus zu besichtigen. Dies verneinte man uns, da am Wochenende keiner die Besichtigung durchführt. Am Tag darauf, war das Haus in der Zeitung und im Internet für satte 14000,-€ weniger angepriesen. Durch die gleichen M. Als es dann mal wieder ein schöner Tag war (wieder eine Woche später) sind wir einfach mal am Haus vorbeigefahren und haben uns es nochmal angesehen. Hierbei kamen andere N auf uns zu und fragten ob wir das Haus kaufen wollen. Sie sagten auch, dass andere N einen Schlüssel hat und uns nochmal reinlassen kann Dieses Angebot haben wir angenommen. Die N mit dem Schlüssel hat dann unsere Daten aufgenommen und sie an die eigentliche Besitzerin weitergegeben. Die uns gleich am nächsten Tag angerufen hat. Die Verk sagte dann, dass sie den Maklervertrag nun gekündigt hat, da sich diese nicht um den Verkauf bemühen. Sie will auch nicht über den M verkaufen, weil sie nicht einsieht, warum dieser für eine ungenügende Leistung Geld bekommen soll. Wir würden das Haus gern kaufen. Müssen wir jetzt die M-gebühr zahlen oder nicht? Bzw. Wie kann man dem Provisionsversprechen widersprechen?

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