Entfernungspauschale als Haustechniker geltend machen?

Ich bin Außendiensttechniker, genauer gesagt Haustechniker bei einem Kunden meines Arbeitsgebers. Normalerweise zahlt mir der Arbeitgeber eine Verpflegungspauschale von 6 Euro bei mehr als 8 Stunden Abwesenheit, die gesondert vom Bruttoarbeitsgehalt ausgezahlt wurde. Da die Pauschbeträge sonst ja 12 Euro betragen, konnte ich die restlichen 6 Euro bislang über die Werbungskosten bei der Steuererklärung vom Finanzamt versuchen einzufordern.

Seit der Haustechnikerstelle zahlt man mir nun mit meinem Gehalt zusammen eine „feste Spesenpauschale“, die unglücklicherweise zusammen mit dem Bruttogehalt versteuert wird. Somit entfällt die monatliche, gesondert und abzugsfrei gezahlte Verpflegungspauschale. Zudem ist bei der Steuererklärung erstmals ein Nachzahlbetrag entstanden.

Ist es mir nun möglich, über die Steuerklärung die restliche Verpflegungspauschale einzufordern? Ist das überhaupt möglich?

Ich fahre täglich mit einem Dienstwagen (keine 1%-Regelung) zum Kunden und zurück. Der Arbeitgeber hat mir schriftlich bestätigt, dass ich in unserer Hauptverwaltung keinen Arbeitsplatz und somit dort auch keine erste Tätigkeitsstätte besitze. Die erste Tätigkeitstätte wäre dann ja nun eigentlich der Kunde des Arbeitgebers , da ich diesen täglich, und auch NUR diesen Kunden, anfahre, oder? Greift da jetzt eine Entfernungspauschale? 

Steuererklärung, Steuern, werbungskosten, Außendienst
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Absetzbarkeit Arbeitszimmer 2RW bei ausschließlich Homeoffice?

Ich lebe in einer 2 Raum Wohnung und beginne bald einen neuen Job, bei dem ich ausschließlich von zuhause aus arbeite. So ist es auch im Arbeitsvertrag geregelt. Die Firma hat keinen Sitz an dem alle Mitarbeiter stationiert sind, alle Kollegen arbeiten vom Homeoffice aus.

Nun stellt sich mir die Frage, ob wenigstens ein Teil meiner Wohnung als Arbeitsplatz angenommen werden kann und damit absetzbar ist (Miete anteilig usw). Mir ist natürlich bewusst, dass Arbeitsecken nicht absetzbar sind, sondern das Finanzamt separate Räume fordert, die maximal zu 10% privat genutzt werden. Einen solchen Raum habe ich allerdings in meiner 2RW logischerweise nicht. Dennoch ist diese Regel aus meiner Sicht und für meinen Fall doch völlig absurd. Ich befürchte fast, dass bei der damaligen Rechtssprechung (http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin/rechtsprechung/druckvorschau.py?Gericht=bfh&Art=pm&nr=32667) ein Fall wie meiner gar nicht bedacht wurde. Gerade für Angestellte wie mich (ausschließlich Homeoffice) besteht doch das größte Interesse die offensichtlich entstehenden Mehrkosten durch die Nutzung der Wohnung als Arbeitsplatz steuerlich geltend zu machen.

Wie ist eure Einschätzung dazu? Im Zweifelsfall drauf ankommen lassen? Ich könnte mir vorstellen evt. sogar den Rechtsweg zu beschreiten, weil mir diese Lücke in der Absetzbarkeit so eklatant vorkommt...oder bin ich da viel zu naiv?

Danke und viele Grüße

werbungskosten, Arbeitszimmer absetzen
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Studiumskosten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben?

Folgende Situation: Ich möchte die Kosten meines Studiums absetzen und möchte dafür meine Steuererklärungen der letzten Jahre ergänzen. Meines Wissens nach besteht für Bescheide nach Februar 2015 die Möglichkeit des Nachreichens für "Aufwendungen für eine Berufsausbildung oder ein Studium als Werbungskosten oder Betriebsausgaben", da der Bescheid in dieser Hinsicht vorläufig ist. Es handelt sich bei mir also um die Erklährungen für 2013/14/15.

Hier die Situation: Ich habe ein angemeldetes Gewerbe (Kleinunternehmer) als Nebenjob, aber in den entsprechenden Jahren keinen Umsatz gemacht (Anlage G & EÜR = 0€)

2013/14 habe ich ein Pflichtpraktikum absolviert und zusätzlich Anlage N ausgefüllt (2013 ~2000€, 2014 ~700€)

Wo trage ich jetzt jeweils die Studienkosten ein? 2013/2014 habe ich ja Anlage N, also dort als Werbungskosten, 2015 und jetzt 2016 als Betriebsausgaben in der EÜR? Oder immer als Betriebsausgaben?

