Inkasso Gebühren rechtmäßig?

Komische Situation. Ich bin Dezember 2014 zu einer neuen Adresse umgezogen. Im Oktober 2015 war ich beim Doktor. Anscheinend hab ich vergessen die neue Adresse mitzuteilen oder dachte der Doktor hat diese bereits. Gefragt wurde ich wohl auch nicht ob sich die Adresse verändert hat innerhalb des Jahres seit meinem letzten Besuch irgendwann 2014. Jetzt wurde mir Ende 2015 an die alte Adresse eine Rechnung geschickt die nie angekommen ist. Anscheinend auch MAhnungen etc. die gingen wohl alle zurück. Ich musste in den Folgejahren nicht mehr zum Doktor also wusste die nach wie vor meine Adresse nicht und haben mich auch über google oder sonst wo finden können. Jetzt habe ich vor 2 Tagen eine Anfrage von einer Inkassofirma bei der Schufa bekommen. Hab gleich angerufen um was es da geht da ich keine Ahnung hatte was eine Inkasso Firma von mir wollte. Die sagte mir am Telefon dann alles und dann habe ich auch sofort den Doktor angerufen und Bescheid gesagt damit sich das ganze Aufklärt dass ich halt nichts von der Rechnung wusste. Habe auch gleich die Rechnung überwiesen. Damit ist das theoretisch erledigt. Aber der Doktor hat ja bereits diese Inkasso Firma beauftragt. Bisher habe ich da auch keinerlei Post oder so bekommen. Bekam die Information ja per Telefon. Meine Frage ist nun... Wenn ich nun Post von denen Bekomme, muss ich das dann trotzdem Zahlen? Oder kann ich mich wehren denn ich habe ich von nichts gewusst? Und wenn ich nicht zahlen muss, bleibt die Inkasso Firma auf den Kosten sitzen? Oder holt die sich das vom Doktor? Möchte ja künftig weiterhin zum diesem Doktor gehen aber unverschuldet jetzt vielleicht hohe Gebühren zahlen möchte ich auch nicht... Hat jemand da eine Ahnung?

gebühren, Inkasso
3 Antworten
Gebührenhöhe für Sicherheitenaustausch: Bank verlangt 750 € für einen Austausch von 28.000 € in eine anderes Grundbuch - stimmt der Betrag?

Ich bin derzeit dabei einen Sicherheitenaustausch durch zuführen. Das Restdarlehen soll in das Grundbuch einer weiteren Immobilieeingetragen werden, in deren Grundbuch die Bank bereits eingetragen ist. Fürdiesen Vorgang ist eine Grundschulderhöhung um 16000,- € erfoderlich, diegesamte Grundschuld liegt dann bei 40.000,- €, die Immobilie ist mit ca. 55.000,-€ bewertet worden.

Die Bank hat diesem zugestimmt, verlangt aber eineBearbeitungsgebühr von 750,- €.

Über diesen hohen Betrag bin ich erstaunt!

Diese 750,- € stehen in einer Preisliste, die online nichteinsehbar ist und die ich erst auf Nachfrage erhalten habe. Man verlangt vonmir, zu unterzeichnen, das ich über die Preislisten informiert war und die Bankweigert sich, den Sicherheitenaustausch durch zu führen, wenn ich nicht dieseenorme Gebühr von 750,- € bezahle, um 28.000,- € Kredit in dem weiterenGrundbuch unter zu bringen.

Diese 750,- € stehen, wie ich nun gesehen habe, tatsächlichin der mir zugesanten Preislist, der HASPA. Diese Summe fällt grundsätzlich an,egal ob es sich um einen Sicherheitenaustausch und Objektbewertung von 1 Miohandelt oder eben wie bei mir in Höhe von 28.000,- €!

Soweit ich informiert bin, habe ich ein Anrecht auf eineRechnung mit Aufstellung des Aufwandes, den die Bank hat. Die 750,- € könnennicht auf den Aufwand bezogen sein, wenn diese Gebühr Kredithöhen unabhängigeingefordert wird.

