Mitarbeiterleasing oder Auto kaufen als Absolvent?

Hi, ich fange bald (27 Jahre, Einstiegsgehalt 50.000) an zu arbeiten, bin bisher ohne Auto ausgekommen bzw habe die meiner Eltern benutzt.

Jetzt stellt sich die Frage: Ein Auto kaufen oder über Firmenangehörigengeschäft leasen? Ich werde wohl alle 1-3 Wochen eine längere Strecke pendeln und ansonsten primär die Strecke zur Arbeit und zurück fahren, also wohl 20-40 KM am Tag.

Ich habe die Möglichkeit Audi oder Mercedes über Familienangehörige zu leasen, dabei wäre die Vollkaskoversicherung und alle Reperaturen inklusive und das ganze ginge 12 Monate, monatliche Raten, keine sonstigen Zahlungen.

Beispielsweise Audi A3 oder Mercedes A-Klasse mit ~150 PS Motor und halbwegs vernünftiger Ausstattung mit einer (von mir geschätzten) Jahreslaufleistung von 20.000 KM würden mich dabei je c.a. 450-500 Euro pro Monat kosten.

Ein vergleichbarer gebrauchter A3, Seat Leon, Golf oder Polo würde ich so bei 13-17000 schätzen (auch mit vernünftigem Motor und Ausstattung), dazu kämen dann aber ggf. anfallende Reperaturen, Versicherung, Reifen etc.

Das ganze muss relativ kurzfristig über die Bühne gehen, was würdet ihr mir raten? Um ein Auto zu kaufen müsste ich mir Geld leihen bzw. das in Raten zahlen.

Leasing ist sicher teurer, garantiert schmerzbefreit und immer nur ein Jahr Laufzeit, da kann sich dann schon viel geändert haben, außerdem ein stetig neues Auto. Tue mich schwer zwischen meiner halbwegs ausgeprägten Automobilbegeisterung und der Kostenseite. Ein Auto zu kaufen ist jetzt aber auch nicht ohne...

Danke für euren Input - ich weiß, gehe recht naiv an die Sache ran, musste mich damit aber noch nie auseinandersetzen.

Auto, Autokauf, Leasing
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Autokauf - Fahrzeugbrief, Bank, Versicherung?

Ich habe mir heute ein Auto privat gekauft. (Audi TT)Nach der Besichtigung habe ich mich dazu entschieden diesen zu kaufen (etwa 300km von meinem Wohnort entfernt) Das Problem ist bloß, der Fahrzeugbrief war nicht vorhanden, da der Verkäufer den Verkauf für einen Freund erledigte. Ich habe den Vertrag unterzeichnet und alle Dokumente inklusive Fahrzeugschein erhalten. (um ein Kurzzeitkennzeichen zu besoren/ da Unfallfahrzeug - erstmal nicht anmelden)

Natürlich habe ich ihm erst eine Anzahlung (etwa 20%) überreicht.So jetzt das Problem bezüglich des Briefes im Detail. Dieser lege laut ihm noch bei der Bank und muss ''abgeholt werden''(Versicherungsprobleme etc. da er den Unfall nicht verschuldetete), ich hab dies leider alles nicht ganz verstanden und auch irgendwie ignoriert da ich dachte dass sich das Problem schon legen würde.

Nachdem ich mich jetzt etwas eingelesen habe, meine ich dass sich das Fahrzeug höchstwahrscheinlich noch in Zahlung befindet und die Bank den Brief besitzt. Wie kann es denn möglich sein, dass das Fahrzeug verkauft wird ohne deren Einverständnis? Ich habe nicht vor den Restbetrag zu bezahlen solange der Brief nicht vorliegt und werde das Fahrzeug somit vorerst nicht abholen. Ist der eigentliche Verkäufer somit in der Lage den Brief einzuvordern oder kann ich mich auf eine Lange Wartezeit einstellen?

Würde mich über eine paar Einschätzungen meiner Situation freuen. ?

Autokauf, händler, KFZ, Fahrzeug
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Auto Umtausch mögich?

Ich habe vor ca. einem halben Jahr einen Chevrolet Kalos (mein erstes Auto) von einem Händler mit Ratenkauf für den Gesamtpreis von ~7000 Euro gekauft. Die ersten 2-3 Monate lief das Auto noch "normal".

Dann haben die Probleme angefangen: Auto zum Mechaniker gebracht weil die Kontrollleuchte aufgeleuchtet hat. Sie haben vermutet, dass nur ein Kabel locker war.

Der Fehler war immernoch da... für die folgenden Wochen war dann das Auto mehr beim Mechaniker als bei mir zuhause.

Mir wurde dann gesagt, dass die Steuerkontrolle defekt wäre. Der Händler/Mechaniker suchte dann Rat bei Chevrolet selber.

Ich weiß nicht wirklich ob es dann wirklich die Steuerkontrolle war, oder ob etwas anderes repariert wurde, aber das Auto lief jetzt für ca. 3 Monate wieder "normal".

Heute ist mir dann bei der Heimfahrt von der Arbeit aufgefallen, dass die Temperaturanzeige ziemlich stark schwankt. (Teils schon knapp vor dem roten Bereich)

Als ich zuhause angekommen bin habe ich einen Blick unter die Motorhaube geworfen und habe festgestellt das keine Kühlflüssigkeit mehr im Behälter war.

Ich habe dann Rat von einem Arbeitskollegen geholt... er hat dann festgestellt dass das Motoröl unter dem Öldeckel aussieht wie Milchkaffee -> Kopfdichtung defekt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ist ein Eintausch des Wagens hinsichtlich der vermehrten Schäden noch möglich ist?

Autokauf, Recht
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