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Thema Sparen
Wofür spare ich eigentlich? Macht es noch Sinn zu sparen?

Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach ernstgemeintem Rat. Ich möchte nicht zu viele Informationen über mich preisgeben, schließlich vergisst das Internet nie und mein weis ja nie welche Leute sich hier so rumtreiben.

Zunächst einmal kurz zu meiner Person: Ich bin zwischen 25 und 35 Jahren alt, wohne in einer etwas größeren Stadt Bayerns und arbeite bei einem Unternehmen in der Metallindustrie. Zu meinem Glück 🍀 verdiene ich dort außerordentlich gutes Geld, was es mir ermöglicht hat in jungen Jahren eine Eigentumswohnung zuzulegen und auch abzubezahlen. Auf meinem Konto hat sich auch eine sehr ansehnliche Summe angehäuft, die man durchaus als überdurchschnittlich bezeichnen kann immer natürlich auf mein alter bezogen. Ich lebe auch sehr gut ohne jetzt mit Geld um mich herumzuschließen, aber wenn ich was brauche oder was will, dann kaufe ich es mir, aber ich habe seit Jahren mehr oder weniger jeden Cent, den ich nicht unbedingt ausgeben muss auf die Seite gelegt. Sparen hat mich schon zum Teil süchtig gemacht. Immer mehr und mehr auf dem Konto zu haben, gibt mir einfach ein gutes Gefühl...

Nun zu meinem „Problem“. Ich habe mal letztens mein Vermögen betrachtet und als ich gesehen habe, wie viel Geld da mittlerweile zusammengespart ist, kam mir die Frage, wofür soar ich überhaupt bzw. überhaupt noch? Klar, etwas Geld auf der Seite zuhaben schadet ja nie, aber warum mehr sparen als unbedingt nötig? Ich hab eine Wohnung, Auto, Frau... alles was man halt zum Leben braucht, warum also noch sparen? Für was? Ich sehe gerade einfach keinen Sinn mehr zum sparen, man bekommt weder Zinsen noch tut einem das Geld auf dem Sparbuch irgendwas. Es sind nur digitale Zahlen auf einem Bankkonto. Das Geld ist nur da um da zu sein und erfüllt einfach keinen Zweck. Die Bank benutzt mein Geld um ein Vermögen damit zu machen und uns Sparer speisen sie mit 0 % Zinsen ab. Und wenn es ganz blöd läuft, dann geht es uns mal so wie den Menschen in Venezuela, Russland oder der Türkei, wo dein Geld plötzlich nur noch halb so viel wert ist oder weniger, weil die Inflation oder gar Hyperinflation das ganze hart ersparte Vermögen kaputtmacht.

Ich habe mich ein wenig mit Edelmetall speziell Silber auseinandergesetzt und nun habe ich auch ein wenig investiert aber nur ganz wenig. Ich stelle mir nun auch die Frage, ob es nicht besser ist, mein ganzes Vermögen in Silber zu stecken, schließlich ist Silber nicht unendlich und man kann es nicht einfach herstellen wie Geld das aus dem Drucker kommt. Silber hatte immer einen Wert und wird auch immer einen Wert haben und sicherlich Vermögen sichern und erhalten. Ich halte übrigens nichts von Aktien, Fonds und dergleichen. Ist das gleiche wie Fiat Geld. Hat einfach keinen Wert und kann mir im Fall der Fälle nix zum Essen kaufen.

Ich weis nicht wirklich, welchen Rat ich mir hier erhoffe oder was ich von euch hören will. Ich würde mich einfach über ein paar Ratschläge oder persönliche Meinungen freuen.

Bestrn Dank!

Silber ist auch keine Lösung! 37%
Sparen lohnt sich auf jeden Fall! 37%
Alles ausgeben, ganz einfach! 12%
Sparen macht heute keinen Sinn mehr! 12%
Investiere alles in Silber! 0%
Sparen Edelmetalle investieren Silber
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Kann ich durch Verluste mit einer eigens gegründeten GbR Einkommenssteuer/Lohnsteuer geltend machen?

