Meine Freundin 20 Jahre ohne Schulabschluss z.z keine Ausbildung ich selbst Hartz IV Empfänger. Bekommt sie irgendwie finanzielle Unterstützung vom Amt?

Also jetzt wird ein bisschen kompliziert..

Ich Hartz IV Empfänger habe seit 3 Monaten eine Freundin bei mir aufgenommen die nach der 8 Klasse von der Schule ist und zurzeit eine Maßnahme vom jobcenter absolviert. Ihre Mutter ist langzeitarbeitslose und bezieht Hartz IV der Vater ist unbekannt!

Bekommt sie außer ihr kindergeld wo wir schon vor zwei Monaten einen abzweigungsantrag ausgefüllt haben noch irgendwoher finanzielle Unterstützung?

Ich habe hier im Forum schon gelesen irgendwas von 200 € plus kindergeld sind ungefähr 370 €

Wohngeld kann man glaube ich noch beantragen wie viel Euro ist das denn?

Ich schätze mal sie muss sich einen minijob oder Job auf 450 Euro Basis so schnell wie möglich zuwenden damit sie Geld hat.

P.s.

Was mich sehr aufregt ist dass wir seit zwei Monaten beim jobcenter alle Hartz IV Anträge und Unterlagen dazu einreichen nachreichen, sie hat sogar einen Betreuer beim jobcenter und kein Mitarbeiter vom jobcenter Zeit uns mit dass ihr gar keinen Hartz4 zusteht sondern die lassen uns schön alles ausfüllen für Nüsse.

Ihr Betreuer hätte jedoch wenigstens sagen können dass dass ihr nicht zusteht. Er möchte sie unbedingt ins betreute wohnen stecken... Naja, vielleicht können wir ja jemand von euch noch helfen oder einen Tipp geben. (Und ja ich weiß, wenn ich unterstützen möchte sollte ich mir einen vollzeitjob suchen und dann kann ich sie auch unterstützen, ich bin jetzt auch seit drei Wochen schon dabei aber nach meinem Herzinfarkt kann ich als Tischler nicht mehr arbeiten oder besser gesagt noch nicht wieder arbeiten und ich muss erst langsam wieder wieder anfangen mit ein paar Stunden am Tag aber das jobcenter schick mir immer Stellenangebote zu von wegen Fenster und Türen im Akkord einbauen)

So für den Menschen der mein Roman jetzt hier gelesen hat bis zum Schluss, Respekt vielleicht gibt's ja jemanden der noch eine gute Idee hat, danke im voraus.

Bedarfsgemeinschaft
Ablehnung HARZ4?

Ich bin 23 Jahre alt, lebe im Haushalt meiner Eltern. Mein Vater bekommt Altersrente und

meine Mutter Erwerbsunfähigkeitsrente, die Anfang letztes Jahres von voller, befristeter EU Rente auf Dauerrente bis zur Altersrente beschieden wurde. Ich habe im November l.J. telefonisch vom Landkreis die Aussage bekommen, dass meine Eltern aufgrund ihrer Erwerbsunfähigkeit nicht in die Bedarfsgemeinschaft gehören, ich also eine eigene Bedarfsgemeinschaft bin. Das ich erst 23 Jahre alt bin war bekannt. Auch habe ich selbstverständlich in meinen Antrag mein Geburtsdatum eingetragen, aus dem klar ersichtlich ist, dass ich erst 23 Jahre alt bin. Mit Schreiben vom 10.12.20 erhielt ich folgende Mitteilung: Aufforderung zur Mitwirkung:Anders als im Telefonat angegeben, benötige ich die aktuellen Rentenbescheide Ihrer Eltern in Kopie (Ihre Eltern gehören n i c h t zu Ihrer Bedarfsgemeinschaft) müssen jedoch mit aktuellen Einkommen erfasst werden. Da mein Personalausweis schon länger abgelaufen war, wurde ich des weiteren in diesem Schreiben aufgefordert, einen neuen zu beantragen. Da ich über keinerlei Einkommen verfüge, die Kosten dafür nicht aufbringen konnte, teilte mir das Amt am 28.12.20 mit:

Ich weise darauf hin, dass die Beantragung für Bezieher von Sozialleistungen nach dem SGB II kostenfrei ist. Lediglich die Passfotos sind von Ihnen zu zahlen. Da Sie aktuell noch keine Leistungen beziehen, legen Sie bei der Beantragung meine Aufforderung zur Mitwirkung vom 10.12.20 vor.

