Einige Fragen bzgl. Abfindung, Krankengeld und der Steuererklärung?

Guten Tag,

AN erhält bis 31.08.2017 folgende Bezüge aus Angestelltentätigkeit:Siehe Anhang 1

AG hat Entgeltfortzahlung bis 19.09.2017 zu leisten, anschließend besteht Krankengeldanspruch gegenüber der Krankenkasse - voraussichtlich bis zum Ende des Jahres!Stundenlohn beträgt 14,35 € brutto.

Im Laufe der Krankheit erhält AN Kündigung > Kündigungschutzklage > gerichtlicher Vergleich! Auflösung Arbeitsverhältniss zum 30.09.2017 mit folgenden Werten.

  1. Abfindung ~ 2500 € brutto.
  2. Resturlaub 11 Tage inkl. Urlaubsgeld für 18 Tage in Höhe von 25% = 1800 € brutto.
  3. Mehrarbeitsvergütung i.H.v ~ 400 € brutto.

Zudem muss der AG vom 01.09.2017 - 19.09.2017 aufgrund Entgeldfortzahlung ordnungsgemäß abrechnen. In diesem Falle sollten das 98 Stunden x 14,35 € = ~ 1400,00 € brutto sein.

  • Kann mir aufgrund dieser Daten jemand den "genauen" Krankengeldanspruch in netto pro Tag berechnen? Also was der AN ab 20.09.2017 pro Tag erhalten wird.

    • Ich habe versucht, den Auszahlungsbetrag im Oktober im Rahmen meines Verständnisses grob durchzurechnen, kann diese Rechnung so in etwa stimmen?Siehe Anhang 2

    • Zu guter letzt noch eine Frage, ist es hier jemanden möglich zu sagen, ob mich bei der Abgabe der Steuererklärung für 2017 eine Hohe Nachzahlung oder womöglich sogar nochmals eine Erstattung erwartet? Werbungskosten sind eigentlich bei 0, Steuerklasse 1, keine Kinder, gesetzliche RV und KV - die letzten beide Jahre habe ich bei gleichen Einkommen etwa 60 - 80 € erstattet bekommen - aber dort hatte ja auch vom 01.01 - 31.12  ein Arbeitsverhältnis bestanden.

Gerne liefere ich falls nötig, auch weitere Details.

Vielen Dank im voraus!

Abfindung, einkommensteuer, Krankengeld, krankenkasse, Steuererklärung, Arbeitsunfähigkeit
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Wie ergeben sich Blockfristen bei Kankengeld, wenn man gar keines bezogen hat?

Üblicherweise beginnt eine Krankenkasse eine Blockfrist immer am ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit. Bei mir war es so, das ich am 15.7.2013 urplötzlich heftige Hüftschmerzen bekam. Nach Röntgen und MRT stellte sich heraus: ich hab Arthose. Befund Berichte hab ich noch. Krankengeld bezog ich nicht, ich war nur wenige Tage mal AU deswegen. Zunächst könnte ich mich nicht zu einer Operation entschließen.. Am 15.9.2015 hatte ich eine Unfall mit heftigen Beschwerden, in Folge dessen war ich krank bis zur Aussteuerung. Ebenfalls ging ich in dieser Zeit ein paar mal zum Arzt wegen der Hüfte. Nun bin ich wieder gesund und Arbeitsfähig und wollte eigentlich jetzt die Hüfte operieren lassen. Die KK verweigert jedoch die Leistung der Zahlung von Krankengeld, da es als hinzugekommen Krankheit gewertet wird. Jedoch hätte eigentlich die Blockfrist für die Hüfte enden müssen am 15.7.2016. Das war aber genau der Zeitpunkt, wo ich Krankengeld für die Unfallfolgen bezog. Ist das nun tatsächlich eine hinzugekomme Krankheit oder hätte die Krankenkasse eine zweite Blockfrist für die Hüfte ab den 16.7.16 bilden müssen, so dass da noch Anspruch wäre? Wer kann mir da helfen? Lohnt sich ein Widerspruch? Meine Arbeitsfähigkeit mit der Hüfte habe ich mehr als 1 Jahr bewiesen

gesetzliche Krankenversicherung, GKV, Krankengeld, krankenkasse, Krankenversicherung, Arbeitsunfähigkeit
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Habe ich Anspruch auf Krankengeld?

Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen. Zur Sache am 01.06. habe ich einen neuen Job angefangen mit PROBEZEIT BIS 30.11. .....Damals im ANFANG hatte ich noch 25 Wochenstunden... Im September bot mir mein AG an auf 30 Wochenstunden zu erhöhen welches ich auch annahm . Dann im Oktober kam das DING ......mein Vater 80 Jahre musste ins kh baypass erneuern viele op hat er hinter sich bis hin zum STOMA bekommen ....meine Mutter über 80 hatte ich versorgen müssen einkaufen Arzt besuche und dann kh fahren .ich habe dann mit meinen AG gesprochen ob es möglich wäre die Stunden wider zu kürzen weil ich ja nun erst einmal für meine Mutter sorgen wollte .....bis zu jenem Zeitpunkt war mein Vater fit ....sodass ich auch mit ruhigem gewissen die mehr Arbeit aufgenommenen habe. Der AG ist nicht darauf eingegangen . Ich selber konnte auch aus psychischen nicht mehr und habe dann meine Kündigung zum 15.12. abgegeben. Am 03.12. dann der Hammer meine. 3 Jahre alte Enkelin wurde ins kh gebracht und da war ich am Boden . Ich habe mich am 05.12. krankschreiben lassen . Am 01.12. habe ich mich arbeitslos gemeldet. Doch durch die Krankschreibung war ich ja nicht mehr vermittelbar auf dem Markt....Das Amt hat mich angerufen ich solle mich bei der KK melden .Das tat ich auch . Ablehnung wegen selbstverschuldeter Kündigung. Zur Zeit bin ich noch krank..kann mir da jemand einen Rat geben ...Herzlichen Dank

Krankengeld, krankenkasse, Kündigung, Entgeltfortzahlung, Arbeitsunfähigkeit
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ALG I + Arbeitsagentur + Aufhebungsbescheid vom Arbeitsamt

Hallo, ich bin ratlos und sehr verzweifelt + hilflos - Seid 5.13 bin ich krank, erst OP beider Hände Karpal und ab 9.13 psychisch - mittelschwere Depression. Besuchte ende 13 für 3 Wochen stationär eine Therapie - AU entlassen, weiter in Behandlung bei zwei anerkannte Psychiater. 7.14 - 8.14 Reha vom Rententräger, auch AU entlassen, mit hinweiß, dass ich weiter therapiert werden sollte. 9.14-11.14 Tagesklinik, AU entlassen, Verschlechterung - schwere Depr. - höhere Medikamenten Einnahme, mit vermerk eine Zeitrente zu beantragen. Mein Arbeitsplatz besteht noch, habe erst die 6 Wochen vom Arbeitgeber bezahlt bekommen,dann von Krankenkasse., ausgesteuert und ALG I bewilligt und bezogen. Habe auch von Versorgungsamt im 8.14 - der mittelschweren Depression ein Grad von 40% zugesprochen bekommen. Im 11.14 wurde ich von dem Arbeitsamt gedrängt, ein Antrag auf Reha oder Erwerbs-rente zu unterschreiben - Einwilligung - sonst Sperre. Das tat ich auch. Die Nahtlose AU ist weiter erfolg - bis heute und auch bekannt beim Amt gegeben. Vom Amt wurde ich zum Gutachter geschickt - sein Gutachten ist mir nicht bekannt, aber als ich eine Gleichstellung erwirken wollte, wurde dieser abgelehnt. Begründung, ich stehe den Arbeitsmarkt nicht in absehbarer Zeit wegen AU zur Verfügung - Befund von diesem Gutachter . Ich arbeite weiter an meiner Gesungen mit meine Ärzte und Therapeuten, es gibt Höhen und wieder Tiefen. Ende 1.15 erhielt ich auch den Bescheid von DRV, des der Antrag auf Leistung zur medizinischer Rehabilitation nicht entsprechen können. Begründung -es liegen noch keine 4 Jahre zurück - und auf das Leistungsvermögen sind aber nicht so schwer wiegend, dass vorzeitige zur medz. Reha aus gesundh. Gründen erforderlich sei. Legte kein Widerspruch ein - es waren nun mal keine 6 Monate her.

