Arbeitsamt zwingt mich zu arbeiten obwohl ich eine "tätigkeit" ausführe muss ich das wirklich?

Hallo,

Ich habe dieses Jahr (vor 3 Monaten) meine BvB Maßnahme abgeschlossen die ich vom Arbeitsamt erhalten habe. Ich habe mich aber bei einer Abendschule beworben wo ich seit 2 Monaten tätig bin (seit dem 8.8). In dieser Schule haben wir maximal 6 Std Unterricht, nun will das Arbeitsamt das Arbeitsamt von mir das ich eine Nebentätigkeit ausführe. einen Teilzeitjob mit mindestens 4 Stunden. Allerdings habe ich gesagt das dass nicht geht da ich sonst zu gestresst bin, da ich auch noch am Förderunterricht teilnehme, und auch noch lerne und nebenbei auch noch Freizeit möchte. Ich war davor sehr lange nicht in der Schule und muss daher viel nach holen weswegen ich sehr viel Zeit mit dem lernen verbringe. wenn ich schon 6 Stunden in die Schule gehe dann noch 4 Stunden Arbeiten sind das schon 10 Stunden Beschäftigung ohne hin und rückweg, mit sind es vielleicht 12 Stunden. dann hab ich vielleicht mal Förderunterricht wo wieder 2 Stunden dazu kommen was dann 14 ergibt.. und das wäre mir wirklich viel zu stressig leider will der typ vom Arbeitsamt das nicht einsehen und ihm ist es anscheinend scheiß egal. kann ich da nun irgendwas machen um zu verhindern das ich arbeiten gehen muss? (Und eine Abendschule ist nicht dafür da, damit man nebenbei arbeiten gehen kann, sondern um seinen Abschluss nachzuholen) Und ja, vielleicht können andere das Arbeiten gehen und Nebenbei in die Schule, aber ich eben nicht, jeder Mensch ist anders...

Bitte um Hilfe Gruß

Arbeitsamt, job
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ALG 2 rückwirkend?

Ich hab mich amt 10.09.15 bei der Arbeitsagentur arbeits suchend gemelde und Antrag auf Arbeitslosengeld 1 gestellt. Vom 28-30.9.15 war ich stationär in Behandlung gewesen. Hin und Her, diese Unterlagen fehlen, kein Bescheid u.s.w. Am 1.12.15 habe ich dann zum ersten mal eine Nachzahlung erhalten. Anfang Januar kein weiteres Geld ist gekommen. Sofort zur Arbeitsagentur und Dampft gemacht. Rausgekommen ist das die einen Fehler gemacht hatte. Und zwar haben die mich einfach abgemeldet, da die angenommen haben ich wäre immer noch stationär in Behandlung und nach 6 Wochen zahlt dann nicht mehr die Arbeitsargentur sondern die Krankenkasse. Bescheingung das ich nur 2 Tage da war wurde meinerseits erbracht. Hab dann paar Tage später dann nochmal eine Nachzahlung erhalten und ende Januar mein offizielles Arbeitslosengeld 1. Da mein Arbeitslosengeld 1 unter dem Existenzminumum liegt hab ich beim Jobcenter zeitgleich einen Zuschuss von Arbeitslosengeld 2 beantragt. Heute hab ich endlich den Bewilligungsbescheid bekommen das ab Januar aufstockendes ALG 2 bekomme.

Da nachweislich die Arbeitsagentur in meinen Fall scheisse gebaut hat und ich somit die ganze zeit keinen Bewilligungsbescheid von ALG 1 hatte konnte ich natürlich auch nicht vorher einen Zuschuss von ALG 2 beantragen. Theretisch stand mir aber dieses Geld eigentlich zu. Hab ich eine Chance das Geld rückwirgend für disesen Zeitraum zu erhalten?

ALG, Alg 1, ALG 2, ALG II, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arbeitslosengeld, jobcenter
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arbeitgeber will mich nicht entlassen

Seid September arbeite ich in einem Callcenter..... seid dem bin ich ständig krank...keuchhusten, bronchitis...nasennebenhöhlen ... von meinem Rücken ganz mal abgesehen.

