Umzug während Umschulung?

Hallo Leute ich gehe am Dienstag zum Jobcenter um mein Bildungsgutschein abzuholen für eine Umschulung in Fachinformatik Systemintegration. Die Wohnung in der ich jetzt lebe oder besser gesagt angemeldet bin ist die Wohnung von meinem Vater. Er ist leider vor ein und halb monaten verstorben. Ich bin auch nicht unter 25 muss ich erwähnen kurz nebenbei. Ich will jetzt eine eigene Wohnung, aber wenn ich Umziehe oder mich Ummelde habe ich Angst das dass neue Jobcenter die Umschulung nicht weiter Finanziert. Ich war auch beim Berufspsychologen und er hat auch für die Umschulung zugestimmt. Und es ist nicht mal so das der Umzug weit wäre sondern nur ein anderer Gebiet und Fahrtkosten wären auch gleich wenn nicht sogar weniger. Bitte sagt mir mal einer wie es aussieht nach einem Umzug. Das mit genehmigen lassen und alles weis ich und der Umzug ist auch genehmigt soweit da ich ja eine eigene Wohnung möchte. Wird dann aber der neue Jobcenter die Umschulung weiter Finanzieren. Bitte helft mir mal. Ich will jetzt den Bildungsgutschein holen weil die Kurse jetzt Beginnen. Ich kann nicht auf einen neuen Arbeitsvermittler warten und mit ihm nochmal alles durch gehen, dass weiß mein derzeitiger Vermittler auch. Wird das Jobcenter es einfach weiter übernehmen oder wird es Probleme geben. Ich denke nicht weil es ja ein Gutachten gibt das besagt das ich es machen kann und dieses Jobcenter ja zugestimmt hat. Wird es dann so einfach übernommen vom neuen Jobcenter??????

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Wie kann man als Arbeitsloser via ETF für die Rente vorsorgen?

Hallo Ihr Lieben,

Tja, leider bin ich - wie so viele - nun im Rahmen von Corona meine eigentlich sehr sichere Arbeitsstelle unfreiwillig los geworden.

Ich bin erst seit noch nicht mal zwei Jahren im Job und erstmalig arbeitslos, alles Neuland für mich. Eins habe ich aber schon verstanden: Viel Vermögen besitzen darf man nicht, wenn man ALG II beantragen will. Letzteres wird zwar erst in sechs Monaten akut, sollte ich bis dahin keine neue Stelle haben, aber es herrscht Wirtschaftsflaute und ich bin gerne vorbereitet.

Frage jetzt: Wie sieht es mit der Rente aus? Ich spreche dabei von privater Vorsorge, nicht von gesetzlichen Einzahlungen (die fallen ja nun eh flach für's erste). Eigentlich wollte ich das über ein ETF-Depot regeln, da wäre bis zum Ruhestand sicher gut was rausgekommen. Kann es auch immer noch, wenn ich nun zeitig anfange. Es gibt aber zwei Probleme:

1) ergibt es überhaupt Sinn bzw. ist es ratsam, jetzt während des halben Jahres ALG I, ein solches Depot zu eröffnen? Falls ja: Was mache ich dann hinterher damit, sollte ich keine Stelle gefunden haben?

2) Damit komme ich zu Frage zwei, und die ist wichtiger: Phasen der Arbeitslosigkeit sind heutzutage normal, mit meinem (geisteswissenschaftlichen) Hintergrund sowieso. Was also, wenn mal wieder so eine Phase kommt - auch ohne Corona? Selbst wenn es in zehn Jahren sein sollte und ich bis dahin ununterbrochen habe arbeiten können: Muss ich dann vorzeitig das ganze Depot auflösen (zu evtl. sehr schlechten Konditionen) und das Geld bar (sofern noch machbar bis dahin...) im Garten vergraben, damit das Amt es nicht findet? Kann doch nicht sein!

Mit 34 Jahren gehöre ich definitiv zu der Generation, die privat zurücklegen muss, wenn sie nicht mal nur Grundrente beziehen will. sollte es die dann noch geben...

Danke Euch!

