Welches Baujahr ist ausschlaggebend?

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Der Mietspiegel ist hier entscheidend. Das Baujahr des Gebäudes ist sekundär. Der Mietspiegel ist in Kategorien eingeteilt, ob z.B. eine Wohnung etwas besonderes hat. Kauf dir für ca. 2,50 EUR den Mietspiegel im Rathaus, dann kann man selber nachschauen, in welche Kategorie deine Wohnung eingestuft ist und notfalls Widerspruch bei Mieterhöhung einlegen. Dieses Jahr sollten wir auch teilnehmen an einer Mieterhöhung. Nach dem Kauf des Mietspiegels stellte ich fest, dass unser Haus nicht in einer guten Lage, sondern in einer mittleren Lage liegt. Die Mieterhöhung wurde deshalb zurückgenommen.

Jetzt stellst Du uns die Eine-Million-Dollar-Frage: Jeder Mietspiegel hat eine ausführliche Erläuterung. Dort sind immer Anmerkungen zur Einstufung gemacht. Mir ist bekannt, dass die in den einzelnen Mietspiegeln sehr unterschiedlich ist.

Ohne Kenntnis der Stadt, in der Du lebst, kann Dir hier keiner eine Anwort geben. Da Mietspiegel in den allerwenigsten Fällen im Internet veröffentlicht sind (weil die ausgebenden Stellen auch was dran verdienen wollen..) wäre außerdem die Mitteilung des vollständigen Wortlauts erforderlich.

Ich kann Dir die Frage daher nur für die Stadt beantworten, in der ich lebe: Hier gilt bei Ausbau von Häusern immer das Baujahr, das die Wohnungen haben und zwar unabhängig vom Baujahr des übrigen Hauses. Hier bei mir also wäre Baujahr 1993 richtige Einstufung.

Ob der Vermieter Dir das schicken darf? Er darf Dir alles schicken, die Frage ist nur, ob Du auch allem zustimmen mußt. Auch diese Frage kann Dir hier keiner beantworten: Wenn die Wohnung richtig eingestuft worden ist in den Mietspiegel (Baujahr 1993, richtige Wohnungsgröße, richtige Ausstattung, mitllere Wohnlage etc) und die allgemeinen Voraussetzungen für eine Mieterhöhung (Einhaltung der Wartefrist und Beachtung der Kappungsgrenze gem § 558 BGB) beachtet wurden, hat Dein Vermieter einen ggf einklagbaren Anspruch auf Zustimmung zur Mieterhöhung.

Abschreibung ermitteln

ich habe ein haus von meinen Eltern übertragen bekommen, baujahr 1920. es bestand lebenslanges wohnrecht. meine eltern sind verstorben und ich habe eine wohnung im haus vermietet. die andere wohnung nutze ich selbst. der einheitswert vom 1.1.2004 beträgt 17.997 €. wieviel abschreibung kann ich gegenüber dem Finanzamt ansetzen?

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Ich habe eine Wohnung geerbt. Die Miete ist deutlich unter dem ortsüblichen Mietpreis. Wie kann ich eine Anpassung an die Marktgegebenheiten vornehmen?

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Hauskauf falsches Baujahr?

Hallo ihr lieben bräuchte Rat bei folgendem Problem.. 

Wir haben ein Notarvertrag für einen Immobilien Kauf unterschrieben im Exposé sowie bei den Gesprächen war die Rede von Baujahr 1950 also gingen wir davon aus.. 

Nach Vertragsunterzeichnung sind wir zum Haus um alles auszumessen für Möbel usw auf dem Dachboden ist uns dann aufgefallen das der Boden sehr stark vibriert und nachgibt (bei allen Besichtigungen lag an diesem Punkt gedoch eine Menge Glaswolle so das wir da nie hinkamen). 

Dadurch wurden wir sehr verunsichert und haben den Verkäufer noch mal nach Bauzeichnungen gefragt der angeblich keine habe nur von einem Anbau also sind wir zu verschiedenen Gemeinden um da Pläne zu bekommen weil wir denken das eine tragende Wand fehlt. Durch die Pläne sind wir aber in der Sache nicht weiter gekommen da das betreffende Stück immer fehlt bzw. nichts zu erkennen ist.

Was wir aber aus den Plänen entnehmen konnten ist das das Haus wesentlich älter sein muss da 1950 nur ein Anbau gemacht wurde und das Dach 1950 wurmstichich war also kann das Baujahr nicht sein..

Der Verkäufer meint jetzt da alles schon über Anwälte läuft er hätte uns das gesagt aber so ein altes Haus hätten wir nie gekauft bis jetzt wissen wir immer noch nicht das genaue Baujahr nichts zu finden.

Der Verkäufer hatte uns vor Vertragsunterzeichnung eine Versicherungspolice und eine Berechnung eines Architekten bei WhatsApp!! geschickt in der Police ist das Baujahr 1900 erwähnt und eine Garage die aber nicht vorhanden ist. In der Berechnung ist das Baujahr als gemittelt 1970 angegeben beim Anwalt beruft der Verkäufer sich jetzt auf das Police das wir das Baujahr wissen aber uns war immer nur 1950 bekannt weil immer nur davon die Rede war...

