Unklarheiten bei Berechnung Einkommen Kinderzuschlag - Widerspruch sinnvoll?

Guten Tag liebe Forumsteilnehmer ,

folgender Sachverhalt liegt vor : meine Frau hat vom August 20 bis Januar 21 monatlich 379,00 Euro Kinderzuschlag für unsere 3 minderjährigen Kinder erhalten . Letzten Monat hat sie dann den Antrag auf Weiterbewilligung unter Einreichung der von der Familienkasse geforderten Unterlagen gestellt - es kam dann der Bescheid über die Weiterbewilligung , allerdings hat sich der Kinderzuschlag auf 267,00 Euro monatlich reduziert .

Wir haben dann von der für uns zuständigen Familienkasse den Berechnungsbogen schriftlich angefordert , erhalten und darin einen für uns nicht nachvollziehbaren Posten gefunden , welcher beim Erstantrag noch mit "0" bewertet war :

Es steht bei dem Punkt "2. Ermittlung des anzurechnendes Einkommen des Antragstellers" in der letzten Zeile anzurechnendes anderes Einkommen von August 20 bis Dezember 20 monatlich 152,50 Euro und im Januar 115,00 Euro .

Wir können uns absolut nicht erklären , was dies für ein Einkommen sein soll . Meine Frau hat nie gearbeitet , ist als Hausfrau 24 Stunden ohne Einkommen zu Hause . Das einzige sind das Kindergeld und das Elterngeld ( wurde in der Berechnung mitgerechnet ) .

Einzige Erklärung wäre vielleicht das Wohngeld , welches wir in Höhe von monatlich 196,00 Euro bekommen - das darf aber nach Auskunft nicht zum Einkommen hinzu gezählt werde.

Jetzt meine Frage : Sollen wir unter dem genannten Sachverhalt Widerspruch einlegen und als Begründung "Unklarheit bei der Berechnung anzurechnendes anderes Einkommen des Antragstellers" angeben und um klare , nachvollziehbare Benennung dieses Postens sowie gleichzeitige Neuberechnung bitten ?

Falls noch Infos fehlen , reiche ich diese gerne nach .

Was ratet ihr ?

Mit bestem Dank für eure Mithilfe grüßt recht freundlichst

der Rosenkohlhasser

Einkommen, Kinderzuschlag, widerspruch
Monatliche Rate zu hoch, kredit möglich?

Hallo Leute😊

Mein Freund 25 Jahre und ich 22 Jahre überlegen seit längerer Zeit ein Reihenhaus zu kaufen. Nun ist es soweit wir sind verliebt. Es gibt 2 Optionen ein Reihenmittelhaus für 344k (Grundbuch markler Notar etc alles dabei) mit kleinen Garten oder von dem selben Bauprojekt eine Doppelhaushälfte mit mehr Garten + 2 Carports dabei wäre der Betrag ca 360k mit allem rundherum. Diese Häuser wären nah an unseren Eltern nah an unserer Arbeit eine Öffi Anbindung ist möglich und somit nur 1 Auto notwendig und auch Geschäfte in Fußreichweite.

Nun stellt sich die Frage können wir das a) jetzt finanzieren b) finanzieren mit Kind falls in 8 Jahren mal eines kommen würde c) würden wir einen Kredit bekommen ?

Ich arbeite als Krankenschwester 35h und verdiene monatlich ohne zulagen 1751 und mit Zulagen bin ich monatlich bei 2000-2100. Min Freund verdient 1750 auf die Hand und wenn nicht corona wäre alle 2-3 Monate sich 150 -200 Euro dazu mit Judotrainings etc.

Eigenkapital wäre zurzeit 30.000 (hätten dann noch ca.10.000 als Rücklage monatlicher stand) Monatlich sparen wir uns gemeinsam minimum 1500. In den letzten 6 Monaten hab ich allein rund 8k gespart. Fertigstellung wäre August 2021 also würde ich bis dorthin noch Anlagen sparen. Wir besitzen 1 Auto, 2 Katzen und eben schon das gesamte Möbilar ausgenommen Küche.

