Schulumfeld ganz schlecht für mich?

Das Schulumfeld ist für meine Persönliche Entwicklung das Schlimmste was es gibt. Die Tatsache dass ich in diesen statischen Strukturen in denen uns hirnlos fernab jedes Individualismus Wissen durch die missachtete Autorität LeHreR und dessen Zwanghaften Methoden die in der Intigrität der Qualität und Rangehensweise auch noch extrem schwanken Wissen vermittelt wird und man WÄhRenD dem eigentlichen ersten Kontakt mit Wissen schon bewertet wird ist nicht mit meinen eigenen erfolgreichen Lernmethoden vereinbar. Ich muss selber Wissen erabeiten und die Schlüsse nachvollziehen können. In Ruhe, und ohne Drang, in einem angemessenem am besten esthetischen Umfeld. Dass geht auch nicht nach einem vordefiniertem straffem Zeitplan sondern erfordert je nach Vernetzungsstand unterschiedlich viel Zeit. Weithin stören mich meine Mitschüler massiv. Ca. die Hälfte macht dauernd massiven Lärm und reden die meiste Zeit wenig konstruktiv über komplett anderes. Teilweise machen Lehrer (in Übermaßen) sogar mit. Null Disziplin ~ Mit 17, 18, ... am Gymnasium unter Kinds von akademischen Haushalten. Pausen im Sinne der Pause gibt es nicht. Es gibt keine "Rückzugszone" an der man wenigstens während der Pausen seine Gedanken ordnen kann. Deswegen habe ich gelernt in die Räume einzubrechen (Klingt dramatisch ist aber sehr einfach ~ Kleiner rechtwickliger Draht reicht aus). Ich sehe nicht nur bei mir sondern generell eine Schreckliche Mentalität. Wirklich Schlaue Schüler werden gar nicht gefördert und müssen sich die ganze Zeit den Kindergarten der weniger weit entwickelten Gleichgesinnten anhören und die Weniger Weit entwickelten werden mehr oder weniger einfach gelassen und stören andere. Aus den Gründen schwänze ich oft. Im Sinne des Systems kann man ja nur aus diesem Informationen erhalten denn besser Strukturiertes gibt es nicht. Deswegen natürlich null Toleranz. Weiterhin ist dramatisch wenn man Lehrer mit Argumenten auf Missstände hinweist. Die wirken entrüstet und meinen niemand hätte sich in deren Methoden einzumischen und man würde sich an den Standard halten ~ Der ja scheinbar ausreicht? Im Netz gibt es zahlreiche qualitative Beiträge und empirische Belege was schlecht läuft und was besser wäre. Nur Umgesetzt wird null. Und dann kommen noch Eltern die meinen die Schule sei doch die schönere Zeit des Lebens... What? Ich glaube ich will mich doch lieber gegen das Leben entscheiden denn unter den Umständen gibt es keine Akzeptable Zukunft.

Lehrer, Abitur
Worauf muss ich in der Übergangsphase achten(Kindergeld)?

Hallo zusammen,

ich männlich 19 habe vor kurzem mein Abitur geschafft und stehe jetzt ideenlos vor dem nächsten Schritt. Heißt also ich habe keinen Plan, ob es jetzt mit einer Ausbildung oder einem Studium weitergeht und vor allem nicht in welchem Bereich.

Das Problem ist viele Ausbildungen beginnen schon Anfang August und ich habe immer noch nichts gefunden. Studienplätze werden jetzt auch knapp... Außerdem habe ich vor kurzem einen Brief vom Finanzamt(?) bekommen, dass ich nicht mehr Kindergeld bekomme bis ich entweder ein Studium, eine Ausbildung oder ein BFD/FSJ gefunden habe.

Ich weiß, dass ich mich als arbeitssuchend melden muss(und demnach Beweise für meine Bemühungen liefern muss), damit ich weiterhin einen Anspruch auf Kindergeld(ist essenziell für unseren schon gering verdienenden Haushalt, vor allem auch während der Pandemie) habe. Das Problem ist, ich werde wahrscheinlich kein BFD/FSJ und auch aktuell keine der davor genannten Optionen(Studium oder Ausbildung) dieses Jahr machen. Außerdem weiß ich nicht, wohin ich mich bewerben soll und welchem zeitlichen Abstand ich diese Nachweise für meine Bemühungen liefern soll.

