Hartz 4 und Kindergeld Berechnung, Überzahlung?

Schönen guten Tag, komme ich mal gleich zur Sache.

Unsere Tochter, Geboren am 7.11.17 erhält nun Geld von der Arge sowie von der Familienkasse.

Für die letzten 2 Monate wurde der volle Betrag nachgezahlt von Arge.

Nun erhielten wir fast zur gleich den Bescheid der Kindergeldkasse.

Wo ihr zusätzlich nochmal je 192€ für beide Monate gezahlt wurde.

Da die Arge allerdings deren Nachzahlung (was wir erhielten) nicht mit dem Kindergeld verrechnet haben, besteht nun die Frage.. verlangen sie nun im nachhinein deren "Überzahltes" Geld zurück, oder besteht in dem Fall keine Überzahlung? Wie wird das nun Geahndet? In dem heute erhaltenden Bescheid von Arge wurde sie nun von dem 1.1 - 31.5 neu berechnet (wo sie allerdings 194 statt 192€ Kindergeld anrechnen, was aber ein anderes Thema ist)

Wichtige Informationen:

Den Bescheid von dem Kindergeld erhielten wir erst heute wie die genannten Nachzahlungen (von der Kindergeldkasse). Somit wird dieser morgen direkt bei der Arge abgegeben.

** Die Berechnung kam zusätzlich heute von der Arge wo das Kindergeld mit angerechnet wird, woher wissen sie es, dass es nun Bewilligt wurde und weshalb wurden 2 Euro mehr berechnet als wir bekommen?

Besteht die Möglichkeit, dass sie das "Überzahlte", falsch Berechnete Geld von den vor 2 Monaten (was ohne Kindergeld Verrechnet wurde) nicht zurück verlangen, da sie wohl wie bei ** beschrieben ja nun mit Angerechnet haben für die nächsten 5 Monate?

Das ganze sorgt uns nun gerade, da wir nicht wissen ob sie das Geld zurück wollen, natürlich könnten wir warten und schauen was sie sagen die nächsten Tage oder Wochen, aber natürlich würden wir auch gerne im Vorhinein ein wenig die Meinung oder sogar vielleicht das wissen anderer erfahren.

Vielleicht wissen ja genau Sie, was die Arge da nun macht. Oder können uns sagen wie es nun weitergeht und was wir evt. beachten müssen.

Vielen Dank für Lesen ich freue mich schon auf Zahlreiche Antworten.

ARGE Berechnung harz4 jobcenter Kindergeld Nachzahlung Fehler Kindergeldkasse Überzahlung
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Wohlverhaltensphase - Forderung von der Arge nach 8 Jahren?

Hallo zusammen,

ich bin seit 2016 in der Wohlverhaltensphase meiner Privatinsolvenz. Vor ca 8-9 Jahren lebte ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Teilweise war ich Arbeitssuchend, doch ab 2009 erwährbstätig durchgehend bis zum aktuellen Zeitraum. Dahmals hatte meine lebensgefährtin soweit ich weiß Dahrlen beantragt, die sie beantragt hat. Nun sind wir seit längerem getrennt und das wusste die Arge auch, auch habe ich mich sofort vom Arbeitslosengeld "abgemeldet" da ich einen Job bekommen habe.

Jetzt nach gut 8 Jahren bekomm ich ein schreiben von dem Inkasso Service der Arge ich möge doch bitte den Restbetrag (900€) umgehend begleichen.

Ich habe seit 2009 nie wieder was mit dem Arbeitsamt zu tun gehabt, noch Zahlungsaufforderung erhalten, noch wusste ich was von der Forderung, da ich auch längere Zeit allein gelebt habe nach der Trennung, hat sich nie jemand gemeldet und nun bekomm ich eine Mahnung die am 6.7.2017 erstellt wurde und mit 5€ Bearbeitungsgebühr belegt wurde.

Was soll der Unsinn? Auch könnte ich diese angeblichen Forderungen nicht in mein Insolvenzantrag mit aufnehmen weil ich keine Unterlagen hatte und auch sonst nirgends ein vermerk zu finden sein konnte.

Nun befinde ich mich in der Wohlverhaltensphase. Hat dies negative Auswirkungen? Den mit Absicht hab ich da sicher nix vergessen, warum auch.

Habe das schreiben sofort an meine Treuhänderin weitergeleitet.

ARGE jobcenter Privatinsolvenz Arbeitslosengeld II
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Hallo mein Ex Mann, Vater meiner Erwachsenen Tochter hat niemanden in Deutschland, außer uns. Er war als Notfall im Krankenhaus, todkrank er kann bei mir leben?