Dazu zu sagen ist wir würden einen Kredit auf 30-35 Jahre nehmen und bevorzugen das teuere Objekt. In der Rechnung fehlt noch pro Person 2 x Urlaubsgeld im Jahr. Ausgaben sind ca 300 Lebensmittel z.Z 600 Miete warm, ca 200 Versicherungen und 150 Euro Telekommunikation und Auto Schätzungsweise 300 monatlich.

Bzgl Kind in Österreich gibt es die Möglichkeit 1 jahr lang Karenzgeld zu beziehen und das ist 80% von eigenen Einkommen ~ 1500 ob man dazu arbeiten darf in minimal Stunden anzahl weiß ich nicht.

LT. Internet würde die Rate bei 313k Kredit bei ca 1.080 liegen. In wie weit würde sich das verändert wenn man 330k benötigen würde oder 35 Jahre Kredit auswählen würde da dies nirgends ersichtlich ist

Mit freundlichen Grüße

:-)

Bank, Einkommen, Hauskauf, Kredit
Definition von "Einkommen"?

Liebe Leute,

ich habe aktuelle diverse Formulare auszufüllen (Kindergeldkasse, Krankenkasse etc.), in denen nach dem "Einkommen" gefragt wird. Dabei wird entweder nicht, oder widersprüchlich definiert, was damit gemeint sein soll.

Nach dieser Antwort: https://www.finanzfrage.net/frage/was-genau-ist-das-zu-versteuernde-einkommen

werden von den "Einkünften" (aus nichtselbst. Arbeit = Bruttolohn) die Werbungskosten abgezogen. Dazu kommen dann weitere Einkünfte (zB aus Gewerbe, Vermietung /Verpacktung etc.) und man erhält die "Summe der Einkünfte".

Davon werden dann Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen etc. abgezogen und man erhält das "zu versteuernde Einkommen".

So weit, so verständlich. Das deckt sich auch mit meinem Steuerbescheid und ist für mich nachvollziehbar. Danach ist also das Einkommen NICHT mein Bruttolohn.

Im Formular der Krankenkasse (TK) wird nach dem "Einkommen" gefragt. In den Erläuterungen heißt es dann aber: "zB. Bruttolohn oder Gewinn aus selbst. Tätigkeit ...".

Dabei sind ja schon diese beiden nicht vergleichbar, da beim Gewinn ja schon alle Kosten abgezogen sind, beim Brutto aber eben noch nicht. Oder verstehe ich da was falsch?

Im Beihilferecht lese ich: "... Die Aufwendungen des Ehegatten sind nicht beihilfefähig, wenn dessen Einkünfte ... einen Gesamtbetrag von 17.000 Euro übersteigen." Wohlgemerkt: "Einkünfte", nicht "Einkommen"!

Meine Frau ist selbstständig. Nach der Definition der Krankenkasse wäre hier also der Gewinn entscheidend. Nach der Definition, die ich aus dem Steuerbescheid ableite (und die auch der Antwort hinter dem Link oben zugrundeliegt), wären aber praktisch alle Einnahmen (ohne Berücksichtigung von Kosten) "Einkünfte", also quasi das "Bruttogehalt".
Das wäre ja nun ein entscheidender Unterschied!

Wer weiß darauf eine vernünftige Antwort?

Danke und Gruß

Thomsen

Einkommen, krankenkasse, Steuern
Höchsteinkommen Wohngeld nur 100 Euro mehr als mindesteinkommen?

Hallo,
ich bin etwas verwirrt was die Einkommensgrenzen bei Wohngeld angeht.
Letztens war ich beim Wohngeldamt und sagte dass ich demnächst 4000 Euro kriegen werde und ob ich deshalb nun Wohngeldanspruch haben würde (von allen anderem ausser dem Einkommen her habe ich Anspruch, das ist schon gewiss).

Zu meiner Verwunderung guckte sie mich ganz schief an und sagte "Also beim besten Willen, von 4000 Euro können Sie doch nicht leben! Das sind ja gerade mal 333 Euro pro monat, das ist viel zu wenig! Es müssten mindesten 787 Euro pro Monat (der sozialhilfesatz oder so nannte sie das) sein und selbst das ist das absolute Minimum!"

Ergo müsste das Minimum also bei 787 Euro liegen.

nun hat sich bei mir einiges getan und es stellte sich heraus dass die zu erhaltende Summe signifikant höher sein wird.

darum habe ich etwas gegoogelt und bin da dann auf nen beitrag zum Höchsteinkommen gestoßen.

