Wohnrecht auf Lebzeit und Grundhilfe Nebenkosten müssen selbst gezahlt werden auch Instandhaltung?

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Das Wohnrecht auf Lebenszeit wird er ja wohl nicht mündlich übertragen bekommen haben. Was steht denn in der entsprechenden Vereinbarung drin?

Ohne besondere Vereinbarung unterscheidet man zwischen gewöhnlichen und außergewöhnlichen Reparaturmaßnahmen:

http://www.rechtsanwalt-spoeth.de/pages/urteile/mietrecht/dingliches-wohnrecht.php

Heizungserneuerung ist außergewöhnlich und nur vom Eigentümer zu zahlen.

"Das Amt" würde im übrigen wahrscheinlich nie im Wege eines Zuschusses tätig werden, allenfalls eines Darlehens und dann auch nur nach gründlicher Begutachtung der Gesamtsituation.

Kann ich die Lagermiete als Werbungskosten geltend machen?

Ich habe Einkünfte aus Vermietung & Verpachtung. Zur Instandhaltung der Gebäude hat mein Vater zu Lebzeiten viel Baumaterial angehäuft (einen Anhänger, ca. 170 qm Baugerüst, 3 Paletten Fliesen, Bauholz, Bohlen, Teppiche,usw.). Für das Lager (ca. 100 qm) zahle ich mtl. 100,00 € zzgl. Nebenkosten. Kann ich diese Kosten steuerlich als Werbungskosten in der Anlage V&V geltend machen?

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Muß man die Trennwand zum Nachbarn bei Reihenhäusern anteilig mitzahlen w. Sturm diese beschädigte?

Freunde von mir haben grad das Problem, daß der Sichtschutz zum Nachbarn (sie haben Reihenhäuser) durch einen Sturm beschädigt wurde. Dieser fordert nun dazu auf, die Kosten hälftig für eine neue Trennwand zu übernehmen. Müssen sie das wirklich mitbezahlen, wo könnte man sich hierzu genauere Infos einholen?

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Es besteht ein eingetragenes Wohnrecht. Die Kosten für Strom, Wasser, Abwasser und Müll sind darin nicht enthalten, müssen an mich gezahlt werden. Wie ist es mit der Grundsteuer? Es besteht ein freies Umgangs- und Nutzungsrecht in Haus, Hof und Garten.

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Nebenkosten fürs Haus und Übertragung der Immobilie.

Hallo.Ich beziehe seit dem 01.07.2011 ALG 2. Vorgeschichte:Meine Frau trennte sich am 29.06.2011 von mir.Sie ist Eigentümerin unseres Hauses.Ich bin als Bewohner mit lebenslangen mietfreien Wohnrecht eingetragen. Zahle zur Zeit alle Neben kosten selbst. 1.Frage muss das Amt Grundsteuer und Wassergeld übernehmen? 2.Frage Meine Frau will mir das Haus schenken,ist aber schon mal so eine Sache,weil wenn sie innerhalb 10 Jahren selbst zum Sozialfall wird,kann das Amt die Schenkung rückgängig machen.Ich dachte vielleicht,an einen Kauf von einem Betrag,der obligatorischen 1€. Das Haus hat absolut keinen großen Wert,hab es vor 5 Jahren für 3250,-€ gekauft. Was würde das Amt dazu sagen? Würde ich eine Wohnung nehmen,müsste sie ja noch die Miete zahlen,das entfällt ja in diesem Fall. 3.Frage Habe ein Auto,das Amt weiß davon.Wenn ich zum Amt muss,habe ich hin und zurück 50 Kilometer zu fahren.Nun brauche dringend neue Reifen vorn,total abgefahren,schaut an einer Stelle schon Draht raus.Bekomme ich dafür einen Zuschuss,Kosten belaufen sich nach Kostenvoranschlag auf 170,-€. Vielen Dank,für die Antworten

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was passiert nach Tod mit Hausrücklagen??

hallo, meine verstorbene oma lebte bei meinem bruder im haus in einer seperaten wohnung mit lebenslangem wohnrecht,da sie vor vielen jahren haus mit meinem bruder zusammen gekauft hat. da mein bruder und ich alleinerben sind und dies auch notariell festgehalten ist,muss mein bruder nun haus schätzen lassen und mich ausbezahlen. nun meine frage: was passiert mit den "rücklagen"(zur instandhaltung),die oma monat für monat an meinen bruder gezahlt hat? für ihre wohnung hat er zumindest nichts investiert....müssen diese "gesparten" rücklagen nicht auch geteilt werden? danke schon mal für evtl hilfe

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Gebotskalkulation bei Teilungsversteigerung

Per Vermaechtnis bin ich 50%-ger Mitbesitzer einer Immobilie (Elternhaus). Da sich eine guetliche Einigung nicht abzeichnet, will die Gegenseite – ebenfalls 50% - eine Teilungsversteigerung einleiten. Die Gegenseite, ebenfalls 50%, strebt eine Teilungsversteigerung an. Die Gegenseite hat zudem lebenslanges, unentgeltliches Wohnrecht, welches mit ca. 220.000,--Euro bewertet ist.

Die Immobilie hat einen Verkehrswert von 240.000,--Euro. Es ist durch eine Grundschuld in Hoehe von 150.000,--Euro belastet. Diese Grundschuld wurde eingetragen, um die Darlehen fuer weitere Immobilien abzusichern (welche ebenfalls in den Besitz der Gegenseite fielen). Geldfluesse aus diesen Darlehen fuer das Elternhaus fanden jedoch nicht statt.

Nun heisst es gemaess Paragraph 85a ZVG, dass der Zuschlag bei einer Teilungsversteigerung versagt werden muss, wenn das Meistgebot - also bestehenbleibende Rechte plus Bargebot - die Haelfte des Verkehrswertes nicht erreicht.

Was heisst das nun genau? In Zahlen ausgedrueckt?

Und was ist das Mindestgebot / (empfohlene) Meistgebot unter den genannten Umstaenden; sofern ich die Immobilie selber ersteigern moechte?

Eingetragene Grundschuld: 150.000,--Euro

Wert Wohnrecht (bleibendes Recht): 220.000,--Euro

½ Verkehrswert: 120.000,--Euro

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