450 Eurojob?

hallo,

derzeit habe ich folgendes Problem: Ich bin als studentische Aushilfe in einem Betrieb angestellt mit einem (vertraglich festgelegtem) Einkommensmaximum von 450 Euro. Der Vertrag gilt ab dem 10. August. Da derzeit vorlesungsfreie Zeit ist, habe ich Überstunden en masse gemacht, um Plusstunden für die Vorlesungszeit zu sammeln (Als Studentin darf ich in dieser Zeit auch mehr arbeiten). Nun das Problem: mein Gehalt wird immer bis spätestens zum 15 des Folgemonats gezahlt. Auch das ist, wie auch die Einkommensgrenze, vertraglich geregelt. Nun wurde es mir gestern, am 10 September überwiesen. Allerdings wurden mir nur etwas über die Hälfte der 450 Euro überwiesen!

Nun meine Frage, da der Betrieb eigentlich groß ist und sich wahrscheinlich keine Ungenauigkeiten leistet: sollte ich bei der Verwaltung mal nachfragen? Die Stunden, die ich vom 10 August gearbeitet habe übersteigen vom Wert her sogar mein eigentliches Einkommensmaximum von 450 Euro um einiges. Deswegen habe ich mit 450 Euro fest gerechnet und da ich auch laufende Kosten, sowie Lebenshaltungskosten habe könnte ich sie auch echt gebrauchen.

Ehe ich jetzt die Verwaltung frage, wollte ich hier mal nachfragen, ob das seine Richtigkeit hat.

Ich habe folgenden Erklärungsansatz: Mein Maximum beträgt vertraglich 450 Euro im Monat. Da das Gehalt am 10 Sep theoretisch auch genau 1. Monat nach Vertragsbeginn ausgezahlt wurde, bin ich davon ausgegangen, dass es auch ein Monatsgehalt sein wird. Jedoch ist dieser Betrag wohl nur das Geld für 10-31 August, da das Gehalt für den Arbeitsmonat immer im Folgemonat am 10-15 gezahlt wird. Damit wären meine Stunden vom 01-10 Sep da gar nicht einkalkuliert. Deswegen könnte ich kein Anrecht auf die vollen 450 Euro haben, da ich dann (und da weiß ich nicht, ob das wirklich so ist) nur das Geld für den halben Monat bekommen darf und das Einkommensmaximum nicht grundsätzlich- sondern für 450 Euro im Monat gilt (deshalb gilt für einen halben Monat dann natürlich die Hälfte davon als Maximum. Der Rest dann folglich Plusstunden). Habe ich mir die Frage richtig selbst beantwortet oder sollte ich bei der Verwaltung fragen? Danke!

Studium, Geld, Arbeit, arbeitsrecht, aushilfe, Minijob, Recht, Rechte, Universität, Vertrag, Studentenjob, Überstunden, 450-Euro-Job
Von einem Kauf zurückgetreten, ist das noch möglich oder bin ich schon einen Vertrag eingegangen?

Hey, ich brauche dringend eure Hilfe!

Folgende Situation: ich wollte ein Pferd kaufen, habe es Anfang August angesehen und hätte es aber erst Ende August kaufen können. Habe das Pferd dann von der Verkäuferin reservieren lassen und ihr dafür auch die Stallmiete für August gezahlt, damit eine so lange Reservierung überhaupt möglich werden konnte.

Jetzt kam aber etwas dazwischen und ich habe der Verkäuferin geschrieben, dass ich aufgrund eines schweren Schicksalsschlages nicht mehr die finanziellen Mittel habe, um das Pferd kaufen zu können und ich ihr leider absagen muss. Natürlich ist das doof für sie, ich habe es mir ja auch anders vorgestellt, nun ist es aber so.

Sie meinte jetzt jedoch, dass ich doch wohl weiß, dass der Vertrag schon entstanden ist und sie es ja schriftlich auf Whatsapp von mir hat.

Ist das so? Was hätte geschrieben werden müssen, dass der Vertrag zustande kommt. Reicht es dass ich das Pferd reserviert habe und wir besprochen haben, wie wir dann Ende des Monats weiter vorgehen? Oder hätte ich schrieben müssen, ich kaufe ihn Ende des Monats. Also vom Wortlaut ganz klar..?

Und ist der Vertrag dadurch dann rechtswirksam geworden? Ich habe das Pferd doch vorerst nur reserviert. Auch wenn geplant war, ihn dann zu kaufen, habe ich das doch nie so wörtlich geschrieben, oder?

