Versicherung trotz Krankenversicherungspflichtbefreiung als Student?

Hallo zusammen,

ich stelle diese Frage hier, weil ich für diesen spezifischen Fall keine Antworten finde. Es geht darum: Ich bin 23 Jahre alt, Student und aktuell auf 450€ Basis neben dem Studium arbeitend und über meine Eltern bei einer privaten Krankenversicherung mitversichert, weshalb ich mich vor meinem Studium von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen musste.

Nun hat mich mein Arbeitgeber gefragt, ob ich daran interessiert wäre, 20 Stunden pro Woche arbeiten zu gehen, womit ich natürlich mehr als nur 450€ verdienen würde und die private Familienversicherung wegfallen würde (die gibt es nur bis 450€).

Jetzt beginnt allerdings das komplizierte: Durch die Krankenversicherungspflichtbefreiung, die ich zu Beginn meines Studiums beantragen musste (wegen der privaten Familienversicherung), kann ich während meines Studiums nicht mehr in eine gesetzliche Krankenversicherung übergehen, aber ich müsste mich ja selbst versichern, wenn ich mehr als die 450€ verdiene. Meine Frage ist also: Muss ich dann eine private Versicherung wählen?

Und eine weitere Frage an die, die sich in einem ähnlichen Fall (Also: bei 20h/Woche Arbeit und von der Krankenversicherungspflicht befreit) befinden: welche (private) Krankrenversicherung würdet ihr in dem Fall empfehlen?

Falls ihr für die Beantwortung dieser Frage weitere Infos braucht, sagt es nur. Ansonsten bedanke ich mich schonmal im Voraus!

LG, Schwarzwasser

Studium, Student, Arbeit, Krankenversicherung, private krankenversicherung, Versicherung, Familienversicherung
Privatversichert, aber Arztrechnungen können nicht gedeckt werden?

Hallo Community,

wie im Titel erwähnt, bin ich privatversichert, da ich Beamtenanwärter bin. Ich bin verzweifelt und brauche eure Hilfe.

Ich verdiene ca. 1.400 € netto und habe daraus neben sonstigen lebenswichtigen Ausgaben wie PKV-Kosten ca. 920€ Miete und Strom (Hamburg) zu zahlen. Mir bliebe also für weitere Ausgaben nicht viel Spielraum.

Leider bin ich chronisch erkrankt und habe monatlich ca. 200-400 € Arzt- und Apothekenrechnungen im Voraus zu zahlen. Das führt bei mir zu ständiger Geldnot, denn ich versuche die Arztrechnungen fristgerecht zu bezahlen - wenn möglich - (ohne Zahlung gibt es keine Medikamente) und kann dann erstmal auf die Rückerstattungen warten.

Leider kann ich mir öfters keine Lebensmittel kaufen, weil ich auf die Rückerstattungen meiner PKV und Beihilfestelle warten muss, dann damit alte Arztrechnungen und gleichzeitig mit der Besoldung die neuen Arztrechnungen zahlen kann. Die häppchenweise Rückerstattungen kann ich meistens auch wieder für irgendwelche Notwendigkeiten aufwenden. Es ist ein Teufelskreis.

So kann ich unmöglich Geld beiseitelegen, um dieses als operatives Guthaben für Ärzte und Apotheken zu nutzen.. Mittlerweile müsste ich ca. 250€ aus eigener Tasche zahlen, weil ich Rückerstattungen für unbezahlte Arztrechnungen auch teilweise für Lebensmittel nutzte.

Ich habe wieder Hunger, die Vorratskammer ist mittlerweile wüstenleer und auf Geld kann ich auch wieder warten (ob von der PKV, Beihilfe oder auf meine Besoldung). Heißt also wieder, bis Monatsende nichts essen..

Wie regelt ihr das? Was hättet ihr für Tipps, damit ich leben kann wie jeder andere auch? Also Lebensmittel kaufen und notwendige gesundheitliche Versorgung in Anspruch nehmen..

Ich versuche schon so weit es geht Geld einzusparen, doch ist das immer wieder nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und mit einem Dispositionskredit habe ich mehr als schlechte Erfahrung machen dürfen.

Kommt mir bitte nicht auf die Idee, zu meinen, ich müsste unbedingt umziehen und Ähnliches. Wenn mir das möglich wäre, hätte ich das bereits getan.