Zudem frage ich mich, ob es, wenn ich einen Basisjob(450€ monatlich) wahrnehme auch in der Zeit, neben der Jobsuche auch ein Recht auf Kindergeld habe.

Tut mir leid, dass es jetzt spontan so viel aufeinander kommt, allerdings machen jetzt alle neben meinen Eltern, Verwandten und Co. Druck und ich weiß nicht, wie ich klarkommen soll. Klar, hätte ich auch alles früher managen können, aber nun ist es zu spät.

Ich hoffe, ihr könnt mir mit meinem Problem helfen.

LG Ede

Hilfe, Kindergeld, Abitur
Schule doch hinwerfen - Aber was dann?

Hallo zusammen,

Folgendes beschäftigt mich in letzter Zeit sehr. Wenn man mich jetzt oder in den letzten Jahren fragte was ich für meine Zukunft denn so plane, hab ich meistens herumgedruckst. Ich hatte noch nie wirklich einen Traumberuf oder so, abseits vom allgemein gültigen Fußballprofi.

Bis jetzt war also der Plan, bzw. der „Nicht-Plan“, mein Abitur durchzuziehen und danach weiterzusehen (vielleicht ein Jahr Work-And-Travel o.ä). Nun war ich aber nie ein überragender Schüler. Mein schulisches Problem liegt nicht unbedingt im allgemeinen Verständnis, sondern vielmehr in meiner Motivations -und Antriebslosigkeit bzgl. Schularbeit von zu Hause.
In der Vergangenheit wirkte sich mein minimaler Arbeitsaufwand zu Hause zwar durchaus auf meine Noten aus, allerdings ist das ganze jetzt erst in Corona-Zeiten wirklich problematisch geworden. Ich schaffe es einfach nicht von zu Hause konsequent zu Lernen und zu Arbeiten, das funktioniert nicht.

Diese Zeit hat mich nachdenklich gemacht und inzwsichen bezweifle ich, dass ich überhaupt ein Abitur schaffen könnte. Ich habe kein Problem damit in die Schule zu fahren und mich stundenlang zu konzentrieren etc., aber zu Hause bin ich eben zu Hause und da ist nicht viel mit Schule. Kürzlich dachte ich dann: Ist diese Arbeitseinstellung nicht schon ein ziemlich eindeutiges Zeichen bzgl. meiner Zukunft und der Berufsorientierung? Es wäre für mich sicherlich kein Problem irgendwo zu sein (nicht zu Hause eben) und 8 oder mehr Stunden an etwas zu arbeiten o.ä. Ein Problem wäre dafür wahrscheinlich ein Studium, in dem es ja noch viel mehr um eigenen Arbeitsaufwand und selbständiges Lernen geht.

Also, warum durchs Abitur quälen und im Enddefekt vielleicht sogar durchfallen, wenn ich mir sowieso nicht vorstellen kann zu studieren?

Aber was dann? Ich bin m/17 und habe wie erwähnt kaum Vorstellungen oder Pläne bzgl. einer Berufsrichtung. Am ehesten spricht mich ein Jahr „On The Run“ an (sprich, in die Work-And-Travel Richtung)...aber wie gehe ich das an, bin echt ein bisschen verzweifelt -_-

Ich will nicht noch viel mehr schreiben, hoffe einfach das jemand vielleicht ne zolle Idee oder eigene Erfahrungen teilen kann, die möglicherweise helfen könnten mich zu orientieren.

Lg Jay

Ausbildung, Ausland, Beruf, Schule, Zukunft, Abitur
WG, Geld, Schüler*innen?

Meine Freunde und ich haben uns überlegt in eine Wohnung zu ziehen.. wir alle haben einen 450€ Job bzw. halt einen Job in dem man auch nur 150€ verdienen kann, wenn man dort nur 2 Tage im Monat arbeiteten will.

