Bausparvertrag: Regelsparbeitrag weicht vom tatsächlichen Sparbeitrag ab. Ist das so richtig?

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Je nach dem wie schnell du Deine Mindestansparung erreicht haben willst, kannst du natürlich auch mehr/weniger einzahlen. Mit einem Bausparer über 16 000 Euro wirst Du aber vermutlich eh nicht groß finanzieren wollen, sondern nur ansparen- 100 Euro sind dann schon okay. Vermutlich hast Du eine gute Guthabenverzinsung auf dem Vertrag und würdest dzt. auch keine besser verzinste mtl. Sparform finden (außer Fondssparen, hier aber mit Risiko)

Richtig erfaßt. Die Verzinsung liegt bei 3,25% also zum Ansparen gedacht bis er überläuft. .

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Was tue ich, wenn die Bausparkasse eine Erhöhung der Sparrate fordert?

Ich habe im Jahre 2003 für meine Partnerin einen Bausparvertrag bei der damaligen Quelle Bausparkasse (heute BSQ Bauspar AG) abgeschlossen. Der Plan damals war, das Geld für meinen Erstgeborenen anzusparen und ihm das mit 18 auszuzahlen. Das wäre theoretisch 2021.

Vertragsahmen sehen folgendermaßen aus:

Tarif: Q12Bonus; Verzinsung: 4,75 %; Bausparsumme: 14.000,00 €; Vertragsbeginn: 06.10.2003; Ablauf Bindefrist: 06.10.2010; Festgelegte Sparrate monatlich: 25,00 €

Ende letzten Jahres erhielt ich Post, dass die Regelsparraten in den letzten 12 Monaten nicht vollumfänglich geleistet wurden. Wir wurden aufgefordert den Fehlbetrag von 372,00 € bis Ende Januar 2016 zu begleichen. Im Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass laut Bausparvertrag die monatlichen Sparzahlung bis zur ersten Auszahlung mindestens 4 ‰ betragen muss. Auf meinen Anruf bei BSQ hin wurde mir das bestätigt und aufgezeigt, dass 4‰ von 14.000,00 €

= 56 € ergeben. Abgezogen meiner gezahlten 25 € entsteht ein monatlicher Fehlbetrag von 31 € (macht im Jahr 12 x 31 = 372 €) Wenn ich die Zahlung nicht leiste, wird mir mit Kündigung gedroht.

Welche Schritte wären jetzt richtig, um den Bausparvertrag zu erhalten? Soll ich die Zahlung von 372,00 € leisten und abwarten? oder Soll ich die 372,00 € Zahlen und die Sparrate auf monatlich 56 € erhöhen?

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Muss Bausparvertrag bespart werden?

Hallo, wir würden für die Finanzierung unseres Neubauvorhabens gerne einen Kreditantrag bei einer Bank stellen. Nun sagte der Finanzberater, dass wir 0,2% am Sollzins sparen, wenn wir gleichzeitig einen Bausparvertrag bei einer kooperierenden Bausparkasse abschließen. Dieser Vertrag müsse allerdings nicht bespart werden und es sollen nur die jährlichen Kontoführungsgebühren anfallen. Im Bausparvertrag selber steht allerdings, dass wir uns verpflichten, jeden Monat mindestens 1 Promill der Bausparsumme einzuzahlen. Die Bank erklärte dieses Prozdere in einer Email so: Dadurch, dass in den Darlehensverträgen keine Abtretungen der Bausparverträge aufgenommen werden, ergibt sich die "freie Verfügung" über die Bausparverträge. Die Besparung wird durch das Bauspargesetz geregelt, da Bausparkassen dazu verpflichtet sind, eine regelmässige Besparung zu beauflagen - aus Kundenschutzgründen - damit der Vertrag natürlich irgendwann einmal in die Zuteilung und somit der Kunde in den Genuss des günstigen Bauspardarlehens kommt. Diese Absicherungsverträge sind reine Sparverträge, von daher ist die Höhe bzw. Regelmässigkeit der Besparung zwar seitens der Bausparkasse gewünscht, aber für die Sparer/Kunden nicht verpflichtend. Es können natürlich auch unregelmässige Sonderzahlung anstatt einer lfd. Besparung gezahlt werden.

Daraus geht aber nicht eindeutig hervor, dass keine Einzahlungen getätigt werden müssen; nur, dass sie nicht regelmäßig sein müssen. Oder sehe ich das falsch? Viele Grüße

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LBS Bausparvertrag - Vorfinanzierung früher beenden?

Hallo zusammen,

ich habe zwei Bausparvertrag bei der LBS zu je 50000€ seit 2012 / Hausfinanzierung.

Beider dieser Verträge ist mit je 25000 vorfinanziert mit einer Laufzeit bis 12.2022.

Da ich immer mehr bezahlt habe sind diese nun früher zuteilungsreif (mind. 40% der Besparung ist erreicht und eine BZ von 240 gegeben) => somit schon Ende 2018 zuteilungsreif.

Ich bin davon ausgegangen, dass ab diesem Moment der "Zuteilungsreife", der Vorfinanzierungskredit beendet ist.

Leider stimmt dies wohl nicht. Laut LBS Berater kann man frühestens ein Jahr früher aus der Vorfinanzierung kommen (auf Kullanzbasis), somit frühestens 12.2021.

Ist dies so richtig? Irgendwie fühle ich mich dabei getäuscht.

Danke

   

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nach Studium übergangsweise Hartz 4 - Vermögen um 50 Euro durch Bausparvertrag überschritten

mehrere Annahmen im Vorfeld:

Tatsache 1: man hat Anspruch auf Hartz 4

Tatsache 2: Vermögen: Bausparvertrag 4100 Euro (darf aber nur 4050 haben -> 150 Euro* 27 Jahre=Schonvermögen liegt bei 4050 Euro

Fazit: Kann das Amt verlangen, dass ich meinen Bausparvertrag auflöse? Oder gilt hier die Ausnahmeregelung (die ich nicht richtig verstanden habe), dass das Kündigen des Bausparvertrages unwirtschaftlich ist.

Bekomme ich dann solange kein Hartz 4 bis ich unter der Geldgrenze liege? Oder bekomme ich vielleicht doch etwas, aber mein vermeintlich zusätzliche Vermögen wird angerechnet?

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Hallo Zusammen, ich möchte gerne nahezu eine Eigentumswohnung kaufen. Allerdings......?

....habe ich keine Eigenkapital. Ich hab ein Festvertrag und verdiene mit der Steuerklasse 3 Ca. 3000 euro. Ich weis nicht wie ich vor gehen soll. Da ich 36 bin und naja ein Bausparvertrag ja oder nein? Oder eher direkt zur Bank und ein Kredit aufnehmen und direkt bezahlen? Da die Zinsen günstig sind. Meine jetzige Miete ist 510 euro meine gesamt Ausgaben mit der Miete liegen bei 1200 euro. Bei Einer Eigentumswohnung fallen natürlich zu meist dad Hausgeld :( oder doch eher Haus kaufen könnt Ihr mir bitte helfen. Für euren Rat und eure Tipps sehr Dankbar . Lieben Gruss

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