Zumutbare Ratenhöhe?

6 Antworten

Also, Deine Zahlen verstehe ich auch nicht. Bist Du evtl. in der studentischen KV und hast einen job als Werksstudentin und ein WG-Zimmer?

Demnach wärst Du noch recht jung und benötigst evtl. zur Zeit keine KV-Leistungen.

Die üblichen KV-Leistungen sind bei Beitragsrückstand nämlich nicht mehr gegeben. Es wird nur eine Notfallversorgung übernommen. Entsprechend lange fehlt Dir auch der Krankenversicherungsschutz.

Den Rückstand von 16.000,-€ wirst Du auf lange Zeit nicht zurückzahlen können, ob Du nun 30,- oder 300,-€ als Raten anbietest. Und mit aufsteigendem Semester ist der job evtl. auch nicht mehr zu leisten.

Pfänden kann die KV jedenfalls nichts und gegen Pfändungsversuche würde Dich ein P-Konto schützen.

Vielleicht wäre da eine Schuldnerberatungsstelle der richtige Ansprechpartner.

seid wann kann die KV nicht Pfänden, das stimmt so einfach nicht!

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@Gecko33

So entscheidend kann ein Buchstabe sein - hier ist es das S.

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Nobel, dass Du ernsthaft den ganzen Betrag zurückzahlen willst.

Wenn Du Deine Situation darstellst, wird sich die KV aber mit großer Sicherheit auf eine Reduzierung des Gesamtbetrages einlassen.Dafür könnte es auf jeden Fall Sinn machen, zumindest über eine Privatinsolvenz nachzudenken und sich entsprechend zu informieren.

Das kostet nichts und kann eine ganze Menge bringen:

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Und google mal "forum-schuldnerberatung".

Leider akzeptiert GF mal wieder diesen Link nicht.

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Susi:

Empfehlung: Beweise als "Unpfändbare" deinen guten Willen und biete an:

Tilgung 2 % zuzüglich ersparter Zinsen, ZInsen 1 %, Annuität 3 %,

aus 16.000,-- = monatliche Rate 40,-- €

Dauer rd. 41 Jahre.

Und warte die Reaktion der Gläubigerin ab.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Gemeinschaftskonto soll nur von mir weitergeführt werden , wie am besten in die Wege leiten ?

Guten Tag zusammen, folgende Situation so kurz wie möglich gefasst :

Vor rund 20 Jahren haben meine Eltern Eigentum erworben. Sie haben damals ein "Hauskonto" eingerichtet. Hier zahlen meine Eltern wie auch mein Bruder und ich monatlich eine Summe quasi als Sparkonto für eigene Nöte wie auch größere Belange im und ums schon ältere Haus. Als einzige Abbuchungen erfolgen die üblichen Nebenkosten wie Wasser und Strom und Grundsteuer. Das Konto läuft auf den Namen meines Bruders und auf meinen eigenen. Wir nutzten es bisher nicht, haben weder Einsicht noch EC Karten. Meine Mutter hat die Vollmacht über dieses Konto. Nun traf ich vor ein paar Tagen den Leiter unserer "Dorfbank". Wir kennen uns schon sehr lange und schon lange gibt es bei meinem Bruder finanzielle Probleme bis aktuell leider zu mehreren negativen SCHUFA Einträgen. Der Herr sagte zu mir , dass es ja tragisch für mich wäre. Da ich mit meinem Bruder dieses Konto offiziell führe , würden seine Angelegenheiten auch meine Bonität herabsetzen. Wie kann das denn sein ? Das Konto steht weder in den roten Zahlen noch wird es aktiv von mir oder meinen Bruder genutzt. Habe dann gefragt , ob mein Bruder am besten aus dem Konto raus sollte und er meinte , das wäre nicht so einfach wenn nur eine Person aus dem Konto aussteigen will und eine Dritte noch die Vollmacht besitzt. ? Also Familien mäßig haben wir keine Probleme damit daher wundern und beunruhigen mich seine Aussagen sehr. Kann jemand Licht ins Dunkle bringen ?

Vielen Dank im voraus 😊

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Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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Poco Domäne CommerzFinanz Kredit - ohne Weiteres kündbar?

Hallo,

es geht nicht um mein Anliegen sondern das um meiner älteren Nachbarin, die sich leider dummerweise einen Kredit andrehen lassen hat, den sie nunmehr gerne loswerden will. Sie hat im Dezember 2013 bei Poco Domäne ein Sofa mit Kaufpreis 899,99 Euro erworben. Dieses hat sie nicht bar erworben sondern mittels Verbraucherkredit über die Commerz Finanz GmbH. Sie dachte zum damaligen Zeitpunkt, sie würde lediglich in Raten die 899,99 Euro abbezahlen und ist mit der letzten Rate dann auch fertig.

Tatsächlich hat sie aber einen Verbraucherkredit mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 3500,00 Euro abgeschlossen. Hinzu kommen knapp über 287 Euro Zinsen. Mit dem Darlehen verbunden ist das Sofa mit dem Betrag von 899,99 Euro.