Auf schriftliche Aufforderung mir eine aufwandbezogenRechnung mit Darstellung des Aufwandes der Bank zu senden, erhalte ich lediglichdie Antwort:

"Ihnen steht es selbstverständlich frei entweder denangebotenen Sicherheitentausch mit Erfüllung der Auflagen anzunehmen oder dieDarlehen abzulösen. An den anfallenden Gebühren des Sicherheitentausches hatund wird sich nichts ändern, die Höhe des Vorfälligkeitsentgeltes beivorzeitiger Ablösung der Darlehen wird bei erfolgter Ablösung zum Stichtagermittelt."

Dies bedeutet, ich komme nur zu meinem Recht, wenn ich eineungerechtfertigt hohe Gebühr bezahle.

Was kann ich dagegen tun?

Bank, gebühren, Bankgebühren
2 Antworten
Deka-Investmentfonds - Sparkasse

Hallo allerseits,

ich habe - so meine Meinung - vor zwei Wochen einen großen Fehler gemacht. Ich habe durch eine Lebensversicherung 11 000 Euro bekommen und diese auf mein Sparbuch bei der Sparkasse gelegt. Als ich dann einmal dort war um Geld abzuheben, hat mir eine Mitarbeiterin empfohlen einen Termin mit meinem Finanzberater zu machen um das Geld anzulegen. Ich muss sagen, dass ich mich nicht wirklich mit diesen Dingen auskenne (das mache ich mir gerade auch so sehr zum Vorwurf) und schon mein Leben lang bei der Sparkasse bin, weshalb ich auch ein relativ großes Vertrauen in diese Bank hatte. Bei dem Termin hat mit der Berater nach Gesprächen empfohlen, das Geld in einem Deka-Mischfonds anzulegen. Er hat mir das natürlich recht schmackhaft gemacht und gesagt, es sei auf jeden Fall besser, als das Geld auf dem Sparbuch zu lassen. Ich habe eingewilligt, weil sich für mich alles gut angehört hat und war erstmal froh, das Geld jetzt angelegt zu haben. Als ich jedoch zufällig mit einem anderen Vermögenberater gesprochen habe, hat dieser mir ins Gewissen geredet und gemeint, es sei total schlecht in Deka-Investmentfonds zu investieren, weil diese keine große Gewinnspanne hätten und die Bank und Deka ja auch gleich am Anfang 5 % von der Anlage kriegen. Zudem seien die Aktien im Moment schon so hoch, dass sie wahrscheinlich alle wieder runter gehen. Er hat mir dann geraten, den Fonds schnellstmöglich aufzulösen und den Berater zu fragen, ob die 5 % auf Kulanz erstattet werden können. Er wisse, dass die Sparkasse sowas ab und zu macht. Deshalb hat er mir empfohlen damit zu argumentieren, dass ich Studentin bin und nicht über viel Geld verfüge. Auch wenn ich das Geld nicht bekäme, sollte ich den Fonds seiner Meinung nach auflösen, weil die Gewinne zu niedrig seien und ich am Ende sehr wahrscheinlich Geld verliere. Ich mache mir riesige Vorwürfe, weil ich Studentin bin und 25 und es eigentlich besser wissen müsste. Ich habe dem Berater einfach vertraut, so idiotisch es auch klingen mag, weil er in meinem Alter war und sich alles gut angehört hat. Im Moment bin ich total ratlos, was ich jetzt machen soll und mit meinen Nerven ziemlich am Ende. Immerhin habe ich 500 Euro verloren, wenn ich den Fonds jetzt auflöse. Ich wollte fragen, was ihr mir empfehlen würdet bzw. was ich in meinem Gespräch nächsten Donnerstag zu meinem Berater sagen soll, da ich keine Ahnung habe, wie ich das angehen soll. Irgendwie fühle ich mich total über den Tisch gezogen, weil es mir vorkommt, als sei mein Unwissen total missbraucht worden. Ich weiß, sowas passiert wahrscheinlich jeden Tag, aber für mich ist das schon eine kleine Katastrophe, auch weil ich mir selbst ziemliche Vorwürfe wegen meines Unwissens mache. Ich danke euch bereits im Voraus für Antworten.