Anfang 3.15 erhielt ich ein Anruf, von der A.Vermittlerin - sie fragte nach mein Befinden, faselte was von den Beruflichen Perspektiven - ein Tag später erhielt ich eine Einladung. 4Tage später das Schreiben- Prüfung Fortsetzung des Arbv.; Bgr. der DRV hat mit Ablehnung der medz. Reha bekannt geg. dass ich nicht leistungsgemindert bin und vollschichtig arb. kann. Zum Termin 2 Ar-teste und aktuelle AU vorgelegt. Auf mich einreden, erlitt ein Zusammenbruch. Sollte ein blanko Formular Unterschreiben, Erklr. zum Restleistugsvermögen - habe ich nicht. Soll ihn jetzt zum 20.03. abgeben. Drohten mir mit der Einstellung der Leistung - die noch bis 2.16 währe. Gestern kam der Aufhebungsbescheid, ab 11.03 aufgehoben. Noch an diesen Tag, wo ich da war, bekomme ich keine Leistung. Nun muss ich ALGII beantragen - können die das machen, auch wenn ich Widerspruch einlege., bekomme ich doch nicht gleich wieder Geld und ALGII reicht nicht für unsere Kosten - Hypothek - Verwalter-kosten - und mein ist sehr schwer krank , er bekommt auch nur ALGI - ich weiß einfach nicht weiter. Könnt ihr mir noch etwas raten, was ich gegen diesem machen kann. Danke Euch

ALG 2, ALG II, Arbeitsagentur, Arbeitsunfähigkeit, Aufhebungsbescheid
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Elterngeld, Mutterschaftsgeld und Krankengeld - Reduktion Arbeitszeit während AU

Hallo,

ich bitte um Hilfe, da mein "Fall" sich aufgrund der Stundenreduktion nicht so leicht recherchieren lässt.

folgender Sachverhalt: seit 12.12. AU bis erstmals 1.2., wird vermutlich verlängert (psychische Probleme, Mobbing, etc. aufgrund von Schwangerschaft in der Arbeit); bis 31.12. 100% im Unternehmen beschäftigt ab 1.1. 35% im Unternehmen beschäftigt (Vertragsänderung vor AU gemacht) befristeter Vertrag bis 30.6.2016 mit 35% Beschäftigung (Elternzeit bis 20.7.2016 geplant)

ab etwa 6.6.15 Mutterschutz

Berufstätig seit 1.4.2014, davor Studentin & Minijobberin

Nun meine Fragen: a) Berechnung des Krankengeldes nach 6 Wochen AU --> wie ich das sehe gilt hier weiterhin das 100%-Entgelt, richtig?

b) Berechnung Mutterschaftsgeld --> hier ja angeblich Gehalt VOR AU - doch wie ist das im Falle einer vertraglichen, andauernden Stundenreduktion während AU? Gibt's dann doch "nur" das 35%-Entgeld als Mutterschaftsgeld?

c) Berechnung Elterngeld --> wenn AU schwangerschaftsbedingt: Verschiebung der Bemessungsmonate um Krankengeld-Zeit - dh. ich rutsche in die Minijob-Zeit --> wenn AU nicht schwangerschaftsbedingt: Krankengeld wird überhaupt nicht Berücksichtig für Elterngeldbemessung ist das so weit richtig?

Kommt mir etwas seltsam vor, dass das Krankengeld überhaupt nicht in die Elterngeld-Berechnung einbezogen wird, wenn ich ehrlich sein soll. Mein "Fall" lässt sich leider nicht so einfach recherchieren, da ich ja die Stundenreduktion während der AU auch noch drin hab. Sollte ich ein Beschäftigungsverbot bekommen, so weiß ich, dass ich das 35%-Gehalt weiterbekommen werde. Krankengeld ist in dem Fall beinahe doppelt so hoch...

