Woher bekomme ich mehr Miet-Unterstützung, mit gesundheitlichen Problemen?

Hallo an alle,

ich bin seit kurzem in eine zentral gelegene Stadtwohnung gezogen und bin gesundheitlich eingeschränkt, somit war die zentrale Wohnung für mich nötig.

Davor lebte ich viele Jahre in einer Dachwohnung, deren Treppe sehr sehr steil war und habe mich täglich zum einkaufen usw hoch und runtergequält.

Das suchen nach einer geeigneten Wohnung ging sehr lange (viele Jahre). Jetzt musste ich diese leider etwas zu teure Wohnung annehmen. 

Ich beziehe aus gesundheitlichen Gründen seit ein paar Jahren Grundsicherung. Dort gibt es ein Limit wie viel an der Miete übernommen wird. Meine Miete liegt leider 41€ darüber (Gasheizung ist dort nicht enthalten und läuft separat). Also heißt das ich muss über 100€ von meinem Regelbedarf dazuzahlen. Wegen meines Behindertenausweis von 60% Merkzeichen G, erhalte ich bereits 17% Mehrbedarf. 

Ich habe dem Amt ein Attest über die Notwendigkeit der Wohnung geschickt und meine Situation erklärt. Jedoch kann ihrerseits nicht mehr übernommen werden. Ich lebe sehr sparsam, das heißt ich habe schon sehr günstige Verträge usw.

Was mir jetzt noch zum Leben übrig bleibt ist nicht mehr viel und ich muss immer schauen wie ich noch über die Runden kommen kann. Was eine zusätzliche Belastung für meine Gesundheit ist. 

Jetzt ist meine Frage an euch. Habt ihr mir Tipps was ich tun könnte um finanziell noch etwas Unterstützung zu erhalten? Oder habt ihr mir einen Tipp an wen ich mich wenden könnte? 

Ich wäre sehr dankbar über eure Hilfe und schon mal vielen Dank im Voraus. 

Geld, Behinderung, Grundsicherung, Miete, Finanzielle Unterstützung
Anzeige wegen Beleidigung...wie hoch sind die Tagessätze bei Rente/Grundsicherung?

Ich wurde wegen Beleidigung/übler Nachrede angezeigt, und habe jetzt total Angst, da eine extrem hohe Geldstrafe zu bekommen

Ich bin Frührentnerin(schwere Depressionen, Angstzustände, Autismus) und habe nur 650 Euro zum Leben, wovon schon 230 Euro für die Miete draufgehen.

Muss man so einen Tagessatz den wirklich täglich zahlen? Ich könnte das nicht, denn ich habe ausgerechnet, dass das in meinem Fall ein Tagessatz von ca. 20 Euro wäre, das wären, wenn das 30 Tage sind, ja schon 600 Euro, was fast meine gesamte Rente ist.

Bin total verzweifelt und panisch, ich möchte auf keinen Fall ins Gefängnis.

Bin nicht vorbestraft und hatte noch nie mit der Polizei/Gericht zu tun.

Was müsste ich denn im Monat an Strafe zahlen, wenn es zu einer Verurteilung kommt?

Sozialstunden kann ich nicht leisten wegen schweren Depressionen/Angststörung, Autismus.

Haft möchte ich auf keinen Fall ich würde mich in so einem Knast umbringen, es dort nicht mal einen Tag aushalten, weil ich viel an der frischen Luft bin, wegen meiner Depressionen gehe ich oft in den Wald, was ein bisschen lindert.

Wie hoch wären in meinem Falle die monatliche Strafzahlung? und wären das wirklich 600 Euro pro Monat(für mich nicht machbar)

ich hab schon jetzt am 20. des Monats oft kein Geld mehr für Lebensmittel, und bei so einem hohen Tagessatz wäre auch das Mietezahlen nicht mehr möglich.

Grundsicherung, Anzeige
Grundsicherung Antrag wurde abgelehnt nach über 6 Monate "Bearbeitungszeit", weil die person in der Zeit gestorben ist. Ist das normal?

Guten Tag,

Frau X hat Grundsicherung in April beantragt. Hat alle Unterlagen damals abgegeben und ihr wurde mündlich zugestimmt, dass alle Unterlagen korrekt sind und die beim Landratsamt diese schnell bearbeiten werden, weil sie gar keinen Einkommen hat.

Leider hat man mit der Zeit nichts gehört und mindestens ein mal pro Monat musste ihr Sohn fragen wie es läuft, da die Miete nicht bezahlt werden konnte und sie auch Geld fürs Essen und weiteres brauchte.

In Oktober ist sie leider gestorben und nachdem ihr Sohn weitergefragt hat, wurde weiter bestätigt, dass an den Unterlagen noch bearbeitet wird. Nun war er Heute wieder beim Landratsamt und der, der zuständig war sagte, dass er sich nicht gemeldet hat, weil sie während des Bearbeitungszeitraumes gestorben ist und somit wurde der Antrag abgelehnt. Er wollte nichts schriftliches geben und die ganze Kosten wie die Krankenkasse und Miete wäre "nicht sein Problem".

Abgesehen von der Unhöflichkeit... sollte man laut Gesetz, bei einem Antrag, immer etwas schriftliches erhalten (egal ob Ablehnung oder einen Bescheid) oder irre ich mich?

Ich konnte kein Gesetz zu so einem Fall finden. Ist das wirklich legal, dass es bei einem Todesfall nach so einer langen Bearbeitungszeit einfach abgelehnt wird?

Vielen Dank für die Antwort.
Mit freundlichen Grüßen,

erbrecht, Grundsicherung, Krankenversicherung
Mit Grundsicherung Haus vermieten?

Hallo zusammen :)

Ich, 33, beziehe Grundsicherung und könnte jetzt von meiner Oma ein Haus alleine erben. Mein Vater und mein kleiner Bruder wohnen in dem Haus. Mein Bruder würde auf seinen Erbteil verzichten, wenn ich ihm dafür zusichere, dass er lebenslanges Wohnrecht bekommt und ich mit den Mieteinnahmen, welche ich von ihm und unserem Vater erhalten würde, das Haus fertig baue und saniere. Es ist derzeit eine ziemlich große Baustelle (kein Fußboden drin, Heizung geht nicht, Wände müssen verputzt werden, Garten muss gemacht werden etc.)

Das Problem ist, das Amt würde meiner Kenntnis nach aber die Miete als Einkommen anrechnen auf meine Grundsicherung. Und weil ich nicht in dem Haus wohne, müsste ich dies so oder so verkaufen, oder? (Ich will nicht dort einziehen wegen Schwierigkeiten mit meinem Vater)

Die Frage, die sich mir stellt ist: Gibt es eine Möglichkeit, dass ich die Mieteinnahmen z.B. durch einen Vertrag mit meinem Bruder so regeln kann, dass das Amt mir dies nicht als Einkommen anrechnen kann und dass ich das Haus auch nicht verkaufen muss? Weil ich durch den Erbverzicht meines Bruders dann z.B. vertraglich daran gebunden wäre bezüglich Miete und nicht verkaufen dürfen.

Ich hoffe, ich konnte dies halbwegs verständlich erklären. Ich weiß echt nicht weiter :(

Vielen Dank im Vorraus!

Lieben Gruß

Jessy

Einkommensanrechnung, Erbe, Grundsicherung, Haus, Immobilien, Mietvertrag, Vermietung.

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