Mein, seit fast 20 JAHREN geschiedener Ex Mann, bekam vor kurzem die Diagnose: chronische Nieren Insuffizienz, plus starken Bluthochdruck, einer Herzschwäsche usw... er kann z.Zt nicht mehr arbeiten, er ist todkrank. Da er außer mir und unserer gemeinsamen, erwachsenen Tochter, niemanden hier hat und in einem schrecklichem Haus in der 5. Etage in Essen wohnt, wo er Angst hat alleine zu sein, habe ich ihn vorübergehend bei mir aufgenommen und ihn ein wenig versorgt, er hat panische Angst in sich, macht sich psychisch erkennbar. Ich habe mir vor einiger Zeit mein Fersenbein gebrochen, wurde nicht erkannt, deswegen habe ich jetzt einen dauerhaften Schaden, hab vor kurzem noch ein MRT gemacht, das Gelenk ist kaputt und verzogen, der Fuß teilweise schmerzhaft geschwollen und man kann außer Schmerzmittel nichts machen, obwohl ich eine gut gehende Casting Agentur hatte und Protagonisten für fast alle großen Sender, bzw, Produktionsfirmen, Protagonisten vermittelt habe für die Anfragende Firma. Halb Wanne Eickel habe ich schon vermittelt. Ich war lange krank, kann bis heute nicht mehr wie früher meinen Fuß belasten. Meine Tochter ist ausgezogen. Ich würde gerne umziehen. Lebe von der Arge, ich müsste mein Gewerbe abmelden, ohne jeden Monat eine Einnahme Ünerschussrechnung der Arge vorzuweisen, obwohl ich doch krank geschrieben war, sind viele Kontakte verloren gegangen. Nun,kurz... ich lebe seit dem von der Arge, mein kranker Exmann jetzt auch, er in Essen, ich in Wanne, er ist wirklich todkrank, würde mit ihm zusammen leben, habe aber gerade nach 6 Jahren Schluss mit meinem Freund ( Holländer) und habe kein Interesse an Männern. Ich würde nur mit meinem Ex Mann zusammen ziehen, in eine Wohnung, wo ich und er auch, seinen eigenen Bereich hat. Wir sind wirklich nicht zusammen, nur Freundschaft und totales Mitleid haben mich diesen Schritt überlegen lassen. Wie sieht es mit der Arge aus, in Essen sind die sehr nett und haben aufgrund der Krankheit, sofort einem Umzug zugestimmt. Aber wie sieht das aus mit der Bedarfsgemeinschadt? Ich habe und will keine gemeinsame und ziehe auch nur mit ihm zusammen, wenn die Räumlichkeiten es zulassen, das jeder seinen eigenen Raum hat. Er kann ruhig eine Freundin haben, das gleiche Recht habe ich auch, wäre es möglich, würde die Arge dem zustimmen? Ich bin dankbar für alle nützlichen Infos oder tips. Lg sheba

ARGE bg
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Vermittlungsbudget Autokauf Rückforderung

Hallo liebe Community!

Ich habe folgendes Problem: Mein Partner hat letztes Jahr eine Einstellungszusage von einer Firma bekommen, unter der Vorraussetzung das er selbstständig zur Arbeit kommt. Zu dieser Zeit war er noch ALG 2 Bezieher. Die Firma hat Schichtbetrieb und ist rund 50km von unserem Wohnort entfernt. Er ging zur Arge um einen Zuschuss für ein Fahrzeug zu bekommen. Nachdem er etliche Tage das Internet nach "alten Rostlauben" durchstöbert hat fand er ein Auto, was im Budget lag. Er holte sich die Erlaubnis und machte einen Termin zum Kaufen. Mittlerweile war er dann günstigerweise doch schon in dem Arbeitsverhältnis. Einen Tag vor dem Kauf wurde die Kündigung ihm jedoch in den Briefkasten geschickt. Er kaufte dann aber das Auto.

Nur 2 Wochen später war er aufgrund des Autos dann aber in einer Ausbildung. Eben weil er das Auto hatte und mobil war. Das Auto fährt, hat TÜV und bis jetzt nur minimal Reperatur benötigt. Nun kam die ARGE aber auf die tolle Idee das Geld zurück zu fordern, weil er angeblich ein Ersatztiellager gekauft hat und kein fahrtüchtiges Auto. Wie gesagt das Fahrzeug hat TÜV und zwar noch bis Ende 2015. Alle Unterlagen die beweisen das das Auto auf ihn zugelassen ist und TÜV besitzt sind bei der ARGE.