Wenn ich das richtig verstehe kann ich auch den Verlustvortrag aus dem Gewerbe zukünftig auf meine Einkommensteuer als Angestellter anrechnen, richtig?

Muss ich Belege nach schicken (zB Semesterbeitrag, doppelter Haushalt während des Praktikums) oder gilt auch beim Nachreichen das Prinzip "Belege nur auf Nachfrage"?

Das Studium ist ein Bachelor (Erststudium), ich möchte es aber trotzdem mit Verweis auf Az. BVerfG 2 BvL 22-27/14 als Werbungskosten eintragen lassen. Und Anschließend der Master.

Vielen Dank, ich hoffe Ihr könnt mir helfen :)

Studium, betriebskosten, Steuern, Verlustvortrag, werbungskosten
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Werbungskosten komplett abgelehnt?

Ich habe dieses Jahr das erste mal einen Steuerberater beauftragt. Es geht um eine gemeinsame Erklärung von mir und meinem Mann. Bis dato habe ich das allein gemacht, und es war immer alles in Ordnung, auch die letztendliche Erstattung.

Nun wollte ich dieses Jahr erstmalig meinen Dienstwagen steuerlich absetzen (Berechnung nach Privat km statt pauschale). Deshalb der Steuerberater.

Wir hätten eigentlich einige tausend Euro wieder bekommen müssen, so wie letztes Jahr.

Mein Mann arbeitet als Leiharbeiter und verdient wenig. Dazu kommt, dass er die Strecken zum Arbeitsstelle nur anteilsmäßig erstattet bekommt (am Tag manchmal 200 km).

Ich wiederum bin im Außendienst und nutze regelmäßig homeoffice.

Dieses Mal wurde alles abgeschmettert. Angeblich hätten sie keine Unterlagen bekommen. Unsere Erstattung sind 350 Euro pro Kopf! Das habe ich zuletzt bekommen, als ich noch studiert habe!

Ich weiß jetzt nicht, ob mein Steuerberater üerfordert ist, oder ob es reine Schikane vom FA ist. Auf jeden Fall möchte ich nicht nur Einspruch einlegen, sondern auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde. So etwas habe ich noch nie erlebt! Ich möchte nur das haben, was mir zusteht! Ich fühle mich als ordentlich arbeitender Steuerzahler so richtig verar*!

Auf jeden Fall ist der Steuerberater auch seltsam...da ich noch keine Erfahrung habe, was denkt ihr darüber? Mein Mann hätte eigentlich alle Steuern wieder kriegen müssen, da er so viel fährt und so wenig verdient. Der Berater macht irgendwie nichts und auf alles muss ich ihn hinweisen...er sagte nur, man hätte alle Werbungskosten gestrichen. Ist so etwas überhaupt zulässig? Ich plane da evtl. nächste Woche persönlich beim FA aufzuschlagen. Danke für eure Hilfe!

werbungskosten, ablehnen
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Kann ich Übernachtungs- und Verpflegungskosten als Werbungskosten für ein Pflichtpraktikum im Ausland anrechnen lassen?

Hallo,

ich habe vom 15.01. bis zum 15.07.15 ein Pflichtpraktikum auf den Philippinen absolviert. Dieses Praktikum war notwendig um mein Masterstudium abzuschließen. Ich würde gerne die Übernachtungs- und Verpflegungskosten als Werbungskosten absetzten. Jedoch habe ich von einem Bekannten gehört, dass dies nicht möglich ist, da die Pauschalen für Übernachtungs- und Verpflegungskosten nur für inländische Einkünfte angesetzt werden können (siehe unten).

[i]"Eine pauschale für Übernachtungs- und Verpflegungskosten kann nur für inländische Einkünfte angesetzt werden, da die ausländischen Einkünfte hier lediglich dem Progressionsvorbehalt unterliegen. Für 2015 bekommen Sie jedoch eh die komplette Lohnsteuer wieder, die Sie gezahlt haben. Mehr geht nicht. Ein Abzug der Pauschalen für Übernachtungs- und Verpflegungskosten im Zusammenhang mit ausländischen Einkünften käme dann in Betracht, wenn aufgrund der ausländischen Einkünfte die deutsche Lohnsteuer nicht in voller Höhe erstattet würde. Da in Ihrem Fall auch ohne diese Pauschalen die Steuer in voller Höhe erstattet wird, erübrigt sich ein Ansatz."[/i]

Habe habe im Jahr 2015 nur einen Bruttoverdienst 2.252€ gehabt. Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Job begonnen und würde deshalb gerne Werbungskosten mit in das Jahr 2016 nehmen um eine hohe Erstattung der Einkommenssteuer zu erzielen.