Zudem wurde ja keine Unterschrift oder ähnliches auf dem schriftlichen Kaufvertrag und Eigentumsurkunde etc gesetzt.

Vielen Dank für eure Hilfe schon mal!!

Kaufvertrag, Vertrag, Vertragsabschluß
Ist dieser Vertrag bindend. Das war komplett ausversehen?

Hallo Freunde,

Vor fast 2 Wochen habe ich dieses Abonnement abgeschlossen ohne es zu wissen.

ich wollte mit meiner Freundin einen Film schauen und um diesen zu schauen, musste man sich anmelden. Daraufhin sollte ich eigentlich einen Bestätigungscode aufs handy zu geschickt bekommen.(Den habe ich nie bekommen).
Daraufhin war’s das dann auch mit dem Filmeabend . Heute habe ich dann mit schrecken feststellen müssen, dass ich ein Abonnent abgeschlossen hab und die Gesellschaft jetzt über 300€ haben möchte. Ich schicke euch mal kurz die Mail rein.

Ihre 5-Tage-Testphase ist abgelaufen!

Sehr geehrte(r) Herr/Frau M. , Sie haben sich auf unserer Webseite am 02.08.2021 für eine 5-Tage-Testphase registriert.

Laut unseren Nutzungsbedingungen hatten Sie die Möglichkeit, Ihren Account während der gesamten Testphase aus Ihren Einstellungen zu löschen. Da Sie es nicht getan haben, wurde Ihr Account automatisch mit dem Premium-Status um 1 Jahr verlängert.

Diesbezüglich möchten wir Sie über eine offene Rechnung in Höhe von 389,88€ zzgl. MwSt pro Jahr (12 Monate zu je 32,49€) bei einer Vertragslaufzeit von 1 Jahr benachrichtigen.

Wir fordern Sie deshalb auf, die Ihnen ausgestellte Rechnung innerhalb von den nächsten 3 Arbeitstagen zu begleichen.

Bei Nichtbezahlung innerhalb der Ihnen gewährten Zahlungsfrist sind wir gezwungen, die Informationen über die nicht bezahlte Rechnung an unseren Anwalt bzw. an das Inkassobüro weiterzugeben. Danach erhalten Sie von uns ein offizielles Schreiben an Ihre Adresse.

Achtung! Falls Sie aber bei der Registrierung falsche Daten angegeben haben, wird von unserem Anwalt eine Anfrage mit Ihren Registrierungsdaten an die zuständige Behörde gesendet, solchen wie die IP-Adresse, Betriebssystem, Browser, Internetanbieter usw. damit Ihre Persönlichkeit sowie Ihre Anschrift identifiziert werden können. In diesem Falle kommen auf Sie ebenso zusätzliche Kosten zu.

Um jegliche Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten zu vermeiden, möchten wir Ihnen ausdrücklich empfehlen, die Ihnen ausgestellte Rechnung während der dreitägigen Zahlungsfrist zu begleichen.

muss ich den Bund jetzt bezahlen. Was kann ich machen?
Liebe Grüße Luis

Recht, Vertrag
Inkasso E-Mail bei Minderjährigen?

Hallo,

Ich bin 14 jahre alt und habe vor 8 Monaten eine Seite entdeckt, in dem man Aufgaben erfüllt und für diese Prämien erhält. Bei einer Aufgabe musste man bei der Website save.tv ein 14 Tägiges Test machen und da habe ich dann gefälschte Daten eingegeben und dachte mir damals nichts dabei. Ich hatte immer bis vor 2 Monaten E-Mails vom Inkassobüro Atriga, dass ich noch Mahnungen habe. Bei der letzten E-Mail wurde geschrieben:

,,Sehr geehrter Herr (keine echten Daten),

senden Sie uns bitte Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer zu. Antworten Sie einfach direkt auf diese E-Mail.

Es geht um eine dringende Angelegenheit unseres Mandanten Save.TV GmbH, Friedrich-List-Platz 1, 04103 Leipzig, Deutschland, zu unserem Aktenzeichen (zensiert)."