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Arbeitsamt zwingt mich zu arbeiten obwohl ich eine "tätigkeit" ausführe muss ich das wirklich?

Hallo,

Ich habe dieses Jahr (vor 3 Monaten) meine BvB Maßnahme abgeschlossen die ich vom Arbeitsamt erhalten habe. Ich habe mich aber bei einer Abendschule beworben wo ich seit 2 Monaten tätig bin (seit dem 8.8). In dieser Schule haben wir maximal 6 Std Unterricht, nun will das Arbeitsamt das Arbeitsamt von mir das ich eine Nebentätigkeit ausführe. einen Teilzeitjob mit mindestens 4 Stunden. Allerdings habe ich gesagt das dass nicht geht da ich sonst zu gestresst bin, da ich auch noch am Förderunterricht teilnehme, und auch noch lerne und nebenbei auch noch Freizeit möchte. Ich war davor sehr lange nicht in der Schule und muss daher viel nach holen weswegen ich sehr viel Zeit mit dem lernen verbringe. wenn ich schon 6 Stunden in die Schule gehe dann noch 4 Stunden Arbeiten sind das schon 10 Stunden Beschäftigung ohne hin und rückweg, mit sind es vielleicht 12 Stunden. dann hab ich vielleicht mal Förderunterricht wo wieder 2 Stunden dazu kommen was dann 14 ergibt.. und das wäre mir wirklich viel zu stressig leider will der typ vom Arbeitsamt das nicht einsehen und ihm ist es anscheinend scheiß egal. kann ich da nun irgendwas machen um zu verhindern das ich arbeiten gehen muss? (Und eine Abendschule ist nicht dafür da, damit man nebenbei arbeiten gehen kann, sondern um seinen Abschluss nachzuholen) Und ja, vielleicht können andere das Arbeiten gehen und Nebenbei in die Schule, aber ich eben nicht, jeder Mensch ist anders...

Bitte um Hilfe Gruß

Arbeitsamt, job
arbeitgeber will mich nicht entlassen

Seid September arbeite ich in einem Callcenter..... seid dem bin ich ständig krank...keuchhusten, bronchitis...nasennebenhöhlen ... von meinem Rücken ganz mal abgesehen.

Nun ist es so das ich seid Januar förmlich außer Gefecht gesetzt bin, da mein Hals, Husten sich einfach nicht erholen wollen. Da am 2.3. meine Probezeit geendet ist habe ich Anfang Februar darum gebeten, die Übernahme nicht zu befürworten bzw sogar mich zu entlassen.

Reaktion : Ach du bist doch so eine gute und außerdem dürfen wir niemanden entlassen.

Nun ja... nun war ich 5 Wochen zu Haus eine Antibiotika Kur nach der anderen... die Halsschmerzen sind geblieben und wollen einfach nicht weggehen. Nun war ich 2 Tage wieder arbeiten und mein Hals ist wieder so extrem das nichts mehr geht... Stimme weg.

Was soll ich tun ?

Die einen sagen, naja dann bleib halt zu Haus wenn du krank bist. Allerdings macht mich das nervlich fertig, denn ich möchte meine Kollegen ja an sich nicht im Stich lassen, ich weiß ja schließlich das die Luft brennt und jeder Mann gebraucht wird.

Habt Ihr einen Rat für mich ?

Einfach kündigen kann ich leider nicht, dann würde man ja direkt eine Sperre bekommen vom Amt, was vom Regen in die Traufe wäre.

Einen neuen Job suchen ...ja klar, jedoch welcher Arbeitgeber wartet 4 Wochen auf mich und vor allem bin ich dann auch wieder fit ?

Beim Arbeitsamt habe ich mich schon gemeldet, und es hieß auch in der Hotline, dass es die Möglichkeit gibt zu kündigen ohne Sperre.. wenn es aus gesundheitlichen Gründen ist. Dazu sollte ich einen Anruf von der Leistungsabteilung bekommen... dieser ist leider nicht gekommen. Stattdessen ein Stapel an Unterlagen und ein Termin beim Arbeitsvermittler.

Habt Ihr noch eine Idee was ich tun kann ?

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