Verluste aus GBR mit Einkommenssteuer verrechnen

Hallo Zusammen, ich bin 25 und habe meine letzten Steuererklärungen von einem Steuerhilfsverein machen lassen. Dieses Jahr habe ich mich viel mit dem Thema beschäftigt und möchte jetzt selbst aktiv werden.Über einen meiner Professoren wurde mir kund getan, dass man auch bei der Steuererklärung kreativ sein kann. Ich habe für meinen Großvater Letzt ein Konzept für einen Familienpool entworfen, damit er seine Immobilien bündeln und unter Berücksichtigung der Erbschaftssteuer besser weitergeben kann. Dabei kam ich auf eine Idee. Hierzu bitte keine Kommentare bezüglich Moral. Falls jmd. hier Ahnung bezüglich der rechtlichen Machbarkeit meiner Idee hat bitte ich einfach nur um fachliches Feedback. Mein Plan: Mein Opa gründet eine GbR oder GmbH zur Immobilienverwaltung. ( Sein Steuerberater würde in den ersten Jahren die Buchhaltung übernehmen (bin mir über die Rechte und Pflichten der jeweiligen Gewerbeformen bewusst)) Ich würde ihm in Zukunft dabei unterstützen seine 5 Häuser mit insgesamt 12 Mietwohnungen zu vermieten ( Anzeigen schalten usw.) Kann ich hierzu eine GbR gründen, mit der ich eine seiner Wohnungen miete. Die Miete würde ungefähr die Höhe meiner Einkommenssteuerabgaben meines jetzigen Jobs betragen. Da meine Consulting GbR nur "bezahlt" wird wenn ich Mieter vermittle, was bei nur 12 Wohnungen und Langzeitmietern seltenst vorkommt, mache ich jeden Monat die Miete mit meiner GbR Verlust. Seine GbR muss auf meine Mietgewinne nur 15 % Körperschaftssteuer zahlen. Die restlichen 85% legt er in Rücklagen für die GbR an und unter der Hand ist vereinbart, dass ich mein Geld im Erbfall gesondert vererbt bekomme. Ich zahle damit zwar jeden Monat ca 400€ miete an ihn, könnte diese aber über meine Steuererklärung und die Verluste meiner GbR geltend machen und 85% meiner Mietzahlungen werden sicher für mich aufbewahrt. Einziger Verliere hier = Das Finanzamt von denen ich meine Einkommenssteuer zurück verlange. Ist das rechtlich machbar? Gibt es noch andere Ideen für mein Szenario um künstliche Werbungskosten zu erzeugen? Vielen Dank für eure Hilfe

Sparen einkommensteuer Gbr
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Wie kann ich lernen mit Geld umzugehen/es zu schätzen?

Hallo zusammen! Ich bin 24 Jahre alt und wohne momentan alleine. Ich verdiene durch meinen Beruf als Altenpflegehelfer im Durchschnitt ca. 1500€ im Monat. Meine Fixkosten (Miete, Telefon/Internet, Strom/Wasser, Einkäufe) liegen bei etwa 700€ im Monat. Dazu kommt noch mein total überteuerter Handyvertrag (100-150€ i.M.) den ich aber zum Glück gekündigt habe. Die Kosten hierfür variieren immer da ich mir oft Datenvolumen dazubuchen muss. Im Grunde könnte man meinen dass die restlichen knapp 600€ locker zum Sparen oder für die Freizeit reichen, viele Freunde von mir kommen sogar trotz Auto mit deutlich weniger aus. Leider lebe ich etwas über meine Verhältnisse. Ich bin fast jeden Monat auf einem Festival und wer sich auskennt weiß dass da gerne mal bis zu 350€ oder mehr flöten gehen. Dazu kommt noch der ein oder andere ungeplante Einkauf hier und der ein oder andere gemütliche Abend mit Freunden da. Jeden Monat sage ich mir dass ich sparen muss, weniger unterwegs sein muss. Aber es klappt nie. Ich habe Anfang des Jahres angefangen ein Haushaltsbuch zu führen, habe mir das Geld für den Monat in Umschlägen (für jede Woche eine Summe X) eingeteilt. Das hielt dann ungefähr 2 Monate ehe ich wieder anfing unachtsam mein Geld auf den Kopf zu hauen. Ich habe auch schon über einen Nebenjob nachgedacht aber mein Vollzeitjob im Heim ist körperlich wirklich sehr belastend weswegen ich jeden freien Tag sehr schätze. Von meiner Familie bekomme ich hier und da auch immer Unterstützung was mir aber total unangenehm ist... Ich will einfach konsequent mein Geld sparen können und mir trotzdem guten Gewissens auch mal etwas gönnen. Einfach mit Geld umgehen können und es auch vielleicht etwas mehr schätzen versteht ihr. Hat jemand einen gut gemeinten Ratschlag?