Zur Frage: Haben wir gute Chancen bei einem Vermieter? da wir ja alle arbeiten, allerdings nebenbei noch Schüler sind (wir sind alle 18). Ich Frage aus dem Grund nach den Chancen, weil Vermieter doch immer Gehaltsnachweise fordern? Oder haben Wohngemeinschaften im generellen gute Chancen bei Vermietern? Eine Wohnung die ich gefunden habe, liegt mitten im Stadtzentrum, was perfekt wäre da sich unser Schulweg um 1h verkürzt, wir machen Abitur und kriegen alle noch Kindergeld (240€). Die Wohnung würde warm 510€/Monat kosten + Strom wenn ich mich nicht irre um die 60€/Monat. Kaution von 800€ wäre auch noch fällig, aber da kommt das ersparte was für Möbel, Küche etc. gespart wurde noch auf. Klar haben wir noch Essen, Kosmetik, und evtl. Sprit im Hinterkopf. Wir haben alle einen Führerschein. Ich hoffe es gelingt irgendwie, da wir aus dem Grund nach Wohnungssuche sind, weil wir einfach unabhängiger sein möchten und es Zuhause mit teilweise 7 Schwestern doch sehr stressig ist. Wäre alles ja entspannter zusammen zu leben und frei von Regeln zu sein + von einem kleinen 1000 Einwohner Dorf in eine 50.000 Einwohner Stadt zu ziehen wo unsere Schule liegt.

Und: Wäre ein Gehaltsnachweis der Eltern auch eine gewisse Sicherheit für den Vermieter?

Mietrecht, Mietvertrag, Mietwohnung, vermieter, wohnung, Schüler, WG, Abitur
Wie bekomme ich Struktur in meinen Alltag?

Das klingt vielleicht etwas banal, erst recht wenn man bedenkt, dass ich mich mit so einem Thema an Gutefrage wende, aber ich bin im Moment wirklich am verzweifeln und bitte daher auch nur um ernst gemeinte Ratschläge.

Kurz zu mir und meiner Situation:

Ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht, mich auf ein Studium beworben und warte daher derzeit noch sehnsüchtig auf ein Zulassungsangebot (ist ein zulassungsbeschränkter Studiengang, daher könnte sich das evtl. noch etwas hinziehen durch Nachrück- und/oder Losverfahren).

Das Problem ist, dass ich momentan einfach nichts zu tun habe und mir so unglaublich nutzlos vorkomme. Ich bin antriebslos, könnte durchgehend schlafen und kann mich einfach nicht dazu aufraffen, meinen Hobbies etc. nachzugehen, obwohl ich eigentlich was das betrifft ein sehr vielseitiger, offener Mensch bin. Arbeiten gehen war natürlich schon eine Idee, allerdings beziehen wir Arbeitslosengeld, was bedeutet, dass uns alles was ich über die 100€ Grenze hinaus verdiene abgezogen wird. Da ich durch diese blöde 100€ Grenze einfach super eingeschränkt bin was Arbeitszeit & Co betrifft, gestaltet sich das schon ein wenig schwieriger, etwas zu finden, da die meisten Arbeitgeber natürlich Leute suchen, die auf 450-Euro-Basis arbeiten können.

Daher suche ich jetzt nach anderen Möglichkeiten, in irgendeiner Form Struktur in mein Leben zu bringen, weil ich mich so nicht kenne und dieses Herumgegammel einfach satt habe. Ich habe nur keine Ahnung, was ich mit dieser ganzen Zeit anfangen soll und wenn das so weitergeht, drehe ich noch richtig durch.

FSJ & Co anfangen fällt übrigens auch erstmal weg, da das Studium natürlich oberste Priorität hat und ich da erstmal auf eine Rückmeldung warte. Einen Plan B habe ich schon parat, heißt es geht mir erstmal nur um diese sich ewig hinziehende Zwischenzeit (ca. bis Ende Oktober).

Abitur
Während Abitur (mit 18) ausziehen - Anspruch auf staatliche Hilfe?