Frage1: Ist diese Auskunft korrekt? Frage2: Wenn ich noch Quittungen der Mietkosten in den Philippinen habe, unter welchen Voraussetzungen kann ich diese als Werbungskosten absetzen?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

MfG Tobias

einkommensteuer, werbungskosten, Auslandspraktikum, Pflichtpraktikum
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Anfängerfrage - Lohnsteuer / Verlustvorträge?

Hallo finanzfrage.net-Experten,

da ich mich dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Thema Lohnsteuer/Steuererklärung beschäftige, habe ich dementsprechend viele Fragen zu Themen wie Lohnsteuer und Verlustvorträgen und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere davon beantworten könnt. ;)

Vielen Dank dafür schon im Voraus.

Lohnsteuerberechnung:

Ist es korrekt, dass die Werbungskosten nochmal extra zu dem Grundfreibetrag von 8652€ dazugerechnet werden und das mit einem Pauschalbetrag von 1000€ automatisch berücksichtigt wird? Das wäre mMn ja dann quasi eine Erhöhung des Steuerfreibetrages um 1000€ auf 9652€ für dieses Jahr, da man für den Werbungskostenpauschalbetrag ja keine Nachweise benötigt?

Konkretes Beispiel: Dieses Jahr habe ich ein Bruttoeinkommen von ca. 13000€:

13.000 Bruttoeinkommen 2016

-8.652 Grundfreibetrag 2016

-1.000 Werbungskostenpauschale

=3.348 zu versteuerndes Einkommen

Auf diese Fallen laut Brutto-Netto-Rechner eine Lohnsteuer von nur 21 € an. Ist das so korrekt berechnet?

Nun die Frage zu den Verlustvorträgen:

Da ich seit 2008 studiert habe, würde ich gerne die entsprechenden Kosten wie Studiengebühren, Krankenkassenbeiträge, Fahrtkosten etc. mittels Verlustvortrag anrechnen lassen.

Würde der Verlustvortrag von 2009 mit in die Werbungskosten von 2016 fließen, sofern dies später für ein Erststudium vom BVerfG anerkannt wird?

Falls dies der Fall ist, müssten diese Werbungskosten inkl. Verlustvortrag 2009 den Pauschalbetrag von 1000€ übersteigen um einen Unterschied zu machen, würden aber auch dann maximal eine Steuerersparnis von 21 € einbringen?

Daher die Frage, ob es möglich ist, den Verlustvortrag von 2009 auch mit ins Jahr 2017 zu nehmen bzw. dort erst abzusetzen, selbst wenn der Verlustvortrag 2016 gestellt wurde? Denn dann würden die dadurch erreichte Steuerersparnisse wesentlich höher ausfallen.

Vielen Dank.

Gruß

blacking

Lohnsteuer, Steuererklärung, Steuern, Verlustvortrag, werbungskosten
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Bekommt man die Verpflegungspauschale als Vor-Ort-Techniker wenn man von einem IT Dienstleister beim Kunden abgestellt ist?

Ich bin als IT Sevicetechniker(Vollzeit,jeden Tag min. 8,5 Arbeitszeit)von meiner Firma(It Dienstleister) beim Kunden in Essen abgestellt.Mein Wohnort ist Moers(dort setze ich täglich Fahrkostenpauschale unter Werbungskosten ab),der Kunde sitzt in Essen. Mein Arbeitgeber,der IT Dienstleister,sitzt in Nürnberg.Da ich jeden Tag innerhalb von Essen Mülheim und Gelsenkirchen vor Ort Einsätze mit dem von meinem Arbeitgeber bereitgestelltem Firmwagen habe sollte mir doch der Verpflegungsmehraufwand zustehen oder?Jahrelang habe ich den für 230 Tage bekommen.Jetzt wurde er ersatzlos gestrichen obwohl mein Arbeitgeber mir bescheinigte das ich als Aussendiensttechniker dieses Jahr 211 Tage min. 40 Stunden pro Woche tätig war.Das wurde in den vergangenen Jahren immer erstattet..Meine Anfahrt und Rückfahrt von min ca.45min zum Kunden ist nicht eingerechnet. Oder stehen evtl. nur 3 Monate zu? Mein Kunde ist im letzten Jahr komplett umgezogen,das heisst die Anschrift hat sich auch geändert.Ich kann ja nur noch eine erste Tätigkeitsstätte angeben obwohl ich mehrere habe.(4.Standorte in der Stadt) Ich wollte Widerspruch einlegen.Denkt ihr das ist Ok? Sorry für die Komplexität meines Falles,aber es ist denke ich mal sehr häufig für eine abgestellte Arbeitskraft Vor Ort beim Kunden... auch über ggf. berechtigte Einwände die ich beim Einspruch darstellen könnte wäre ich sehr dankbar.... V ielen Dank im voraus...Gruss Gerald