Vielen Dank für die Hille! :-)

Elterngeld, Krankengeld, krankenkasse, Krankenversicherung, Bemessungsgrundlage, Arbeitsunfähigkeit
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Auflösungsvertrag wg. AG-Wechsel und dann arbeitsunfähig. Anspruch auf Krankengeld?

Hallo,

wollte nicht weiter beim alten Arbeitgeber arbeiten, habe mich beworben und im April / Mai die Zusage und den Vertrag für eine neue Stelle bekommen. Aufgrund von Kündigungsfristen hatte ich mit dem neuen AG als Start-Termin den 1.10. vereinbart. Da sowohl der neue AG wie auch ich selbst den Termin vorziehen wollten, habe ich mit dem alten AG im Juni einen Aufhebungsvertrag zu Ende August vereinbart. Der neue AG hat mir eine Vertragsänderung mit Start Anfang September übermittelt.

Bedauerlicherweise habe ich mir etwa eine Woche vor der Arbeitsaufnahme beim neuen AG während meiner Freistellung eine Verletzung auf einem Privat-Gelände zugezogen, mit der ich etwa 8 - 12 Wochen arbeitsunfähig sein werde (kein Fremdverschulden, kein Unfall, kein Alkohol ... und den Eigentümer des Privatgeländes trifft auch keine Schuld).

Der neue AG wird erst nach 4 Wochen mit der Gehaltszahlung einsetzen (Lohnfortzahlungsgesetz).

Die Krankenkasse verweigert die Zahlung von Krankengeld mit der Begründung, ich hätte meinen Anspruch auf Krankengeld mit der Unterschrift unter dem Aufhebungsvertrag verwirkt.

Im SVG habe ich nichts finden können, was die Aussage der Krankenkasse untermauern würde.

Sachdienliche Hinweise zur möglichen Antwort an die Krankenkasse dringend erbeten.

Krankengeld, krankenkasse, Krankenversicherung, Recht, SGB, Sozialrecht, Sozialversicherung, Arbeitsunfähigkeit, Aufhebungsvertrag, SGB V, Sozialversicherungsrecht
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wie wird die RV entscheiden?Das Tema ist durch die DRV hat mir die Rentenablehnung geschickt

Nun habe ich nach dem Gutachten vom Psychiater eine Rentenabsage bekommen,mit dem Vermerk das ich noch 6 Stunden auf dem freien Arbeitsmarkt arbeiten kann. Sie habeb total ignoriert das der Gutachter empfohlen hat mich orthopädisch zu begutachten lassen. Ich arbeite ja schon nur noch 4 Stunden als Hauswirtschafterin in einer Kita und das seid 29 Jahren,vorher habe ich als Damenmaßschneiderin gearbeit,was ich auch mit 1 Hand erlernt habe.Sind dann damals umgezogen und da habe ich eben den Job als Hauswirtschafterin begonnen,steht ja aber alles in meinem vorher gehenden Bericht erwähnt.Habe vor gemeinsam mit dem VDK in Wiederspruch zu gehen,habe bei der DRv das Gutachten in Kopie angefordert und einsicht in die medizinische Akte,da ich mir nicht sicher bin,ob sie von meinen Fachärzten undder HÄ die Unterlagen angefordert haben.Wie eben erwähnt,ich kann einfach mit meiner einen vorhandenen Hand nicht mal mehr meinen Haushalt alleine erledigen ,von Hobbys ganz zu schweigen.Ich war ja immer in Arbeit habe neben der Arbeit 3 Kinder großgezogen und jetzt wo ich einfach nicht mehr kann.geht die DRV mit den Menschen so um.Wollte es ja gerne noch bis 60,10 schaffen,da hätte ich in Schwerbehindertenrente gehen können,aber ich schaffe es nicht.Ich weiß garnicht was ich tun soll,habe ja durch die ganze Sache auch pysische Probleme,aber der Gutachter meinte eben,die sind nur wegen meiner orthopädischen leiden und sollte eben da begutachtet werden.Entschuldigt die Fehler,aber bin so unglücklich über die ganze Sache und kann mich nicht konzentrieren.Was sagt Ihr dazu? M.f.G.