Nun ist es so das ich seid Januar förmlich außer Gefecht gesetzt bin, da mein Hals, Husten sich einfach nicht erholen wollen. Da am 2.3. meine Probezeit geendet ist habe ich Anfang Februar darum gebeten, die Übernahme nicht zu befürworten bzw sogar mich zu entlassen.

Reaktion : Ach du bist doch so eine gute und außerdem dürfen wir niemanden entlassen.

Nun ja... nun war ich 5 Wochen zu Haus eine Antibiotika Kur nach der anderen... die Halsschmerzen sind geblieben und wollen einfach nicht weggehen. Nun war ich 2 Tage wieder arbeiten und mein Hals ist wieder so extrem das nichts mehr geht... Stimme weg.

Was soll ich tun ?

Die einen sagen, naja dann bleib halt zu Haus wenn du krank bist. Allerdings macht mich das nervlich fertig, denn ich möchte meine Kollegen ja an sich nicht im Stich lassen, ich weiß ja schließlich das die Luft brennt und jeder Mann gebraucht wird.

Habt Ihr einen Rat für mich ?

Einfach kündigen kann ich leider nicht, dann würde man ja direkt eine Sperre bekommen vom Amt, was vom Regen in die Traufe wäre.

Einen neuen Job suchen ...ja klar, jedoch welcher Arbeitgeber wartet 4 Wochen auf mich und vor allem bin ich dann auch wieder fit ?

Beim Arbeitsamt habe ich mich schon gemeldet, und es hieß auch in der Hotline, dass es die Möglichkeit gibt zu kündigen ohne Sperre.. wenn es aus gesundheitlichen Gründen ist. Dazu sollte ich einen Anruf von der Leistungsabteilung bekommen... dieser ist leider nicht gekommen. Stattdessen ein Stapel an Unterlagen und ein Termin beim Arbeitsvermittler.

Habt Ihr noch eine Idee was ich tun kann ?

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Mein Arbeitgeber beutet mich aus. Muss 300 -350 Stunden monatlich arbeiten. Was soll ich tun?

Ich arbeite über 300 Stunden im Monat und habe einen Stundenlohn von 7,50 Euro brutto. Bin im Objektschutz tätig und muss Baustellen bewachen. Heute habe ich die 19. Nachtschicht am Stück. Mal einen Tag frei? Dann ruft die Firma sofort an, dass ich doch arbeiten muss.

Einfach kündigen geht auch nicht, dann gibt es 3 Monate kein Geld vom Arbeitsamt und ich muss dem Amt 1000 Euro zurückzahlen, die sie mir für das Auto gegeben haben, den ich für diesen Job brauche.

Das Geld für den Monat August war erst am 27. September auf dem Konto, obwohl im Vertrag steht, dass das Geld bis spätestens am 25. auf dem Konto sein muss.

Sonntags- Nacht- oder Feiertagszuschläge zahlt die Firma auch nicht, obwohl sie einem doch gesetzlich zustehen. Es kommt auch häufiger vor, dass man nachts ohne Strom und daher auch ohne Heizung auf der Baustelle sitzt, jetzt, wo es langsam kälter wird, wird es nachts dann richtig unangenehm.

Circa 3000 Kilometer fahre ich mit dem Auto monatlich. Fahrtkosten zahlt mein Arbeitgeber übrigens auch nicht

In diesem Job hat mich übrigens auch das Arbeitsamt reingedrängt. Im Augenblick muss ich übrigens von 17 Uhr bis 7 Uhr morgens ran. Dazu kommen insgesamt noch 2,5 Stunden Fahrzeit. So läuft das hier regelmäßig ab.

Muss ich das wirklich alles hinnehmen, kann das Arbeitsamt mir wirklich 3 Monate mein Arbeitslosengeld streichen, wenn ich diesen Job kündige?

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