Dürften meine Eltern das?

Hey,

Ich bin 17....lebe mit meinen Eltern und hab einen kleinen Bruder. Ich mach mein Abi hab zur Zeit einen 1,8 Schnitt, bin fit, nimm keine Drogen und trinke und rauche nicht. Beziehungen habe ich auch nicht.

Mein Problem ist, dass meine Eltern mir Sachen verbieten welche für mich meine Freiheit sind. Ich lerne echt lange manchmal 2 Wochen ohne ein Tag mal ein bisschen Spaß zu haben oder zu zocken.... nachdem ich dann mal 3 oder 4 Tage Zeit habe und bisschen an meinem PC spielen will kriege ich Probleme mit meinem kleinen Bruder welcher 4 Jahre jünger als ich ist, da er ohne zu übertreiben jeden Tag locker 5 bis 6 Stunden spielt (speziell im Lockdown).

Dadurch kommt es zu Streit mein Bruder zickt rum und nachdem mein Vater irgendwie davon mitbekommt habe ich für 3 bis 4 Wochen PC Verbot, Handy Verbot und etc.

Klar denkt man sich nun, geh doch raus spielen oder mach Sport oder unternehme was... wir sind immer noch in einer Corona Pandemie, alle Läden in meiner Nähe sind geschlossen, Freunde kann ich schlecht treffen, da meine Eltern nicht wollen dass ich Corona mitbringe.

Wenn ich versuche mit meinen Eltern zu reden endet es wie in den letzten 6 Jahren mit viel mehr Verbot, einem trockenen Hals und Geschrei. Meine Eltern sind sehr sturr und aus einer älteren Generationen.

Meine Eltern halten es für erziehen bei jeder Streitigkeit mit Verbot zu drohen oder mir direkt für einige Tage Hausarrest oder PC Verbot zu geben.

Zum Jugendamt möchte ich nicht da ich meine Familie eigentlich lieb habe und mich ausser bei so Sachen wohl fühle.

Was würdet ihr aus meiner Sicht machen und dürfen meine Eltern sowas überhaupt?

Streit, eltern, Familie, Familienrecht, Recht, Jugendliche, Verbot
Mutter trifft gemeinsame Entscheidungen alleine was tun?

Hey ihr Lieben,

ich werde jetzt Vater von einer Tochter. Der Geburtstermin ist errechnet worden für den 08.08.2021.

Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.

Wir sind beide Drogensüchtig gewesen zum Zeitpunkt der Zeugung. Als sie mir gesagt hat das sie schwanger ist, habe ich sofort aufgehört mit dem Konsum von Drogen was ich auch mittels Drogenscreening beweisen kann. Sie hingegen leider nicht, weshalb ich sie mehrfach gebeten habe, mit dem Konsum aufzuhören. Leider erfolglos, darauf hin habe ich mich an das Jugendamt gewandt und auch eine werdende Kindeswohlgefährdung angezeigt. Erst daraufhin hat sie aus Sorge das Kind abgenommen zu bekommen den Konsum ebenfalls eingestellt.

ich hätte gerne darauf verzichtet das Jugendamt darüber zu informieren, leider blieb mir aber keine andere Wahl.

Da Mir, das Wohl unserer gemeinsamen Tochter sehr wichtig ist, und über dem Wohl von uns beiden steht, habe ich diese Entscheidung schweren Herzens getroffen, und bin auch der Ansicht das es die richtige Entscheidung war, auch wenn sie mir das übel nimmt. Dabei ist sie daran ja selber schuld und hat das ganze selber mit ihrem Verhalten erst ins Rollen gebracht.

Leider hat sie schon mehrere solcher Fehlentscheidungen getroffen.

Zum Zeitpunkt der Zeugung hat sie noch in ihrer alten Wohnung gewohnt, für die zu dem Zeitpunkt eine Räumungsklage hatte, wegen nicht gezahlter Mietschulden. Die gelben Briefe von Gericht hat sie überhaupt nicht aufgemacht. Ich muss dazu sagen das es nicht ganz okay war, trotzdem sie mir gesagt hat die Brie nicht zu öffnen, habe ich es getan weshalb ich erst davon erfahren habe das sie die Räumungsklage am Hals hat.