Ich danke euch im Voraus, LG

Geld, beihilfe, Finanzen, private krankenversicherung, Pleite
PKV verlangt 300% Risikoprämie, legitim?

Guten Tag,

ich habe letztes Jahr mein Studium abgebrochen und mich danach Selbstständig gemacht. Im Studium war ich 20% Beihilfezusatzversicherung bei einer PKV und 80% Beihilfe über meine Eltern. Durch die Selbständigkeit is die Beihilfe somit mit Beendigung des Studiums weggefallen.

Nun habe ich durch einige andere private Ereignisse meine Anzeigepflicht bezügl. des Beschäftigungswechsels versäumt und erst nach 10 Monaten (ja ich schäme mich dafür) bei der PKV angerufen um meinen Tarif in einen vollwertigen 100% Basistarif zu ändern. Nach der Risikoprüfung schlägt die PKV jetzt einen 300%igen Risikozuschlag vor. (das wären 600€ pro Monat was für einen Basistarif* schlechthin inakzeptabel ist) Ist ein so hoher Risikozuschlag überhaupt legitim? Ich meine ich hatte etwas von max. 100% Zuschlag gelesen. (Der Zuschlag kommt weil ich vor 3 Jahren in einer Psychotherapie war die aber erfolgreich abgeschlossen ist,noch immer, physisch geht es mir in jeder Hinsicht bestens).

Dass ich Beitragsrückstände zu bezahlen habe, war mir bewusst, aber nicht dass es sich hier statt um 2000-3000€ nun um 8000€ handeln würde.

Muss ich den Vorschlag der PKV annehmen oder habe ich die Möglichkeit die Selbstständigkeit (ebenfalls aus Grund der momentanen wirtschaftlichen Umstände) aufzugeben und ohne den 100% Tarifwechsel bei der PKV in die GKV zu wechseln? Natürlich würde ich dann zeitnah in ein Angestelltenverhältnis übergehen.

Ich bin mir bewusst das es hier um viele Fehler von mir handelt, und "nicht wissen schützt vor Strafe nicht", dennoch würde ich gern meine Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Da in den momentanen Zeiten meine Gewinne eingebrochen sind und eine so hohe Geldsumme für mich nahezu nicht aufzubringen ist.

Vielen vielen Dank für ihre Hilfe

* Edit: Ja, Begriffe falsch. Entschuldigung, ich verstehe jetzt. Mit meinem "Basistarif", der keiner ist, meine ich einfach die billigste Preisklasse mit den wenigsten Leistungen

beihilfe, private krankenversicherung, Risiko, Versicherung
Private vs. gesetztliche Krankenversicherung?

Liebe Community,

ich konnte nach einiger Recherche im Forum leider keine Antwort auf meine Frage finden. Thema ist auch etwas individuell, muss jedoch wohl überlegt sein.

Ich (ledig, 29 Jahre, gesund, noch keine Kinder) überlege einen Wechsel in eine private Krankenversicherung. Gewiss etwas blauäugig überlege ich den Wechsel rein aus finanziellen Gesichtspunkten. Klar, die Leistung bei einer PKV mag besser sein, ist mir in erster Linie bei unserem doch sehr guten Gesundheitssystem nicht prio 1.Nennen wir es ein willkommenes Extra.

Aktuell ist die PKV mit einem von mir ausgewählten Tarif je nach Inanspruchnahme von Leistungen pro Jahr mindestens 1300 EUR maximal 2300 EUR günstiger. Mit Kindern kippt das ganze Konstrukt, wenn man in diesem Tarif 120 EUR pro Kind rechnet. Zudem werden die Beiträge im Alter teurer und keiner kann sagen wie viel.

Meine Freundin ist leider nicht verbeamtet, angestellt, jedoch ggf. irgendwann mal selbständig, ich bin der Hauptverdiener. Somit würden Kinder bei mir mitversichert sein. Damit lassen wir uns jedoch noch 5-10 Jahre Zeit.

Ich habe gehört, dass man mit 55 Jahren in den Basis Tarif wechseln kann, welcher analog den Beiträgen und den Leistungen der GKV ist. Zudem habe ich gehört, dass man bei einem Verdienstausfall, bzw. einem Verdienst unter der Bemessungsgrenze aus der PKV in die GKV wechseln kann. Dies trifft meiner Information auch bei einem Sabatical zu. Ich kann mir das ehrlicherweise nicht vorstellen, bzw. keiner kann mir die Sicherheit geben, dass dem auch in Zukunft so ist. Oder kennt da wer ein geltendes Recht dazu?

