Vodafone hat auf meine kundenkonto 10 Handy Beträge plus drei Handys angeschlossen trotzdem Polizeianzeige und schreiben ?

Hallo guten Abend,

Ich habe im Jahr 2019 einen Handyvetrsg mit der Firma Vodafone abgeschlossen..

Nach einiger Zeit durch das Telefon Gespräch mit den kundencenter kam heraus dass ich angeblich unter meinen mobilvertrag noch 10 mobilvertrag und drei Handys angeschlossen habe. Bin zur Polizei gegangen habe eine Anzeige erstattet..mit der Anzeige Nu her und einem schreiben an Vodafone Oper Post geschickt....seit einiger Zeit Ende 2019 bekam ich bis heute Briefe von Inkasso dass ich die forderu g in der Höhe von da.13.700 Euro ausgleichen soll..ich habe die Königs inkasso GmbH heisst die institution der vodafon der Auftragftrag gegeben hat. Mehrmals angwrufen gehabt und gesagt die sollen sich mit dem Auftraggeber in verbindungssetzen nicht nich ständig damit belasten.die verlangen von mir die Kopie von der Anzeige. Der Vodafone hat ein betrug unter meinem Kundennummer begonnen die Mobilveträge sind online abgeschlossen worden ohne Identifizierung wie kann u d darf mal soviel Beträge un d Geräte dazu anschliesse ist dass überhaupt erlaubt soviel Beträge u der einem Kunden immer abzuschliessen wo ist der rechsabteilung die das nachzuprüfen lässt...und zweitens die Handys sind nicht unter meine Adresse geliefert worden.

Was soll ich machen endlich das ist der grösse betrug von Vodafone dass die ohne Nachprüfung soviel Beträge zugelassen haben.

Herzlichen Dank für eure Hilfe

Edith

Handy
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Bff hat mein Handy kaputt gemacht aber meint ich wäre auch schuld?

Wir waren in der Schule und ich hatte mein Handy (Samsung Galaxy S7) in der Hand und stand ganz normal. Ich bin relativ dünn und sie eher normal. Jedenfalls ist sie dann von hinten sagen wir mal ,,auf mich gesprungen" und hat mich dann noch etwas umklammert. Ich hab dann mein Handy fallen gelassen, weil da plötzlich Gewicht auf meinen Schultern/meinem Rücken war. Ich bin dann noch etwas nach hinten gestolpert aber konnte mich noch fangen und als ich mein handy aufgehoben habe, waren da Risse, was eigentlich nicht das größte Problem ist. Aber da sind auch mega viele lila Flecke (keine Ahnung was genau das sein soll) auf meinem Bildschirm (siehe Bild) und ich kann mein handy nicht entsperren bzw. generell schlecht benutzen, weshalb ich gezwungen bin es reparieren zu lassen. Ich habe ein bisschen recherchiert und ich hab es so verstanden, dass mein Display ausgetauscht werden muss. Sowas kostet schon über 100€ und auch wenn ich mich schlecht fühle, hab ich meiner Bff gesagt, dass sie bitte dafür aufkommen soll. Sie meinte dann das ich auch zum Teil Schuld bin, weil sie ja ,,nur halb auf mich gesprungen ist" und ,,mich fest umarmt hat" und das handy dabei eigentlich nicht so schnell runterfallen sollte. Was haltet ihr davon? Denkt ihr ich bin auch zum Teil Schuld, denn ehrlich gesagt hab ich keine Lust die Hälfte der Reparatur zu bezahlen wenn es eigentlich ihre Schuld war. Sie will ihrem Vater alles erzählen und meinte dann dass ich mich darauf gefasst machen soll dass ihr Vater denkt ich hätte auch schuld. Was soll ich machen wenn sie nicht für den ganzen Schaden aufkommen wollen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass ich keine Schuld trage. Sie ist meine Bff und da finde ich es komisch die Polizei miteinzubeziehen.

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Handy-Retoure angeblich ohne Inhalt, Mahnbescheid von Inkassobüro. Was jetzt?

Liebe Hilfesteller und Hilfestellerinnen,

Ich beschloss dieses Jahr im Rahmen meines Mobilfunkvertrags eine Vertragsverlängerung vorzunehmen, da mein altes Gerät begann, den Geist aufzugeben. 

Also habe ich mir die entsprechenden Wunschkonditionen herausgesucht und bestellt, nur um festzustellen, dass eine Verlängerung nur zu den entsprechenden Intervallen vorgesehen wird - weshalb ein neuer, zusätzlicher Vertrag zu dem noch laufenden abgeschlossen wurde. Das war nicht in meinem Interesse, weshalb ich nach telefonischem Geplänkel das Handy wieder zurückschicken musste.

So geschehen, bei der entsprechenden Stelle wie gewünscht verpackt mit dem Retourenschein abgegeben in der Annahme, das Thema hätte sich erledigt. Wäre da nicht die Tatsache, dass laut Auskunft das Gerät angeblich nicht ankam.