Ich habe sie dann darüber informiert das sie eine Räumungsklage hat, und nicht einfach geräumt werden kann wegen der Schwangerschaft und ich gerne für sie einen Anwaltkanzlei beauftragen würde.

Daraufhin gab sie ihr Einverständnis und ich kontaktierte eine Rechtsanwaltskanzlei in Köln, die sich auch sofort dazu bereiterklärt haben das Mandat zu übernehmen. sie sollte alle Unterlagen dafür zusammen stellen vom Schreiben der Räumungsklage bis hin zum ALG 2 Bescheid.

Das hat sie dann doch plötzlich nicht mehr gewollt. Obwohl die Kanzlei auf die Unterlagen gewartet hat.

jetzt hat sie nur eine Meldeadresse bei ihrer Schwester und dessen Partner die beide Drogensüchtig sind und der Partner diese auch verkauft. Aufhalten tut sie sich aber bei der Mutter im Altenheim.

auch als ich mit ihr über das Umgansrecht klare Regeln schaffen wollte, verweigerte sie das zum jetzigen Zeitpunkt.

wir haben das gemeinsame Sorgerecht und ich habe die Befürchtung das sie trotzdem allem wichtigen Entscheidungen alleine trifft ohne meine Einstimmung zu holen. Also Taufe, Kindergarten oder gar umzieht ohne Bescheid zu sagen und was eben noch so an wichtigen Entscheidungen zusammen getroffen werden muss.

Was kann ich tun wenn sie so Entscheidungen/Fehlentscheidungen allein trifft. Mögliche Konsequenzen? kann ich wegen sowas das alleinige Sorgerecht beantragen?

Familienrecht, Recht
Meine bisherige Lebenspartnerin, mit der ich ein gemeinsames Kind habe will nicht aus meinem Haus ausziehen?

Meine bisherige Lebenspartnerin, mit der es seit Jahren sehr viel Streit gibt will nicht aus meinem Haus ausziehen weil sie es sich von Ihrem geringen Gehalt nicht leisten kann zumal sie auch noch ein Insolvenzverfahren am Hals hat. Wir haben ein gemeinsames Kind im Teenageralter und es wohnt noch eine bereits volljährige Tochter aus einer vorherigen Beziehung von Ihr in meinem Haus die studiert. Sie hat weder einen Mietvertrag mit mir noch eine sonstige Vereinbarung. Sämtliche Kosten des Hauses zahle ich und natürlich auch viele Sachen für das gemeinsame Kind. Sie blockiert seit Jahren auch die Garage und den Keller mit Möbeln und Kisten voller diverser Kleidung und sonstigen Gegenständen (bis unter die Decke).

Da die Situation so schwierig ist und kein vernünftiges Gespräch mit Ihr möglich ist möchte ich das Sie auszieht auch wenn es mir wegen des gemeinsamen Kindes extrem schwerfällt. Sie droht auch ständig das Sie dafür sorgen wird das das Kind mich dann nicht mehr sehen will. Sie würde evtl. ausziehen wenn ich Ihr eine Wohnung besorge und diese auch bezahle und zusätzlich natürlich den Unterhalt für das Kind aber das kann es doch nicht sein, oder? Das Kind würde ich natürlich auch am liebsten hier im Haus behalten (bin seit kurzem in Rente) aber sie wird dafür sorgen das meine Tochter das ablehnt...da hat sie jahrelang dran gearbeitet und beeinflusst das Kind in dieser Hinsicht extrem. Eigentlich werde ich nur ausgenutzt zum zahlen hier. Was kann ich noch tun?

Familienrecht, WOHNRECHT
Umgangsrecht?