Vielen Dank vorab für einige Tipps!

krankenkasse, PKV, private krankenversicherung, Versicherung
Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

Student, gesetzliche Krankenversicherung, Gleitzone, krankenkasse, Krankenversicherung, PKV, private krankenversicherung, Sozialversicherung, Werkstudent, Familienversicherung
Möglichkeit als Werkstudentin weiterhin in der privaten Krankenkasse eines Elternteils bleiben?

Guten Abend,

ich werde 20 Jahre alt, bin Studentin und für mein Studium von der Krankenversicherungspflicht der Studenten befreit.

Nun beginne ich nächsten Monat 16 Stunden die Woche als Werkstudentin zu arbeiten (bin also ordentliche Studierende und grundsätzlich greift für mich das Werkstudentenprivileg, wäre da nicht die Einkommensgrenze) und wurde überrollt von unterschiedlichen und sich widersprechenden Informationen über meine Krankenversicherung.

Ich bin über meinen Vater privat und die Beihilfe versichert (ich weiß, dass ist Umgangssprachlich), also eine berücksichtigungsfähige Angehörige. Jedenfalls werde ich mehr als 450€ im Monat verdienen und in der gesetzlichen Krankenversicherung bedeutet das ja, dass man Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung um die 80€ zahlen muss.

Nun meine Fragen: Gelten diese Einkommensgrenzen für mich auch? Muss ich mich jetzt selber versichern oder kann ich bei meinem Papa in der Versicherung bleiben? Und muss ich das dann bei der privaten Krankenkasse tun, da ich mich meines Verständnisses nach für die Dauer meines Studiums nicht mehr über die gesetzliche Krankenkasse versichern kann durch die Befreiung? An wen kann man sich bei solchen Fragen am besten wenden? Zudem habe ich gelesen, dass beim Werkstudentenprivileg die Höhe des Einkommens irrelevant sein soll, dann aber wieder dass man, wenn man mehr als 450€ verdient rausfällt, was stimmt nun?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bitte um Quellen für eure Aussagen, damit ich es nachlesen kann und etwas dazu lernen kann (und vermutlich auch für meinen AG, da die meistens selber nicht über solche Sonderfälle Bescheid wissen).

Vielen Dank und ein schönes Wochenende!

Student, beihilfe, krankenkasse, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, PKV, private krankenversicherung, Werkstudent
Privatversichert mit Elternteil - zählt das als Familienversicherung?

Ich bin mit meiner Mutter (Beamtin) privatversichert. Habe jetzt einen Werkstudentenjob angetreten (verdiene über 450€ monatl.) und nach meiner Recherche und der Absprache mit der KV kann ich weiter so versichert bleiben. Zum Beginn meiner Tätigkeiten wurde ich gefragt wie ich versichert bin und meinte eben bei der Privaten über die Familienversicherung. Mir wurde mitgeteilt, dass ich da nicht drin bleiben kann, habe dann nochmal nachgehakt und meinte ich hätte mich schon informiert und dann hieß es sie kümmert sich drum. Jetzt stand auf meiner ersten Abrechnung drauf bei Krankenkasse "TK", woraufhin ich erneut anrief und meinte da steht die falsche Versicherung mit der Antwort ich dürfte nicht in der Familienversicherung bleiben. Jetzt bekomme ich meine Abrechnung für März und habe 200 € Abzüge für eine "Vorschusstilgung" darauf stehen. Meiner Vermutung nach ist das aufgrund der Krankenkassensache, weil ich da jetzt einfach bei der TK angemeldet wurde.

Jetzt meine Frage kann ich auch einfach sagen ich selbst sei bei der ARAG versichert, ohne die Familienversicherung zu erwähnen, in der ich offensichtlich ja nicht sein darf als Werkstudend? Oder zählt eine private Mitversicherung überhaupt als Familienversicherung?

Vielen Dank schon im Voraus für die Auskunft und ich hoffe ich habe mein Problem verständlich darstellen können.

