Schulische Ausbildung (ohne Anspruch auf Bafög) finanzieren?

Hallo!

Ich habe, wegen einem abgeschlossenem Studium keinen Anspruch auf Bafög mehr, möchte aber eine schulische Ausbildung (ohne Gehalt) anfangen.

Dafür muss ich allerdings in eine WG ziehen. Einen Nebenjob würde ich mir auf jeden Fall suchen, denke auch, dass das aufgrund von Wochenende und Ferien zeitlich gut machbar wäre.

Trotzdem bleibt mir wahrscheinlich nicht genug Geld. Meine Ersparnisse reichen für die Schulgebühren der gesamten Ausbildungszeit; aber Miete, Lebensmittel, Auto/Öffentliche Verkehrsmittel, etc. kann ich damit nicht bezahlen.

Es gibt an der Schule ein "Wohnheim", in dem ich mit anderen Schülern wohnen könnte. Die Miete kostet allerdings ca. 400€.

Wie sehen meine Chancen auf Wohngeld aus? Geht das mit einem so geringen Einkommen durch einen Minijob (bis zu 450€)? Ich wohne ja dann in einer WG, weshalb, soweit ich das verstanden habe, auch das Einkommen meiner Mitbewohner berücksichtigt wird. Kann es da zu Problemen kommen? Wird das Vermögen der Mitbewohner auch berücksichtigt?

Weil wir ja dann als WG eigentlich in keinem Verhältnis zueinander stehen, und uns auch nicht gegenseitig finanziell unterstützen, ist mir das nicht so ganz klar, warum das überhaupt eine Rolle spielt...

Gibt es noch andere Zuschüsse, die ich beantragen könnte? Notfalls müsste ich wahrscheinlich einen Kredit aufnehmen. Ich habe auch etwas gelesen von "Bafög als zinsfreies Staatsdarlehen". Wenn darauf meine Chancen gut aussehen würden, wäre das sicher auch eine gute Möglichkeit...

An wen kann ich mich denn diesbezüglich wenden? Das Bafög-Amt? Oder eher Jobcenter?

Danke euch im Voraus, falls mir hier jemand helfen kann!

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Ausbildung finanzieren (eigene Wohnung, wenig Gehalt)?

Hallo!

Ich habe vor, nächstes Jahr eine Ausbildung zu beginnen. Da in dem Feld die Ausbildungsplätze sehr rar sind, muss ich dafür höchstwahrscheinlich umziehen.

Ich habe bisher studiert und werde mein Studium auch demnächst abschließen. Während des Studiums konnte ich noch bei meinen Eltern wohnen. Die infrage-kommenden Ausbildungsplätze sind zwischen 150km und 300km von meinem Elternhaus entfernt. Deshalb müsste ich mich auf die Suche nach einer eigenen Wohnung machen.

Das Gehalt während der Ausbildung ist nicht besonders gut, ich werde mit ca. 600€ rechnen können. So viel würde die Miete wahrscheinlich schon kosten. Auch das zweite und dritte Ausbildungsjahr ist nicht viel besser vergütet. Soweit ich das verstanden habe, habe ich keinen Anspruch auf BAB, weil das dann meine zweite Ausbildung ist (nach abgeschlossenem Studium)? Außerdem würde ich mit meinem Studium eigentlich schon einen Arbeitsplatz finden können, ich mache die Ausbildung hauptsächlich aus Interesse und um später ein zweites Standbein zu haben.

Wie stehen dann meine Chancen auf Wohngeld? Gibt es außerdem noch Stipendien oder andere Möglichkeiten, die Ausbildung zu finanzieren? Ich bin halt auch auf ein Auto angewiesen, wenn ich meine Familie und Freunde am Wochenende manchmal besuchen will.

Danke im Voraus!

Studium, Geld, Ausbildung, BAB, Finanzierung, Immobilien, Miete, Wohngeld, wohnung
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Ausziehen mit 19 (Finanzierung)?

Hallo,

dieses Jahr werde ich 19, mit diesem Alter würde ich auch gerne von meinen Eltern ausziehen. Dazu hätte ich einige Fragen.

Zurzeit besuche ich die 12 Klasse in Berlin, und arbeite nebenbei für 500 Euro monatlich.Ich würde gerne entweder in eine WG oder in eine eigene Wohnung ziehen, Hauptsache raus von hier. Warum?

Also, ich wohne mit meinem Vater und mit meiner Stiefmutter, die mich nicht gerne in ihrer Wohnung hat. Außerdem hat sie ein anderes Kind von meinem Vater bekommen. Seit dem Einzug in ihre Wohnung, haben wir uns nie verstanden. Es kommt immer zum Streit. Der Vater macht nichts, weil es ihn einfach nicht interessiert, dazu neigt er oft die Gewalt gegenüber mir anzuwenden. In der letzten Zeit hörte er auf. Wie ihr verstanden habt, ist der Kontakt mit dem Vater auch nicht der beste. Wir reden miteinander nicht viel, weil der Vater mir einfach nicht zuhört, und wenn ihm etwas nicht gefällt schreit er auf mich, d.h. ich habe keine andere Wahl als ihm nur zuzuhören.