Dieses dürfte bei mir (mietstufe 2) insofern ich keine abzüge geltend machen kann, 892 Euro betragen.

Da denk ich mir nur so:
Bin ich jetzt der, der spinnt oder was nicht versteht?

oder sagen die ernsthaft dass man nur wohngeld kriegt wenn man genau in einem 100 Euro großen bereich liegt, zwischen 787 und 892 Euro Einkommen pro Monat?

Irgendwie kan ich nicht glauben,d ass dem so ist;
ich kann aber auch nicht meinen Denkfehler da erkennen.

Weiß von euch Jemand Rat?

Einkommen, Wohngeld
Miete an die Erbengemeinschaft bei Eigenbedarf und muss ich diese ggf. als Einkommen versteuern?

Hallo, ich hab einige Fragen und hoffe, das mir jemand einige oder vielleicht alle Beantworten kann.

Vor einigen Jahren haben mein Bruder und Ich recht jung eine Eigentumswohnung geerbt (Erbengemeinschaft zu je 50%), die wir dann vermietet haben. Es sei gesagt das auf der Wohnung noch eine Hypothek stand und steht, die wir mit entsprechender Mieteinnahmen gedeckt haben.

Da mein Bruder noch deutlich jünger war und mit der ganzen Situation überfordert hab ich alles Organisatorische übernommen, und entsprechend steh ich auch alleine als Vermieter in den Unterlagen. Die Mieteinnahmen sind auf das Gemeinschaftskonto der Bank geflossen, von dem Ich dann direkt die Hypothek, die Nebenkosten und sonstige Kosten bezahlt habe. Jedes Jahr hab ich dann (alleine, bei meiner Steuererklärung) die kompletten Einnahmen angegeben und entsprechend versteuert.

Womit sich schon die erste Frage ergibt, ob das so alles sinnig war, da ich auch alleine als Vermieter eingetragen war, oder wie es korrekt wäre ?

Nun steht ich mittlerweile aber vor einer anderen Frage und zwar steht die Wohnung jetzt leer und Ich möchte sie selbst, zusammen mit meiner Partnerin beziehen. Mein Bruder und Ich verstehen uns soweit super und er möchte von sich aus keine Nutzungsentschädigung o.ä.. (Und wir werden das auch schriftlich festhalten, so das im Nachhinein nix kommen kann)

Ich würde dann entsprechend alleine die anfallenden Kosten für die Wohnung zahlen, d.h. Hypothek, Nebenkosten, ggf. Reparaturen etc. , nun wäre aber die Frage (gerade im Hinblick wegen den Steuern):

1. Muss ich ein Mietvertrag mit der „Erbengemeinschaft“ machen und entsprechend Miete (oder Teilmiete) zahlen, und wenn ja würde diese dann auf das Gemeinschaftskonto gezahlt werden und normal als Einnahmen versteuert. Wodurch ich dann ja noch mal extra Kosten hätte obwohl es keine Einnahmen gibt. Oder reicht es zu sagen ich als Miteigentümer nutze die Wohnung selbst, und damit entfällt der Punkt der Mieteinnahmen.

2. Muss meine Partnerin eine Miete zahlen, oder reicht es auch hier das ich Miteigentümer bin ?

Vielen Dank schon mal und falls es sonst Hinweise gibt was zu bedenken ist, bin ich sehr Dankbar.

Einkommen, Erbengemeinschaft, Miete, Steuern, Vermietung.
Minijob statt Hartz4 - Funktioniert das?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell arbeitslos gemeldet, genau gesagt seit dem 1.11.2015 und bekomme ca. 840€ Arbeitslosengeld 1. Das erste Jahr ohne Job ist bald vorbei, danach droht Harzt4. Der Regelsatz würde nicht einmal meinen Anteil an der Miete sichern (Lebensgemeinschaft) und einen Mietzuschuss würde ich nicht bekommen, da die Wohnung nicht in den Rahmenbedingungen des Jobcenters liegt.