Schönene Abend noch :)

Studium, krankenkasse, PKV, private krankenversicherung, Werkstudent, Familienversicherung
Das Kind ist beim Vater privatversichert. Die Eltern leben in Scheidung. Das Kind lebt bei der Mutter. Wer zahlt Eigenbeteiligung für Kieferorthopädie?

Wer der Eltern zahlt im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung die Eigenbeteiligung in Höhe von 20% bei einer privaten Krankenversicherung? Die Tochter wäre normalerweise bei der Mutter unterversichert, da diese unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient. Hier bekäme sie, die 20%ige Eigenbeteiligung nach erfolgreicher, abgeschlossener Behandlung zurückerstattet. Der Vater weigert sich zur Vollmachtserteilung für die Mutter bzgl. Postverkehr, Korrespondenz mit der privaten Kasse. Dies bereitet der Mutter(also mir) erhebliche Probleme im Alltag bzgl. der Rechnungserstattung. Ich habe den Kosten-und Heilplan bzgl. der Behandlung an die Kasse, zwecks Genehmigung geschickt. Das Antwortschreiben erhält aber der Versicherungsnehmer, also der Vater. Auch habe ich keine Einsicht in die Leistungsübersicht der Kasse und bekomme telefonisch auch keine Auskunft-aus Datenschutzgründen. Eine Vollmacht zur Abrechnung mit der Kasse habe ich mir gerichtlich erstritten, da der Vater mehrfach die von den Ärzten erbrachten Leistungen nicht zahlte, sich aber von der Krankenkasse die Rechnungsbeträge gutschrieben ließ. Oft wurde eine Behandlung für meine Tochter vom Arzt abgelehnt, da der Vater noch Außenstände hatte. Es war einfach beschämend. Er weigert sich nun den Kosten-und Heilplan für die Kieferorthopädie zu unterschreiben. Ich arbeite in Teilzeit und bin alleinerziehend mit 2 Kindern. Die Arzttermine für das Zähneziehen und Bracketsaufkleben sind schon vereinbart. Wie ist hier die Rechtslage?

Familie, gesetzliche Krankenversicherung, GKV, krankenkasse, Krankenversicherung, PKV, private krankenversicherung, scheidung
Guten Tag, Zahlung für Interimsbrücke wird von der PKV abgelehnt, an wen wende ich mich?

Leider sind meine Kronen bereits 30 Jahre alt und nun weisen sie Schäden auf. Da ich an einigen Zähnen stärkere Schmerzen hatte, mußten die Kronen runter. Richtigerweise haben wir vor Beginn der Behandlung einen Heil- und Kostenplan an die Versicherung geschickt. Doch bevor dieser zurück kam, entzündete sich ein Zahn und auch ein Weisheitszahn mußte gezogen werden. Ich bekam außerdem noch eine Wurzelbehandlung. Da nach der Wurzelbehandlung 3 Monate gewartet werden sollte und der Biss durch die gezogenen Zähne auf einer Seite gar nicht mehr vorhanden war, ließ mein Zahnarzt eine metallgestützte Interimsbrücke anfertigen (die schon teurer ist als ein Provisorium). Diese Interimsbrücke war bereits im Heil- und Kostenplan mit aufgeführt.

Kaum fertig - Ablehnung der Versicherung - genau diese metallgestützte Brücke wollen sie nicht bezahlen.

In der Gebührenordnung für Zahnärzte steht klar drin, daß sie erstattungsfähig ist, wenn die Tragezeit mindestens 3 Monate beträgt. Jetzt trage ich sie bereits seit Dezember - also weit über 3 Monate. Trotzdem ist jedes Verhandeln mit der Versicherung fehlgeschlagen. Für diese Argumentation sind sie nicht zugänglich.

Anfangs hat mir die Zahnarztpraxis weitergeholfen, doch nun kam die Mahnung und ich finde leider nichts zu meiner Frage: An wen wende ich mich? Ist die Schlichtungsstelle die Ärztekammer oder der Bund der Versicherten oder Verbraucherschutz?

Hat jemand bitte einen Tip für mich?

P.s: Das einzige Argument ist wirklich die Tragezeit der Interimsbrücke - nicht mein Vertrag.

Vielen Dank und freundliche Grüsse

Krankenversicherung, PKV, private krankenversicherung, rechnung, Zahnarzt, Zahnersatz
Arbeitsamt-Sperre, Kindergeld Anspruch und Krankenversicherung?