Rente, krankheit, Sozialversicherung, Rentenantrag, Arbeitsunfähigkeit
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ausgesteuert, arbeitslos, erneute Arbeitsunfähigkeit wegen einer anderen Erkrankung

ich war vom 02.01.11 bis 01.07.12 arbeitsunfähig, habe Krankengeld bezogen, zum 01.07.12 von der DAK ausgesteuert. Ab 02.07.12 bekomme ich Alg. Der Amtsarzt stellte fest, unter 3 Std. tgl. arbeitsfähig für 6 Monate und länger, aber nicht auf Dauer. Daraufhin wurde ich vom AA aufgefordert med. Leistungen od. einen RA zu stellen. Ich stellte einen Antrag auf med. Leistungen zur Reha. Nun bin ich seit 14.09.12 erneut arbeitsunfähig, zuerst wegen eines Sturzes auf mein Knie, ab 01.10.12 wurde eine Folgebesch.bis 31.10.12 wegen einer dors.Fersensporn-Op. mit Achillessehnenrekon.ausgestellt. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen war, wurde ich von meiner DAK angerufen und gefragt, was ich denn überhaupt hätte. Dann habe ich wieder lange nichts gehört. Ende Okt. habe ich dann angerufen, einmal wurde mir gesagt, wenn der Aufhebungsbescheid des AA da sei, würde ich den Bescheid bekommen. Ein paar Tage später habe ich erneut angerufen. Dort wollte man mir einen Auszahlungsschein zukommen lassen, was ich ablehnte. Ich wollte eine schriftliche Zusage, dass ich Krankengeld bekommen würde. Am 16.11.12 kam ein schriftlicher Bescheid der KK, kein Anspruch auf Krankengeld. Ich hätte innerhalb der Blockfrist 18 Monate Krankengeld bekommen. Ich rief bei der Sachbearbeiterin an und sagte, dass sei doch eine andere Krankheit. Sie sagte, dass auf der Erstbesch meine Arthrose des li. Knies mit diagnostiziert sei. Ich könnte mit dem Arzt sprechen, wenn das irrtümlich geschehen sei und der Arzt diese Diagnose streiche und bestätige, könnte ich Krankengeld bekommen. Mein Orthopäde hat die Diagnose gestrichen und bestätigt. Ich rief dann erneut an, dann hiess es plötzlich auf der maschinell erstellten Aufnahmemitteilung des Krankenhauses (Fersen-Op.) wäre meine Hypertonie und Stoffwechselstörungen als Diagnose angegeben. Auf der Krankenhauseinweisung stand allein die Fersensporn-Diagnose und auch auf der Folgebescheinigung, die von einem Arzt der Klinik ausgestellt wurde. Ich musste sogar meine eigenen Medikamente mit in diese Klinik nehmen. Das würde alles zu den hinzugetretenen Krankheiten zählen. Ich sagte, dass ich damit überhaupt nicht einverstanden sei und habe schriftlich Widerspruch gegen die Verweigerung von Krankengeld eingelegt. Vor Weihn bekam ich Nachricht von der DAK, dass noch keine Entscheidung gefallen wäre und ich noch etwas Geduld haben sollte. Nun steht meine med. Reha an. Aufnahme am 08.01.13. Mit meinen Unterlagen für die Reha ging ich am 03.01.13 zur DAK (Bescheinigung der Krankenkasse). Dort erfuhr ich, dass die DAK seit 01.12.12 auf eine Anfrage ans AA keine Antwort erhalten hat und somit immer noch nicht über den Krankengeldanspruch entscheiden kann. Am gleichen Nachmittag erhielt ich einen Anruf vom AA, man habe von der DAK angerufen und wolle das Gutachten des Amtsarztes. Ich habe das nun selbst der DAK gefaxt. Jetzt wurde mir am Telefon mitgeteilt, da ich dem AA nicht zur Vermittlung zur Verfügung stehe, keinen Anspr.auf KG. Ist das korrekt?

arbeitslos, Krankengeld, Arbeitsunfähigkeit
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10 Monate Krankengeld, 1 Monat ALG1 - neuer Job in der Probezeit wegen AU beendet. HIIILFEEE!! !!!