Hallo, ich habe folgendes Problem,

Wir haben gemeinsames Sorgerecht und gemeinsames Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Die Kindsmutter holt unseren Sohn 7 Jahre alle 4 Wochen ab. ( Nach der Trennung ist sie nach Bayern gezogen, wir wohnten in NRW, wo ich mit dem kleinen immer noch lebe)

Nun geht es um die Herbstferien. Ich hatte anfang des Jahres nach den Ferienterminen gefragt. Zu Herbst konnte nix gesagt werden. Im Sommer fragte ich erneut. Es konnte wieder nix gesagt werden, nur das ihre Planumg n8cht so weit wäre, da ich aber auch meinen Urlaub nehmen muss bis zu einen Datum vorab. Habe ich dies getan. Ich habe mich für die Zweite Woche entschieden. Ebenfalls haben wir dort Urlaub in einem Ferienhaus in Deutschlanf gebucht. Fahren nächsten Samstag los.

Dann schrieb Sie mir auch das sie die erste Woche ihm nimmt jedoch bis Sonntag. Dies schrieb sie mir letzte Woche. Darauf hin schrieb ich bitte bis Freitag abend nur, da er ja von Bayern 500km zu uns fährt und es besser ist . Num schreibt sie nicht zurück. Sie will ihn aber morgen bereits abholen. Sie hat es schon mehrmals gemacht, das sie ihn nicht zurückgebracht hat verabredet. MUSS ICH IHN IHR MORGEN MITGEBEN, ICH FINDE ES ETWAS KURZFRISTIG 2 TAGE VOR ABHOLUNG ZU SAGEN WANN MAN IHN NIMMT UND NICHT ZU SAGEN WANN ER ZURÜCK KOMMT. KANN DOCH NICJT EWIG WARTEN!!!

und ja ich habe sie jeden Tag ver sucht zu erreichen und ihr diese Woche 3 Mail geschrieben, wenn sie es mündlichsagt morgen habe ich nichts in der hand

Familienrecht, Umgangsrecht
Mit 16 ausziehen wegen jahrelangem Stress mit Eltern?

Hey ich bräuchte mal einen Rat!

Danke schonmal im Vorhinein! :)

Ich hab seit ich 8 bin nur Stress mit meinen Eltern. Es wird je älter ich werde immer schlimmer und schlimmer. Ich würde auch schon geschlagen, weil meine Eltern meinten es sei nötig und ich würde es provozieren. Ich wurde auch schon vor meinem freund geschlagen. Er hat meine beiden Elternteile auch ziemlich zamgeschnauzt. Seit ich 16 bin würde es noch schlimmer.

Ich hab viele Freunde die 14 sind und bis 22 Uhr draußen bleiben dürfen. Ich bin jetzt 16 und darf bis max. 21 Uhr draußenbleiben. Ich darf manchmal bei meinem Freund übernachten, aber das zu schaffen ist auch immer unter sehr vielen Bedingungen verbunden. Ich werd fast jeden Tag psychisch fertig gemacht, dass ich in meinem Zimmer mich verkrieche und heule. Und das ist seit letzter am häufigsten da sie merken, dass ich selbstständig werden möchte.

Ich hab in einer Woche 2 Prüfungen, wenn ich die schaffe habe ich meine Pflichtjahre in der Schule geschafft und möchte danach eine Lehre beginnen. Da mein Freund viele Kontakte hat könnte ich sehr leicht eine Lehre beginnen. Wenn ich die Prüfungen nicht schaffe, muss ich zum 3. Mal (bitte denkt nicht ich bin faul, das hat auch mit meinen Eltern zu tun) könnte aber in andere Schule wechseln die sehr leicht sein soll.

Meine Eltern, besonders meine Mutter ist strickt dagegen und will das ich im Gymnasium bleibe und bis zur Matura bleibe. Jedoch merkt sie sich nie, dass ich eine lehre mit matura machen möchte.

Meine Mutter ist eine Frau die sehr in der Vergangenheit lebt. Die mich jeden Tag psychisch fertig macht und Versprechen die sie mir gegeben hat "vergisst" und sie dann bricht.

Mein Vater ist eigentlich ein fairer und netter Mensch, jedoch traut er sich nie seine Meinung zu sagen wenn wir zu dritt reden.

Meine Mutter manipuliert ihn komplett und ich merke das immer mehr.

