Krankenversicherung abführen auf Übergangsgeld Nachzahlung?

Ich bin 66 J. alt und beziehe eine Regelaltersrente. 2008 wurde mein Arbeitsverhältniß beendet und ich bezog ein Übergangsgeld bis zum Rentenbezug von meine ehemaligen Arbeitgeber, das war keine Betriebsrentenzahlung sondern eine Dienstvereinbarung. Nun bekomme ich aufgrund eine Prozesses eine Nachzahlung i.H.v. Brutto ca. 40.000.- € auf das Übergangsgeld. Während der Zeit von 2008-2018 war ich freiwliig KV versichert, keine RV + AL Abzüge, jetzt bin ich in der KV der Rentner. Meine Fragen:

  1. MUß ich die Nachzahlung der Rentenversicherung melden ? Meines Wissens gilt : die Prüfung der Hinzuverdienstgrenze nach § 34 Abs. 2 SGB VI ist nur dann durchzuführen,wenn neben einer Altersrente vor Erreichen der Regelaltersgrenze Arbeitsentgelt aus einem nach Rentenbeginn noch bestehenden Arbeitsverhältnis erzielt wird. Wurde das Arbeitsverhältnis bereits vor Rentenbeginn beendet, liegt Hinzuverdienst i. S. des § 34 SGB VI nicht vor.Dies gilt auch für Nachzahlungen aus einem vor Rentenbeginn beendeten Arbeitsverhältnis. Ist diese Aussage richtig?
  2. Wie verhält es sich mit der KV für die Nachzahlung? Ich war ja 10 J. freiwillig versichert und jetzt führe ich von meiner Rente die Beiträge als Pflichtversicherter ab ? Das Übergangsgeld wurde ja für den Verlust meines Arbeitsplatzes gezahlt.

Ich weiß dass dies alles sehr kompliziert ist, aber vielleicht gibt es einen Experten hier vieln Dank schon einmal

Krankenversicherung
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Teilzeit in Elternzeit - AG insolvent?

Hallo Zusammen,

ich bin aktuell in Elternzeit. Ich habe 2 Jahre Elternzeit eingereicht und wollte nach dem 1ten Jahr mit Teilzeit in Elternzeit für 20 Stunden die Woche zurück kommen. Ich habe den Antrag aut Teilzeit in Elternzeit bereits mit Geburt gestellt und auch schon eine Bestätigung meines AG erhalten, dass ich ein Teilzeit in Elternzeit zurück kommen darf. Allerdings habe ich noch keine finale Zusage mit genauem Startdatum / Wochentagen und Arbeitsstunden da mein AG mit gebeten hat dies erst zu beantragen sobald ich einen Kita platz habe und auch weiß wie es mit meinem Kind läuft.

Nun wurde ich informiert das mein AG insolvenz angemeldet hat. Ich selbst habe bisher aber noch keine Kündigung erhalten.

Ich bin noch in meinem ersten Elternzeitjahr und bekomme noch das Basis-Elterngeld. Nun frage ich mich allerdings was in meinem zweiten Elterngeldjahr passiert, da ich wirklich auf das Geld angewiesen bin und auch nur 2 Jahre eingereicht habe mit der Absicherung das ich in Teilzeit in Elternzeit arbeiten kann.

Kann ich nun in meinem 2ten Elternzeitjahr Arbeitslosengeld beantragen, auch wenn ich noch keine finale Zusage zu meinem Teilzeitantrag in Elternzeit bekommen habe?

Was ist mit der Krankenversicherung?

Könnte ich meine Elternzeit auf 1 Jahr verkürzen um meine finanzielle Lage abzusichern, oder geht das nichtmehr sobald eine Kündigung ausgesprochen ist?

Vielen Dank für die Rückmeldung

Insolvenz
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Minijoober trotz Pauschalversteuerung VL berechtigt?

Hallo zusammen,

ich mache meine Steuer mit der Steuersoftware von Data Buhl und habe ein Problem. Meine Frau ist in einer geringfügigen Beschäftigung bis 450 Euro. Sie legt schon seit Jahren Vl Leistungen an,da die Einkommensgrenzen erfüllt sind. Da es hierfür keinen Eintrag in der Steuersoftware von Data Buhl Mein Steuersparbuch gibt , habe ich mich mehrfach an die Hotline von Buhl gewandt. Letzte Rückmeldung füge ich bei und finde diese nicht korrekt. Kann mir jemand hier eine genau Auskunft geben: Würde mich echt freuen.

Antwortschreiben von Data Buhl:

vielen Dank für Ihre Geduld.

Entschuldigen Sie bitte die verzögerte Bearbeitungszeit. Der Sachverhalt wurde erneut gründlich durch die Kollegen betrachtet.

Wie Sie richtig beschreiben besteht die Möglichkeit durch den Arbeitgeber auf Basis des Vermögensbildungsgesetzes eine n Beitrag zu erhalten. In Rücksprache mit den zuständigen Kollegen wurde wiederholt klargestellt das für die Berechnung und Berücksichtigung der Zulagen die Eintragung eines nicht pauschal versteuerten Mini-Jobs notwendig ist. Die Zulagen werden nur gewährt sofern das Beschäftigungsverhältnis nicht pauschal versteuert wird. Liegt eine pauschale Versteuerung des Mini-Jobs vor, so wird dies, wie durch die zuständigen Kollegen vorab kommuniziert, nicht durch den § 1 5.VermBG (2) abgedeckt.

Ist die geringfügige Beschäftigung nicht pauschal besteuert, wird durch den Arbeitgeber eine Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesen über die in der Steuersoftware WISO steuer:Sparbuch (nach erfolgter Eintragung) die Zulagen beantragt werden können.

Für weitere Fragen, Anregungen und Hinweise stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. 

vermögenswirksame Leistungen, VL
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