Hallo,

Ich bin Momentan 19 Jahre alt, Privat Familienversichert, und habe letztes Jahr im Juli meine 1. Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Da ich in meinem erlernten Beruf keine Aussichten auf eine Arbeitsstelle habe, werde ich zum September hin eine neue Ausbildung beginnen.

Ich bin seit meinem Abschluss (bis auf 1,5 Monate bei Amazon) beim Arbeitsamt als Arbeitssuchend gemeldet, beziehe aber darüber keine Leistungen, da ich noch nicht lange genug gearbeitet habe. (Meine Ausbildung war Schulisch)

Jetzt stehe ich vor folgendem Problem: Um bei meiner Privaten Familienversicherung versichert zu sein setzt diese einen Kindergeld-Bescheid voraus, während das Amt von dem Ich Kindergeld beziehe eine Arbeitssuchend-Meldung vom Arbeitsamt voraussetzt. Da ich mich zu beginn des Jahres verstärkt darum bemüht habe eine neue Ausbildungsstelle zu finden habe ich meine vom Arbeitsamt auferlegten Bemühungen eine Aushilfsstelle zu finden etwas zurückgestellt. Nun wird mir seitens des Arbeitsamtes gedroht, eine Zwölf-wöchige Sperre (also kein Arbeitslosengeld, welches ich sowieso nicht bekomme, sowie keine Arbeitssuchend-Meldung für Kindergeld, ergo keine Krankenversicherung) über mich zu verhängen, sollte ich nicht den 1. Arbeitsvertrag für eine Aushilfsstelle (egal welche Konditionen) unterschreiben.

Mir ist bewusst das das Arbeitsamt eine solche Sperre verhängen kann und zeit weilen damit auch ziemlich voreilig ist, aber können sie mir damit auch die Krankenversicherung streichen?

Hoffe jemand kann mir helfen, da ich momentan von allen Seiten unterschiedliche Meinungen zu dem Thema bekomme.

Mit freundlichen Grüßen Ben K.

Arbeitsagentur, Kindergeld, Krankenversicherung, PKV, private krankenversicherung
Hauptgewerblich selbstständig und Arbeitnehmer zugleich?

Hallo Ich arbeite als Wirtschaftsingenieur im Qualitätsmanagement und bin Berufseinsteiger. Ich Spiele schon seit meinem Studium mit dem Gedanken, mich selbstständig zu machen. Die Branche, das Geschäftskonzept, Kontakte, Kapital, etc. ist alles vorhanden und mehrfach durchdacht. Mein Plan war es, diese selbstständigkeit nebengewerblich durchzuführen. Die Grenze von 20h/Woche werde ich nicht überschreiten, jedoch wird mein Umsatz garantiert die Grenze von 17.500 Euro im Jahr in kürzester Zeit sprengen. Somit wäre ich hauptberuflich selbstständig und müsste ich mich meines Wissens privat versichern. Welche weiteren Komplikationen erwarten mich? Die Erkenntnis meines Unternehmens von der Selbstständigkeit sowie die Zahlung von Umsatzsteuer, Einkommenssteuer, etc. ist mir bewusst. Ich kalkuliere meinen Verdienst in der Selbstständigen Tätigkeit doppelt so hoch und mit exponentiellen Zuwachs ein, als mein Arbeitnehmerverdienst, jedoch möchte ich dennoch meinen Job nicht in so kurzer Zeit kündigen, da mir das Studium dann doch zu sinnlos wäre. Meine Arbeitnehmer Tätigkeit steht in keinem Zusammenhang zu meiner selbstständigen Tätigkeit.

Ich meine gelesen zu haben, dass die Einkünfte von der selbständigen Tätigkeit als auch die vom Arbeitsverhältnis in einen Topf geschmissen werden und dadurch die Steuer Abgaben entstehen. Würde es Sinn machen, das Gewerbe auf meine Frau, die ebenfalls Arbeitnehmerin ist, anzumelden, und sie tatkräftig zu unterstützen, da sie weniger als ich verdient? Sprich Gewerbe läuft auf meine Frau, Jedoch erledige ich die meisten gewerblichen Transaktionen.

Ist meine Denkweise richtig? Welche Steuerklasse ist empfehlenswert?

Bin dankbar über jede ernst gemeinte Antwort LG

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Was kann Mädchen beantragen beim Auszug aus Elternhaus aber noch schülerin 12.Klasse?

