Mein Sohn 20 hat plötzlich eine Behinderung, keine Ausbildung, bin ich unterhaltspflichtig?

Mein Sohn 20, hat vor knapp 2,5 Jahren, den Hauptschulabschluss nachgeholt, allerdings im Durchschnitt 4. Ich hab weiter Unterhalt gezahlt. Zu seinem 18ten, schrieb er ein Brief, ob ich weiter Unterhalt zahle, da er keine Ausbildung habe. Beim Nachfragen, kam heraus, das er eine Maßnahme beim Arbeitsamt macht, diese hab ich mit finanziert.

Ich wollte, mit meinem Sohn, nach einem halben Jahr darüber sprechen. Er ist 2 Wochen vor Beendigung der Maßnahme in Urlaub gefahren. Während des Urlaubs, hat er sich auf unbestimmte Zeit krankschreiben lassen (er kann sich nicht bewerben, arbeitsunfähig) mit dem Verweis, das er einen Termin beim Neurologen hat und das ich gefälligst Unterhalt zu zahlen habe.

Auf Nachfragen meines Anwaltes, was er bis jetzt unternommen hat, wurde nicht reagiert. Erst 4 Monate später, hat mein Anwalt ein Schreiben bekommen, daß er 40 GdB anerkannt worden. Er hat eine Entwicklungsstörung und das ich unterhaltspflichtig bin. Der Befund kam 1 Monat verzögert, damit ich kein Widerspruch einlegen könnte, zu mal mein Sohn, den Antrag im vor Jahr Mai stellte. Außerdem macht er wieder eine Maßnahme beim Arbeitsamt, und ich bin überzeugt, das er nach Beendigung wieder auf unbestimmte Zeit krankschreiben läßt.

Ich kann meinem Sohn eine Lehrstelle, als auch Arbeitsplatz besorgen.

Mein Anwalt schrieb das, der Gegenseite, ebenso das er trotzdem arbeitsfähig ist. Und was wir unter einer Entwicklungsstörung zu verstehen haben.

Es kam wiederum keine Antwort. 3 Monate später wurde ich auf Unterhalt verklagt.

Wenn mein Sohn eine Lehre macht oder Schule, zahle ich sofort, aber doch nicht Maßnahme, krank, Maßnahme, krank.

Was hab ich für Möglichkeiten, hab da etwas von der Grundsicherung gelesen, bei Arbeitssuchende behinderte Menschen, ich habe auch unter 100.000 Euro Jahreseinkommen!?

Wenn das durchgeht, würde ich ja dauernd Unterhalt zahlen, bis zur Rente und darüber hinaus. Weil wenn er keine Lust mehr hat zu arbeiten oder auf eine Lehre, kann er ja dann x-beliebig seine Behinderung vorschieben und einem auf krank machen.

Was hab ich für Möglichkeiten?

Behinderung, unterhaltsrecht
2 Antworten
Kann ich die Unterstützung, die ich meiner Oma gewähre, steuerlich absetzen?

Zum Hintergrund: wir kommen aus einer asiatischen Flüchtlingsfamilie, die aber vor 40 Jahren schon in Deutschland aufgenommen wurde. Und wir haben auch schon längst die dt. Staatsbürgerschaft, und alle Pflichten und Rechte , die für dt. Staatsbürger gelten, gelten selbstverständlich auch für uns. Meine Opa ist bereits ein paar Jahre nach unserer Aufnahme hier verstorben. meine Oma ist also Witwe seitdem. mein Vater ist auf der Flucht gestorben, und meine Mutter hat nie wieder geheiratet, also ich bin Halbwaise, und hab keine Geschwister. ich bin nicht gesetzlich verpflichtet, meine Oma zu unterstützen, noch meine Mutter. (das wurde bereits bei meiner Mutter geprüft, also sie letztes Jahr 65 wurde, und aufgrund ihrer Putzfrauen und sonstigen geringfügig beschäftigten Tätigkeiten seit wir hier sind, ca 250 EUR Rente erhält, und dadurch auch Anspruch auf zusätzliche Hilfe per Sozialhilfe bzw Grundsicherung hat. als einziges Kind wurden auch meine gesamten Vermögensverhältniss, Einkünfte, und Einkommen geprüft. Die Prüfung ergab, ich mit meinen Gehalt, und meine Ausgabe, etc, liegen unter dem, was mich unterhaltspflichtig machen würde. bei beiden Frauen gibt es null vermögen, Oma kriegt Grundsicherungs, und ist auch Pflegestufe 1 eingestuft. Meine Mutter, wie oben beschrieben, kriegt 250 EUR, plus zusätzlich etwas Sozialhilfe. Mutter ist 65, Oma ist 85 Jahre alt. meine Mutter pflegt meine Oma. beide leben zusammen. da meine Oma sehr schlecht isst, hat der Arzt Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, die aber von der AOK nicht bezahlt bzw erstattet werden. dies kostet ca all 2 Monate ca 200 EUR. also ca 1200 EUR im Jahr.

