Wieso werden mir bei einem Geldeingang aus der Schweiz Gebühren berechnet?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

weil die EU-Preisverordnungen nur für die EU gilt und nicht für Europa ... manche Banken nehmen dafür Gebühren manche nicht ...

was mich wundert: die Gebührenangaben und der umgerechnete Betrag müssen zusammen passen - der umrechnungskurs muss auch angegeben sein - das ist Folge der sogn. Transparenzrichtlinie - dem Kunden muss es möglich sein nachzurechnen.

Schweizer Banken sind - was Gebühren anbelangt - nicht gerade kleinlich.

Die Schweiz ist kein EU- und schon gar kein Euroland. Also kosten Überweisungen ins Ausland immer ordentlich Gebühren.

1,80 € kommen mir nicht gerade viel vor. Tendenziell hat die Auftraggeberin keine Möglichkeit, billiger zu überweisen.

Was steht denn im Preisverzeichnis deiner Bank dazu?

Bei Zahlungen aus dem Ausland in Fremdwährung werden oft noch zusätzliche Kosten berechnet.

Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

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Überweisung einer großen Geldsumme in die Schweiz.

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Wird zuviel gezahlte Abgeltungssteuer zu 100 % erstattet?

Ich sitze gerade über der Steuererklärung 2009 mit dem Elsterprogramm. Bei der Anlage KAP bin ich am Verzweifeln. Ich bin verheiratet und habe für die Zinsen den Freistellungsauftrag zu niedrig gestellt. Wir haben 1398,00 Zinsen erhalten und dafür 120,57 EUR und 6,52 EUR Steuern und Soli gezahlt. Anstatt die Beträge zu erstatten, berechnet das Programm ein höheres zu versteuerndes Einkommen und legt die Steuer entsprechend höher fest. Ohne Angabe der KAP-Erträge liegt die Erstattung höher, als mit. Wir haben doch den Pauschbetrag von 1602 EUR nicht ausgeschöpft. Wieso bekommen wir die 120 EUR nicht wieder?

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Hallo,

bin neu hier und wende mich direkt mit einigen Fragen an Euch.

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Meine Fragen dazu:

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  • Welche Summe würde bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Rente als Bruttorente auf dem Bescheid erscheinen? Die Summe vor Abzug der 10,8 % oder nach Abzug? Wäre für die Beantragung von Wohngeld vielleicht wichtig zu wissen, da die Bruttorente zugrunde gelegt wird.

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Für Eure Hilfe bedankt sich

tapsangel - Biggi

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