Beistandschaft für meine Mädels?

Hi meine Lieben,

ich bin Papa von drei Kindern zwei Mädels aus 1. Ehe und einem Sohn aus der jetzigen Ehe. Es ist so ich hab den Fehler gemacht 2014 und hab mich dem Jugendamt, wie schreiben die so schön? Achso „unterworfen“ und habe so ein Titel über Unterhalt meiner Mädels unterschrieben. Dort steht drin das ich auf einem Prozentsatz von 110% bin. Naja ich hab mich mal beim Anwalt 2018 informiert da mein Sohn am 06. August 2018 auf die Welt kam, wie es denn mit dem Unterhalt so ist. Er hatte es neu berechnet und ein Schreiben erstellt. Wo ich und meine Ex-Frau beide drauf unterschrieben haben das dass Schreiben vom Jugendamt (Titel) nicht mehr geltend gemacht wird und ich auf 100% bin durch mein 3. Kind.

Ich bin auch nicht so ein Vater (wie mein Erzeuger) der aus Absicht schwarz arbeiten ging um mir kein Unterhalt zahlen zu müssen.
Ich meine damit so etwas ist einfach nur scheisse allen Väter da draussen kümmert euch um eure Kinder 👶🏼.

Ich zahle jeden Monat 309€/Kind meine Ex- Frau hatte mir schon gesagt das ich es erhöhen muss, da hab ich mal nach geguckt laut D. Tabelle sind es nun 325€, da aber drin steht das die Tabelle nur ein Richtwert ist meinte ich zu Ihr bei der Nächsten Erhöhung in 2020 es kommt ja jährlich also im Monat Juni pass ich es wieder an.

Heute hab ich per Einschreiben vom Jugendamt in Itzehoe ein Schrieb bekommen das ich ab sofort den Unterhalt wegen der Beistandschaft ggü. meiner Töchter an das Jugendamt überweisen soll mit der Forderung von 110%. 365€/Kind.

Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll.
Ich dachte ich lege erst einmal Einspruch ein. Richtig? Es ist so Übels kompliziert. Die Kinder kommen ständig mit Erkältung zu mir, also ich hole Sie alle zwei Wochen ab. Die sind zu dünn angezogen. Haben meist Löcher in ihren Leggings. jedes mal Knick ich ein und hol die Kinder Tage früher ab oder behalt Sie länger mach ich ja auch gern für die Kinder, aber dennoch würd ich gern wissen für was Sie das Geld denn ausgibt. Naja selbst läuft Sie mit Markenkleidung durch die Gegend und rauchen kann Sie sich leisten Respekt.
mit kommt es nur so vor als ob Sie den Hals nicht zu voll kriegt.
Am liebsten würd ich detailliert sehen wofür Sie es ausgibt. Sie konnte nämlich noch nie mit Geld umgehen.

unterhaltsrecht
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Unterhaltspflichtig bei 20 Stundenjob und Krebskrank?

Hallo, meine Tochter, 18 Jahre und Schülerin, ist mit ihren Freund im November 2019 zusammen gezogen.

Sie bekommt von ihrem Vater Unterhalt, das jedoch ca. 100 Euro zu wenig ist. Also ist sie zum Anwalt gegangen.

Und nun beginnt das Procedere, da die gegnerische Partei schauen möchte, ob ich auch Unterhaltspflichtig bin.

Ich selbst (51) habe einen 20 Stundenjob und bekomme 1100 Euro Netto raus.Mit mir zusammen wohnt ihr 16jähriger Bruder. Bei seinem Sohn zahlt er korrekt.

Die gegnerische Partei weiss, dass ich ein Haus habe.Hört sich ziemlich hochtrabend an, ist es aber nicht, da ich eine Restschuld von 150.000 Euro habe, dass ich peut à peut mit meinem mikrigem Gehalt abzahle. Umgerechtet mit kfw Bank und der monatlichen Abtragung komme ich zusammen auf ca. 900 Euro kalt. Nebenkosten, Versicherung und Grundsteuer, sowie Müllabfuhr und Sonstiges zahle ich indem ich ein Teil vom Kindesunterhalt meines Sohnes nehme und ab und an mal kellnern gehe. (was aber nur sporadisch ist).

Die gegnerische Partei weiß, dass ich auch eine Firma besessen habe, wo ich Geschäftsführerin war. Auch diese Einnahmen will sie zu Grunde legen, wobei ich 2016 in Liquidation gegangen bin, 2017, nach Handelsregistereintragung in Auflösung war und letztendlich 2019 die Firma gelöscht wurde. Ab 2016 kamen keine Einnahmen, sondern eher immer nur Ausgaben. Folglich kann ich nachweisen, dass da nichts zu holen ist.

