Betriebswohnung - wer zahlt GEZ-Gebühren?

3 Antworten

Die GEZ-Gebühren werden nicht im Mietvertrag geregelt, sondern im Staatsvertrag und derjenige, der ein Gerät zum Empfang bereithält, muß zahlen, egal ob defekt oder funktionsfähig oder genutzt oder ungenutzt.

Zahlt er für die Wohnung? Wem gehört der TV? Ist der Fernseher gestellt und gehört zur Wohnung hat der Vermieter die GEZ zu zahlen wie bei Pensionen und Hotels und Arztpraxen oder mit dem Radio bei Firmenwagen. Da muss der Arbeitgeber zahlen.

  1. Es kommt nicht darauf, wem der Fernseher gehört, sondern wer ihn besitzt, das seid Ihr zwei, denn er ist Euch 'dauerhaft' zur Verfügung gestellt worden.

  2. Auch wenn es sich um eine Betriebswohnung handelt, in der Ihr aus einem speziellen Grund wohnt bzw. wohnen dürft, handelt es sich um eine Privatwohnung, für jeden von Euch ist das wie eine Zweitwohnung zu sehen.

  3. Der Fernseher ist natürlich auch in dieser Zweitwohnung gebührenpflichtig. Der Arbeitgeber kann das zwar übernehmen, muß er aber nicht. Das ist also Vereinbarungssache. Wenn er also die Rundfunkgebühren offensichtlich nicht für Euch bezahlt - im Zweifel müßt Ihr ihn fragen und sinnvollerweise einen Nachweis verlangen - seid Ihr selbst anmeldepflichtig. Ihr könnt wählen, wer von Euch beiden die Anmeldung übernimmt. Damit ist die Gebührenpflicht für die Wohnung erfüllt. Ihr müßt Euch dann nur noch untereinander einigen, um die Gebühren zu teilen. Alles klar?

mietzahlung ohne überweisung, sonder bar

hallo und guten abend, heute habe ich mal wieder eine frage, und zwar geht es um 150 euro miete für eine betriebswohnung, meine tochter ist in der lehre zur pferdewirtin/bereiterin. da sie hierfür auf dem ausbildungsgelände wohnen muss, hat man ihr dort eine wohnung für 150 euro mtl. angeboten, diese hat sie nun vom 01.08.2011 bis zum 13.12 12 bewohnt, ohne mietvertrag. so nun kommt das eigenartige: die miete musste sie immer in bar und ohne quittung zahlen. nicht an den eigentlichen vermieter, sondern an die ehefrau des lehrherrn. nun kommt heraus, das noch die restliche dezember miete anteilig zu zahlen sei, das wissen wir auch, aber die novembermiete,welche schon gezahlt wurde, wie immer, in bar und ohne quittung,soll meine tochter nochmal zahlen. doch nun heisst es plötzlich, das sie diese an einen anderen überweisen soll, nämlich an den richtigen vermieter ,von dem wir erst heute erfahren haben, anstatt,wie bisher an die frau des lehrherrn.warum erst in immer bar und nun plötzlich auf ein konto.was können wir tun, um nicht die doppelte miete zahlen zu müssen, da kein beweis da ist, das diese bereits bezahlt wurde.alles ist ein wenig spanisch für uns......hat evtl. jemand hier eine erklärung???? wollten die sich die vielen monate bereichern an der miete, ohne steuern hierfür zu zahlen???? das erklären würde ja die barzahlung ohne quittung.........und nun plötzlich kam ihnen jemand auf die schliche, deshalb nun per konto??? komisch ,oder???? Bitte nur ernstgemeinte antworten, und verzeihung wg, der kleinschreibung. die großstelltaste klemmt......danke

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Doppelte Haushaltsführung: Wie Untervermietung eigener Wohnung an Partnerin steuerlich berücksichtigen?

Hallo,

seit September 2016 habe ich eine berufliche Zweitwohnung im Ort meiner Arbeitsstätte nahe Köln. Meinen Erstwohnsitz habe ich seit über 10 Jahren in München, da dort nach wie vor mein Lebensmittelpunkt ist (Partnerin, Freundeskreis etc.). Ich fahre fast jedes Wochenende nach München zu meiner Partnerin. Sie ist 3 Monate vor Aufnahme meiner Tätigkeit bei Köln aus Ihrer Weg zu mir in meine Wohnung gezogen, wo wir seither meinen bestehenden Hausstand gemeinsam nutzen. Während der Probezeit habe ich zunächst eine kleine möblierte Wohnung am Tätigkeitsort bewohnt und danach ein Mini-Apartment (21 qm) bezogen und günstig eingerichtet.

Meine Partnerin (sie ist Juristin) hat auf einen Untermietvertrag mit mir bestanden, um im Falle von Beziehungs-Problemen nicht vor die Tür gesetzt werden zu können. Es läuft jedoch glücklicherweise sehr gut und wir verbringen fast jedes Wochenende in unserer Wohnung in München, an der ich mich auch mit 15% beteilige.

Als Hauptmieter zahle ich nach wie vor die Miete an den Vermieter. Sie überweist mir die Untermiete und ich überweise ihr die 15% zurück. WIr machen es so, damit anhand der Überweisung meine Beteiligung sichtbar und belegbar wird.

Nun stellt sich mir die Frage, ob ich tatsächlich die Miete, die mir meine Freundin überweist, als Mieteinnahme (Einnahme aus Vermietung und Verpachtung) in der Steuererklärung angeben muss. Denn ich zahle die Miete ja selber an den Vermieter, so dass es ein Nullsummenspiel ist und ich demnach keine tatsächlichen Einnahmen daraus habe. Im Gegenteil zahle ich ja sogar die 15% Anteil.

Ich wäre über eine klärende Antwort dazu, wie ich es am besten handhaben kann und muss sehr dankbar.

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