Jetzt meine Frage: Dürfen die Mitarbeiter einfach so das zurückverlangen, obwohl es erst zugesichert war? Und vorallem dürfen die so einfach sagen das es ein Ersatzteillager ist obwohl es zwar alt ist, aber TÜV hat?

Ich weiß es ist viel Text, aber ich bedanke mich dennoch falls jemand eine Antwort weiß.

Liebe Grüße nettesusi31

ARGE Vermttlungsbudget
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Verlangt ARGE die an mich gezahlten Beträge vom Ehemann zurück o.Verzicht auf Unterhalt? Was dann?

Hallo, ich bin seit etwas mehr als einem Jahr von meinem Mann getrennt. Es sind zwei Kinder aus der Ehe hervorgegangen.(8+10) Unterhaltsvorschuss für die Kinder habe ich von der Vorschusskasse erhalten.Ab jetzt zahlt mein Mann.Mietzuschuss und so zahlt das Amt an mich.Seit Sept.gehe ich arbeiten in Teilzeit. Über kurz oder land auch mehr, aber Vollzeit geht eben nicht wegen der Kids. Unterstützend erhalte ich immer noch von der ARGE Geld. Muss der Ehemann die von der Arge bislang gezahlten Beträge zurückzahlen?

Verlangt ARGE, dass ich den Ehemann auf Ehegattenunterhalt verklage? Oder tritt die ARGE so irgendwann an ihn ran?

WAS passiert, wenn ich auf Unterhalt verzichte? Geht das überhaupt? Zahlt die ARGE dann weiter?

Ich möchte zum Wohle der Kinder das gemeinsame Haus auf meinen Mann übertragen lassen. Dafür werde ich aus der Schuldhaft entlassen (Konten und so) Viele schimpfen darüber, aber das ist okay. ;) Seine Anwältin möchte, dass in diesem Übertragungsvertrag auch auf Unterhalt verzichtet wird. Ich bin der Meinung, dass das nicht okay ist. Ich will meinem Ehemann keine Steine in den Weg legen. (Er soll auch in Zukunft das Haus zahlen können und mit Ehegattenunterhalt ging das nicht mehr - will aber auch nicht, dass ich später doof dastehe) Möchte einfach nur Frieden und für alle das Beste. Nur möchte ich wissen, was eben passiert wenn! ;) Danke fürs Zulesen durch meinen ellenlangen Text.... Ich hoffe auf tolle hilfreiche Antworten. Lg.

ARGE Unterhaltsverzicht
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Arbeitlosengeld II, selbstgenutztes Wohneigentum, Teilvermietung

Hallo, ich bin 1 Jahr vor der Rente, beziehe z.Zt. noch Arbeitslosengeld II und bewohne eine Wohnung im eigenen unbelasteten Haus (Altbau). Meine Rente wird so gerade über dem sein, dass ich nicht auf Grundsicherung angewiesen sein werde. Um hier etwas dazu zu verdienen, habe ich mich daran gemacht in meinem ziemlich großen Haus aus ungenutzten Räumen eine weitere Wohnung fertigzustellen. Diese ist früher fertig geworden als ich dachte und habe sie nun auch schon vermieten können, an einen ebenfalls Arbeitslosengeld II Empfänger. Nun ist es so, dass die Heizkosten (Altbau eben und gestiegene Ölpreise), sowohl meine eigenen als auch die des Mieters mit den Zahlungen des JobCenters nicht gedeckt werden können. Bisher habe ich die eigenen Mehrkosten aus dem Regelsatz zugeschossen. Soweit ist das ja auch in Ordnung. Bei dem Mieter habe ich mir eigentlich gedacht die Mehrkosten aus der Kaltmiete zu zuschießen, was auch in Ordnung wäre. Jetzt möchte die Arge aber die komplette Kaltmiete als Einkommen von meinem Regelsatz abziehen. Wenn ich bis zur Rente plus minus 0 raus komme, dann wäre das ja auch noch in Ordnung aber es besteht die Gefahr, dass ich dann, trotzt Mieteinnahmen, wegen der hohen Heizkosten noch mehr von meinem eigenen zuschießen muss. Das kann es ja nicht sein. Da habe ich folgenden Text gefunden

"Ebenfalls berücksichtigt werden Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung. Hier gilt jedoch die Ausnahme, dass Mieteinnahmen zur Reduzierung der eigenen Unterkunftkosten im Sinne des § 22 SGB II nicht berücksichtigt werden."

Wie soll ich das verstehen und hat das für mein Problem eine Auswirkung?

ARGE Einkommensanrechnung Hartz IV Arbeitslosengeld II Mieteinnahmen
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