Hallo,

also ich will mit 18 Jahren, während meines Abiturs, ausziehen von zu Hause. Nur ist es so, dass meine Eltern mir dann meinen Unterhalt nicht finanzieren wollen, wir verstehen uns einfach gar nicht gut und ich hätte später, während meines Abiturs, keinen Nerv mehr dazu, meine Eltern anzuklagen etc. Also bleibt mir so letztlich nur die Möglichkeit, falls diese eben besteht, dass mir der Staat irgendetwas monatlich überweist, um über die Runden zu kommen. Klar, könnte ich einen Nebenjob auf 400-EUR-Basis haben, aber eben nicht mehr, da ich mich auf das Abitur konzentrieren muss! Eine Ausbildung kommt gar gar gar gar nicht in Frage und sonst bleibt mir nur die Möglichkeit, zu Hause zu bleiben - aber das will ich ja nicht! Ich bin jetzt fast 17 Jahre alt und fange im August mein Abitur an (es ist noch nicht klar, ob 2 oder 3 Jahre, da ich die Noten der Abschlussprüfungen noch nicht erhalten habe, um beurteilen zu können, ob ich das Vollabitur mache oder das Fachabitur).Jedenfalls ist es zeitlich so, dass ich egal in welchem Szenario (Voll/Fachabi), mit 18 Jahren immer noch Schule mache, aber bis dort hin ja ausziehen möchte! Aber welche Wege bieten sich mir an? Denn zu Hause halte ich es gar nicht mehr aus, ich streite mich mit meinen Eltern nur noch machen mich psychisch nur noch runter. Das Verhältnis ist einfach nur zerstört. Ich gehe auch nicht weiter darauf hinaus, aber ich brauche nun eure Hilfe!

Danke schon im Voraus!

LG

Schule, wohnung, Auszug, Abitur
Kein Bafög wegen zu hohem Elterneinkommen - was soll ich nur machen

Hallo ihr Lieben!

ich bin derzeit echt verzweifelt. Aber kurz zu meiner Situation: Ich bin 22 Jahre alt, wohne in einer WG und mache gerade auf dem zweiten Bildungsweg Abi nach (schreibe im März Abi), weil ich Psychologie studieren möchte. Zuvor habe ich eine Ausbildung gemacht und ein Jahr in dem Beruf gearbeitet. Leider musste ich feststellen, dass der Job auf Dauer nichts für mich ist (extrem schlechter Verdienst, kaum Aufstiegschancen und zusätzlich auch noch körperliche Probleme durch 10 Std. Arbeit am Computer). Ich habe gemerkt, dass ich einfach etwas menschennäheres machen möchte. Mein Notenschnitt liegt im 1er Bereich aber eine Sache macht mir seit zwei Wochen ziemliche Kopfschmerzen: wie soll ich das Studium finanzieren? Bafög werde ich keines bekommen, da allein meine Mutter schon über das Maximaleinkommen kommt und verheiratet ist (mit einem anderen Mann, der auch sehr gut verdient). Mein Vater ist selbstständig. Meine Mutter hat mir schon klar gemacht, dass sie mir keinen Unterhalt zahlen kann, da angeblich ein Großteil ihres Einkommens für das Haus draufgeht (...und den Wohnwagenstellplatz im Schwarzwald, die jährlichen Urlaube, recht teure Klamotten,...) aber das intressiert das bafögamt natürlich herzlich wenig.

Ich habe hin- und hergerechnet wie ich das hinbekommen kann, wenn ich einer Nebentätigkeit nachgehe (arbeite derzeit auch auf 400- Euro-Basis und das ist während der Schule schon ziemlich stressig) aber das reicht hinten und vorne nicht! Bei einem 20 Std. / 800-Euro-Job bleiben ja gerade mal 550-600 übrig. Ich möchte keinen mittelmäßigen Bachelor / Master machen, weil ich 50% der Zeit mit arbeiten verbringen muss und ein 400-Euro-Job reicht ohne Bafög natürlich nicht.

Was soll ich nur machen? Kann der Staat tatsächlich verlangen, dass ich meine eigenen Eltern auf Unterhalt verklage?! Unter Chancengleichheit verstehe ich etwas anderes, insbesondere wenn ich einige meiner Freunde sehe, die den vollen Satz erhalten, weil die Mutti nur Hausfrau ist und sich ein lockeres Leben machen ohne auch nur eine Stunde in der Woche arbeiten zu müssen. Da könnte man ja schon fast auf die Idee kommen, sich zu wünschen in eine "schlechter" gestellte Familie geboren worden zu sein.

Wie handhabt ihr das? Bin derzeit total daneben desswegen und kann mich kaum auf die Schule konzentrieren.. es schwebt wie eine dunkle Wolke über mir.

Studium, Geld, BAföG, unterhalt, Ausbildungsförderung, Abitur

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