Vor 2 Tagen ist mir das wieder eingefallen und ich kann seitdem sehr schlecht schlafen. Ich weiß nicht was ich machen soll, habe angst es meinen Eltern zu erzählen. Ich will kein schlechter Mensch sein oder ähnliches, ich bereue diese Aktionen und die nur um Prämien zu bekommen. Ich habe es auf 2 E-Mails gemacht, die ich nicht richtig benutze und habe noch Zugriff auf diese. Ich würde die Schulden auch bezahlen wenn ich arbeiten werde. Wird das meinen Ruf kaputt machen? Ich will nicht als Betrüger enden, ich bereue alles, wenn es um dieses Thema geht. Ich benutze diese Prämienseiten seit langem nicht. Die Website save.tv habe ich auch nie vor und nach dem Vertrag benutzt. Was soll ich tun? Ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler, Grammatikfehler etc.

Was ich gemacht habe war dumm und ich weiß, dass es paar Spaßantworten geben werden. Darum bitte ich nur um ernste Antworten.

Inkasso, Recht, Vertrag, Zivilrecht, Minderjährig
Kann meine Vormieterin eine Abschlagszahlung von mir ohne jegliche Vereinbarung verlangen?

Hallo zusammen!

Ich bin vor 2 Monaten in eine WG in einem Studentenwohnheim gezogen. Bei meinem Einzug habe ich 200 Euro an Nutzungsgebühr für einige der Möbel an meine Mitbewohner gezahlt, was auch vollkommen plausibel war.

Dann habe ich allerdings eine E-Mail von der ehemaligen Mieterin meines Zimmers erhalten, in der sie eine Abschlagszahlung in Höhe von 250 Euro von mir fordert. Sie hatte mir außerdem eine Zahlungsfrist gesetzt, die ich aus folgenden Gründen nicht eingehalten habe.

  1. Im Mietvertrag, der zwischen der BGW und mir besteht, findet sich kein solcher Anspruch ihrerseits.
  2. Es besteht keinerlei Vereinbarung zwischen ihr und mir oder meinen Mitbewohnern, weder schriftlich noch mündlich. Ich habe sie auch nie getroffen, da sie bei meinem Einzug schon länger nicht mehr in der WG gewohnt hatte.
  3. Unsere WG hat noch Kontakt zu der Vormieterin, die vor ihr in meinem Zimmer gewohnt hat. Die sagte mir, dass meine Vormieterin ihr nicht einmal ein Fünftel des - mündlich vereinbarten - Abschlags gezahlt hat, den sie jetzt von mir verlangt.

In ihrer letzten E-Mail behauptet meine Vormieterin nun, 120 Euro an Abschlag gezahlt zu haben und verlangt diese jetzt von mir. Außerdem will sie einen Anwalt einschalten, wenn ich die neue Zahlungsfrist nicht einhalte.

Ich bin der Meinung, dass ihr ohne irgendeinen Nachweis nichts zusteht, möchte mich aber lieber vergewissern, bevor ich ihr antworte.

Danke im Voraus!

Mietrecht, Nachzahlung, Vertrag, Vertragsrecht
Wie kündigt man einen Stromvertrag, den man nicht abgeschlossen hat?

Vor 2,5 Jahren bekamen wir einen Anruf mit dem Thema Stromanbieter wechseln. Wir haben im Laufe des Gespräches um ein schriftliches Angebot gebeten und bekamen die Aussage, es könne nur ein Vertrag zugesandt werden. Der ja ohne Unterschrift nicht gültig ist. Statt dem zugesagen Vertrag gab es ein Schreiben mit dem Thema " Zählerstände ausfüllen, schneller wechseln " Das waren keine Informationen die wir erwartet haben. Die monatlichen Briefe die wir erhielten, waren mit dem selben Inhalt. Nie haben wir etwas unterschrieben und zurück geschickt.

Erst als im Juli 2019 die Information kam das im Juni 2021 der Stromanbieter uns beliefern würde, wurde ich tätig und rief an um mitzuteilen das wir zu keinem Zeitpunkt einem Vertrag zugestimmt haben. Von da an war Ruhe... bis wir gestern wieder einen Brief erhielten mit der Erinnerung, das ab 01.06.2021 der Vertrag beginnen soll und das erste Mal stand der Preis für den Strom ( ich möchte nicht unerwähnt lassen wie horrend Hoch der Abschlag sein soll). Ein erneuter Anruf bei diesem Unternehmen sollte keine Lösung bringen.

Unmissverständlich wurde mir klargemacht, dass ich die Widerspruchsfrist verpasst habe. Kunststück, da ich nicht davon wusste, dass wir überhaupt einen Vertrag haben.