Knapp 30 Euro gehen monatlich von ihrem Konto. Zählt man alle bisherigen Monate zusammen ist das Sofa bereits abbezahlt, denn rund 1700 Euro wurden bereits gezahlt. 

Die Karte bzw. der Kredit wurde sonst nie angetastet und für nichts weiter gebraucht. 

Normalerweise hat sie ja nun ein Guthaben in Höhe von knapp über 800 Euro. Sie würde den Kredit nun gerne kündigen, fragt sich aber ob das ohne Weiteres möglich ist. Klar, kündigen kann man laut Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Frist. Aber, die Frage die sich stellt, ist, ob man durch die Kündigung den Differenzbetrag (3500 Euro plus Zinsen minus den bisher bezahlten Raten) zurückzahlen muss? Das Geld des übrigen Verfügungsrahmens wurde ja nie angetastet bzw. nie in Anspruch genommen.

Also ihre Vorstellung war, dass sie kündigt und das Guthaben rücküberwiesen bekommt (abgesehen von eventuellen zusätzlichen Kosten für Zinsen, die anfallen würden). Oder muss man tatsächlich den restlichen Betrag komplett zurückzahlen (auch wenn dieser nie angetastet wurde)?

Ich freue mich auf hilfreiche Antworten!

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Kontopfändung durch das FA trotz ausreichend Guthaben? Wie vorgehen?

Leider habe ich hier im Forum und nach eindringlicher Google-Suche keine befriedigenden Antworten auf meine Fragen gefunden, weshalb ich sie hier stellen möchte:

Die Familie meiner Freundin erlebte heute einen Schock als die Mutter am Bankautomaten stand und dieser ihr mitteilte, dass das Konto gesperrt ist. Ein Anruf der Dame bei der Notfallhotline der Bank brachte folgende Erkenntnis: das Finanzamt hat das Konto sperren lassen aufgrund einer Steuerschuld in Höhe von rund 190 €. Um welche Steuer es sich hier genau handelt ist aktuell noch nicht bekannt, die Familie gibt all ihre Steuerschreiben seit Jahren an eine bekannte Buchhalterin ab, die sich dessen annimmt.

Merkwürdig ist jedoch, dass die Dame neben ihrem Girokonto bei der gleichen Bank noch ein Sparkonto mit einem aktuellen Guthaben in Höhe von über 10.000 € besitzt.

Meine zwei Fragen sind folgende:

  1. Wenn das FA eine Steuerschuld pfänden möchte, wie genau läuft diese Kontopfändung in der Realität ab? Versucht das FA den geschuldeten Betrag vom Girokonto abzuheben und falls dieses nicht genügend Deckung aufweist, dann lässt das FA selbiges sperren oder läuft dies derart ab, dass das FA das Konto in jedem Fall sperrt und den Steuerschuldner zur Zahlung auffordert? Zweites klingt für mich unlogisch, allerdings verstehe ich dann nicht, wieso der geschuldete Betrag im Rahmen der Pfändung nicht einfach vom Girokonto (und falls letzteres zum Pfändungszeitpunkt nicht genügend Deckung aufwies vom Sparkonto) abgehoben wurde anstatt das Konto zu sperren?

  2. Was soll jetzt genau gemacht werden? Am nächsten Montag, den 04.05., stehen diverse Lastschriftszahlungen, u. a. die Zahlung der Hypotheksrate vom selben Konto an? Soll die Familie das FA anrufen und mitteilen, dass die Überweisung am Montag per Sofortüberweisung erfolgt und um eine Pfändungsaufhebung bitten?

Eine letzte Info: Das Konto des Ehemannes wurde nicht gesperrt, nur das der Ehefrau.

Danke vorab für die Antworten und Hilfestellung.

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Mietfrei wohnen im Alter durch Investition in ein Eigenheim oder in Miete bleiben und dafür regelmäßig hohe Sparbeträge in Fonds an sparen, was ist effektiver?

Jedenfalls auf eine Sicht von 25-30 Jahren betrachtet?

Ausgangssituation:

Würde ich mit meiner Familie schlicht und kostenoptimiert bauen wollen, müsste ich nach derzeitigem Stand und Kostenkalkulation quasi mein komplettes Eigenkapital opfern welches derzeit zur Altersvorsorge in Aktien langfristig angelegt ist. Und dann müsste noch ein Betrag von rund 250.000 € finanziert werden und in 20 Jahren getilgt sein (Dann 60 Jahre alt). Einschließlich Nebenkosten und Instandhaltungsrücklagen wären das rund 40 Prozent des verfügbaren Gesamtnettoeinkommens monatlich.

Grundsatzfrage: Welchen monatlichen Anteil sollten Wohnkosten inkl. Nebenkosten vom verfügbaren Gesamteinkommen nicht überschreiten?

Leider sind halbwegs vergleichbare Mietobjekte ebenfalls rar gesät in der Region (20 km Radius) und wenn vorhanden, dann meist so teuer, dass eine Hausmiete mit Nebenkosten vergleichbare Kosten (betrachtet auf 20 Jahre Tilgungszeit und bei üblichen Mietsteigerungen) verursachen.