Mit freundlichen Grüßen Neutrogena

Geldanlage, gebühren, Investmentfonds, Sparkasse, Deka, Verlust
2 Antworten
Termin für eine Kreditablösung überzogen

Hallo, ich habe folgende Frage: Im Dezember 2013 habe ich bei meiner Bank eine Berechnung zur einer vorzeitigen Kreditablösung zum 31.05.2014 durchführen lassen. In den darauf folgenden Schreiben der Bank wurde ein Gesamtbetrag berechnet, indem a) der Restkreditsaldo (23956 €) b) Zinsen bis zum Ablösetermin (1171 €) c) Gebühr für vorzeitige Ablösung (228 €) d) abzügl. der noch anstehenden Raten a 553€ (3318 €) zu einen Gesamtbetrag berechnet wurden (23037 €) Dazu der Satz: Sollte der Betrag nicht fristgerecht eingehen, muss eine neue Berechnung durchgeführt werden. Nun zum Problem: Durch einen nicht eigen verschuldeten Fehler habe ich den Gesamtbetrag nicht schon zum 31.05.14 überweisen, sondern erst am 10.07.14 (6 Wochen später). Eine neue Berechnung ist nun verständlich, denn es sind in der Zeit ja auch Zinsen angefallen. Nun fordert die Bank aber einen Restbetrag von 562 €, mit der fernmündlichen Begründung, das neben den Zinsen auch neue Gebühren für die vorzeitige Ablösung entstanden sind. Daraufhin habe ich die Abbuchung (per Lastschrift) zurückgezogen und um eine schriftliche Aufstellung der berechneten Gebühren gebeten. Seit nun 3 Wochen warte ich auf die Aufstellung und telef. wöchentlich. mit der Bank. Statt die Aufstellung kam nun schon die 2.Mahnung. Darf eine Bank Gebühren in der Art mehrmals berechnen? Bank: Santander

gebühren, Kreditablösung
4 Antworten
Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

Überweisung, deutschland, gebühren, Konto, SEPA
1 Antwort
Experte für Großüberweisungen benötigt!

Hallo Leute,

diese Frage möchte ich allgemein stellen, um nicht wieder in Versuchung zu kommen und Geld beim Fenster hinauszuwerfen.

Folgende Situation: Ein Herr hat mir mehrere Dokumente vorgelegt, in dem ersichtlich ist das er eine größere Summe an Bargeld erwarten wird. Die Dokumente scheinen aus meiner Sicht in Ordnung (gut, kann man auch selbst schnitzen!) und dann teilte er mir mit, das er noch Geld benötigen würde, um Kosten zu bezahlen, damit das Geld auch ankommt und hier schrillen bei mir die Alarmglocken!!!!

Er behaupt, das Geld käme von einer Bank aus Dubai via den USA nach Österreich. Das Geld wäre bereits in den USA, aber von der FED blockiert, denn hier müsse er die Gebühren für einige Dokumente übernehmen, damit er in Österreich kein Problem habe.

Ich muss noch hinzufügen, es geht um angeblich mehrere Millionen Euro, die der Herr hier für geschäftliche Zwecke bekommen soll.

Da ich mich bei solchen Dingen überhaupt nicht auskenne, vielleicht weiß einer von Euch bescheid, ja ich könnte die Hausbank auch fragen, aber bevor ich mich komplett blamiere, hoffe ich hier auf eine Antwort.

Wie gesagt, ich hatte weder mit einer Überweisung aus Dubai noch mit der FED zu tun, aber ich denke mal ganz leise, das es ein Blödsinn ist.

Wenn hier noch jemand einen solchen Ablauf kurz beschreiben könnte oder mir zusenden, wäre ich überaus dankbar!

Euer Andi

Überweisung, Ausland, Dubai, FED, gebühren, kosten
9 Antworten
DREISTE ABZOCKE BEI DER SPARKASSE... HIIILFE!

Hallo, liebe Ratgeber!

Mich bewegt gerade folgende Frage: meine Mutter, die seit Jahrzehnten ein Konto bei der Sparkasse unterhält, hat bislang immer kostenfrei Vordrucke mit ihren Daten erhalten (Name, Bankverbindung)

Im Zuge der Umstellung auf Iban/Bic fällt dieser kostenlose Service nun weg! Zumindest hier im hinterwäldlerischen Sauerland ;( Für zehn Vordrucke soll nun eine Gebühr von VIER EURO!! erhoben werden!