Danke schonmal im Voraus!

Sparen Geld Finanzen
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Sparen mit wenig Geld?

Folgende Problemstellung. Davor sei gesagt, dass ich noch nie wirklich gut mit Geld umgehen konnte.

Ich habe meine Ausbildung als Mechatroniker erfolgreich abgeschlossen und bekomme (nur?) 10,50 pro Stunde. Ich habe in der Ausbildung nicht gut gewirtschaftet, habe also keine Rücklagen.

Ich wohne ausserdem ca. 45 Km vom Wohnort entfernt. Wohne mit meiner Freundin zusammen, deren Gehalt möchte ich aber nicht mit einbeziehen. Meine Freundin bezahlt die Lebensmittel, das sind ca. 300 Euro im Monat. Ist das viel für zwei Personen?

Zu meinen Finanzen: Einnahmen ca: 1250 Hängt vom Monat ab da ich Lohn bekomme. Ausgaben: 460,- Wohnung (ink. Nebenkosten und Strom) 45,- Handy, weil zwei Verträge. (Einen nicht rechtzeitig gekündigt) 75,- Internet, TV ca. 350,- Benzin Alle 3 Monate 180,- Versicherung Auto, sprich ca. 60 Euro im Monat. GEZ pro Monat ca. 20 Euro Sport: 12,-

Summe: 1022,- Differenz: 228,.

So jetzt bin ich aber nicht einmal weggegangen. Jetzt sagen 228,- ist viel. Nur wie viel davon soll ich zurücklegen? Manche sagen 10% das wären 125,- Aber was tun wenn das Auto kaputt geht? Ohne Auto komme ich nicht an die Arbeit. Ich hab irgendwie keine Lust zu hoch anzusetzen und dann alles fallen zulassen. 125 erscheint mir jedoch zu wenig.

EDIT: Das einzig Mögliche wäre noch die Steuerrückerstattung, wegen der Strecke. Ich weiß aber nicht was man da zurückbekommt. Möchte dieses Geld jedoch nicht einplanen. Ich habe zu oft mit Geld geplant, was ich noch nicht habe.

Ich hoffe das ihr mir helfen könnt. Vielleicht denke ich auch nur zu "utopisch"

Vielen dank im Vorraus,

Gruß Max

Sparen Geld Lohn wenig Netto
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Fonds - lukrative Geldanlage oder lieber die Finger von lassen?

Ich habe mich jetzt etwas über die Geldanlage mit Fonds informiert und finde dies recht interessant. Ich möchte gerne zu Beginn einen Teil meines Geldes welches aus einer Erbschaft sowie meinem Ersparnissen besteht als Startbetrag investieren. Dabei geht es um 15000 Euro, die ich dafür vorgesehen habe. Zusätzlich möchte ich gerne monatlich in Höhe von 200 Euro in einen Fondssparplan einzahlen. Ein Depot habe ich bereits über Fidelity eröffnet.

Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

Habt Ihr Ideen und Vorstellungen wie sich meine Gedanken in die Praxis umsetzen lassen könnten? Wie finde ich Fonds, die nicht so begrenzt sind sondern frei in ihren Anlageentscheidungen sind - also wirklich flexibel. Wie kann man mit Fonds Geld breit streuen um das Risiko zu reduzieren?

Denkt Ihr, dass es eine Schnappsidee ist und man sein Geld lieber anders investieren sollte`? Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Tipps freuen.

