Wie nutze ich VWL am besten?

Hallo liebe Community,

ich bin momentan im 1. Ausbildungsjahr und erhalte von meinem Arbeitgeber 40€ für VWL. Dieses Geld will ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich frage mich welcher Sparplan sich dafür am besten lohnt. Ich tendiere ja zum Bausparvertrag, da ich auch noch Förderung vom Staat erhalten würde aber ich bin mir nicht sicher ob es momentan sinnvoll ist einen so langfristigen Vertrag abzuschließen wegen evtl. kommender Geldentwertung etc... Am liebsten würde ich ja die 40€ beiseite legen und dafür Gold oder Silber kaufen, eben Sachwerte weil diese immer ihren Wert haben werden. Aber wenn ich mich nicht irre zählt sowas natürlich nicht als VWL, außer ich würde in Edelmetallfonds oder so investieren aber dass kann man ja nicht mit richtigen Sachgütern vergleichen, oder? Ist ja nichts weiter als Papier und birgt somit auch Risiken. Falls es irgendeine Möglichkeit gibt mit seinen VWL direkt Edelmetalle zu kaufen, lasst es mich wissen, würde mich interessieren.

Ich dachte auch schon daran evtl. 2 Sparverträge abzuschließen, falls das mein Arbeitgeber gestatten würde oder falls es sich überhaupt lohnen würde, und zwar einmal für 20€ in einen Bausparvertrag und dann für 20€ in Fonds. Wobei ich mir mit den Fonds echt unsicher bin, da ich mich damit noch gar nicht auskenne und evtl. am Ende sogar im Minus bin? Fonds sollen ja hohe Renditen haben aber eben auch ein gewisses Risiko. Ansonsten würde ich vermutlich alles in einen Bausparvertrag stecken.

Was meint Ihr dazu, was würdet Ihr mir raten zu tun? Ich meine die 40€ werde ich natürlich selbstverständlich nutzen, nur frage ich mich halt ob es auch Alternativen zum Bausparvertrag / Fondssparen gibt (aber keine Lebensversicherung, Altersvorsorge usw.), in Form von Edelmetallen o.ä.?

Viele Grüße drush20

Gold Bausparvertrag Edelmetalle Silber vermögenswirksame Leistungen Fondssparen
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Vermögenswirksame Leistungen: die z.Z. renditestärkste Alternative für kleine Anlagebeträge?

Gegeben: eine Angestellte, welche monatlich 6,65 Euro als VWL von Ihrem Arbeitgeber erhält. Das zu versteuernde Jahreseinkommen beträgt knapp 30000 Euro, so dass stattliche Förderungen/Zuschüsse vermutlich nicht gewährt werden. Fonds- oder Aktiensparpläne sollen es nicht sein und wegen der fehlenden Förderung kommt vermutlich auch kein Bausparvertrag in Frage. Ad hoc habe ich als vermeintlich beste Lösungen gefunden: a) Degussa Bank bietet "VL-Sparen" mit einem variablen Basiszins von derzeit 0,25% und einem Bonus von 14,00% auf die eingezahlten Sparraten am Laufzeitende an. Die Rendite beträgt bei unverändertem Basiszins 3,48%. Während der sechs Einzahlungsjahre ist der Vertrag mit mindestens EUR 30,00 im Jahr zu besparen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.
b) Beim "VL-Sparen" der ING-DiBa ist der Zinssatz fest. Er liegt derzeit bei 2,00%. Der Vertrag wird sechs Jahre mit bis zu EUR 40,00/Monat bespart und ruht anschließend maximal ein Jahr. Die monatlichen Beiträge werden durch den Arbeitgeber direkt vom Lohn/Gehalt überwiesen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.

Versteckte Kosten habe ich auf Anhieb keine gefunden bei diesen beiden Anbietern. D.h., die Rendite p.a. betrüge dann 3,48%, bzw 2,0%.

Frage: sind dies tatsächlich die beiden besten Alternativen oder gibt es noch Anbieter, welche eine höhere Netto-Rendite bieten?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus

Sparplan vermögenswirksame Leistungen VWL Banksparplan Sparpläne
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Vermögenswirksame Leistungen, Abzocke?!

hallo alle zusammen,

bin gerade sehr verwirrt. habe das letztemal schon angefragt, muss aber nochmal sicher gehen.

ich habe vor Jahren einen vertrag über meine vermögenswirksamen leistungen bei der bhw abgeschlossen, war von januar bis juni 2011 bei de rbundeswehr, solange wurden die zahlungen pausiert. anschließend bekam ich einen anruf ob ich wieder anfangen möchte, gesgat getan, antrag zugeschickt bekommen, unterschireben und zurückgesickt. in der jahresabrechnung sehe ich nun das ein zweites konto eröffnet wurde, und nochmals 260€ abschlussgebühr angefallen sind. alle infos von euch lauteten in etwa gleich: zweiter vertrag wurde erstellt, irrtümlich oder absichtlich, aber normalerweise dürfte so etwas nicht vorkommen (bin bei demselben arbeitgeber wie vor der bundeswehr).

habe vor einem monat einen brief an die zentrale der bhw geschickt, und erst vor 2 tagen antwort gekriegt dass dieser fall sehr zeitaufwendig ist und endgültige aufklärung noch dauern wird.

bei der partnerfirma habe ich auch mal angerufen, bei der dame die das eingefädelt hat, und die sagte dass das bei bausparkassen ganz normal wäre, bei jeder pause ein neues unterkonto, neue abschlussgebühr, die angeblich nach 7 jahren erstattet wird.

ist das normal??? und vor allem: beim ersten konto steht, end der sperrfrist 2014, beim zweiten konto 2018!!! wie kann da die rechnung aufgehen???

vielen dank im voraus für eure mühe und freundliche grüße

vermögenswirksame Leistungen BHW
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