Wie ist in diesem Fall das beste Vorgehen, um, finanzielle unbeschadet, aus der Geschichte raus zukommen?

Danke vorab für die Hilfe und Ratschläge

C.E.

Kündigung, Stromanbieter, Vertrag, Widerrufsrecht
Zusage über SMS für einen Mitvertrag bindend?

Hallo zusammen!

Ich befinde mich aktuell in einer sehr schwierigen Lage.

(Die gesamte Kommunikation verlief über WhatsApp)

Es handelt sich um eine Mietobjekt zur Zwischenmiete welches mir angeboten wurde und ich gerne annahm.

Nach meiner Zusage korrigierte sich die Vermieterin jedoch und sagte mir wieder ab.

Nach kurzer Zeit bekam ich die Wohnung doch wider von Ihr angeboten, mit der Frage ob weiterhin Interesse bestehen würde.

Ich bejahte und schrieb, dass ich die Wohnung gerne nehmen würde und ich bekam den Mietvertrag zugesandt.

Nach dem Zusende des MV waren allerdings noch einige Fragen bei mir offen zu meiner Mitbewohnerin, Kaution etc..

Nach einigen Überlegungen habe ich den MV nicht zurückgesandt und eine Absage formuliert (4 Tage nach Erhalt des MV).

Diese wurde von der Vermieterin soweit auch akzeptiert, jedoch forderte Sie einen Rücktritt von dem Ihrerseits bereits unterschriebenem Vertrag, um weitere Mieter zu suchen.

Diesen schickte ich Ihr auch umgehend und das Thema war für mich soweit erledigt.

Nach zwei weiteren Wochen erhielt ich dann die Forderung für eine Schadensersatzzahlung, da Sie noch keine Mieter für das Objekt (Einzug wäre erst in einem Monat) gefunden hat.

Wie soll ich Ihr antworten? Was kann ich tun um einen Rechtsstreit zu vermeiden? Sind Ihre Ansprüche gerechtfertigt ? Welchen Anspruch auf Ersatzzahlung hat Sie?

Vielen Dank für jede Hilfe!

Immobilien, Miete, Mieter, Recht, Vertrag
Sonderkündigungsrecht Fitnessstudio?

Hallo zusammen,

folgender Sachverhalt:

Ich habe wegen eines Kreuzbandrisses meines Vertrag bei einem Fitnessstudio ab 1.11 für 6 Monate stilllegen lassen. In den AGBs heißt es hierzu:

Die Vereinbarung kann in gegenseitigem Einverständnis bei nachgewiesener Krankheit [...] für einen im Voraus bestimmten Zeitpunkt ausgesetzt werden. Aussetzungszeiträume bleiben von der vereinbarten Vertragslaufzeitig unberücksichtigt. Die ordentliche Kündigungsmöglichkeit sowie die vereinbarte verschieben sich um die Dauer der vereinbarten Aussetzungszeiten. Ein außerordentliches Kündigungsrecht bleibt hiervon unberührt.

Nun habe ich aufgrund eines Umzugs zum 1.5 von dem in den AGBs enthaltenen Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und zum 31.5 gekündigt. In Abschnitt "Kündigung bei Umzug" heißt es dazu:

Bei einem Wechsel des Hauptwohnsitzes in eine andere Stadt, welche mehr als 30 km zum Studio-Standort entfernt liegt, steht dem Mitglied ein Sonderkündigungsrecht zu [...].

Der Betreiber des Studios argumentiert nun, dass sich meine Kündigungsfrist um den stillgelegten Zeitraum verlängert (was bei einer ordentlichen Kündigung ja auch der Fall wäre) und ich die entsprechenden 6 Monatsbeiträge noch zu zahlen hätte. Meiner Meinung widerspricht das jedoch dem oben zitierten Satz, dass "ein außerordentliches Kündigungsrecht hiervon [der Verlängerung um den Stillegungszeitraum] unberührt bleibt".

Gibt es einen rechtlichen Unterschied zwischen einem "außerordentlichen Kündigungsrecht" und einem "Sonderkündigungsrecht" oder mache ich einen anderen Denkfehler?

Vielen Dank im Voraus.

Vertrag, Fitnessstudio
Minijob, Kündigung nicht geschrieben, was nun?

Guten Tag,

ich arbeite seit August 2020 als Teilzeit Minijober im Lebenmittelbereich und mein Vertrag läuft am 31. März aus. Zudem auch noch Schüler.