Meine Tochter will ihren Mietvertrag schwärzen, da sie nicht möchte, dass ihr Freund beeinträchtigt wird. Er (auch 18 Jahre) ist Auzubildender als Koch und hat die Einnahme von einem Azubikoch im zweiten Lehrjahr. Sie erklärte mir, dass dies unter Datenschutz laufen würde.

Nun kommt noch das Tüpfelchen von meiner Geschichte: Im Mai 2019 bin ich an Krebs erkrankt und beziehe im Moment Krankengeld.Am 1.2.2020 habe ich mit einer Wiedereingliederung ins Berufsleben begonnen. Diese Angestelltenarbeit ist, wie schon eben erwähnt, ein Teilzeitjob von 20 Stunden. Eine Vollzeitstelle wird mir aus ärztlicher Sicht nicht empfohlen. Meine Stelle ist nur 20 Stunden und dort arbeite ich seit knapp 10 Jahre.

Meine Sorge ist nun, dass ich durch dieses ganze Theater von lächerlichen 100 Euro mein Häuschen verliere und ich mit meinem Sohn ausziehen muss, um meiner Tochter auch einen Teil Unterhalt zu zahlen, weil der Vater nicht den vollen Unterhalt zahlt.

Welche Möglichkeit gibt es? Kann meine Tochter von ihrem Anwalt zurück treten und sie bleibt auf 100Euro weniger, damit ich hier meine Ruh habe? Könnte es dennoch sein, dass der Anwalt des Vaters mich trotzdem persönlich anschreibt und dann Grundbucheintragung und Wert des Hauses checken will, um dann eine Differenz auszurechnen, die ich zahlen müsste, würden sie diese als mein zusätzliches Einkommen sehen?

Das ganze macht mir wieder zu schaffen und die Ärzte erklärten mir, dass mein beschissener Krebs nur von psychichen Stress verursacht worden ist.

Könnt ihr mich etwas beruhigen?

Marlis

unterhaltsrecht, Unterhaltszahlung
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Kann ich die Unterstützung, die ich meiner Oma gewähre, steuerlich absetzen?

Zum Hintergrund: wir kommen aus einer asiatischen Flüchtlingsfamilie, die aber vor 40 Jahren schon in Deutschland aufgenommen wurde. Und wir haben auch schon längst die dt. Staatsbürgerschaft, und alle Pflichten und Rechte , die für dt. Staatsbürger gelten, gelten selbstverständlich auch für uns. Meine Opa ist bereits ein paar Jahre nach unserer Aufnahme hier verstorben. meine Oma ist also Witwe seitdem. mein Vater ist auf der Flucht gestorben, und meine Mutter hat nie wieder geheiratet, also ich bin Halbwaise, und hab keine Geschwister. ich bin nicht gesetzlich verpflichtet, meine Oma zu unterstützen, noch meine Mutter. (das wurde bereits bei meiner Mutter geprüft, also sie letztes Jahr 65 wurde, und aufgrund ihrer Putzfrauen und sonstigen geringfügig beschäftigten Tätigkeiten seit wir hier sind, ca 250 EUR Rente erhält, und dadurch auch Anspruch auf zusätzliche Hilfe per Sozialhilfe bzw Grundsicherung hat. als einziges Kind wurden auch meine gesamten Vermögensverhältniss, Einkünfte, und Einkommen geprüft. Die Prüfung ergab, ich mit meinen Gehalt, und meine Ausgabe, etc, liegen unter dem, was mich unterhaltspflichtig machen würde. bei beiden Frauen gibt es null vermögen, Oma kriegt Grundsicherungs, und ist auch Pflegestufe 1 eingestuft. Meine Mutter, wie oben beschrieben, kriegt 250 EUR, plus zusätzlich etwas Sozialhilfe. Mutter ist 65, Oma ist 85 Jahre alt. meine Mutter pflegt meine Oma. beide leben zusammen. da meine Oma sehr schlecht isst, hat der Arzt Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, die aber von der AOK nicht bezahlt bzw erstattet werden. dies kostet ca all 2 Monate ca 200 EUR. also ca 1200 EUR im Jahr.

meine Frage: kann ich diese Ausgaben, die ich freiwillig für Oma übernehme noch in der Steuererklärung absetzen, und wenn ja, wo?

(ich möchte betonen, meine Bereitschaft, diese Kosten zu übernehmen, hängt nicht davon ab ob ich es steuerlich absetzen kann. ich bin ledig, 37 J. alt, ohne Kinder und Ehemann, und ohne sonstige Verpflichtungen)

ich habe bereits versucht zu googlen, aber finde nur ergebnisse, die sich auf die Unterhaltspflicht beziehen.

danke vorab.

medikamente, Steuererklärung, Steuern, unterhalt, Unterhaltspflicht, unterhaltsrecht, unterstützung, Enkel
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Habe ich einen Aspruch auf Unterhaltsnachzahlung wenn mein Vater 2 Jahre lang zu wenig gezahlt hat?