Vielen Dank

Geldanlage Sparen Fonds
5 Antworten
Sparen mithilfe von Fonds oder Aktivplan^2 von der Sparkasse

Hallo, ich bin gerade 18 geworden und bin deshalb zur Sparkasse gegangen um ein Konto zu eröffnen etc. Da ich an Wirtschaft interessiert bin (aber natürlich noch unerfahren) und mein Geld effektiv sparen will, habe ich dann gleich noch einen Termin bekommen, bei dem nur das Thema Sparen besprochen wurde. Mir wurden drei Möglichkeiten vorgestellt: Fondsparen, Lebensversicherung ( den Aktivplan ^2 der Neue Leben) und Bausparvertrag. Im Moment tendiere ich zu dem Aktivplan, da er sich für mich am attraktivsten anhörte. Wer den Aktivplan kennt, weiß, dass man dort einen gewissen Prozentsatz in Fonds investiert. Bei der Sparkasse werden einem natürlich die DeKa Fonds empfohlen. Ich habe aber einiges schlechte über die DeKa Fonds gelesen und da frage ich mich welche ich anstatt nehmen könnte. Hat jemand überhaupt Erfahrung mit dem Aktivplan ? Macht der Sinn zum Sparen ? Hat jemand andere Ideen ? Auch wenn ich zu dem Aktivplan tendiere, da ich nicht wirklich Haken daran sehe, hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass mir der Sparkassenangestgellte etwas "aufschwatzen" wollte. Also bitte Meinungen zu dem Aktivplan und zu Fonds. Vom Fondsparen wurde mir abgeraten, da meine Beträge dafür zu niedrig wären. Ich hätte eigentlich auch Interesse am Fondsparen aber macht es Sinn wenn man monatlich 50 Euro investiert ? Ich freue mich auf die Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Leon

Sparen Fonds Sparkasse Deka Fondssparen
4 Antworten
250 Euro im Monat zum Fondssparen verfügbar

Hallo und schönes Wochenende wünsche ich :-) , ich bin jetzt Anfang 20, habe eine gut bezahlte Festanstellung , versicherungstechnisch habe ich mit einem Makler zusammen mein Leben abgesichert und nun habe ich neben dem Geld was ich mir so auf mein Tagesgeldkonto lege noch um die 250 Euro im Monat zur Verfügung auf die ich locker verzichten kann um sie zur Seite zu legen ohne Einschränkungen in meinem hinnehmen zu müssen. Deshalb habe ich vor per Sparplan in ca 5 Fonds zu investieren um langfristig Vermögen aufzubauen. Meine Hausbank comdirect bietet da so wie ich finde viele Möglichkeiten an. Diese gilt es nun zu erforschen. Da ich langfristig anlegen möchte habe ich vor einen ruhig hohen bis sehr hohen Aktienanteil zu nehmen. Da ich auf die monatliche Summe nicht angewiesen bin machen mir auch deutliche Verluste zwischendurch nichts aus... Allerdings befinde ich mich noch in der Lernphase...habe mir Bücher bestellt und lese mich jetzt viel ein. Meine Frage ist allerdings nun: Aus welchen Anlageklassen/Fondsarten ein Portfolio zusammen stellen bzw wie könnte die Verteilung aussehen mit 5 Fonds? Da ich steuerlich schon mal unbewusst auffällig geworden bin bevorzuge ich die ausschüttende Fondsvariante. Ich mag einfach nicht nochmal das Risiko eingehen auch wenns nicht bewusst wäre einen solchen Konflikt ausgesetzt zu sein. Was haltet ihr von Dividendenfonds wie zb den Fidelity Global Dividend Fund A1JSY0 als globale Aktienanlage bzw. den JPM Global Income Fund A0RBX2 als internationalen Mischfonds? Wie könnte eine solide Basis in einem Depot aussehen? Dann hätte ich noch eine Frage zu Emerging bzw Frontier Markets - die Frontier Markets sind sozusagen die Vorreiter der Emerging Markets und haben viel Wachstumspotenzial - wie hoch könnte man in diesem Bereich langfristig investiert sein? Emerging Markets Fonds gibt es viele...bei Comdirect finde ich leider keine Frontier Markets per Sparplan im Selector...oder können Emerging Markets Fonds auch in Frontier investieren? So, ich danke fürs Lesen und bedanke mich schon mal für die hoffentlich holfreichen Antworten.