Vor einem Monat, Ende Februar, habe ich dem zweiten Chef meine Lage mittgeteilt, dass ich kaum hinterherkomme mit meinem Praktikum in der Schule (zweiter Kündigungsversuch) und am Schluss sagte ich, dass ich den Vertrag nur noch auslaufen lassen will. Er sagte mir, dass ich eine, für die rechtliche Sicherheit, Kündigung schreiben solle, obwohl mir der erste Chef im Januar gesagt hat, dass es nicht nötig sei... ich hab bis jetzt vergessen die Kündigung zu schreiben.

Gespräch im Januar: Dort wollte ich aus Zeitmangel/Druck("psychische Belastung" Bauchschmerzen, ein Grund wieso ich bei einer Therapeutin war) das erste Mal kündigen, dennoch ergab sich aus dem Gespräch, dass ich nur noch alle zwei Wochen eingesetzt werden würde und wir schauen, wie es verläuft.
Aus den zwei Mal in der Woche wurde nach kurzer Zeit wieder drei und ab morgen vier.

Vor einigen Tagen sagte mir der erste Chef flüchtig, dass ich meine SteuerID angeben sollte, aber wo steckt die Logik dahinter, wenn ich in einer Woche und wenigen Tagen nicht mehr da bin ?
Ein Tag später habe ich im Büro angerufen, um mir Gewissheit zu verschaffen. Dort fragte ich den zweiten Chef: "Wieso braucht der erste Chef die SteuerID, obwohl ich bald nicht mehr da bin" ~Zusammengefasst. Der erste Chef erklärte mir, dass es nur als Aktualisierung diente.

Nun habe ich ein paar Bedenken, denn ich habe mich auf diversen Foren über eine ähnliche Situation informiert, aber natürlich keine die meiner genau gleicht, und besitze somit nur halbe Antworten.
Ich denke, dass mein erster Chef keine Informationen darüber hat, dass ich meinen Vertrag auslaufen lassen wollte. Könnte das am Ende zu Problemen führen, weil ich keine Kündigung abgegeben habe, obwohl dieses Thema vor zwei Monaten schon mal aufkam und ich das Auslaufen ein Monat zuvor beim zweiten Chef gemeldet habe ?

Und was wären wenn, müsste ich anschließend ein zwanghafte Vertragsabschließung machen, wo ich unterschreiben muss ?

1Randinformation: Ein Kollege von mir hat es dem ersten Chef einen Monat vorher Mitgeteilt und musste nichts abgeben. Könnte ich im Notfall beide damit konfrontieren, natürlich in einem sachlichen Gespräch ?

2Randinformation: Im Vertrag weißt mich die Kündigung auf §622 BGB hin und "Bei befristeten Beschfätigungsverträgen endet das Beschäftigungsverhältnis automatisch am letzten Tag der Befristung, ohne dass es einer Kündigung bedarf."

Kündigung, Minijob, Recht, Steuern, Vertrag, Arbeitsvertrag, Minijobber, Praktikum
Ausgabebeleg dienstkleidung unter Vorbehalt unterschreiben?

Hallo , ich komme gleich mal zur Sache.

In meinen Arbeitsvertrag steht das ich in meiner Arbeitszeit am Einsatzort die mir zur Verfügung gestellte Dienstkleidung tragen muss.

Diese habe ich auch bei der Einstellung erhalten und nun bei der nachbestellung bzw Anforderung von mehr Blusen kamm so eine Ausrüstung Ausgabebeleg mit. Womit ich eigentlich kein Problem hätte wenn es das wirklich wäre.

Nun zum Inhalt des Schreibens.

Name personalnummer Artikel Bezeichnung Stückzahl und Preis. Bestellung komplett ausgegeben. (Nun gehst los)

Der Mitarbeiter verpflichtet sich, die ihm überlassenen Bekleidungsgegenständepfleglichst zu behandeln, Beschädigungen oder Verlust sofort schriftlich anzuzeigen. Die Firma ist berechtigt abhandengekommen oder beschädigte Gegenstände durch unsachgemäße Behandlung des MA in Rechnung zu stellen. (Bis hier hin alles i.O.)

Absatz.

Die Bekleidungsgegenstände werden beim Ausscheiden des Mitarbeiters je nach Nutzungsdauer in Rechnung gestellt. Nicht zurückgegebene Dienstausweise werden mit einer Gebühr von 12.50 verrechnet.

