Grundsicherung bei Wohnungseigentum

2 Antworten

Ein ganz schwieriger Fall, weil leider nur 120 qm für Grundsicherungsempfänger fei sind. Nun kann man von den 190 qm die von Dir bewohnten 60 qm abziehen, dann ist man fast bei der richtigen Größe, was man evtl. noch mal genau nachrechnen könnte um auf die passende Größe zu kommen, aber da wäre dann eine angemessene Miete zu zahlen, de Deiner Mutter für den Lebensunterhalt zuzurechnen wäre.

Ich würde mal eines Machen. Zum Grunsicherungsamt gehen udn einen Antrag stellen. Mit der vermtulichen Ablehnung hat man dann aber eine Grundlage für eine Beratung beim anwalt.

Vielen Dank für die Antworten. Der Makler, der vermutlich das Haus verkaufen wird, hat die richtige Größe schon vermessen. Es sind abzüglich Dachschrägen 60 qm. Ist es denn möglich im Nachhinein, wenn der Antrag abgelehnt wurde, noch einen Mietvertrag zu erstellen? Und muß wirklich Geld an meine Mutter fließen? Ich zahle ja schon die Tilgung an die Bank. Muß ich beim Antrag auf Grundsicherung irgendetwas beachten, damit es im nachhinein nicht gegen meine Mutter verwendet wird?

Erben bei Bezug von ALG 2 - wie lange wird es als Einkommen angerechnet?

Hallo!

Vor kurzem ist mein Großvater gestorben. Da meine Mutter die einzige Erbin ist, bekommt sie das gesamte Vermögen. Momentan steht noch nicht fest, wie viel es im Endeffekt sein wird, da wir davon natürlich noch die Miete, die Beerdigung usw. bezahlen müssen. Meine Mutter bezieht ALG 2, bzw. bekommt sie einen Zuschuss zur Krankenversicherung und einen Zuschuss zur Miete. Soweit ich das bisher gehört habe, zählt ein Erbe innerhalb des Bewilligungszeitraums als Einkommen, deshalb muss meine Mutter eine gewisse Zeit lang ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Meine Frage wäre jetzt, wie lange sie davon leben muss? Es wäre nämlich sehr schön, wenn sie davon noch Schulden zurück zahlen könnte, die man davon aber ja nicht sofort tilgen darf, da man grundsätzlich jede Form von Einkommen erstmal zum Lebenunterhalt ausgeben muss. Aus verschiedenen Gründen, unter anderem auch der Finanzierung der Ausbildung meines Bruders, haben sich einige Schulden angesammelt, die meine Mutter natürlich gerne zurück zahlen würde, da so etwas sehr schwer ist, solange man gerade so vom Arbeitslosengeld leben kann.

Hat also irgendjemand eine Antwort darauf, wie lange dieses Erbe für den Lebensunterhalt reichen muss? Und darf man, während man keine Leistungen vom Arbeitsamt bezieht, die bereits genannten Schulden von dem Erbe tilgen?

Über eure Hilfe würde ich mich freuen!

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kann ich aus dem erlös meiner gekündigten lebensversicherung schulden begleichen ?

hallo ! ich habe vor einigen monaten einen antrag auf grundsicherung gestellt. dieser wurde abgelehnt mit der begründung, daß ich zuerst meine lebensversicherung (rückkaufwert ca. 14.000,- €) kündigen und aufbrauchen müßte. nun habe ich aber aus dem jahr 2005 ca. 12.000,- € schulden bei meiner mutter, entstanden durch eine geschäftseröffnung. über diese summe gibt es keinen darlehensvertrag, da sie sich auch aus mehreren teilbeträgen zusammensetzt. teilweise waren es auch bareinzahlungen von ihr auf mein geschäftskonto. alles läßt sich nur durch kontoauszüge belegen. auch hat sie schon die letzten 7 jahre die beiträge meiner lebensversicherung übernommen (was auch durch kontoauszüge zu belegen wäre) das amt hat mir gesagt, daß meine schulden nicht von interesse wären und mir diese nicht aufgerechnet werden würden. ist das wirklich so ? habe ich nicht das recht, aus der gekündigten lebensversicherung zuerst meine schulden zu begleichen ? hoffentlich finde ich hier eine antwort. einen rechtsanwalt habe ich schon befragt, selbst der wußte es nicht.

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Der Vater verstorben. Die Mutter in der Privatinsolvenz. Kann der Sohn einen Erbschein beantragen?

Der Vater starb vor einem Jahr und hinterließ keine Besitztümer bis auf ein altes Auto (kein Oldtimer) und Schulden. Alle Verbindlichkeiten die er und seine Frau gemeinsam über die Jahre angesammelt hatten wurden gemeinsam in die Insolvenzmasse der Ehefrau geschlossen, die nun in der Privatinsolvenz ist.

Nun bleibt da der alte Mercedes (Bj 95) übrig, der von dem Insolvenzverwalter nicht verwertet wurde. Die Witwe besitzt jedoch keine Zulassungsbescheinigung II (ehemals "Fahrzeugbrief") - diese ist unwiderbringlich verloren gegangen. Und einziger Halter des Fahrzeuges ist der Verstorbene.

Um den Wagen zu halten und umzumelden möchte nun der Sohn einen neuen Erbschein (notwendig für die Kfz-Zulassungstelle) beantragen. Die Mutter darf einen solchen Erbschein NICHT während der Wohlverhaltensphase ihrer Insolvenz einfordern.

FRAGE:

Erbt der Sohn des Vaters Schulden wenn er nur zum Zwecke der Ummeldung des alten Fahrzeuges einen Erbschein beantragt ? Wird er dann interessant für den Insolvenzverwalter der Mutter, den Ausgleich der Insolvenzmasse mitzutragen ???

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Was passiert mit Erbe (halbes Haus) wenn Insolvenz am laufen und Mutter die andere Hälfte erbt?

In unserer Verwandschaft haben wir folgende Diskussion grad: Mein Cousin mußte leider Insolvenz anmelden. Er ist Einzelkind, ledig. Sein Vater liegt im Sterben. Er besitzt ein Haus, daß nach der gesetzl. Erbfolge dann ja seiner Frau -dann Witwe, und dem Sohn je zur Hälfte gehören wird. Da der Sohn ja das Insolvenzverfahren am laufen hat, wie geht er am besten vor? Das Erbe erstmal ausschlagen,dann fällts wohl auf die Mutter zurück und hoffen, daß diese so lang lebt,bis seine Insolvenz durch ist. Wenn er annimmt, müsste er sonst wohl seinen Teil verkaufen um die Schulden zu zahlen, was für die Mutter doch sehr schlecht wäre. Da ist guter Rat teuer, was würdet ihr empfehlen?

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