Ich werde nachdem mein Hausarrest vorbei ist, in das away in Wien gehen (falls das jemand kennt) und mit denen mal reden. Ich hab früher auch sehr vieles probiert um rauszukommen durch Jugendamt, aber meine Eltern haben es immer hingekriegt das ich bei ihnen bleibe.

Das ich mich jetzt endlich wirklich traue hb ich zum glück Leuten zu verdanken die mich unterstützen. Diese Hilfe hat ich die ganzen Jahre nicht, nur jetzt will ich es endlich hinkriegen.

Danke jetzt schon für Ratschläge. ♡

Familienrecht, Recht
Abholung durch den Vater meiner Tochter von der Schule, ohne mein Einverständnis?

Nach der Trennung vom Kindsvater vor 5 Jahren, wurde gerichtlich vereinbart, dass unsere (jetzt fast achtjährige) Tochter ihren Lebensmittelpunkt bei mir hat. Wir haben aber geteiltes Sorgerecht, weshalb die Schule (genau wie die Kita vorher ) ihm jederzeit das Recht zugestehen würde, unsere Tochter ohne mein Einverständnis, dort abholen zu dürfen. Trotz meines heftigen Widerspruchs und Verweisens auf ihren Lebensmittelpunkt, besteht Schul- und Hortleitung darauf, dass sie rechtlich dazu verpflichtet sind, das Kind, aufgrund des geteilten Sorgerechts, jederzeit an ihn herausgeben zu müssen. Ich muss dazu sagen, dass unsere Tochter sehr (seelisch und körperlich!) unter der Unzuverlässigkeit (Absagen, dann Monate Funkstille) des Vaters leidet. Wenn ihm dann wieder danach ist, Vater zu sein, fordert er sein Sorge-"Recht" notfalls durch Psychoterror ein (ja, ein ewiger Kreislauf und mind. 20 Runden "letzte Chance" zu beweisen dass er sich geändert hat ).

Momentan ist wieder arg Psychoterror.. er droht permanent, sie jederzeit von der Schule holen zu wollen, gibt vor dort zu sein und sie zu suchen, meint ich hätte sie wohl aus Angst zuhause gelassen...

Ich weiß zwar dass ich kein Recht habe ihm den Umgang zu verweigern aber ich kann mir nicht mehr mit anschaun, wie sehr sie leidet und wie traurig sie ist, nachdem sie ihn mal gesehen hat, weil sie nicht weiß wann er sich wieder meldet, wie unausgeglichen und streitsüchtig sie dann ewig ist, dadurch ihre Freunde vergrault, wie sie wochenlang nur noch Bauchschmerzen hat und abends weinend im Bett liegt...

Langer Text.. in Hoffnung auf Verständnis meiner Misbilligung der Herausgabebereitschaft der Schule, meiner Tochter an ihren Vater.. Und ich hoffe, Irgendwer liest es trotzdem und weiß da weiter.

Familienrecht
Erbrecht?

Sachverhalt

Meine Mutter verstarb 2017; mein Vater ist Alleinerbe unseres Elternhauses, Barvermögen ist kaum vorhanden (ca 10.000) wir sind drei Kinder.

Nach Mutters Tod haben wir zugunsten unseres Vaters alle auf dem Nachlassgericht auf den Pflichtteil verzichtet, mein Bruder allerdings hat nun seinen Pflichtteil von meinem Vater nachträglich eingefordert. Da er schon zu Lebzeiten von Mutter öfter höhere Geldzuwendungen erhielt, ist mein Bruder auf Wunsch von Vater nur noch Pflichtteilsberechtigt und sollte kein Erbe mehr erhalten, sollte Vater einst versterben.

Meine Schwester und ich jedoch haben unseren Verzicht aufrecht erhalten, damit unser pflegebedürftiger Vater noch gut leben kann und sein Haus (250.000) nicht verkaufen muss.

Mein Vater lebt seit kurzem im Haus meiner Schwester, da Sie Ihn pflegt. Er leidet Seit 2018 an GBS und wird voraussichtlich noch weitere 1-2 Jahre VOLLPFLEGE benötigen. Ich helfe meiner Schwester und bin 1-2 x wöchentlich Vorort um sie zu entlasten. Ich selbst bin verheiratet, habe nur einen 450 EUR Job und wir wohnen zur Miete 70 km vom Wohnort meiner Schwester und Vater entfernt.

