Werden gewerbliche Vermietungseinkünfte auf das Elterngeld angerechnet?

1 Antwort

Ich würde gegen einen entsprechenden Bescheid Widerspruch einlegen udn genau mit der Argumentation vorgehen.

Die Qualifikation als gewerbliche einkünfte hat ja rein steuersystematische Gründe und beruht nicht auf einer tatsächlichen gewerblichen Tätigkeit.

Ich habe mal etwas recherchiert udn zu dem Thema direkt ncihts gefunden. also hat es den Fall bisher in der Form wohl nicht nicht gegeben. Wäre ein spannender Prozeß. könnte mich sogar reizen.

Kindergeldanspruch bei Zusammenzug mit Vollverdiener ?

Ich habe mich im Netz schon etwas schlau gemacht, wollte aber bzgl. meiner perönlichen Situation nochmal genau nachfragen und danke schonmal im Voraus für jede Antwort!! Ich (22) möchte mich in der Wohnung meiner Freundes (30, Vollverdiener) anmelden. Meine Mutter (Harts IV) bekommt auch nach wie vor Kindergeld. Wenn ich nun offiziell mit meinem Frend zusammen ziehe, bleibt der Anspruch trotzdem bestehen? Ist es dabei relevant, was mein Freund verdient oder wieviel ich verdiene (da der Satz ja mittlerweie verfallen ist?), so dass die Einkünfte evtl. addiert und angerechnet werden oder sowas in der Art? Spielt es außerdem eine Rolle, dass ich in der selben Stadt wie meine Mutter wohnen würde und somit offensichtlich ist, dass ich nicht "gezwungener Maßen" wegen der Ausbildungsstätte etc. ausziehen MUSSTE? Soweit ich verstanden habe, bleibt der Kindergeldanspruch trotz aller genannten Umstände weiterhin bestehen?! Wenn dies der Fall ist, hab ich dann auch die Möglichkeit, mir das Geld auf mein Konto anstelle das meiner Mutter überweisen zu lassen? Wenn nicht, was wäre der Fall WENN sie es mir nicht freiwillig auszahlen würde? Kann es außerdem Probleme bereiten, dass meine Mutter Harts IV bekommt?

Danke vielmals im Voraus!!!

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Kleinunternehmer wechselt in Festanstellung innerhalb des Jahres. Gewerbe abmelden o. bis Ende des Jahres als Nebenberufliches Gewerbe weiter laufen lassen?

Ich bin Hauptberuflich Selbständig seit September 2016. Ich habe von der Kleinunternehmer Regelung gebrauch gemacht. 2016 weniger als 17,5K € Umsatz erwirtschaftet. Soweit so gut.

Jetzt nach über einem Jahr, zum 01.11.2017 begebe ich wieder in eine Festanstellung.

Nun bin ich mir unsicher ob ich das Gewerbe komplett abmelden soll oder es lieber als Nebenberufliches Gewerbe weiter laufen lassen soll.

So wie ich es verstanden habe, darf ich im folge Jahr als Kleinunternehmer maximal 50K€ Umsatz und 8,5K€ Gewinn erzielen um weiterhin Kleingewerbetreibender zu sein.

Die 50K habe ich bis zum 30.10 nicht überschritten aber in 10 Monaten fast die 8,5K Gewinn. Jetzt die Angst:

Ich habe auf keiner Rechnung als die Umsatzsteuer ausgeschrieben,

( da Kleingewerbetreibender)

und ich mag auf keinen Fall rückwirkend an alle Firmen eine erneute Rechnung für die Umsatzsteuer stellen müssen.

Ist es also clever die letzten 2 Monate des Jahres, das Gewerbe als Nebenberuf aufrecht zu erhalten um dann auf das Jahr gerechnet weniger Einnahmen zu haben?!

Die letzten 2 Monate würde ich ja sowieso kürzer treten und somit auf das komplette Jahr gesehen auch weniger erwirtschaften.

Werden dann meine Einkünfte aus dem Anstellungsverhältnis mit angerechnet?

Für meinen neue Arbeitgeber wäre ein Nebenberufliches Gewerbe in Ordnung.

Auf die geringfügigen Einnahmen innerhalb der etwaigen Nebenberuflichen Tätigkeit kann ich verzichten. Ich mag nur ungern rückwirkend alle Rechnungen erneut schreiben müssen. Ich weiß einfach nicht wie es berechnet wird?

Errechnen die den Durschnitt auf das Jahr aus den 10 Monaten die ich Selbständig war? Ist es deshalb schlau, 2 Monate mit 0€ Umsatz zu haben um das dann auszugleichen? Oder werden die Einahmen aus dem Anstellungsverhältnis dazu gerechnet? Abmelden oder bis Ende des Jahres weiter laufen lassen.

Vielen, vielen Dank für eure Hilfe.

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Sind Trinkgelder steuerlich absetzbar?

Es ist hier gerade die Frage aufgetreten, wieviel Trinkgeld für Postbote, Müllabfuhr, etc. angemessen ist. Dabei kam mir der Gedanke, ob Hausbesitzer von beispielsweise Mehrfamielienhäusern, die Vermietungseinkünfte zu versteuern haben, solche Trinkgeldzahlungen auch steuerlich absetzen können?

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ich habe ab dem 01.01.2017 das ehemalige gemeinsame Haus an meine ex-Frau vermietet und seitdem wurde auch Miete bezahlt.

Im April 2017 war die Scheidung und erst im Juli 2017 wurde die Eigentumsübertragung des Hauses von ehemals gemeinsam auf mich durchgeführt.

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Stephan

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