Eine aktuelle Meldebescheinigung bis zur Vorlage ihres Personalausweises benötige ich zum Nachweis dass sie tatsächlich unter der angegebenen Anschrift wohnen.

Beim Einwohnermeldeamt wurde mir gesagt, dass diese von der kostenfreien Beantragung nach SGB II nichts wissen. Diese haben sich mit dem Jobcenter in Verbindung gesetzt und dabei wurde geklärt, dass diese Aussage gar nicht exestiert, hallo??? Also habe ich letztendlich erstmal einen vorläufigen Ausweis für 3 Monate beantragt, 10 Euro etwas selber bezahlt.

Unter dem 13.1.21 erhielt ich nun einen Ablehnungsbescheid, in dem meine Eltern nun doch mit in die Bedarfsgemeinschaft eingesetzt wurden.

Meine 1.Frage: Kann ich aufgrund der vorherigen schriftlichen Aussage über die Nicht Einbeziehung meiner Eltern in die BG widersprechen?

Meine 2.Frage:Meine Eltern sind im Ablehnungsbescheid mit je 401 Euro Regelbedarf und ich mit 357 Euro berechnet wurden. Meine Eltern haben beide einen Schwerbehindertenausweis- ein Mehrbedarf dafür wurde nicht berechnet, genauso wenig wie besondere Ernährung Diabetes.

Meine 3.Frage:Ich war in der Zeit der Beantragung beim Arzt, dass Amt wollte ja eine Krankschreibung von mir, da ich nicht zur Vermittlung stand, hatte eine Sehnenscheidenentzündung. Nach dem Ablehnungsbescheid war ich also auch nicht krankenversichert, muss also jetzt nachträglich KV ohne Einkommen stellen, was allerdings im Ablehungsbescheid nicht eingerechnet wurde...

Wäre toll, wenn jemand ein bisschen weiter helfen kann.

LG

Hartz IV, jobcenter, Bedarfsgemeinschaft
Mein Freund wohnt bei mir und hat Hartz 4 beantragt. Der Antrag wurde abgelehnt. Wieso?

Mein Freund wohnt bei mir. Mein Einkommen 1500 € netto. Er hat Hartz 4 beantragt, welcher heute bei der Abgabe des Antrages abgelehnt wurde. Wir haben diesen Antrag vollständig mit allen Einnahmen und Ausgaben sowie die dazugehörigen Belege beigefügt. Auch meine Einkommensnachweise waren beigelegt. Bei diesem Antrag sollte ich eine Vollmacht unterschreiben, welche meinem Freund bevollmachtigt "meine Interessen beim Jobcenter zu vertreten, insbesondere rechtsverbindliche Anträge von mir zu beantragen und zu unterzeichnen. Diese Vollmacht habe ich nicht unterschrieben da ich nicht der Bedürftige/Antragssteller bin. Es wurde ihm nahegelegt hier und jetzt eine Verzichtserklärung zu unterschreiben ansonsten wird der Antrag sowieso abgelehnt. Nachdem er nicht unterschrieben hatte, hat das Jobcenter den Antrag behalten und mündlich abgelehnt. Bei der Berechnung kam sowieso nur ein geringer Betrag von 50,06 € für meinen Freund heraus. Aber darum geht es gar nicht sondern vor allem darum, dass ich sonst wegen der Ablehnung auch noch die Krankenkassenbeiträge für meinen Freund zahlen muss. Wir haben nun ein Einschreiben an das Jobcenter geschrieben, worin wir diese auffordern die Ablehnung mit Begründung schriftlich an uns zu senden. Gibt es eine rechtliche Grundlage die wegen der nicht unterschriebenen Vollmacht von mir der Antrag meines Freundes abgelehnt werden kann?

Hartz 4, Bedarfsgemeinschaft
Kann das Jobcenter Darlehen eines Partners in einer Bedarfsgemeinschaft anrechnen, kann ein Student generell für eine hilfebedürftige Person einer BG einstehen?

Hallo zusammen!