Ich bin mir sicher, dass der Vater mich noch mit dem Kindergeld unterstützt, wenn ich ausziehe. Das sind etwa 200 Euro dann. Insgesamt komme ich mit dem Nebenjob etwa auf 700 Euro.

Das ist aber nicht viel. BAföG wurde abgelehnt, weil "die Ausbildungsstätte vom elterlichen Haushalt gut erreichbar ist". Das Amt interessiert sich nur für die Fakten, das Leben im Haushalt ist für die irrelevant, selbstverständlich.

Im Notfall, würde ich mein Schulbesuch abbrechen und dafür mehr arbeiten. Dann komme ich wirklich klar, aber Abitur würde ich gerne noch absolvieren, um danach Architektur zu studieren.

Wäre es möglich in meinem Fall Wohngeld zu beantragen, wenn die Miete 350-400 kostet? Welchen Zuschuss würde ich dann etwa bekommen?

Oder gibt es andere Möglichkeiten, wie ich meine Unterkunft finanzieren könnte?

Danke an alle, die diese Nachricht gelesen haben, und noch mal ein großes danke, für diejenige die mir eine Antwort gegeben haben!

Wohngeld, wohnung
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Ich möchte ausziehen, welche finanzielle Mittel stehen mir zu?

Hey, ich hab ein Riesen Problem und möchte euch dies kurz schildern;

Erstmals ich bin 18 Jahre halt und wohne zurzeit bei meinen Eltern und komme nach dem Sommer ins letzte Ausbildungsjahr. Der Haussegen hängt bei uns dermaßen schief, das ich es aus psychischer Sicht nicht aushalte. Vor 2 Tagen hat mein Bruder ( 19 Jahre alt ) die Notbremse gezogen und ist sofort ausgezogen da er den Terror zuhause nicht aushält. Mein Vater ist am rumschreien, macht alle auf psychischer Ebene fertig genauso leidet meine Mutter und meine kleine Schwester ( 8 Jahre alt ) darunter. Heute wurde dann sein ganzer Frust an mir ausgelassen, Beleidigungen die ich hier ehrlich gesagt nicht nennen möchte. Vorab wäre es vllt gut zu wissen das ich 2 Jahre lang knapp in einer Wohngruppe lebte da mein Vater mir gegenüber handgreiflich wurde ich wollte dem ganzen noch mal eine Chance geben, immerhin ist es meine Familie. Mir ist dennoch wieder einmal bewusst geworden das das Zusammenleben einfach nicht funktioniert, deshalb würde ich gerne bzw wäre es mein Wunsch auszuziehen.
das Problem an der ganzen Sache ist jedoch ; ich befinde mich momentan in einer schulischen Ausbildung d.h es gibt kein Ausbildungsgeld für mich, nur 112€ bafög d.h meine Eltern verdienen relativ gut.
Welche Finanzielle Mittel stehen mir zu? Kann ich irgendwo Geld beantragen?
Ich weiß wenn ich das Geld von meinen Eltern einfordern würde oder sie bitten würde zum Wohle aller mir Geld für meine Wohnung zuzusteuern, würden sie es verneinen.

Vielen lieben Dank im voraus

Wohngeld, wohnung
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Bekomme nirgendwo finanzielle Hilfe. Was tun?

Ich bin 27, Studentin (1. Studium, keine vorrausgegangene Ausbildung) an einer Hochschule und leider schon im 14. Semester. Nicht weil ich zu dumm bin, sonder da ich auf Grund vieler privater Verluste und Vorkommnisse und meiner zusätzlichen psychischen Erkrankung oft aussetzen musste.

Ich wohne seit ungefähr einem Jahr nun endlich alleine.

BAföG bekomme ich ja schon seit Längerem nicht mehr. Den KFW-Kredit wollte ich nicht auch noch zusätzlich annehmen, diesen gibt es jetzt sowieso nicht mehr. Ab dem 10. Semster ist Schluss damit.

Das Arbeitsamt meinte es kann mich nicht unterstützen, Antrag wurde abgelehnt.

Anfangs hat mich meine Mutter finanziell ein wenig unterstützt und die Miete gezahlt, den Rest konnte ich mit der Halbwaisenrente begleichen. Diese ist nun seit März gestrichen, da ich 27 geworden bin.

