Zuteilungsreifen Bausparvertrag weiter besparen

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hier interessante Informationen vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema.

http://www.vis.bayern.de/finanzen_versicherungen/finanzierung/bausparvertraege_kuendigung.htm   

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Guter Link. DH!

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@LittleArrow

Danke für Dein Urteil, finde die Site auch sehr gut.

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Vielen Dank ! :-)

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Ich schätze mal die Dame hat dich belogen.

In den meisten Verträgen steht, dass Einzahlungen die über die Regelbesparung hinausgehen, der Genehmigung bedürfen. Das ist auch in Ordnung so. Sonst würden die Bausparer mit hochverzinsten Verträgen in der aktuellen Niedrigzinsphase tausende € auf ihre Verträge umschichten.

Bei dir ist die Bausparsumme noch nicht erreicht, also kannst du weiter einzahlen. Entweder in Höhe der vereinbarten Regelbesparung oder mindestens 512,- € pro Person um die staatlichen Zuschüsse zu bekommen. Viel Erfolg! b 

Leeren Bausparvertrag kündigen - Abschlussgebühr trotzdem bezahlen?

Guten Tag,

ich habe mir vor einem Jahr einen LBS Bausparvertrag bei der Sparkasse aufschwazen lassen. Zu dieser Zeit war ich in der Ausbildung und brauchte den noch nicht (VWL sind wo anders angelegt). Der Berater meinte zum damaligen Zeitpunkt zu mir, dass im nächsten Monat die Zinsen sinken werden und ich mir unbedingt jetzt noch die hohen Zinsen mit dem Vertrag sichern soll. Auf meine Zweifel, ob ich den Bausparvertrag wirklich brauche, meinte er, ich könne auch erst nach der Ausbildung einzahlen. Nun bin ich mit meiner Ausbildung fertig, 0€ bisher eingezahlt und ich habe gemerkt, dass der Vertrag im Vergleich mit anderen Bausparverträgen schlechte Konditionen hat.

  1. Jetzt möchte ich den Bausparvertrag kündigen. Wenn ich kündige (natürlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist) bezahle ich dann trotzdem die Abschlussgebühr von 100€, oder fällt diese nur an, wenn ich etwas eingezahlt hätte?

  2. Oder ist es sinnvoll - im Falle von - 100€ Abschlussgebühr den Bausparvertrag einfach weiterlaufen zu lassen und nie etwas einzuzahlen? Da kündigt mir die LBS bestimmt von sich aus, oder?

Ich habe schon in dem Anhang "Das Kleingedruckte" meines Bausparvertrages nachgeschaut. Leider verstehe ich nur Bahnhof.

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Was soll ich mit dem Bausparvertrag machen?

Hallo,

ich habe da ein Problem und will eigentlich nur ungern zum Berater, denn der hat mir diesen Bausparvertrag mal aufgeschwätzt.

So, die Eckdaten des Vertrags:

LBS Tarif: Classic N Bausparsumme: 50.000€ (40% nötig für Darlehen) Vetragsbeginn: Juli 2006 Bewertungszahl: 14 Guthabenzins: 1,5% Darlehenszins: 2,5% (2,84% eff.)

Aktuell dürften etwa 3500€ an Bausparsumme drin liegen. Ich zahle mtl. 60€ in den Vertrag ein und da ich nun plane eine Immobilie zu finanzieren, würde ich die 60€ lieber anderweitig nutzen (zb. Altersvorsorge).

Überhaupt ist mir der Vertrag grad irgendwie ein Dorn im Auge und ich bereue den Abschluss. Kann ich durch eine Kündigung zumindest mein eingezahltes Geld (also keine Zinsen/Prämien) zurück bekommen? Welche Gebühren würden da noch entstehen? Und wie lange würde ich auf mein Geld warten?

Alternativ, wäre es möglich den Vertrag in die Zuteilung zu bringen, in dem ich zb. jetzt auf 20000€ (40% Bausparsumme) einzahle und dann das Darlehen in Anspruch nehme?

Möglichkeit 3: Ich stoppe die mtl. Einzahlungen und lasse den Vertrag einfach ruhen. Was passiert dann?

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Zinssatz Wohnriester höher als Hypothekendarlehen

Hallo zusammen,

ich habe da ein Problem. Meine frau und ich haben in 2009 (rückwirkend zum Jahresanfang) bei der LBS einen Wohnriester BSV abgeschlossen. Es handelt sich um den LBS-FU6R.

Wir haben vor dieses Jahr zu Bauen od. Kaufen. Jetzt ist es natürlich so, dass aktuelle Hypothekendarlehen niedriger sind als unser Wohnriester. Der Wohnriester Zinssatz liegt bei zwischen 4,04 - 4,62%. Bei Abschluß lag der Zinssatz bei 4,5% Im Vergleich liegt ein Hypothekendarlehen aktuell bei 25 Jahren Laufzeit bei ca. 3,6%.

Zusammen haben wir ca. 11.000 EUR angespart.

Welche Möglichkeiten haben wir das eingezahlte Geld trotzdem als Eigenkapital zu verwenden, jedoch nicht den hohen Zinssatz wie oben angegeben zu bekommen.

Gibt es die Möglichkeit auf einen anderen LBS (od. auch andere Gesellschaft) Riester BSV zu wechseln, welcher einen niedrigeren Zinssatz hat? Welche Gebühren fallen dabei an?

Was geschieht mit meinem Geld, wenn ich den BSV Ruhen lasse und diesen einfach nicht mehr weiter bespare? Wann bekomme ich das Geld? Muss ich dies für ein selbstgenutzte Immobilie nutzen?