Wir wissen nicht mehr was wir tun sollen habt ihr Vorschläge oder ähnliches erlebt??? Danke für eure Hilfe

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Grundsicherung im Alter in eigenen 4 Wänden?

Schönen Guten Tag leibe Forum Mitglieder und Leser, durch langer durchstöbern im Internet bin ich auf euren Forum gestoßen und hoffe Sie können mir weiter helfen.

Meine Eltern haben gemeinsam mit meinem Bruder einen Haus gebaut, wo Sie jetzt eigene Kellerwohnung (Größe ca. 105 qm) bewohnen. Das Erd- und Dachgeschoß gehören zu der Wohnung von meinem Bruder. Im nächsten März läuft die 10-jahrige Zinsbindung ab. In 5 Jahren nach heutigen Regeln muss mein Papa in die Rente, die leider sehr gering (ca. 560,- €) ausfällt. Meiner Mutter arbeitet seit Jahren als 450,- € Arbeitskraft und dementsprechend bekommt Sie, wenn ich mich nicht irre ca. 50-70 € als Rente, wenn überhaupt. Demnächst unterschreiben Sie einen neuen Kredit. Wir versuchen es mit der Bank so zu regeln, dass solange mein Vater noch arbeitet(5 Jahre), sie dann so viel wie möglich Tilgen damit am Ende nicht mehr so viel offen bleibt. Wenn es gelingt wollen sie einen Vertrag für 5 Jahre abschließen, aber bei unserer Besprechung am Jahresanfang wurde uns gesagt dass es nicht geht, stimmt es?

Meine weitere Frage besteht aus mehreren einzelnen:

  1. Wie stehen die Chancen, dass meine Eltern diese Wohnung behalten können wenn Sie einen Antrag auf Grundsicherung im Alter stellen? Meine telefonischen Beratungen bei dem Schuldenberater und bei der Grundsicherungsstelle waren leider nicht so optimistisch. Sie sagten es könnte ehe die Grundsicherung in der Form eines Darlehns bezogen werden. Ich habe aber gelesen, dass ein Haus in dem man mit Familienangehörigen wohnt und die angemessen ist darf behalten werden. https://www.test.de/FAQ-Grundsicherung-im-Alter-Wenn-das-Geld-spaeter-nicht-reicht-5153035-5154431 Und was heißt eigentlich angemessen? Es wird leider niergendswo beschrieben.
  2. Wenn die Eltern es doch nicht schaffen den Kredit abzubezahlen, wie wird es dann für die Eltern aussehen? Besteht da die Möglichkeit noch irgendwo oder irgendwie Hilfe zu holen ohne das Haus, bzw. die Wohnung verkaufen zu müssen?
  3. Welche Möglichkeiten hat man noch im Alter damit man über die Runden kommt? Ich habe noch was von Lastenzuschuss gehört, was ist es und wo kann man es beantragen?
  4. Ich will von meinem Bruder seine Wohnung abkaufen, wie wird es für mich dann in 5 Jahren (also wenn mein Papa in die Rente geht) aussehen? Das Haus ist für eine Familie gebaut und ich denke nicht, dass irgendeiner die Kellerwohnung außer Familie kaufen wird.
  5. Und zum Schluss mal ganz andere Frage. Wenn die Eltern sterben und kein Testament da lassen was wird mit der Wohnung geschehen?

Vielen Dank im Voraus.

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Dachbodenwohnung ausgebaut, jetzt Auszug. Gibt es Ausgleichszahlungen?

Wir haben bei meinen Schwiegereltern die Dachbodenwohnung ausgebaut und dann dort gelebt. Es gibt ein separates Treppenhaus, so dass es wie eine eigene Wohnung ist. Jetzt gab es ein kleines Zerwürfnis zwischen mir und meiner Frau auf der einen Seite und ihren Eltern (Hauseigentümern) auf der anderen Seite. Wir werden also das Haus verlassen und haben jetzt mitbekommen, dass die Wohnung oben vermietet werden soll. Der Ausbau ging auf unsere Kosten. Kann man da eine Ausgleichszahlung verlangen? Wir haben das alles ausgebaut und ohne uns wäre da gar keine Wohnung.

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Steurhinterziehung?

Hallo, ich habe eine Frage und hoffe das mir jemand helfen kann. Habe 18 Jahre mit meiner Frau im Haus ihrer Eltern gewohnt. Mittlerweile geschieden. Das Haus wurde gebaut und ich habe monatlich Geld an die Schwiegereltern als Miete überwiesen. Hatte aber nie einen Mietvertrag und mit diesem Geld wurde der Kredit abbezahlt. Nach der Trennung von meiner Ex gehört mir also nix da ich nie was schriftlich gemacht habe. Ich weiss das war naiv. Ist nun aber mal so. Habe auch noch das Dachgeschoss ausgebaut und ihr das Auto gelassen. Aber auch da wäre lt. Auskunft vom Anwalt nichts zu holen. Stimmt das so? Jetzt, wo meine Ex dauernd Stress macht und immer mehr Geld fordert(KIndesunterhalt) meine Frage. Könnte ich dem Finanzamt einen Tip geben das dieses Geld nie versteuert wurde und wenn ja was würde passieren? Ich hoffe es kann mir jemand Antwort geben.

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