Nun hat mein Vater unser Elternhaus an meine Schwester verschenkt, der Sohn meiner Schwester zieht dort ein.

FRAGE

wie verhält sich das mit der Ausgleichspflicht?

Zu welchem Zeitpunkt steht mir wieviel zu?

Muss ich mich rechtlich absichern, um nicht leer auszugehen?

Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße

M.O.

erbrecht, Familienrecht
Familie aus Haus schmeissen geht das so einfach?

Hallo zusammen,

Meine Oma (von meinem Vater die Mutter) möchte am 1. Oktober in ein Betreuteswohnen ziehen weil Sie es in ihrem eigenen Haus nicht mehr aushält weil meine 2 Brüder und meine Mutter Sie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans zahlen keine Miete keine Nebenkosten nichts. Noch dazu sind sie sehr böse zu ihr fahren sie nicht zum Einkaufen, helfen ihr nicht bei kleinen Dingen wie Rasenmähen oder Bett beziehen, beileidigen und betrohen sie ständig wenn sie ihnen kein Geld gibt usw. bei all den Dingen die Sie halt nicht mehr alleine machen kann bin ich ihr behilflich obwohl ich nicht im gleichen Landkreis wohne. Sie wollen aber auch nicht ausziehen das ist für sie garkeine Option und meine Oma braucht in denen ihren Augen auch nicht ausziehen weil wer zahlt den dann alles.

Mein Vater ist letztes Jahr gestorben und seitdem sind Sie erst so richtig grob zu Ihr ( als Sie im Krankenhaus lag räumten Sie ihr Konto ab).

So nun will sie auf jedenfall weg von denen weil sie auch Angdt vor ihnen hat und ich habe auch nicht die beste Beziehung zu Ihnen weil ich sowas nicht vestehen kann wie man so sein kann. Meine Mutter hat mich auch in viele Schulden reingeritten, so wie ich bei meinen Brüdern auch schon immer das schwarze Schaf in der Familie war weil ich mir das nicht gefallen lies und Anzeige machte.

Jetzt will mir meine Oma das Haus überschreiben und das ist auch eine rießen Ehre für mich da es mein Opa und meine Oma erbaut haben.

Aber ich will meine Mutter und meine Brüder raus haben aber ich weiß die gehen nicht freiwillig. Sie haben kein Wohnrecht keinen Mietvertrag nichts. Wie kann ich da am besten vorgehen das ich die raus bekomme.

Ich wäre über jede hilfreiche Antwort froh.

Liebe Grüße

Familienrecht, Haus
Ist eine Heimliche Audioaufnahme erlaubt "wenn"?

Freundliches Hallo allerseits ,

Mir ist Bewusst , dass es ansich nicht erlaubt bzw. Verboten ist "aber"

Zur Frage und zum Problem ist es erlaubt eine Heimliche Audioaufnahme zum Eigenschutz in Bei und Abwesenheit ohne Einwilligung der Aufgenommenen Personen zb. zum Eigenschutz wenn man als Vater eines gemeinsamen Kindes aus der Wohnung der Expartnerin wo ihre Mutter noch mit anwesend ist Sein Hab und Gut abholt wo man im Vorfeld 1 Monat nach Geburt des Gemeinsamen Kindes weil man keine Arbeit hat rausgeworfen wird Zeitspanne vom Rauswurf und dem Auszug ungefähr 4 Monate und in diesen 4 Monaten stets Regelmäßiger Kontakt Besuche sowie Übernachtungen usw damit hinterher keine falschen Behauptungen dargestellt werden wo doch alles friedlich Verlaufen ist sowie im Vorfeld wo es sonst auch keine Probleme gab außer harmloser Meinugsverschiedenheiten und Missverständnisse niemals Handgreiflich, abwertend Beleidigend oder sonstiges in der Art. Und schon garnichts gegen das allgemeine Kindeswohl.