meine Frage: kann ich diese Ausgaben, die ich freiwillig für Oma übernehme noch in der Steuererklärung absetzen, und wenn ja, wo?

(ich möchte betonen, meine Bereitschaft, diese Kosten zu übernehmen, hängt nicht davon ab ob ich es steuerlich absetzen kann. ich bin ledig, 37 J. alt, ohne Kinder und Ehemann, und ohne sonstige Verpflichtungen)

ich habe bereits versucht zu googlen, aber finde nur ergebnisse, die sich auf die Unterhaltspflicht beziehen.

danke vorab.

medikamente, Steuererklärung, Steuern, unterhalt, Unterhaltspflicht, unterhaltsrecht, unterstützung, Großeltern, Enkel
4 Antworten
Habe ich einen Aspruch auf Unterhaltsnachzahlung wenn mein Vater 2 Jahre lang zu wenig gezahlt hat?

Hallo ihr Lieben, meine Frage an euch wäre ob mein Vater bei einem dynamischen Unterhaltstitel nachzahlen muss wenn er zwei Jahrelang zu wenig gezahlt hat?

Ich beschreibe euch einfach mal kurz meine Situation und hoffe das Ihr mir helfen könnt :)

Also ich bin 19 Jahre alt und habe im Sommer meine Ausbildung als staatlich anerkannte Sozialassistentin beendet und wollte im Februar ein Au Pair Jahr in Amerika vollziehen, was ich mir zum Teil durch Nebenjobs und durch den Unterhalt meines Vaters Finanzieren wollte da mein Vater über meine Pläne informiert war und auch einverstanden und sehr beeidruckt war dachte ich auch das alles soweit klar geht, jedoch hat er dann einfach im Dezemeber, ohne mich vorher zu informieren, die Zahlung eingestellt mit der Begründung, das er seitdem Ende meiner Ausbildung nicht mehr Zahlen müsse und ich selber sehen soll wie ich das Geld anschaffen kann, was ich auch eingesehen hätte, wenn er vorher mit mir gesprochen hätte. Was ein starker Rückschlag war da Weihnachten vor der Tür stand und ich, wie jeder Mensch, kosten zu decken hatte. Einen Monat zuvor erfuhr ich jedoch von der Düsseldorfer Unterhaltstabelle das mein Vater seit mindestens 2 Jahren zu wenig zahlte und wollte daraufhin erfragen wie es mit einem Anspruch auf rückwirkende Zahlung sei aber die leider sehr inkompetent und unfreundlich wirkende Frau sagte mir das ich nicht so kleinkariert sein solle und dankbar das mein Vater überhaupt gezahlt hätte und ich mich im vorhinein immer selbst darüm hätte kümmern müssen über eine Erhöhung. Wobei ich und meine Mutter bisher immer dachten das es durch den dynamischen Unterhaltssatz, wie die Jahre zuvor selbst geregelt wird, also quasi vom Jugendamt.