Auf meine Frage, ob ich denn auch kopierte Vordruck einreichen könne, antwortete mir die freundliche Dame am Schalter, dass sie dieses nicht wisse. Ich könne ja mal probehalber einen Vordruck einreichen, und würde ja dann erleben ob dieser zurückgesendet wird…

Die Frage, die mir bei dieser Dreistigkeit auf der Zunge lag, habe ich mir verklemmt auszusprechen. Ob es denn bei der Sparkasse irgend eine Stelle gibt, die mir in der Angelegenheit problemlos Auskunft geben kann, konnte nicht eindeutig beantwortet werden. Daher meine beiden Fragen an dieser Stelle:

Erstens ... ist irgendjemandem bekannt, ob man die Überweisungsträger als Kopie einreichen kann? Zweitens ... ist so eine dreiste Abzocke ansatzweise rechtens?

Für sachdienliche Hinweise bin ich wie immer sehr sehr dankbar! Viele Grüße aus dem schönen Sauerland, welches mir in Momenten wie diesen nicht nur vorkommt wie das Land der 1000 Berge, sondern auch das Land der dreisten Serviceabzocke…

gebühren, Konto, Sparkasse, Abzocker
4 Antworten
Gebühren der Handwerkskammer

Hallo. Meine Frau hat im Oktober ein Gewerbe zum herstellen von Kinderkleidung und Taschen angemeldet. Daraufhin hat sich die HWK gemeldet und besteht darauf, dass sie sich anmeldet. Nach einigem Lesen von Beiträgen und Gesetzen, sind wir zu dem Entschluss gekommen: Da kommt man wohl nicht drum herum.

Viel interessanter ist nun allerdings, wie es weiter geht. Der Umsatz wird sich dabei auf weniger als 2.000 Euro belaufen, wahrscheinlich sogar weniger als 1.500 Euro. Da es keine Gebührenordnung gibt bei der HWK Karlsruhe, habe ich dort angerufen. Hier mal die geforderten Gebühren:

Eintragungsgebühr ist 150 Euro. Jahresbeitrag im ersten KALENDERJAHR! (also 2013, sprich 2 Monate) ist frei, im 2. und 3. Jahr dann 73 Euro und ab dem 4. Jahr 146 Euro. Jeweils zzgl. (ab dem ersten Jahr schon) eine Umlage von 94 Euro jährlich.

Das heißt: 2013: Anmeldung 150 Euro, kein Jahresbeitrag, aber anteilig die Umlage 94/12*2=ca. 15-20 Euro. 2014: 1/2 Jahresbeitrag = 73 Euro + 94 Euro Umlage = 167 Euro 2015: wie 2014 ab 2016: Jahresbeitrag = 146 Euro + 94 Euro Umlage = 240 Euro

Auf meine Anfrage, wieso die 5.200 Euro Grenze nicht gilt, sagte man mir, dass diese Konstellation (welche auch immer das sein soll) noch nie zugetroffen ist. Deswegen findet das Gesetz keine Anwendung.

Meine Frage: Geht das? Ich meine, bei einem Umsatz von 1.500 Euro (also Gewinn von ca. 600 Euro) kann man doch unmöglich pauschal 240 Euro an Gebühren verlangen, oder? Gibt es ein Argument, dass ich gegenüber der HWK vorbringen kann? Gesetz ist doch Gesetz.

gebühren, Kleinunternehmer, Handwerkskammer, IHK, HWK
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Gebühren

Wie viel GEZ muss ich rückwirkend bezahlen, wenn ich mich jetzt doch noch melde?

4 Antworten

Was Kostet ein Bar einzahlung bei der sparkasse???

7 Antworten

Kann man Gebühren für neuen Personalausweis von Steuer absetzen?

4 Antworten

Kann ich die Kosten für die Vermessung meines Grundstückes und Wohnhauses steuerlich absetzen?

4 Antworten

Geld bei der Bank umtauschen oder am Flughafen? Was ist günstiger?

6 Antworten

Wie kann man Kosten bei der Überweisung in die Schweiz vermeiden?

4 Antworten

Wo kann man ausländische Münzen umtauschen und wie werden Gebühren berechnet?

6 Antworten

Kontoauszüge von vor 5 Jahren - Mehrere Tausend Euro Gebühren!

9 Antworten

Welche Gebühr fällt an, wenn man seinen Eltern ein Wohnrecht im Grundbuch eintragen lassen will?

4 Antworten

Gebühren - Neue und gute Antworten