Kolleginnen verbreiten Lügen über mich?

Hallo zusammen,

ich wende mich nun an euch, da ich momentan nicht weiß wie es an meinem Arbeitsplatz weitergehen soll...

Derzeit werden dort Lügen über mich verbreitet (einer Kollegin wurde z. B. erzählt, dass ich über sie gesagt haben soll, dass ich sie inkompetent und blöd finde, was nicht stimmt!!! Ich war lediglich einen Tag lang mit ihren ständigen Anrufen überfordert! Das finde ich sehr schade, da ich die Kollegin sehr gerne mag und total super und nett finde, aber sie glaubt mir das nicht...) Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt in der Abteilung auch eine "Anführerin", die es anscheinend liebt zu lästern und alle gegen mich aufzuspielen. Sie meinte, dass ich unsozial sei und das es unangenehm wäre, mit mir zu arbeiten. Unsozial bin ich keinesfalls, ich bin immer sehr nett zu anderen, natürlich habe ich aber (wie jeder andere auch) mal schlechte Zeiten / Tage. Auch habe ich nie wahrgenommen, dass es unangenehm sei mit mir zu arbeiten... aber die anderen in der Abteilung geben der "Anführerin" immer recht. Sie meinte auch, dass ICH andere gegen sie aufhetzen würde, auch Azubis. Habe ich nie getan und ich finde diese Unterstellungen grauenhaft und einfach unfair ☹ es werden auch weitaus schlimmere Behauptungen getätigt, die ich unfassbar finde aber nicht weiter ausführen möchte. Diese stimmen aber ebenfalls nicht!!

Was soll ich tun? Kann man gehen solche Leute was unternehmen? Die Chef-Etage hilft btw. nicht, hab schon so oft diese Differenzen angesprochen.

Oder kann man nichts tun und muss sich eine neue Arbeitsstelle suchen?

Eigentlich will ich am liebsten nie wieder dorthin gehen, diese Unterstellungen verletzen mich zutiefst, vor allem weil mir niemand glauben will. Dabei kennen mich alle so gut, dass man wissen sollte, wie ich bin.

Vielen Dank für's lesen. LG

Arbeitsplatz
Schenkung vermeiden: Richtwert für zweite Reihe mit Altlasten?

Hallo zusammen,

die Großmutter meiner Partnerin, möchte auf eigenen Vorschlag, ihr Grundstück teilen und an uns verkaufen. Am Liebsten würde sie es uns schenken. Da gibt es nur einen Haken: Meine Parterin und ich sind nicht verheiratet, und werden es auch nicht sein (zumindest nicht vorm Grundstückskauf). 

Um späterer Konflikte zu vermeiden, möchten wir natürlich auch beide im Grundbuch eingetragen werden, ergo wollen wir beide 50/50 abkaufen. Wie bereits erwähnt, sollte uns das Stück Land schlicht geschenkt werden, die Großmutter ist also an keinem sonderlichen Gewinn interessiert (und wir natürlich auch nicht an unnötigen Ausgaben). 

Nun fürchten wir bzw. ich mich aber vor einer möglichen Einschätzung des Finanzamts. Wir wollen definitiv keinen späteren Ärger haben, und den Kauf als Schenkung eingestuft bekommen. 

Daher die Frage: Wie viel Spielraum gibt es, den Wert des Grundstücks zu mindern? Grundsätzlich ist das Stück 1400qm groß, und der Bodenrichtwert (in diesem Dorf) liegt bei 240 Euro. Aufgrund des Bebauungsplans sind aber nur 20m x 10m (bzw. nach neuen Baugesetzen bzgl. Abstand zum Nachbargrundstück nur 20m x 7m) bebaubar. Außerdem ist das Grundstück unerschloßen, und ca. 23m x 5m Einfahrt werden benötigt. Auch ansonsten ist das Land natürlich nicht perfekt geeignet als Bauland: Alte Baumstümpfe, umfallgefährdete Nadelbäume, diverse Altlasten wie eine 60 Jahre alte Scheune sowie Bauschutt. 

Auch wollen wir uns natürlich ebenfalls um die Großmutter kümmern, und wollen daher Dienstleistungen wie Gartenarbeit, Einkäufe, ... (also diverse Nießrechte) notariell festlegen.

Unsere Rechnung sah wie folgt aus: 336.000 Euro Grundwert. Abzüglich ca. 50.000 Euro für die Altlasten. Abzüglich ca. 170.000 Euro für die schlechte Bebaubarkeit (auf der Gemeinde wurden uns -50% vorgeschlagen, allerdings nur mündlich). -> 116.000 Euro.

Mit wie viel Euro pro erwartete Lebensjahre (laut Sterbetafeln, wir hoffen natürlich auf mehr!) können wir für die beschriebenen Nießrechte rechnen? Und müssen wir uns bei diesen Preisen Sorgen über eine angesetzte Schenkung oder Teilschenkung machen?

Vielen Dank!

Grundbuch, Grunderwerbssteuer, Immobilien, schenkung, Schenkungssteuer, Steuern

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