Baufinanzierung, positive Zinsveränderung bei überschriebenen EFH ?

Hallo zusammen,

vorab: Ich erbitte keine Antworten von Personen, die sich nicht sicher sind und von reinen Vermutungen ausgehen! Postings wie: Ich denke, ich vermute oder andere Floskeln helfen mir nicht weiter.

Nun zu meiner Frage: Meine Freundin und ich möchten ein EFH bauen (lassen). Kalkulierter Preis ca. 300.000 EUR im ungünstigsten Fall. Ich (27) verdiene als Bundesbeamter mit Bundeszulage ca. 2500 EUR netto und Sie, Krankenpflegerin in einem Universitätsklinikum 1600 EUR netto ohne Zulagen (beide Stkl. 1).

Eigenkapital ist nur wenig vorhanden (was für die Banken kein Problem ist, da wir beide gut verdienen und fiehl abtragen können ohne all zu große Opfer bringen zu müssen.) Zudem gibt es einen Beamtenkredit für uns.

Nun möchte mein Vater sein Haus auf mich überschreiben, da er auch älter wird und im Falle der Fälle der Staat nicht ran kommt wenn er pflegebedürftig wird. Verkaufswert lt. Maklerschätzzung ca. 250 - 300 Tsd Euro.

Würde sich meine Zinslage auf Grund der o. g. Feststellung signifkant verbessern? Würde dies ggf. als zusätzliche Sicherheit für das nicht vorhandene Eigenkapital eingerechnet? Den Banken scheint das fehlende EK egal zu sein.

Aktuell lag das Beste Zinsangebot bei 30 J. Zinsbindung bei ca. 2,9% eff. Jahreszins.

Ich hoffe, dass sich der ein oder andere Finanzexperte meldet.

Herzlichen Dank!

Baufinanzierung, Hausbau, Hausfinanzierung, Kredit
5 Antworten
Wer zahlt Anwaltskosten, wenn ein Prozess erfolgreich war ?

Ich bin gegen eine Bank, wegen zu unrecht erhobenen Kreditbearbeitungsgebühren, mit einem Anwalt vorgegangen. Ich hatte zuvor die Bank eindeutig ( mit vorliegenden Dokumenten ) aufgefordert, die Kreditbearbeitungsgebühren zurück zu erstatten, was die Bank ablehnte. Auch die von mir gesetzten Fristen zur Rückzahlung blieben erfolglos, darauf hin kündigte ich die Einschaltung eines Anwaltes an, um meine Rechte durchzusetzen. Ein Anwalt übernahm diesen Fall und war erfolgreich durch ein BGH Urteil. Die Bank zahlte zunächst die Kreditbearbeitungsgebühr zurück, allerdings ohne Zinsen. Nachdem auch die Zinsen, auf Grund der Tätigkeit meines Anwaltes gezahlt wurden , weigert sich jetzt die Bank die entstandenen Anwaltskosten zu zahlen, obwohl meinerseits alle dafür gesetzten Regeln beachtet wurden. ( Rechtsanwaltsgebühren können dann zurückgefordert werden, wenn der Kunde das Kreditinstitut vor der Einschaltung des Rechtsanwaltes, erfolglos zur Zahlung aufgefordert hat. ) Ich habe sogar eine letzte Frist zur Zahlung gesetzt und eindeutig erklärt, dass ich bei Nichteinhaltung der von mir gesetzten Frist, ich einen Fachanwalt einschalten werde. Jetzt empfiehlt mir mein Anwalt eine Honorarklage gegen die Bank,( mit einem Risiko ) das aber leider für mich weitere Kosten verursachen kann und die Rückerstattung und darüber hinaus aufbrauchen würde . Was raten Sie mir ?

Ich möchte Sie höflichst bitten, mir dieses Schreiben möglichst schnell zu beantworten.

Vielen Dank im Voraus,

Lotar Böschen

Anwaltskosten, Kredit
6 Antworten
Bearbeitungszeit bei der Rückerstattungen von Kredit-Bearbeitungsgebühren

Hallo liebe Community, ich habe vor 2 Monaten in einem Schreiben an die Bank die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühren meiner Kredite eingefordert. Ich hatte in einem Musterschreiben an die Bank eine Frist von 2 Wochen gesetzt und die Schreiben per DHL-Kurier versendet. Über den Eingang bei der Bank hatte ich zum einen einen Nachweis und zum anderen hatte die Bank auch binnen 1 Woche geantwortet und dabei auf den enormen Andrang verwiesen. Sinngemäß schrieb die Bank, dass meine Rückforderung fristgerecht eingegangen sei und die Bank auf die "Einredung der Verjährung" verzichtet, aber eben binnen meiner Frist von 2 Wochen mein Anliegen nicht bearbeiten kann. Weiter schrieb die Bank, dass man "bei berechtigter Forderung wieder auf mich zukommen würde". Das ganze ist nun schon 2 Monate her, und ich würde gerne wissen, wie lange ich der Bank denn noch Zeit geben soll (oder muss)? Großer Andrang "schön-und-gut"... Aber ich kann ja jetzt auch nicht meine laufenden Verpflichtungen aufschieben, nur weil ich vielleicht mal viel zu tun habe, oder krank bin, oder beruflich unterwegs bin. -Meine Umstände interessieren ja auch keine Sau. Bitte nicht falsch verstehen; ich sehe die Rückerstattung als "Bonus" und bin nicht darauf angewiesen. Aber bei 3 ehem. Kreditverträgen beläuft sich die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühren auf immerhin 3.000 Euro.