Es wurde um Rückmeldung gebeten, ich hatte ein nettes Gespräch und mir wurde gesagt, man liese mir ein entsprechendes Formular zukommen, das ich unterschreiben und mit dem mir ausgestellten Einlieferungsbeleg versehen solle. Auch das tat ich und sandte es innerhalb der erwähnten zwei-Wochen-Frist per Brief zurück.

Innerhalb der nächsten Woche bekam ich keine Rückmeldung und sandte ich die Unterlagen zur Sicherheit erneut, diesmal per e-Mail, jedoch zwei Tage nach Ablauf der Frist. Kurz darauf bekam ich eine Mahnung eines Inkassounternehmens, was ich als unglückliches Timing abtat, blindlings davon ausgehend, dass sich die Sache erledigt hat.

Monate tut sich nichts, bis ich auf einmal einen Mahnbescheid bekam, dem ich widersprach. 

Seitdem vergingen einige Wochen in denen ich mit mir haderte, was ich machen sollte, bis ich in mein e-Mail-Postfach blickte und sah, dass ich vor Monaten eine Antwort auf meine eingesandten Kopien des Einlieferungsbelegs erhielt: ich hätte die Frist überschritten und das Mobilfunkunternehmen sei nicht mehr für die Angelegenheit zuständig, ich solle mich an das Inkassobüro wenden, um die Sache zu regeln.

Wie ist mir am besten zu helfen? Sollte ich mich direkt an das Inkassobüro wenden? Mir scheint kaum, dass ich mit Kulanz zu rechnen habe, zudem habe ich die schriftlichen Unterlagen auch nicht per Einschreiben gesandt und habe, außer für den (zu späten) E-mail-Verkehr, keinen Beleg über mein Absenden der Dokumente.

Notizen: 

- Ich bekam nie eine zweite Mahnung, jedoch könnte ich das zur Not durch eine verwechselbare Anschrift erklären

- Ursprünglich erwartete ich nach dem zweiten Telefonat ein pdf-Dokument, nicht zuletzt, da mir selbiges angeboten wurde. Der Brief selber (eine Mail kam nie an) lies etwa eine Woche auf sich warten.

Ich ärgere mich natürlich, die Sache nicht forscher angegangen und die Kopie sofort geschickt zu haben. Was mache ich jetzt am besten? Schicke ich dem Inkassobüro einen Brief mit den Unterlagen? Auf ihren bisherigen Kosten werden die wohl kaum sitzenbleiben wollen, aber ich habe immerhin das Gerät zurückgeschickt und das Meine getan.

Vielen Dank für alle Ratschläge!

Handy, Inkasso, Mahnbescheid, Recht
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Telefon, Internet, Hardware (Computer, Handy etc.) als Werbungskosten

Hallo,

in Artikeln wie http://www.lohnsteuer-kompakt.de/steuerwissen/computer-und-telefon-von-der-steuer-absetzen/

ist zu lesen, dass wenn privat angeschaffte Hardware sowie Telefon und Internet zuhause auch beruflich genutzt werden, diese dann auch teilweise als Werbungskosten abgesetzt werden können.

Stimmt es, dass bei einer beruflichen Nutzung “in erheblichem Umfang” von einer Internet-FLAT 50% der Grundgebühr, von den Telefonkosten (Mobil& Festnetz) 20%, maximal 20 Euro monatlich ohne Nachweise anerkannt werden?

Und bei Hardware (Handy, Laptop, Drucker, Monitor, DSL-Router, Handy-Reparaturen, Verbrauchsmaterial (Papier, Toner, ... ) u.ä. werden 50% der Anschaffungskosten ohne Nachweis bei beruflicher und privat als Werbungskosten anerkannt?

Wie viel ist “in erheblichem Umfang”? Wenn ich bspw.

  • Handy (+Handy-Reparaturen) 15%
  • Handygespräche 5%
  • Festnetztelefon 10%
  • Laptop, Monitor 30%
  • Drucker (+Toner) 50%
  • Internet + DSL-Router 20%

beruflich nutze, kann ich dann trotzdem die o.g. 20% bzw. 50% der Kosten für Anschaffung und Nutzung als Werbungskosten ansetzen?

Wenn ja, welche Nachweise muss ich liefern?

Klar, Anschaffungen > 410 € müssen abgeschrieben werden. Was, wenn ich durch die 50%-Halbierung des Anschaffungspreises z.B. eines Computers erst unter die 410 € komme. Kann ich die 50% des Computers dann auf einmal ansetzen?

Wie sieht es mit einem Schreibtisch oder Bürostuhl aus, die ich zu Hause ebenfalls 30% beruflich, 70% privat nutze?

Ich habe da mal was von "gemischt genutzten Gegenständen" gelesen, deren privater Nutzungsanteil nicht höher als 10% sein darf, damit sie nicht die Absetzbarkeit verlieren. Hierzu wurden Schreibtisch, Bürostuhl aber auch Druckerpatronen genannt.

Handy, Steuererklärung, Steuern, werbungskosten
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