Steuern/ Firmenwagen/ Verkauf/ Leasing

Hallo liebe User,

Ich habe einen ganz komplexen Sachverhalt den ich nicht so recht verstehe. Ich hab zwar eine Steuerberaterin aber die Auskünfte sind dann immer sehr rar.

Ich habe mir 2010 ein Auto finanziert:

Darlehnsummer: 26111,92 mtl. Rate: 340€

Meine Steuerberaterin schrieb dazu:

„Das Kfz B-KR 8710 hat am 30. 6. 2014 noch einen Buchwert von 1,00 € d. h. bei einem eventuellen Verkauf wäre der Verkaufspreis in voller Höhe auch Gewinn. Das Darlehen, das mit monatlich 340,88 € bedient wird hat durch die höhere Schlussrate einen Restwert von 13.499,36 €“

Wie muss ich das verstehen.

Mir ist bewusst dass ich bei Weiterverkauf die 19 % an das FA abführen müsste.

Bsp: Autoverkauf: 15.000 € Mwst: 2850 €  FA

Rest: 12150 €

Bedeutet das, dass ich somit 12150 € mehr Gewinn für dieses Jahr buche? Das ist ja schon sehr erheblich

Wenn ich das Auto aber mit 13.499,36 € ablöse, d.h. die Summe mit einmal bezahle, wird das dann wieder als Verlust gebucht oder wurde das schon über die Abschreibung getan?

Das Auto macht leider nur Probleme und ist für meine neue selbständige Tätigkeit ungeeignet. Ich möchte es also verkaufen und so wenig wie möglich Verlust machen und gleichzeitig ein Auto leasen und voll als Firmenwagen benutzen.

Ich hoffe die Fragen sind nicht zu verwirrend. Ich entschuldige meine Unwissenheit schon mal im Vorfeld und hoffe dass mir jmd weiterhelfen kann.

LG Ina

AFA, Leasing, Steuerberater, Steuern, Abschreibung, Firmenwagen
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Autofinanzierung abgelehnt - welche Möglichkeiten gibt es noch?

Ich wollte mir mit meinem Partner zusammen einen neuen Kleinwagen kaufen, da unser alter nächstes Jahr definitiv nicht mehr über den TÜV kommt. Da ich mal Probleme mit der Schufa hatte, sollte das dann auf meinen Partner laufen, da er keinen negativen Einträge hat. Das wissen wir auch genau. Die Finanzierung sollte auf eine monatl. Rate von 172 Euro (ohne Anzahlung) belaufen. Der Gesamtpreis des Wagens wäre 13.500 Euro nach Abzug für unseres alten Wagens. Dennoch wurde die Finanzierung von der betreffenden Bank das Autohauses abgelehnt. Wir verstehen das einfach nicht. Mein Partner hat ein Nettoeinkommen von 1.514 Euro, von daher wäre die Rate auch Problemlos tragbar. Und wie gesagt er hat keine negativen Schufa-Einträge. Er hat ja auch vor kurzem ohne Probleme ein Handy Vertrag bekommen. Warum wird das also abgelehnt? Für den Autoverkäufer war damit auch die Sache erledigt und wollte uns auch keinerlei Alternativen anbieten ob es nicht doch irgendwie Möglichkeiten gibt. Meine Mutter hat angeboten dass evtl. dann auf sich zu machen mit der Finanzierung, da sie aber schon 70 Jahre alt ist kann man davon ausgehen dass die das auch sofort ablehnen. Gibt es denn keinerlei Möglichkeiten? Wie wäre es z.B. wenn man eine Anzahlung von 6.000 Euro bar auf den Tisch machen würde? Gäbe es da eine Möglichkeite uns entgegenkommen mit einer Restfinanzierung? Allerdings müsste ich dafür meine Lebensversicherung kündigen und das wäre der allerletzte Ausweg. Wer kennt sich aus und kann uns Tips geben? Bitte nur Ernstgemeinte Antworten.

Autofinanzierung, Leasing, Ablehnung
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Privatleasing als Geschäftswagen

Hallo :)

kleine Frage zum Leasing. Ich komme an der Stelle mit meinem Steuerberater nicht weiter bzw. Verständigkeitsproblem.

Ich bin Geschäftsführer eines Unternehmens (Wechsel der Rechtsform 01.01.2013). daher gilt ja das Unternehmen als frisch.

Bisher hatte ich ein Privatfahrzeug in die Firma eingebracht und 0.30 km Pauschale genutzt.

Nun hatte ich mich für ein Leasing entschieden.

und genau hier hängt das Problem ^^ da das Unternehmen "neu" gegründet wurde, wird das Geschäftsfahrzeugleasing abgelehnt -- > Firmengründung < 12

Nun wäre die Möglichkeit doch das Fahrzeug Privat zu leasen und in die Firma einzubringen.

In Grunde genommen ist Privat / Geschäftsfahrzeug doch nur eine "Konditionssache" für Finanzamt sollte doch - sofern nachgewiesen werden kann Geschäftliche Nutzung - egal sein.

Optionen bestehen ja glaub ich wie folgt:

1) Netto von Privat an Unternehmen "vermieten"- Nachteil Ust. können natürlich nicht geltend gemacht werden

2) 0.30 km Pauschale -> ist mir persönlich zu Aufwendig und nervig. hatte ich ja vorher schon

3) Wunsch ist es: Fahrzeug ganz normal als Geschäftsfahrzeug nutzen zu können inkl. Ust ausweisen etc.

KM-Leasing -> eigentlich sollte sich die Restwertanalyse nach Abgabe des Fahrzeuges egal sein für das Finanzamt, oder?

Mein Steuerberater ist fest der Meinung, dass nach Leasingrückgabe das FA Ust. zurück verlangt. ergibt aus meinen Augen absolut keinen Sinn ... sonst lohnt sich ja sowas nie für ein Unternehmen.

Evtl kann mir jmd. hier helfen zum Verständnis :D Im Zweifel nutzt ich es als Privatfahrzeug wieder und km-pauschale.

danke!

Auto, Beruf, Leasing
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