Hallo ihr Lieben, meine Frage an euch wäre ob mein Vater bei einem dynamischen Unterhaltstitel nachzahlen muss wenn er zwei Jahrelang zu wenig gezahlt hat?

Ich beschreibe euch einfach mal kurz meine Situation und hoffe das Ihr mir helfen könnt :)

Also ich bin 19 Jahre alt und habe im Sommer meine Ausbildung als staatlich anerkannte Sozialassistentin beendet und wollte im Februar ein Au Pair Jahr in Amerika vollziehen, was ich mir zum Teil durch Nebenjobs und durch den Unterhalt meines Vaters Finanzieren wollte da mein Vater über meine Pläne informiert war und auch einverstanden und sehr beeidruckt war dachte ich auch das alles soweit klar geht, jedoch hat er dann einfach im Dezemeber, ohne mich vorher zu informieren, die Zahlung eingestellt mit der Begründung, das er seitdem Ende meiner Ausbildung nicht mehr Zahlen müsse und ich selber sehen soll wie ich das Geld anschaffen kann, was ich auch eingesehen hätte, wenn er vorher mit mir gesprochen hätte. Was ein starker Rückschlag war da Weihnachten vor der Tür stand und ich, wie jeder Mensch, kosten zu decken hatte. Einen Monat zuvor erfuhr ich jedoch von der Düsseldorfer Unterhaltstabelle das mein Vater seit mindestens 2 Jahren zu wenig zahlte und wollte daraufhin erfragen wie es mit einem Anspruch auf rückwirkende Zahlung sei aber die leider sehr inkompetent und unfreundlich wirkende Frau sagte mir das ich nicht so kleinkariert sein solle und dankbar das mein Vater überhaupt gezahlt hätte und ich mich im vorhinein immer selbst darüm hätte kümmern müssen über eine Erhöhung. Wobei ich und meine Mutter bisher immer dachten das es durch den dynamischen Unterhaltssatz, wie die Jahre zuvor selbst geregelt wird, also quasi vom Jugendamt.

Also kann mir vielleicht jemand helfen, der darüber etwas mehr weiß? Durch die neue Frau meines Vater kann ich leider nicht mit Ihm darüber sprechen und hoffe daher auf eine Antwort von euch.

Jetzt schon mal vielen Dank das Ihr euch die Mühe gemacht habt und den langen Text überhaupt gelesen habt. Schönen Tag euch noch :)

Lindalu 019

anspruch, Kindergeld, Rückzahlung, unterhalt, unterhaltsrecht
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Kindesunterhaltsschulden. Wem steht es zu und wie Ausgleich verrechnen?

Ich habe 2 Kinder (17+14), die vor 2,5 Jahren zum Vater zogen. Ich war zu der Zeit Krank. Er forderte natürlich für die Kinder über das Jugendamt Unterhalt, welchen ich nicht zahlen konnte und daher für jedes Kind 643,50 offen waren. Mein Titel belief sich auf 50€ je Kind.

Die Jüngere lebt nun seit Nov13 wieder bei mir und der Vater zahlte seit dem keinen Unterhalt. Er hat im Gegensatz zu mir ein recht gutes Gehalt und mit dem Unterhalt fallen meine Tochter und ich aus dem Bezug von Hartz IV raus. Nun zahlte er seit Juni ans Jugendamt, aber unterschrieb den Titel erst Ende November. Dieser beläuft sich auf 377€ Mon. Ich stimmte beim Jugenamt zu, dass der Unterhalt für das bei ihm verbliebene Kind mit der Nachzahlung verrechnet wird. Also die 643,50 + für 13 Monate ins.650€. Zusätzlich wird natürlich bei der Verrechnung der Teil des Jobcenters aubgezogen, welches ich in den Monaten erhalten habe und das wird dem Amt auch ausgezahlt.

Nun komme ich aber zur eigentlichen Frage. Das Jugendamt gab mir die Berechnung und teilte mir in dem Brief mit, dass der Unterhalt für meine Jüngere, dem ich geschuldet habe (auch 643,50) von ihrem Unterhalt abgezogen wurde und somit nur noch ein Nachzahlung von 74,50 an sie ausgezahlt wird. Nun verstehe ich die Welt nicht mehr. man kann doch nicht den Unterhalt des Vaters welches er dem Kind Schuldet mit dem Unterhalt verrechnen, welches ich dem Kind schulde. Und wo ist nun dieses Geld gelandet? Der Brief kam erst gestern und ich möchte mich vor einer Auseinandersetzung mit dem Jugendamt informieren.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Jugendamt, Kindesunterhalt, Schulden, unterhalt, unterhaltsrecht
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