Ich wohne seit 1. Dezember 2015 mit meiner Freundin zusammen, die ich am 26. Oktober 2015 kennen gelernt habe und wir erwarten bereits unser erstes gemeinsames Kind. Es gibt an meiner Vaterschaft keine Zweifel. Ich bin Student, beziehe BAföG und etwas Unterhalt von meinen Eltern etwa in Höhe des Kindergeldes, das sie für mich beziehen. Des weiteren habe ich einen Studienkredit aufgenommen und halte mich mit einem Nebenjob über Wasser. Meine Freundin ist derzeit als arbeitssuchend gemeldet und das Jobcenter behauptet, dass wir eine Bedarfsgemeinschaft (Einstehensgemeinschaft) darstellen und rechnet alle meine Einkünfte an. Das heißt im Klartext, dass ich als Student bald 3 Personen zu ernähren habe. Ich habe bereits Widerspruch eingelegt, habe mich allerdings auf einen Paragraphen bezogen, den ich etwas fehlgedeutet habe, deshalb kein Erfolg. Jetzt die Frage: Ich kann und will zur Zeit nicht für meine Freundin einstehen, weil sie auch psychisch ein paar Probleme hat, sodass sie jetzt zum Beispiel 2 Verträge über Handys und 3 SIM-Karten-Verträge hat, von denen sie nur jeweils einen nutzen kann (ein Handy ist nach wenigen Wochen Gebrauch schon kaputt gegangen, kein Garantiefall). Als Student bin ich nicht in der Lage, für sie in solchen Fällen aufzukommen, diese Kosten muss sie meiner Meinung nach selbst tragen. Reicht dies für das Jobcenter als Begründung? Sollte dennoch der Widerspruch abgelehnt werden, kann ich dann damit argumentieren, dass ich mit BAföG, Unterhalt und Nebenjob meinen eigenen Bedarf noch nicht decken kann, zumal die Hälfte des BAföGs ja ein Kredit ist, sodass nichts von mir angerechnet wird? Auch der Studienkredit von der KfW ist ja vollständig ein Kredit, den ich wieder zurückzahlen muss. Dieser Kredit kann noch unter gar keinen Umständen angerechnet werden, oder? Ganz davon abgesehen bin ich ohne Frage dazu verpflichtet, meinem Kind Unthalt zu zahlen bzw. es zu versorgen, das ist aber meines Erachtens eine andere Baustelle. Gibt es hier irgendeinen Lösungsweg? Und kann man auch rückwirkend bis 1. Dezember 2015 Nachzahlungen fordern? Ich danke euch schon mal für eure Antworten!

Gruß Samuel

Einkommensanrechnung, jobcenter, Bedarfsgemeinschaft
Wie versteuere ich den "Unterhalt" für meine Freundin in einer Bedarfsgemeinschaft?

Hallo liebe Community,

ich habe ein Problem mit der Einkommensteuererklärung und werde bei google leider nur zum Teil fündig, bzw. bekomme zu viele unterschiedliche Meinungen.

Es geht um folgendes:

Ich wohne mit meiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung (beide stehen im Mietvertrag und wir wohnen schon über ein Jahr zusammen) und Sie hat keinerlei Einkommen, sodass ich für Ihren kompletten Lebensunterhalt aufkomme (Miete, NK, Krankenkasse, Nahrung usw.). Da wir ja somit in einer Bedarfsgemeinschaft leben und mein Verdienst zu hoch war (zumindest bis incl Juni 2014 - danach haben wir von meinem ALG1 und meinem Dispo "gelebt" ), hatte Sie keinen Anspruch auf ALG 2 oder sonstige Sozialleistungen (Antrag wurde auch nicht gestellt)! Wir haben zwar jeder ein eigenes Konto, Zahlungen wurden bis heute jedoch alle von meinem Konto geleistet. (Meine Freundin hat eine Kontovollmacht für mein Konto)

Nun habe ich mehrfach gelesen, dass ich pauschal den Höchstbetrag von 8354€ + den ebenfalls von mir geleisteten KK-Beiträgen über der Anlage Unterhalt steuerlich als außergewöhnliche Belastung geltend machen kann.

Wenn ich es denn richtig verstanden habe:

...Steuerfreiheit gilt nur für laufende Zahlungen Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann der Steuerzahler diese Zahlungen für 2014 auf Antrag bis zu 8354 Euro (2013: 8130 Euro) vom Gesamtbetrag seiner Einkünfte abziehen. Der Höchstbetrag kann sich noch um gezahlte Kranken- oder Pflegeversicherungsbeiträge erhöhen. Hat der Unterhaltsempfänger noch eigene Einkünfte oder Bezüge, so wird der Höchstbetrag gekürzt um die Einkünfte oder Bezüge, die 624 Euro im Jahr übersteigen. Der Empfänger muss den Unterhalt grundsätzlich nicht versteuern. Das gilt auch für den Empfänger, der Zahlungen von Freunden erhält. Besonderheiten gelten für den Unterhalt an geschiedene oder dauernd getrennt lebende Ehegatten und eingetragene Lebenspartner...