Was geschieht, wenn ich den BSV fertig anspare, das Darlehen aber nicht nutze und das Geld entnehme und zur Sondertilgung meiner Immobilie nutze? Würde das mit Riester BSV funktionieren?

Vielen Dank für Eure Hilfe!!!!

Gruß Michael

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Hat hier jemand Infos bzgl. Bausparen für mich?

Ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS. Der läuft nun schon über 15 Jahre um die vermögenswirksamen Leistungen meines Arbeitgebers abzugreifen. Da sind so 8000 Euro drauf und kann theoretisch bedient werden. Bausparsumme sind 13000.Nun ist es so das ich den Vertrag am liebsten auflösen will, da wir das Geld für Modernisierungen am Haus benötigen. Zeitgleich würde ich am liebsten auch einen neuen Vertrag abschliessen, aber nicht mit dem Hauptgedanken nur die VL abzugreifen, sondern für eine Anschlussfinanzierung. Nun ist es aber mittlerweile so, das mein Arbeitgeber für neue Bausparverträge keine VL mehr bezahlt, sondern nur noch für Rentenvorsorge bezuschusst. Gibt es Möglichkeiten einer Teilauszahlung beim Bausparvertrag? Wielange kann man die Ansparphase laufen lassen? Also kann ich den auch einfach noch 10 Jahre weiter laufen lassen? Was passiert wenn die gesammte Summe angespart ist? Löst sich der Vertrag dann von selbst auf? Oder gibt es vielleicht doch ne Möglichkeit den Bausparvertrag zu ändern ohne das die Zuschüsse vom Arbeitgeber drauf gehen? Auf die Zuschüsse will ich eigentlich nicht verzichten und von Rentenvorsorge halte ich nichts, bis ich in Rente gehe vergehen warscheinlich noch 40 Jahre und dann geht's wahrscheinlich gleich in die Holzkiste oder es gibt ne Einheitsrente.

Danke

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Konto grundlos gekündigt - Bank schweigt und zeigt sich unkooperativ! Was gilt es jetzt zu beachten?

Hallo zusammen, vor ein Tagen flatterte mir aus heiterem Himmel eine Kündigung meiner kompletten Bankverbindung bei meiner Hausbank ins Haus. Ich hatte bei der Bank ein Girokonto, Depots und zuletzt auch eine Hausfinanzierung (inzwischen abbezahlt) sowie noch einen bereits zuteilungsreifen Bausparvertrag und Sparbriefe, welcher noch sehr gut verzinst war. Das Girokonto war stets mehrere Monatsgehälter im Plus und ich habe auch regelmäßig Geld eingezahlt, was ich aus meinem hobbymäßigen Handel mit Antiquitäten (verkannte Schätze auf Flohmärkten) erzielt habe. Zuletzt habe ich auch geerbt. Insbesondere wurde eine Oldtimersammlung aus Russland aufgelöst, sodass erhebliche Barerlöse für jeden Erben zusammenkamen, welche ich zur Ablösung meines ohnehin vor kurzem fälligen Immobilienkredits eingesetzt habe. Auch haben wir noch ein kleines Weingut in Chile geerbt, was wir mangels Interesse und Expertise im Weinbau verkauft haben. Hierzu habe ich einen von einem dortigen Notariat und der Bank des Käufers geglaubigten Scheck bekommen, der auch erfolgreich eingelöst wurde. So gesehen verstehe ich nicht, warum die Bank mir einfach ohne Vorwarnung gekündigt hat.

  1. Habt ihr vielleicht eine Idee woran es wirklich liegt, dass die Bank mir einfach gekündigt hat?
  2. Lohnt es sich rechtliche Schritte dagegen zu unternehmen?
  3. Kann es sogar sein, dass auch andere Banken von der Kündigung erfahren und ich dann am Ende kein Konto mehr bei einer seriösen Bank mit deutscher Einlagesicherung bekomme?
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Freiwillig bei der GKV kranken- u. pflegeversichert - aus welchen Einnahmen berechnet sich der Krankenversicherungsbeitrag nach einer Erbschaft?

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Welche Einnahmen sind zu deklarieren, die DIREKT in die Berechnung einfließen und welche erst nach Vorlage der Steuerfestsetzung? Klar, dass Einnahmen aus Renten und Zinsen (haha!) die Beitragsberechnung beeinflussen. Aber wie verhält es sich, wenn man geerbt hat?

Wie sieht es bei börsennotierten Wertpapieren aus? Es fließt kein Geld, das Depot existiert einfach nur vor sich hin.

Plus ein zugeteilter alter Bausparvertrag mit völlig unzeitgemäßer Verzinsung, der allerdings bisher nur 'parkt'. Müssen die jährlichen Zinsen, die nur auf dem Papier stehen, bei der Einkommensanfrage angegeben werden, auch wenn noch kein Geld geflossen ist?

Weiterhin ist ein Haus mit Mieterträgen vorhanden, die - obwohl nichts entnommen wird - anteilig sicherlich zu den laufenden Einnahmen zählen, oder? Müssen sie gleich in der Einkommensanfrage beziffert werden oder erst über die Steuererklärung?

Wie sieht es aus, wenn für die eigene selbstgenutzte Wohnung (bisher) keine Miete angesetzt wurde - gilt das als 'geldwerter Vorteil'?

Es wäre nett, wenn jemand mit Fachkenntnissen antworten könnte, wofür ich im voraus schon danke.?

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