Weiß hier vielleicht jemand Rat, wie lange man warten sollte? Oder doch Anwalt einschalten?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

Bank, Kredit, Rückerstattung, Bearbeitungsgebühren, Bearbeitungszeit
4 Antworten
Rückerstattung von Bearbeitungsgebühren bei vorzeitiger Kredit-Tilgung

Hallo liebe Experten,

auch ich habe eine Frage bzgl. der Rückerstattung von der Bearbeitungsgebühr bei Krediten. Hierzu möchte ich meinen konkreten Fall zuerst erläutern:

Ich habe im Dezember 2009 einen Privatkredit in Höhe von 24.800,00 EUR bei meiner Hausbank aufgenommen. Auf dem Kreditvertrag sind dabei folgende Darlehensdaten aufgeführt:

Nettodarlehnsbetrag: 24.800,00 EUR, Laufzeit: 77 Monate, Zinsen: 10.115,26 EUR, Bearbeitungskosten: 744,00 EUR, Gesamtbetrag: 35.659,26 EUR.

ausgezahlt bekommen habe ich dann die 24.800,00 EUR.

Diesen Privatkredit habe ich dann Ende Mai 2010 (durch einen neuen Kredit) ebenfalls bei meiner Hausbank -durch eine Betragserhöhung- ablösen lassen. Der "neue" Kreditvertrag wurde dann wie folgt ausgewiesen:

Nettodarlehnsbetrag: 32.400,00 EUR, Laufzeit: 84 Monate, Zinsen: 14.963,72 EUR, Bearbeitungskosten: 972,00 EUR, Gesamtbetrag: 48.335,72 EUR.

ausgezahlt bekommen habe ich dann die 32.400,00 EUR, wobei 24.702,84 EUR in die Ablösung des vorangegangenen Kredites geflossen sind.

Seit Anfang diesen Jahres habe ich auch diesen Kredit ablösen lassen, zuzüglich einer Darlehenserhöhung; ebenfalls von meiner Hausbank. Für den neuen (aktuellen) Kredit wurden dann allerdings keine Bearbeitungsgebühren mehr berechnet.

Nun zu meiner Frage:

kann ich die Gesamt-Bearbeitungsgebühren von 1.716,00 EUR von meiner Hausbank gänzlich einfordern? Unschlüssig bin ich deswegen, weil zum einen die Kredite (jeweils durch eine Neufinanzierung) vorzeitig abgelöst wurden und zum anderen die Bearbeitungsgebühren nicht von dem Nettodarlehensbetrag abgezogen, sondern auf den Bruttobetrag (Nettodarlehensbetrag + Zinsen + Bearbeitungsgebühren) angesetzt wurden.

Über eine aussagekräftige Antwort würde ich mich sehr freuen!

anspruch, Kredit, Bearbeitungsgebühr, Rückerstattung
3 Antworten
Exmann fordert Geld zurück vom Hausbau

Hallo Schwierige Situation. Vor 4 Jahren haben Frau A und Herr B zusammen Haus gebaut. Die Kreditsumme wurde auf 2 Kredite geteilt und jeder zahlte die Hälfte. Herr B brachte noch etwas Bargeld ein. Er hat zum Beispiel sein Auto verkauft und einen Bausparer auszahlen lassen. Mit dem Geld wurden Handwerker bezahlt. Außerdem wurden die Kreditraten monatlich vom Gemeinschaftskonto abgebucht, auf das aber nur der Lohn von Herrn B einging. Frau A hatte ein anderes Lohnkonto und von diesem Geld wurde das Leben von Herrn B und Frau A finanziert. Das Haus steht auf dem Grundstück von Frau A. 2012 wurde geheiratet (Zugewinngemeinschaft). Das Haus war zu dem Zeitpunkt schon größtenteils fertig und wurde seit Dezember 2010 bewohnt. Nun läuft das Trennungsjahr und nächstes Jahr ist die Scheidung. Herr B möchte eine Summe X die er sich errechnet hat, die er in den Hausbau gesteckt hat. Den Kredit von Herrn B hat Frau A bereits übernommen und wohnt nun alleine in dem Haus und versucht das Haus alleine zu finanzieren. Frau A und Herr B haben zum Scheidungstermin einen Zugewinn von jeweils 0, da es keinen negativen Zugewinn gibt. Kann Herr B das Geld zurückfordern? Es gibt keine Schuldscheine. Mit der Scheidung an sich hat es nichts zu tun. Hier geht es eher um Zivilrecht. Frau A ist im moment nicht in der Lage so viel Geld aufzubringen. Das Haus ist bei der Bank finanziert und ein Verkauf würde nur die Bankschuld decken. Kann sowas verjähren? Es existieren Emails und SMS in denen Frau A der Summe X zustimmt, damit Herr B Ruhe gibt. Kann dies gegen Frau A verwendet werden?

Kredit, Scheidungsrecht, Schulden, Trennung, Zivilrecht, Summe, Ex-Mann
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