Quelle: FAZ ( http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuertipps/steuertipp-unterhalt-richtig-absetzen-12804304.html )


Dazu hätte ich aber noch 2. Fragen:

1. Muss ich diesen Gesamtbetrag zusätzlich im Mantelbogen eintragen? Wenn ja wo und als was deklariert?

2. Muss meine Freundin in Ihrer Steuererklärung diesen Betrag irgendwo als Einkommen angeben? Wenn ja wo? (Geldleistungen hat Sie ja von mir nicht direkt erhalten)


Ich hoffe hier sind ein paar Experten, die mir damit weiterhelfen können!!!

Beste Grüße Klaus

außergewöhnliche Belastungen, einkommensteuer, unterhalt, aussergewoehnliche Belastung, Bedarfsgemeinschaft, eheähnliche Gemeinschaft
Pflichten in der Bedarfsgemeinschaft

Welche finanziellen und sozialen Pflichten haben Partner in einer Bedarfsgemeinscahft bzw. eheähnlichen Partnerschaft? Wofür tragen sie gegenseiitg die Verantwortung und müssen füreinander einstehen? Die Situation ist folgende: Ein Mann und eine Frau wohnen und leben seit 25 Jahren fest liiert zusammen. Nun ist der Mann schwer erkrankt und wird sterben. Er ist sehr pflegebedürftig. Sie lehnt jede Verantwortung zur Organisation oder Übername von Betreuung und Pflege ab. Sie möchte nicht, dass er in der gemeinsamen Wohnung bleibt, obwohl rein theoretisch eine Pflege und Versorgung dort organisiert werden könnte (und auch kostengünstiger bis kostenlos wäre). Sie kümmert sich weder um Anträge und Kostenübernahmen noch um Beratung oder Information zu Pflegeeinrichtungen. Sie kümmert sich nicht um Wäsche und Taschengeld oder um Krankengeld und Rente oder finanzielle Absicherung oder Pflegestufe, etc. Sie möchte auch nicht "seine" Miete für die gemeinsame Wohnung tragen. Sie lehnt all das ab, weil sie ja nicht verheiratet seien. Sie besitzt eine Generalvollmacht. Seine erwachsenen Kinder haben so gut wie keinen Kontakt zu beiden, da der Vater und dessen Partnerin den Kontakt nicht suchen und wünschen. Die KInder haben kaum eine Beziehung zum Vater, weil er sie verließ als sie noch sehr jung waren. Sie haben auch nie Geld vom Vater erhalten. Wer muss nun die Pflege und Betreuung sicherstellen und organisieren, die Anträge stellen, die Einrichtungen besictigen, die Verträge unterzeichnen, etc? Wer darf/muss entscheiden welche Einrichtung genommen wird und was sie kosten darf? Und wer muss das dann zahlen? Darf die Lebensgefährtin alle Verantwortung und Kostenübernahme einfach ablehnen? Darüber hinaus sind die Rente, die Krankenversicherung, das Krankengeld und das Einkommen nicht geklärt, da offenbar nicht eingezahlt wurde. Der Vater ist zwar privat-krankenversichert, aber hat kein Einkommen mehr und kann nicht zahlen, weil er kein Anspruch auf Krankengeld aus dieser Versicherung besitzt und keine Rente eingezahlt hat. Das war ihr bekant. Wer muss sich nun darum kümmern und ggf Unterhalt zahlen? Wer muss ggf. für die Pflegekosten und medizinische Versorgung zahlen, ohne Kranken-/Pflege-Versicherung und Rente? Die Partnerin ist gesund und hat Einkommen. Sie will für seine Miete der gemeinsamen Wohnung nicht aufkommen, keine Hilfsmittel zahlen, etc. Darf sie das? Können die Kinder eine Beteiligung an der Organisation und den Kosten für Pflege etc. ablehnen?

kosten, pflege, Recht, Bedarfsgemeinschaft, eheähnliche Gemeinschaft, Pflicht

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