Also kann mir vielleicht jemand helfen, der darüber etwas mehr weiß? Durch die neue Frau meines Vater kann ich leider nicht mit Ihm darüber sprechen und hoffe daher auf eine Antwort von euch.

Jetzt schon mal vielen Dank das Ihr euch die Mühe gemacht habt und den langen Text überhaupt gelesen habt. Schönen Tag euch noch :)

Lindalu 019

anspruch, Kindergeld, Rückzahlung, unterhalt, unterhaltsrecht
1 Antwort
Kindesunterhaltsschulden. Wem steht es zu und wie Ausgleich verrechnen?

Ich habe 2 Kinder (17+14), die vor 2,5 Jahren zum Vater zogen. Ich war zu der Zeit Krank. Er forderte natürlich für die Kinder über das Jugendamt Unterhalt, welchen ich nicht zahlen konnte und daher für jedes Kind 643,50 offen waren. Mein Titel belief sich auf 50€ je Kind.

Die Jüngere lebt nun seit Nov13 wieder bei mir und der Vater zahlte seit dem keinen Unterhalt. Er hat im Gegensatz zu mir ein recht gutes Gehalt und mit dem Unterhalt fallen meine Tochter und ich aus dem Bezug von Hartz IV raus. Nun zahlte er seit Juni ans Jugendamt, aber unterschrieb den Titel erst Ende November. Dieser beläuft sich auf 377€ Mon. Ich stimmte beim Jugenamt zu, dass der Unterhalt für das bei ihm verbliebene Kind mit der Nachzahlung verrechnet wird. Also die 643,50 + für 13 Monate ins.650€. Zusätzlich wird natürlich bei der Verrechnung der Teil des Jobcenters aubgezogen, welches ich in den Monaten erhalten habe und das wird dem Amt auch ausgezahlt.

Nun komme ich aber zur eigentlichen Frage. Das Jugendamt gab mir die Berechnung und teilte mir in dem Brief mit, dass der Unterhalt für meine Jüngere, dem ich geschuldet habe (auch 643,50) von ihrem Unterhalt abgezogen wurde und somit nur noch ein Nachzahlung von 74,50 an sie ausgezahlt wird. Nun verstehe ich die Welt nicht mehr. man kann doch nicht den Unterhalt des Vaters welches er dem Kind Schuldet mit dem Unterhalt verrechnen, welches ich dem Kind schulde. Und wo ist nun dieses Geld gelandet? Der Brief kam erst gestern und ich möchte mich vor einer Auseinandersetzung mit dem Jugendamt informieren.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Jugendamt, Kindesunterhalt, Schulden, unterhalt, unterhaltsrecht
1 Antwort
Vertragsabschluss minderj. Kind bei geschieden Elternteilen (gemeinsames Sorgerecht)

Hallo zusammen,

ich habe schon gesehen, dass hierzu bereits eine Frage im Portal steht, aber ich komme damit nicht klar und möchte die Frage etwas spezifischer Stellen!

Hier zum Allgemeinen: Geschiedene Eltern, gemeinsames Sorgerecht besteht, Sohn 12 Jahre alt und lebt bei der Mutter (welche einen Freund hat, der sehr gut verdient - wohnen aber offiziell nicht zusammen), Vater zahlt regelmäßig Unterhalt ausschließlich für den Sohn, ist fürsorglich und bekommt regelmäßig rechtlich geregelten Besuch von seinem Sohn.

Fiktive Situation: Die Mutter unterschriebt im Juli einen überteuerten Nachhilfe-Vertrag, da der Sohn laut ihrer Angabe schlechte Leistungen im Fach Deutsch bringt und bald eine weiterführende Schule besucht! Der Vater wird davon im August (4 Wochen später) darüber informiert und von der Mutter aufgefordert die Hälfte zu übernehmen. Auf Aussage vom Sohn wurde bekannt, dass der Kurs Anfang September stattfindet und er einen Doppelkurs belegen muss in Deutsch und Mathe, obwohl laut seiner Aussage keine Probleme in Mathe besteht. Dies ist vom Vater schwer nachzuvollziehen, da er vom Sohn noch nie ein Zeugnis zu Gesicht bekommen hat, obwohl Interesse bestand/besteht.

