Werden gewerbliche Vermietungseinkünfte auf das Elterngeld angerechnet?

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Ich würde gegen einen entsprechenden Bescheid Widerspruch einlegen udn genau mit der Argumentation vorgehen.

Die Qualifikation als gewerbliche einkünfte hat ja rein steuersystematische Gründe und beruht nicht auf einer tatsächlichen gewerblichen Tätigkeit.

Ich habe mal etwas recherchiert udn zu dem Thema direkt ncihts gefunden. also hat es den Fall bisher in der Form wohl nicht nicht gegeben. Wäre ein spannender Prozeß. könnte mich sogar reizen.

Eigene Immobilie an GmbH vermieten ohne Betriebsaufspaltung?

Hallo,

wir als Ehepaar möchten eine Immobilei kaufen. Dort soll auch die GmbH von meiner Frau (Allein Gesellschafterin und Geschäftsführerin) sein. Es bietet sich also an, die Räumlichkeiten an die GmbH zu vermieten. Ds hat den Vorteil, dass man die Kosten am Haus für den vermieteten Teil steuerlich geltend machen kann.

Wie muss das gestaltet werden, damit es nicht zu einer Betriebsaiufspaltung kommt und die genutzten Räume nicht als Betriebseigentum der GmbH gelten? Wir können die %-ualen Anteile a Eigentum noch bestimmen.

Es ist ein Einfamilienhaus auf zwei Etagen. Müssen die Eingänge zum Privatbereich und Firmenbereich separat sein?

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Betriebskostenabrechnung > Hausmeister > Ust ?

Ich habe einen abgewandelten, aber ähnlichen Fall...

Mein Vermieter hat eine Gmbh & Co. KG gegründet und ist Geschäftsführer dieser. Weiterhin hat er nun eine weitere GmbH & Co. KG gegründet über die er die Verwaltung abwickelt.

eine verwaltungs GmbH & Co. KG (übernimmt die Verwaltung)

und eine diensteleistungs GmbH & Co. KG (vermietet)

Auf meiner Betriebskostenabrechnung wird nun die Hausmeistertätigkeit mit Umsatzsteuer ausgewiesen. D. h. die Verwaltungs GmbH stellt der Dienstleistungs GmbH eine Rechnung mit Ust aus und die USt wird nun auf die Mieter verteilt.

Ist das zulässig/richtig???

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BG im Alg2, Unterhalt bei eheähnlicher Gemeinschaft nach § 33a EStG absetzbar?

Hallo liebe Leute! Mein Freund (inzwischen ziemlich am Boden) und ich (schon lange da und daher an Nackenschläge gewöhnt) brauchen mal dringend eine wirklich aussagekräftige und verwertbare Antwort. Und zwar geht es um die Frage, ob der arbeitende Partner in einer eheähnlichen Gemeiscnaft, die eine BG bildet, die Unterstützung des nicht-arbeitetnen Partners steuerlich geltend machen kann. Wir erwägen einen Widerspruch.Situation:

Ich bin nach langer, schwerer Krankheit, Aussteuerung, Alg1 und Alg1 2012 im Alg2 gelandet und rückwirkend seit September 2013 in EM-Rente, erste Zahlung Ende März 2014. Mein Freund arbeitet und könnte von seinem Gehalt leben. Da wir aber eine BG, also eine "Verantwortungs- & Einstehensgemeinschaft" bilden, in der jeder Cent angerechnet und durch 2 geteilt wird, reicht das Gehalt nicht und ich bekomme Alg2, d. h. nein - WIR bekommen aufstockend Alg2. Also auch er, weil er durch seine UNTERHALTSVERPFLICHTUNG (-! Nach HartzIV ist er es ja) für mich mit aufkommen muss und dadurch bedürftig wird. So gesehen: "Mein" Alg2 wird also quasi gekürzt, weil wir als BG gesehen werden und sein Einkommen natürlich angerechnet wird. Wodurch er erst in die Bedürftigkeit rutscht.