Hallo,

ich bin momentan unsicher, womit ich am Ende diesen Monats meine Miete bezahlen soll. Ich war 2011 ab Juni im Krankenstand, ab Mitte Juli erhielt ich dann Krankengeld bis zum 30.04.2012. Im Mai erhielt ich dann einen Monat ALG1, weil mein alter Arbeitgeber betriebsbedingt zum 30.04.2012 die gesamte Abteilung gekündigt hat.

Ab dem 01.06.2012 habe ich trotz anhaltender Erkrankung (Depression) einen Job angenommen, weil ich es mir selber beweisen wollte, das ich keine Versagerin bin. Leider habe ich nach 4,5 Monaten kapituliert und musste mich erneut von meiner Ärztin Arbeitsunfähig schreiben lassen. Ich erzählte dies wahrheitsgemäß meinen neuen Arbeitgeber, der natürlich aus unternehmerischer Sicht das Arbeitsverhältnis während der Probezeit ohne Angaben von Gründen und mit einer Kündigungsfrist von kulanten 6 Wochen (statt Vertraglich nur 2 Wochen) zum 30.11.2012 gekündigt hat. In diesen 6 Wochen hatte ich allerdings die AU, so das die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall damit für meinen Arbeitgeber erfüllt war.

Ich meldete mich natürlich auch umgehend, nachdem ich von der Kündigung wusste beim Arbeitsamt, die mich fragten ob ich derzeit Arbeitsunfähig geschrieben bin. Ich bejate dies und die Dame sagte mir, ich müsse dann erst zu ihr kommen, wenn ich keine AU mehr habe und arbeitsfähig bin.

Jetzt hat aktuell meine Krankenkasse die "gelben Scheine" immer brav zugeschickt bekommen, aber ich habe noch keine Mitteilung (da ich ja nun schon in der 8ten oder 9ten Krankenwoche bin) wie das mit dem Krankengeld aussieht und auch noch keinen Auszahlungsschein zugeschickt bekommen. Letztes Jahr, als ich die 10 Monate Krankengeld bezogen habe, kam das Kommentarlos per Post.

Heute ist also der 12 Dezember 2012 und derzeit sieht es nicht so aus, als bekomme ich am 30. Dezember 2012 einen Cent an Geld. Ich habe leider viele hohe Kreditraten und Miete, Strom etc zu bezahlen und habe jetzt schon panische Angst!

Zudem läuft bei der Rentenkasse ein Antrag auf REHA. Ich war bereits bei einem Gutachterarzt, der sein OK gegeben hat. Aber das ist auch 3 Wochen her und auch die Rentenkasse meldet sich nicht. Ich habe gelesen, die zahlen ebenfalls Übergangsgeld.

WER KANN MIR NUN HELFEN???

  • Bekomme ich Krankengeld? (Haben die mich nur vergessen und ich muss da mal anrufen?)

  • Bekomme ich Sozialhilfe? (Vorrübergehend??)

  • Bekomme ich Übergangsgeld von der Rentenkasse, oder das erst bei Antritt der REHA??

Ich bin total überfordert und muss eben auch dazu sagen, das ich tiefer denn je in der Depression stecke, mich nicht traue Telefonate zu führen, ich mich eingrabe, und Existensängste lassen mich zusätzlich lähmen.

BITTE, KANN MIR JEMAND HELFEN??

Arbeitslosengeld, Krankengeld, Kündigung, sozialhilfe, Probezeit, Reha, Rentenkasse, Arbeitsunfähigkeit, Überbrückungsgeld
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