Der Vater meint, dass sie mit ihm Rücksprache halten muss, da es evtl. andere und günstigere Möglichkeiten gegeben hätte. Der Vater antwortete, dass er sich daran nicht finanziell beteiligen kann, da es zu teuer ist und er nichts davon wusste und einfach damit konfrontiert wurde. Nun droht die Mutter mit dem Rechtsanwalt (was sie immer sofort tut, da sie weiß, dass er sich keinen Rechtsanwalt leisten kann und er damit schlichtweg huschen muss).

Familienrecht, Kindesunterhalt, scheidung, sorgerecht, unterhaltsrecht, Vertrag
2 Antworten
Unterhalt für 18 jährige Tochter mit Kind

Hallo an Allen

Ich möchte gerne meinen Fall hier in diesem Forum schildern und möchte gerne eure Meinungen/Erfahrungen dazu hören. Ähnliche Problemfälle sind hier ja genug geschildert ,aber jeder Fall ist ein wenig anders.

Ich bin Vater einer nichteheliche Tochter bis zum 8 Lebensjahr hatte ich mehr oder weniger ein Umgangsrecht gehabt. Dieses war aber leider auch nur möglich, dass ich des öfteren insgesamt 4 mal geklagt habe und beim 4 Mal habe ich die Hoffnung in unser Rechtssystem aufgegeben. Als meine Tochter dann 15 Jahre alt war, habe ich dann durch eine Arbeitskollegin erfahren, dass meine Tochter schwanger war und sich im 7 Monat befindet. Diese Nachricht hat mich erst einmal umgehauen. Nun ich habe dann den Kontakt zum Jugendamt gesucht und mich beraten lassen. Das Jugendamt hat wieder nach Jahren den Kontakt zu meiner Tochter hergestellt- was mich wirklich sehr überrascht hatte. Mit 16 Jahren hat meine Tochter entbunden ( August 2011 ) und hat auch zum Glück die Schule mit einen sehr guten Abschluss gemacht. Seitdem macht meine Tochter ( mittlerweile 18,5 Jahre ) nichts und wohnt nach wie vor bei ihrer Mutter. Als meine Tochter 17 Jahre war habe ich mal nachgefragt wie es mit einer Ausbildung aussieht. Hier hat mir meine Tochter dann gesagt, dass Sie mehre Lehrstellen hätte wo Sie anfangen könnte. Im Februar 2013 ( ein Jahr später ) habe ich dann wieder nachgefragt wie es nun mit der Ausbildung steht, daraufhin habe ich keine konkrete Antwort bekommen. Ich habe immer wieder darum gebeten ( über Wochen /Monate ), dass mir meine Tochter doch mal einige Bewerbungen zeigt ,aber nichts kam. Dann höre ich im März 2013 von meiner Tochter, dass Sie nur Absagen bekommt wegen ihrem Kind. Daraufhin habe ich dann gesagt, dass Sie mir doch bitte einmal die Absagen von den Ausbildungsstätten zeigen sollte- sie habe ja nun mit 18 Jahren eine Auskunftspflicht mir gegenüber. Daraufhin habe ich dann zu hören bekommen, "dass Sie sich nicht erpressen läßt und ich keine Auskunft erhalte". Auch auf meine mehrmaligen Anfragen mit den Unterhaltstitel ( ob Sie diesen nach 18 Jahren freiwillig heraus gibt ) erhielt ich keine Antwort. Somit war ich gezwungen den Unterhaltstitel ( unbefristet ) durch einen Anwalt ändern zu lassen. Es hat nicht lange gedauert und ich habe Post vom Anwalt meiner Tochter bekommen. In diesem Schreiben stand drin, dass meine Tochter keinen Kontakt zu mir wünscht ( incl. Enkelkind ). Sie fühlt sich belästigt durch die Mails , die ich ihr gesendet habe ( Mails waren Ausbildungsplätze sowie auch Arbeitsstellen App vom Jobcenter ). Des weiteren fordert Sie die Foto CD ( Bilder vom Enkelkind ) von mir wieder, ansonsten würde sie diese einklagen ( infantiles Verhalten ). Wieder ein Tag später kam dann die nächste Klage von ihr wegen Unterhalt diesen fordert Sie nun von mir. Heute habe ich erfahren, dass meine Tochter das TEP Programm abgebrochen hat.Sie ist nach dem 2 Mal nicht mehr hingegangen. Auch auf zahlreichen Anrufen, Emails und Br