Dafür könnte beim Mieten das verfügbare Geld weiter arbeiten und sich vermehren. Bei einem Hauskauf wären sicherlich massive Abstriche im Bezug auf eine zusätzliche Altersvorsorge (wie Fonds etc.) die Folge. Beispiele dieser Art kennen wir genug. Da steht dann ein schönes Haus, aber darin ist fast das komplette Kapital gebunden.

Da auch die Kinder bereits Richtung Pubertät gehen und vermutlich nicht ewig im Haus leben werden, stellt sich bei uns also die grundsätzliche Frage: Was tun?

  1. Mieten oder kaufen/bauen?
  2. Mieten und später evtl. kaufen/bauen (altersgerecht)?
  3. Mieter dauerhaft bleiben?
  4. Mieter bleiben und für die Kinder kleine 1-Zimmer-Appartments als Kapitalanlage kaufen und vermieten?

Eine Schenkung oder einkömmliche Erbschaft ist ebenso wie ein besser bezahlter Job oder eine ultimative Geschäftsidee nicht in Sicht. Daher gehe ich mal vom bestehenden Finanzstatus aus. Im Bezug auf das Thema Wohnen an sich sind wir eigentlich recht flexibel (Mieten oder Kaufen/bauen wäre egal).

Was wäre aber finanziell wohl in unserem Fall die bessere Wahl?

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Krankentagegeld Weiterzahlung bei Berufsunfähigkeit

Hallo, kurz zu meiner Situation. Ich bin Berufssportler, der seit Ende 2011 auf Grund einer Verletzung krank und arbeitsunfähig geschrieben ist. Ich erhalte seitdem Krankentagegeld aus meiner privaten Krankenversicherung. Vor gut 2 Monaten habe ich bei der Versicherung angerufen, da ich wissen wollte ob ich meinen Versicherungsbeitrag ( ca. 1000 Euro monatlich) etwas herabsetzen könne.

Dort gab man mir die Nummer einer Frau, die als Versicherungs Vermittlerin in meinem lokalen Bereich tätig ist. Sie teilte mir daraufhin mit, dass es während des Bezugs von Krankentagegeldes nicht möglich ist, den Beitrag zu senken. Das konnte ich natürlich auch nachvollziehen.

Einige Tage später, kontaktierte sie mich erneut und teilte mir mit, dass sie doch noch eine Möglichkeit gefunden hat, meinen Beitrag zu senken. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen ganz normalen Einzelvertrag. Wenn sie mich im Rahmen eines Gruppenvertrages unseres Vereins aufnehmen würde, würde alle gleich bleiben, ich würde mir nur wenige Euro monatlich sparen.

Von der Ersparnis war ich sicher nicht gerade begeistert, dachte mir aber, besser als gar nichts und unterschrieb ein einfaches Blatt, auf dem die Aufnahme in einen Gruppenvertrag stand.

Ich zahlte nun seit Sommer 2012 ca. 1000 Euro.

Leider ist meine Verletzung aktuell nicht wirklich so, dass eine rasche Besserung abzusehen ist und eine Berufsunfähigkeit zumindest in Frage kommt.

Ich war deswegen auch bereits vor einigen Wochen beim Gutachter der Krankenkasse, der mir eine Deadline etwa bis Ende des Jahres setzte ( was ich auch als fair ansehe).

Jetzt habe ich mich heute mit einem Bekannten unterhalten, der sich etwas in dieser Branche auskennt. Er erzählte mir dass bei Gruppenverträgen die Krankentagegeldzahlungen sofort bei Eintritt der Berufsunfähigkeit endet. Bei Einzelverträgen hat man in der Regel diese 3 monatige Weiterzahlungdes Krankentagegeldes nach Feststellung der Berufsunfähigkeit.

Jetzt habe ich gleich in den Versicherungsbedingungen nachgesehen und dort wirklich Unterschiede diesbezüglich gefunden.

In meinem alten Einzelvertrag, den ich bei Eintritt des Versicherungsfalls und bis August diesen Jahres inne hatte, hatte ich Anspruch auf eine Fortzahlung des Krankentagegeldes von 3 Monaten.So ist es auch üblich bei der Versicherung.

Bei meinem aktuellen Gruppenvertrag, endet die Zahlung sofort bei Feststellung der BU.

Ich hoffe wirklich auf hilfreiche Informationen bezüglich möglicher Hilfe. Was kann ich tun, wie sieht es rechtlich aus? Kann man den Vertrag wieder ändern?

Aus meiner Sicht hat mich die Vermittlerin hier ja benachteiligt ohne Ende, ob wissentlich oder nicht, kann ich nicht sagen.

Ich bin wahrlich kein Schmarotzer, der hier irgendeine Situation ausnutzen will, aber ich fühle mich hier wirklich komplett verarscht.

Vielen Dank für Eure Hilfe im voraus.

Grüße

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