Da das alles in allem zu wenig ist, habe ich überlegt, einen Nebenjob (auch außerhalb meiner Branche) anzunehmen. Aber auch damit würde ich nicht genug verdienen, um wenigstens meine Lebenshaltungskosten zu decken. Müsste also zum Regelsatz von 364€ schon um die 500€ dazu verdienen, um Miete, Nebenkosten, Handy, etc. zahlen zu können.

Aus einem Merkblatt vom Arbeitsamt weiß ich nun, dass eine regelmäßige Tätigkeit von mehr als 15 Wochenstunden bedeuten würde, nicht mehr arbeitslos zu sein, und dementsprechend gäbe kein Arbeitslosengeld mehr. Also dessen bin ich mir schon bewusst.

Wenn ich bis zum Ende der Frist keinen Job in meiner Branche finde und in ALGII komme, würde ich gern einen Teilzeit- oder Minijob (dann bspw. auf 450€-Basis) anfangen und zusätzlich einen zweiten, um über die Runden zu kommen.

Ist das überhaupt möglich? Wie und wo würde ich mich denn damit als was melden müssen? Also wäre der erste Minjob dann meine Haupteinnahmequelle? 2 Jobs zu haben scheint ja nicht ungewöhnlich zu sein, aber wie verhält sich das ganze für mich im Detail?

Ich steig da noch nicht ganz durch und hoffe, ihr könnt mir helfen.

Liebe Grüße!

Einkommen, Hartz IV, Minijob
Zusatzeinkommen mit Bitcoin und Internetinvestment: benötige ich ein Gewerbe?

Hallo alle zusammen, bevor ich meine eigentliche Frage stelle kurz was zu meiner Person. Ich bin als normaler Arbeitnehmer vollzeit eingestellt, verdiene dort über 20T € Netto. An der Tankstelle halte ich einen Minijob auf 450€/Monat Basis inne.

Nun möchte ich solange ich jung bin Geld scheffeln 

Um weiter Geld zu verdienen (nebenbei) habe ich mich für zwei Hoch-Risiko-Modelle entschieden.

Das erste Modell ist der Handel mit Bitcoin. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist der Bitcoin um 200€ gestiegen und wieder um 100€ gefallen. Ich finde die Entwicklung sehr interessant und denke darüber hinaus bleibt diese Art von Währung uns noch einige Zeit bestehen. Mein Ziel ist also der gezielte Kauf und Verkauf von Bitcoins, also kein Mining.

Das zweite Modell ist sozusagen das Investment in einer Firma. Das soll heißen, ich investiere in einer Firma Geld. Mit diesem Geld kaufe ich über der Firma (Sitz in der EU) Produkte ein. Nun werden diese von der Firma aufbereitet und über der Firma verkauft. Der EK Preis wird mir zugeschrieben + eine Rendite vom Gewinn.

Nun zu meiner Frage(n). Da es natürlich legal ablaufen soll, möchte ich auch meinen Gewinn versteuern lassen. Wenn alles gut läuft (höchst Risiko Investition) erwarte ich einen Gewinn von vlt 1000€ / Jahr – kann natürlich auch im Verlust enden. Nun tue ich mir in Sachen Steuern schwer. Wie bringe ich das ein? Ist ein Gewerbe notwendig da ich dieses dauerhaft machen möchte? Ich habe bereits nun folgendes gelesen:

„Du machst nach Ablauf des Jahres eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung, also ziehst von den Einnahmen deine Ausgaben ab und bringst den Gewinn über die Anlage „G“ in deine Einkommensteuererklärung. Eine Gewerbeanmeldung wird keiner von dir verlangen, weil du ja deine Dienstleistungen nicht öffentlich anbietest.“

Kann ich mich mit meinem Vorhaben nach dieser Aussage richten? Ist die Überschussrechnung ausreichend? Muss kein Gewerbe angemeldet sein? Muss ich als Selbstständiger fungieren?

Ich bitte euch um eure fachmännische Hilfe – vielen Dank!

PS: Ich möchte keine Diskussion lostreten ob diese 2 Modelle rentabel sind oder nicht. Oder ob das Geschäft seriös ist, da die Bitcoins oft für illegale Dinge gehandelt werden. Der reine Kauf und Verkauf von den Bitcoins ist denke ich mal absolut nicht illegal.

Danke

Einkommen, Gewerbe, Internet, nebenjob, Steuern, Bitcoin

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