Der Mitarbeiter erklärt sich mit einer entsprechenden Verrechnung mit seinen Lohn oder Gehaltsansprüchen einverstanden.

Bitte senden Sie ein Exemplar des Ausgabebeleges unterschrieben an .... zurück.

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So ich will das nicht unterschreiben. Ich will nicht das irgendwas spontan von meinen Gehalt abgezogen wird ohne das ich da vorher darüber in Kenntnis gesetzt wurde. Und die pauschale je nach Nutzungsdauer muss man so oder so das bezahlen.... also sorry des wären inzwischen 500 Euro, das ist viel Geld bei meinen mickrigen Lohn fast die Hälfte... wenn ich dürfte würde ich ja meine privatkleidung tragen ...

Da ich die Kleidung brauche und ich eigentlich keine Lust habe mir nen neuen Arbeitgeber zu suchen wäre nun meine Idee gewesen unter Vorbehalt zu unterschreiben und die Textpassagen denen ich nicht zustimme zu kennzeichnen. Hätte das rechtlich Bestand oder ist der Zettel ohnehin selbst mit Unterschrift for Gericht ungültig?

Werde mir bald eine Rechtschutzversicherung zu legen und Mitglied in der Gewerkschaft werden. In meinen Bereich befürchte ich sind solche schreiben und unterschriftenzwang gang und gäbe... und mein Arbeitsvertrag ist auch sehr bescheiden, nicht einmal ne Definirung der anstellungsart vollzeit teilzeit geringfügig ist vorhanden. Echt schade mir gefällt der job wirklich sehr gut .

Hoffe mir kann hier jemand helfen

MfG steffi

Recht, Vertrag
Kein Vertrag trotzdem 75 euro Aufwandsentschädigung?

Hallo erstmal. Also ich habe mich GRATS(wie es auf der Website steht) bei https://optimalnachhilfe.de angemeldet um mir einen guten Überblick zu schaffen. Nun eine gute Zeite später bekomme ich eine Rechnung in Höhe von 75 euro wegen ner "Aufwandsentschädigung". Ich habe mich jedoch nur gratis angemeldet , habe keinen Vertrag abgeschlossen und mein Profil noch nicht mal zu 100% fertig gestellt. Ich weiß mir jetzt nicht weiter zu helfen.

In den Agbs zum Widerrufsrecht steht folgendes

"Sie haben nach § 355 BGB das Recht, binnen vierzehn Tagen ab Vertragsabschluss, den Vertrag ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie OptimalNachhilfe mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

OptimalNachhilfe erhebt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 €, wenn

1) Ihnen erfolgreich ein Nachhilfelehrer vermittelt wurde, Sie weder auf Kontaktversuche seitens des Nachhilfelehrers noch seitens der OptimalNachhilfe-Kundenbetreuer reagieren und Sie gleichzeitig die gesetzliche Widerrufsfrist verstreichen lassen, ohne den von Ihnen erteilten Auftrag zu stornieren.

2) Sie nach Zusage einen Termin mit einem Nachhilfelehrer vereinbaren und den gesamten Auftrag stornieren, ohne den Termin wahrgenommen zu haben"

Das witzig eine Agb drüber steht das ein Vertrag erst dann abgeschlossen ist nachdem man eine Gespräch mit eine Mitarbeiter hatte. Ich zittiere

"Nach Registrierung auf der Plattform OptimalNachhilfe setzt sich ein Kundenbetreuer mit Ihnen in Verbindung. Bei einem Beratungsgespräch legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kundenbetreuer ein Lernmodul fest. Das Lernmodul beinhaltet dabei eine konkrete Anzahl an Nachhilfestunden zu einem festgelegten Preis. 

Mit Wählen Ihres Lernmoduls beauftragen Sie OptimalNachhilfe zur Vermittlung eines passenden Nachhilfelehrers und gehen somit eine bindende Rechtsbeziehung mit OptimalNachhilfe ein.

Nach Vertragsabschluss erhalten Sie eine E-Mail als Bestätigung Ihres Auftrages."

Ich habe mich jedoch nur angemeldet und kein Vertrag abgeschlossen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und Argumente finde um ihnen eine mail zu schreiben.

Danke im vorraus.

Aufwandsentschädigung, rechnung, Recht, Vertrag, Vertragsrecht, widerspruch, AGB, Widerrufsrecht

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