kinder, unterhalt, unterhaltsrecht
2 Antworten
Wie wird die Erbe des Ehemannes für die Hausfrau bei einer Scheidung geteilt

Hallo, ich bin seit über 3 Jahre verheiratet und mein Man möchte sich scheiden lassen. Ich habe vor 3 Jahre, nach seinem Wunsch, mein Job aufgegeben, um Ihm bei der Pflege seiner Eltern zu unterstützen! Er hat mir in dieser Zeit nicht erlaubt wieder ein Job zu suchen und mein Bankkonto wollte er dass ich unbedingt schließe! Ich durfte das Haus nur mit Ihm zusammen verlassen und einkaufen durfte ich nicht alleine gehen, nur im Internet bestellen! Habe auch kein Führerschein! In dieser Zeit habe ich für seine Eltern regelmäßig gekocht, öfters Elternhaus geputzt und die Wäsche ab und zu gemacht. Kinder haben wir nicht. Meine Schwiegermutter ist im August gestorben und sie hat mit Ihrem Ehemann (er lebt) ein Testament gemeinsam beim Notar gemacht! Darin steht das mein Man ist allein Erbe,im Testament wurde auch mein Name eingetragen als Erbin meines Mannes, so dass ich dann mein Mann sein Anteil erben wurde falls er vor seine Eltern stirbt. Das Haus (geehrte seine Mutter die verstarb) hat er jetzt schon geerbt, sein Vater darf allerdings weiterhin drin wohnen (steht so im Testament). Wenn sein Vater stirbt erbt mein Mann auch nach sein Vater etwas Geld. Im Testament steht: "Unser Sohn ist allein erbe. Falls er stirbt, auch vor oder nach seine Eltern, erbt seine Frau-(---) -mein Name steht da! Nun hat mein Mann sein Job plötzlich gekündigt und möchte unsere Mietwohnung auch kündigen! Er möchte sich vom mir scheiden lassen, obwohl unsere Ehe wunderbar war! Er meint er kann sich erlauben ohne zu arbeiten mit sein Vater in den geerbten Haus zu wohnen, und sein Vater gibt ihm dann ausreichend Taschengeld für sein Unterhalt! Was habe ich für Rechte und wie kann ich mich davon schützen? Vielen Dank und liebe Grüße!

Erbe, erbrecht, Erbschaft, scheidung, Scheidungsrecht, unterhaltsrecht, Ehegatten-Unterhalt
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Unterhaltsrecht

Unterhaltszahlung ohne Sorgerecht?

4 Antworten

Unterhalt für Kinder, wenn Ex-Frau wieder einen Partner hat?

4 Antworten

Jetzt Rente, dann kein Kidesunterhalt mehr zahlen?

9 Antworten

Kann Unterhalt fürs kind bei Kontopfändung gepfändet werden?

2 Antworten

Muß Sohn Zuzahlung zum Pflegeheim leisten, da Mutter lebenslanges Wohnrecht bei ihm hatte?

4 Antworten

Unterhalt vom Vater der Selbstständig ist !

4 Antworten

Kindesunterhalt bei Erwerbsunfähigkeitsrente

4 Antworten

Trennung von Freundin mit gemeinsamem Kind: wie wird der Unterhalt geregelt?

6 Antworten

Vater schwerbehintert und muss unterhalt zahlen

3 Antworten

Unterhaltsrecht - Neue und gute Antworten