Danke

Aktien Börse Sparen Altersvorsorge Depot Fonds
1 Antwort
Wo kleines Geld anlegen in Zeiten der Finanzkrise?

Hallo,

also kurz und knapp. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Finanzkrise kommen wird und ich tendiere daher dazu meine auf einem Investment-Fond beruhende Lebensversicherung, welche eh nur erbärmliche Werte aufweist, aufzulösen. Besser ein schlechter Rückkaufswert als 0 €uro nach einer Finanzkrise.

Was wäre eine gute Alternative das dann flüssige Geld anzulegen?

Wenn ich mich bei diesem Thema informiere stoße ich immer auf einen Tenor: Man soll das Geld in einem Mix anlegen (Gold, Immobilien, Aktien, etc.). Nun bleibt mir, wenn ich von den typischen Verlust ausgehe, bestenfalls 5000 Euro. Das reicht nicht für eine Immobilie noch für sonstige große, materielle Investitionen. Aktien finde ich, da ich nur dieses Geld habe, ein existenzielles Risiko (und moralisch eh verwerflich). Ich denke mal, dass auch der angeratene Goldkauf bei diesem Kleinbetrag albern ist.

Nun frage ich mich, was würden denn professionelle, unabhängige Finanzexperten einem kleinem Sparer wie mir raten?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

P.S. Bitte nicht auf dem Thema Finanzkrise ja oder nein, LV kündigen ja oder nein etc. rumreiten. Meine finanzsystemkritische Meinung lässt sich ja über Kommentare nicht wirklich ändern, gerne nehme ich aber Tipps an, wie ich am besten vorgehe.

Für alle, die meine Meinung naiv finden, empfehle ich diesen Film: http://www.arte.tv/guide/de/048858-000/der-banker-master-of-the-universe

Aktien Gold Sparen Anlegen Finanzkrise Immobilien Investition Investment Lebensversicherung
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Ausschüttende Fonds - Erfahrungen und Meinungen

Hallo liebe finanzfrage.net Community :-) Ich beschäftige mich nun schon seit längerer Zeit mit der Idee in ausschüttungstarke Fonds zu investieren. Dabei habe ich mich auch schon nach einigen Fonds dieser Art umgesehen.

Beispiele für solche Fonds wären: Schroder ISF Global High Inc. USD LU0575582704 ; DWS Hochzinseinkommen LU0861964095; Schroder ISF Global Dividend Max. LU067150112 ; Fidelity Global Dividend LU0731782404; Pioneer Eur. Eq. Target Income LU0701926320; JPM Global Income Fund LU0395794307; Invesco Pan European Equity Income LU0267986049; Schroder Europ. Equity Yield Income LU0012050729 ; Schroder European Dividend Max LU0321371998 ; Threadneedle Global Equity Income GB00B1Z2NM05

Meine Frage ist nun, ob es Sinn macht solche Fonds per Sparplan zu besparen und aus den oben genannten Fonds ein Portfolio zusammenzustellen? Mich reizt der Gedanke auf das gesparte in die Fonds sozusagen einen Zins zu erhalten welcher wahrscheinlich um einiges über den aktuellen Tagesgeldniveau liegen sollte. Dies wäre dann auch eine Absicherung in Phasen fallender Märkte. Dabei ist mir bewusst, dass die Ausschüttungen nicht garantiert sind und wenn es länger schlecht laufen sollte unter Umständen auch das Fondsvolumen angegriffen wird. Wer kennt diese Fonds und kann evtl etwas dazu sagen?! Der DWS Hochzinseinkommen ist ja ein Rentenfonds. Wir befinden uns ja in einem niedrigen Zinsumfeld und irgendwann werden die Zinsen ja wieder steigen. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass Rentenfonds bzw der DWS Hochzinseinkommen auch in steigenden Zindmärkten gute Renditen erwirtschaften? Wie könnte eine gute Portfoliozusammenstellung aus diesen Fonds aussehen. Ich bedanke mich bereits jetzt für die Antworten auf diese Frage!

Aktien Börse Sparen Depot Fonds Zinsen
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