Und wenn sich in dieser Aufnahme heraus ergeben würde das dem Aufzeichner Unrecht angetan wird im Handeln gegen diesen zb. aus taktischen Gründen weil man gewollt ist gegen ein Gemeinsames Sorgerecht Grundlos zu sprechen , Er Diskriminiert wird,Über ihn als Vater hergezogen wird im beisein von einen 5 Monatigen Kind oder sonstige Behauptungen an den Tag gelegt werden.

Gibt es da sowas wie "Ausnahmen bestätigen die Regeln" und man von einer Eigenen Straftat absehen kann und es nur ein "DuDuDu das war Eigentlich nicht Ok wir sehen von einer Strafe ab aber mach dies nicht nocheinmal"

Und wenn man zb. noch zusätzlich zu den Aufnahmen noch Chatverläufe und zahlreiche Bilder und Videos die den Behauptungen garnicht entsprechen beifügt wie sieht es da allgemein aus nicht den "Machtspielchen" regungslos verfallen zu müssen und es einfach über sich ergehen zu lassen

Es gibt leider genug Dunkelziffern in den über einen hergezogen wird und einen dann durch Falsche Behauptungen zu Unrecht angetan wird weil man eben nix Beweisen kann oder sich zb. die Gegenfamilie gegen einen verschworen hat um denjenigen das schlimmstmöglichste auszuwischen und man nix Vorweisen kann was für ein Falsches Spiel gespielt wird auch wenn es der Preis dafür ist sich Außer Recht bewegen zu müssen um genau dieses aufzudecken und dafür mit Rechtlichen Konsequenzen rechnen muss weil es sonst nicht anders möglich war.

Vielleicht kennt sich da Jemand aus und kann Netterweise einen Rat geben

Viele Grüße an Euch....

Familienrecht, Strafrecht, Zivilrecht
Scheidungsunterhalt bei Mini-Rente sowie Hartz-IV-Bezug

Mein 64-jähriger Mann ist ausgezogen und will nach 30 Jahren die Scheidung. Er bezieht inzwischen eine Rente in Höhe von ca. 600 Euro, wohnt in seinem eigenen Haus (3 Wohnungen), das er geerbt hat (wir haben Gütertrennung). Inzwischen hat er noch eine Wohnung davon offiziell für 350,-- Euro an seine 29-jährige Geliebte vermietet, die Hartz-IV bezieht. Ich bezweifle, dass die Dame die Miete tatsächlich zahlt, weil er kürzlich mal erwähnte, sie würde ihm die Miete bar übergeben, da sie keinen Dauerauftrag zwecks Mietüberweisung hätte. Ich selber bin Hartz-IV-Empfängerin und lebe mit der gemeinsamen 22jährigen Tochter zusammen in einer Wohnung. Die Tochter hat einige Semester studiert, weswegen sie dann komplett vom Hartz-IV-Bezug ausgeschlossen war. Jetzt wird wohl eine Exmatrikulation stattfinden und neuerlicher Hartz-IV-Bezug, bis dementsprechende Arbeit oder Ausbildung gefunden ist, d.h. wir würden dann für 2 Personen wieder Hartz IV bekommen. Wie sieht es denn bei einer Scheidung aus, muss einer von uns beiden dem anderen Unterhalt bezahlen? Außerdem habe ich die Möglichkeit, demnächst einen 450,-- Euro-Job zu bekommen, wovon ich ja lt. Jobcenter 170,-- behalten dürfte. Ich mache mir jetzt Sorgen darüber, dass ich diesem Menschen möglicherweise noch Unterhalt zahlen muss. Der Hartz-IV-Bezug meiner Tochter würde ja wohl hoffentlich nicht dazugerechnet werden.

Außerdem käme ja auch noch der Versorgungsausgleich dazu, der von Amts wegen durchgeführt wird. Durch diesen VA bekäme ich wieder Rentenanteile von ihm dazugerechnet, da er mehr verdient hat als ich. Das müsste ja dann wieder von seiner Rente abgezogen werden, so dass ich dann vielleicht wieder eher unterhaltspflichtig ihm gegenüber wäre?

Rente, Familienrecht, jobcenter, scheidung, unterhalt, Arbeitslosengeld II, Versorgungsausgleich

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