Lohnsteuer, werbungskosten, Verpflegungsmehraufwand
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Verlustvortrag Werbungskosten verpufft?

Hallo, ich freute mich, dass ich Ausbildungskosten, die mir durch mein Studium entstanden sind solange vortragen kann, bis ich sie über die Lohnsteuer zurückbekommen kann, wenn ich festes Einkommen erziele. Aber das ist jedoch nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe.

Zu meiner Situation: Ich war bis dieses Jahr im April Student und habe fleißig meine Verluste jedes Jahr vorgetragen. Letztes Jahr 2015 habe ich ein Praktikum begonnen, für das ich in eine neue Stadt gezogen bin. Dadurch konnte ich eine Umzugskostenpauschale sowie jedes Jahr die Studiengebühren als Werbungskosten in meine Steuererklärung eintragen (ca 950 Euro). Diese Verluste wollte ich wie jedes Jahr weiter vortragen.

Ich habe in 2015 ca 4000 Euro durch Praktika verdient, indem ich jeden Monat ca 500 Euro monatlich verdient habe.

Nun wurden jedoch die 950 Euro in der Steuererklärung von den Einkünften abgezogen (Pauschbetrag von 1000 Euro) und sind verpufft, ohne dass ich sie weiter vortragen konnte.

Für die 4000 Euro (monatl. ca 500 Euro) hätte ich lange keine Lohnsteuern gezahlt, sodass ich das schon sehr fragwürdig finde. Warum sollte ich sonst meine Verluste vortragen, wenn ich am Ende eh keine Lohnsteuern zahlen muss und hierdurch bei wenig Einkommen, die Verluste verpuffen, weil sie irgendwie beim Einkommen abgezogen werden, was eh nicht versteuert wird?

Ist das alles richtig so und wenn nicht, was kann ich machen, um meine Verluste geltend zu machen bzw. noch weiter vorzutragen bis ich sie über die Lohnsteuer zurückbekomme?

Danke für jede Antwort!

werbungskosten, Ausbildungskosten, Pauschbetrag
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Hallo, kann ich für 2009 + 2010 einen Verlustvortrag geltend machen, obwohl für 2011 bereits eine bestandskräftige Einkommensteuererklärung beschieden wurde?

Ich möchte gerne die Kosten für mein Zweitstudium als Werbungskosten geltend machen. Studiert habe ich von 2008 bis 2014. Wie ich gelernt habe, gilt für einen Verlustvortrag eine siebenjährige Feststellungsfrist, weshalb ich für die Jahre ab 2009 noch eine Feststellungserklärung bzw. Einkommensteuererklärungen abgeben kann. Nun habe ich für 2011 dummerweise schon eine Einkommensteuererklärung abgegeben. Damals über den Steuerberater meiner Eltern, um ein paar Euro gezahlte Lohnsteuer zurückzubekommen. Leider ohne Ansatz der ganzen Studienkosten als Werbungskosten. Okay, Fehler, Pech gehabt, für 2011 ist nichts mehr drin. Nun aber zur eigentlichen Frage: Für 2009 und 2010 könnte ich nicht unerhebliche Verlustvorträge geltend machen (doppelter Haushalt, Fahrtkosten etc.). Die würden dann ja von 2009 auf 2010 und dann auf 2011. Geht das denn, wenn der Bescheid für 2011 schon rechtskräftig ist? Oder werden die dann einfach direkt nach 2012 übertragen? Da wäre dann noch die Frage, ob ich den Verlustvortrag 2009 und 2010 in 2012 einfach unter "Verbleibender Verlustvortrag laut Feststellungsbescheid zum 31.12.2011" eintragen kann? Denn 2011 wurde er ja nicht festgestellt, sondern 2010. Es würde mich sehr freuen, wenn mir bei dieser recht speziellen Frage jemand helfen könnte. Vielen Dank!

Einkommensteuererklärung, Verlustvortrag, werbungskosten, Studienkosten, Feststellungserklärung
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