Mein Sohn seine Freundin kommt mit ihren Eltern nicht auf einen Nenner und möchte jetzt dort ausziehen und gern zu uns kommen. Ich habe kein Problem damit, aber ich weis jetzt nicht was ihr an finanziellen Mitteln zur Verfügung steht bzw. was und wo sie was beantragen kann. Ich denke mal das ihr auf alle Fälle ihr Kindergeld zusteht, da sie ja noch Schülerin (kurz vorm ABI) ist. Sie wird von ihrem Vater fast immer angebrüllt wenn ihm was nicht passt (ist auf Montage und alle zwei Wochen nur zuhause). Ihre Mutter steht in der Woche hinter ihr und wenn der Vater in der Tür steht ist davon nichts mehr zuspüren. Von dem Vater aus muss das Kind studieren oder mindestens eine Lehre im Bereich Steuerwesen absolvieren . Jetzt hatte ich ein Gespräch mit ihr und sie interessiert sich auch für Zierpflanzenproduktion. Wir haben dann zusammen Lehrstellen gesucht und Bewerbungen weggeschickt und auch Vorstellungsgespräche vereinbaren können und ihr Vater stellt sich dagegen und meint das sie ihr ABI wegschmeisst weil sie Gärtnerin lernen will. Das sie aber auch in dieser Richtung genug Möglichkeiten hat um sich weiterzuentwickeln, lehnt er völlig ab. Nun war ich mit ihr zum Vorstellungsgespräch und sie konnte sich einen grosses Unternehmen ansehen( Lehrvertrag hätte sie gleich unterschreiben können). Das wäre eigentlich die Aufgabe des Vaters gewesen und nicht meine als angehende Schwiegermutter. Als wir wieder zurück waren wollte er uns erzählen was er von diesem Beruf hält anstatt sich selber mal ein Überblick verschafft von der Arbeitsweise in modernen Gärtnereien bzw. Jungpflanzenbetrieben. Nun geht es darum ihr zuhelfen wenn sie zu uns zieht wo sie Unterstützung beantragen kann und ob sie zum Jugendamt muss. Sie ist aber schon 18. und wird im Mai 19 Jahre alt.

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Hartz 4 und PKV

Hallo zusammen, dieses Portal finde ich sehr interessant und ich glaube, ich werde hier eine Antwort auf meine drängendste Frage bekommen. Ich bin privat krankenversichert und beziehe seit Juli 2011 leider Hartz 4. Meine Zahlung im Krankheitsfall beläuft sich auf 1.500 Euro im Jahr, ehe die PKV eintritt. Nur, wie soll das bezahlt werden? Bis jetzt bin ich gesundheitlich gut durchgekommen, aber jetzt ist der Fall eingetreten, dass ich heute wegen akuter Beschwerden ein Krankenhaus aufsuchen mußte, wo ich auf den Kopf gestellt wurde. Und ich weiß natürlich, dass da eine super hohe Rechnung geschickt wird. Nun meine Frage: Ich habe im Hinterkopf behalten, dass es Institutionen gibt, die jemandem evtl. mit einem Zuschuß helfen, denn es kann ja nicht sein, dass man aufgrund von Hartz 4, weil man solche Summen nicht zahlen kann und keine gesetzliche Kasse einen aufnimmt, nicht zum Arzt geht. Das ist meiner Meinung nach der schlechteste Weg, da bei verschleppten Krankheiten es umso teurer wird. Kann mir jemand da weiterhelfen? Ich weiß nämlich nicht so richtig weiter. Könnte nur in kleinen Summen das ganze abstottern, aber das dauert ja auch sehr lange und wenn man nochmal krank wird, was dann? Kann und möchte natürlich meine Lebensgeschichte, weshalb ich privat krankenversichert und nun in Hartz 4 abgerutscht bin, nicht detailliert aufschreiben. Ich habe anfangs den beruflichen Weg der Polizeiausbildung begonnen und dadurch mußte ich in die PKV gehen. Vorher war ich gesetzlich versichert. Ich bin 35 Jahre alt. Vielleicht kann mir wirklich jemand einen Rat geben, das würde mir sehr helfen und ich bedanke mich schon einmal.

Viele Grüße

Hartz IV, PKV, private krankenversicherung, zuschuss

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