Seitdem musste meine Mutter mich noch mehr unterstützen, wozu sie kaum in der Lage ist (Ich danke ihr dafür!). Zusätzlich hab ich noch einen 450 EUR Job , der nun aber auch Geschichte ist. Der Vertrag läuft diesen Monat aus und ich will ihn auch nicht verlängern, da ich im Januar meine letzte Prüfung habe und es psychisch ansonsten nicht hinbekomme mit dem Lernen. Ich habe auch nebenbei viele Therapien usw. Wenn ich arbeiten könnte nebenbei würde ich es ja machen.

Das Wohnamt hat mir sage und schreibe einen zweistelligen Betrag gezahlt für 2 Monate, da meine Mutter mich die ganze Zeit unterstützt und sie dann nicht mehr zahlen..

Meine Mutter kann dies aber nicht weiterhin machen und ich will es auch nicht.

Gibt es noch andere Möglichkeiten oder war jmd schon mal in einer ähnlichen Situation?

LG

Studium, Geld, Finanzierung, jobcenter, Wohngeld
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Höchsteinkommen Wohngeld nur 100 Euro mehr als mindesteinkommen?

Hallo,
ich bin etwas verwirrt was die Einkommensgrenzen bei Wohngeld angeht.
Letztens war ich beim Wohngeldamt und sagte dass ich demnächst 4000 Euro kriegen werde und ob ich deshalb nun Wohngeldanspruch haben würde (von allen anderem ausser dem Einkommen her habe ich Anspruch, das ist schon gewiss).

Zu meiner Verwunderung guckte sie mich ganz schief an und sagte "Also beim besten Willen, von 4000 Euro können Sie doch nicht leben! Das sind ja gerade mal 333 Euro pro monat, das ist viel zu wenig! Es müssten mindesten 787 Euro pro Monat (der sozialhilfesatz oder so nannte sie das) sein und selbst das ist das absolute Minimum!"

Ergo müsste das Minimum also bei 787 Euro liegen.

nun hat sich bei mir einiges getan und es stellte sich heraus dass die zu erhaltende Summe signifikant höher sein wird.

darum habe ich etwas gegoogelt und bin da dann auf nen beitrag zum Höchsteinkommen gestoßen.

Dieses dürfte bei mir (mietstufe 2) insofern ich keine abzüge geltend machen kann, 892 Euro betragen.

Da denk ich mir nur so:
Bin ich jetzt der, der spinnt oder was nicht versteht?

oder sagen die ernsthaft dass man nur wohngeld kriegt wenn man genau in einem 100 Euro großen bereich liegt, zwischen 787 und 892 Euro Einkommen pro Monat?

Irgendwie kan ich nicht glauben,d ass dem so ist;
ich kann aber auch nicht meinen Denkfehler da erkennen.

Weiß von euch Jemand Rat?

Einkommen, Wohngeld
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Welche Leistungen beim zusammenziehen?

Hallo, ich habe da mal eine Frage: Meine Dame und ich würden gerne zusammn ziehen, sind uns aber in diesem Fall unschlüssig, ob sich die finanzielle Situation verschlechtern würde. Zur Erklärung: Meine Freundin befindet sich im zweiten Ausibldungsjahr zur Altenpflegerin und ich habe eine 28 Monate dauernde Umschulung zum Mechatroniker begonnen. Durch ihre Ausbildung und die Tatsache, dass wir nicht zusammen wohnen, erhält sie Unterhaltsvorschuss für unsere kleine Tochter (1,5 Jahre), bekommt den Kindergarten vom Jugendamt bezahlt, sowie Zuschuss zum Essen im Kindergarten. Dazu bezieht sie noch Wohngeld. Ich beziehe ALG1 (durch die Umschulung) und zusätzlich dazu noch Fahrtkosten zur Bildungsstätte. Sollten wir jetzt zusammen ziehen stellt sich uns die Frage, welche Leistungen weiterhin gezahlt werden, sprich, ob UVG weg fällt, beide "die Hälfte" Wohngeld beantragen könne, der Kindergarten weiterhin bezahlt wird, weil meine Freundin dann ja nicht mehr alleinerziehend ist. Also welche Zuschüsse uns überhaupt noch zustehen. Da wir nicht die Masse an Geld bekommen, sind wir auf jeden Cent angewiesen und können es nicht riskieren, Abzüge zu erhalten, wenn wir zusammen ziehen. Ich wohne noch im Haus meiner Mutter (eigene Wohnung, allerdings mietfrei) und ein Einzug in das Haus kommt nicht in Frage, da es die familiäre und Platzmäßige Situation gar nicht zulassen würde. So, ich glaube ich bin durch und hoffe auf aufschlussreiche Antworten von wissenden Menschen, da wir uns leider überhaupt nicht mit der Materie auskennen. Auch kann ich Zahlen nennen, wie hoch die momentanen finanziellen Mittel sind, falls das dazu beötigt wird. Vielen Dank schon mal im Voraus!

unterhalt, Wohngeld, Zuschüsse
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