Nun gibt es das Einkommensteuergesetz mit dem §33, in dem es in Absatz 3 heißt: "3 Der gesetzlich unterhaltsberechtigten Person gleichgestellt ist eine Person, wenn bei ihr zum Unterhalt bestimmte inländische öffentliche Mittel mit Rücksicht auf die Unterhaltsleistungen des Steuerpflichtigen gekürzt werden." Was bei mir der Fall ist, s.o., ich bekäme mehr, wenn ich alleine leben oder das Gehalt meines Freundes nicht angerechnet werden würde.

Und dann gibt es noch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums "Allgemeine Hinweise zur Berücksichtigung von Unterhaltsaufwendungen nach § 33a, Absatz 1 EStG als außergewöhnliche Belastung ", hier: https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Rechtsprechung2/BMF_Unterhalt.pdf

In dem heißt es:

"Als Personen, die gesetzlich unterhaltsberechtigten Personen gleichstehen, kommen insbesondere Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft oder in Haushaltsgemeinschaft mit dem Steuerpflichtigen lebende Verwandte und Verschwägerte in Betracht (BFH-Urteil vom 23. Oktober 2002, BStBl 2003 II Seite 187)." sowie "Bei Vorliegen einer sozialrechtlichen Bedarfsgemeinschaftzwischen der unterhaltenen Person und dem Steuerpflichtigen werden typischerweise Sozialleistungen gekürzt oder nicht gewährt, da bei Prüfung der Hilfsbedürftigkeit der unterhaltenen Person nicht nur deren eigenes Einkommen und Vermögen, sondern auch das Einkommen und Vermögen der mit ihm in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen berücksichtigt wird. Deshalb sind nach dem SGB II in die Prüfung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld II die Einkünfte und das Vermögen des Partners einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft einzubeziehen." ALsl genau wie es bei uns un den vielen anderren Bedarfsgemeischaften ist.

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Elterngeld und Nebengewerbe. (Zahlungsdatum vs. Rechnungsdatum)?

Hallo,
Ich bin hauptberuflich angestellter Softwareentwickler.
Parallel habe ich vor ca 2 Monaten ein Nebengewerbe als Softwareentwickler angemeldet. Das ganze ist mit meinem Arbeitgeber abgesprochen und genehmigt.

Nun kommt die nächsten Tage meine Tochter zur Welt.

Meine Frage ist wie ich bzgl. Nebengewerbe bei der Elternzeit aufpassen muss.

Ich habe schon soviel gelesen dass Einkünfte die mein Nebengewerbe in der Elternzeit erwirtschaftet, an mein Elterngeld angerechnet werden. => Und somit mein Elterngeld reduzieren.

Aber was genau entscheidet ob es sich um Einkünfte in meiner Elternzeit (1 Monat) handelt? Die Rechnungsadresse die ich auf meine Rechnung schreibe?
Oder der Tag wo mein Kunde die Rechnung begleicht/überweist?

  1. Wenn ich z.B. jetzt noch vor der Geburt eine Rechnung ausstelle, aber der Kunde erst bezahlt wenn mein Kind schon da ist (=> und ich somit in Elternzeit bin), wird es mir dann gegengerechnet oder nicht?
  2. Meine Elternzeit geht ja nach dem Lebensmonat des Kindes. => Bei einer Geburt am 14.04, wäre der Zeitraum einer Elternzeit 14.04 - 13.05.Darf ich dann ein Einkünfte am Anfang des Aprils (z.b. 10.04) bzw. am Ende des Mais (20.05) haben? Oder sind der komplette April und Mai "kritisch"?

Ich hoffe jemand kann mir hier helfen.

Viele Grüße

Stefan

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Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen: Kinderbetreuungszuschlag anzurechen?

Person A (erwerbstätig) unterstützt Person B (Student) als "bedürftige Person" und macht dies steuerlich geltend.

Der maximal mögliche Unterstützungsbetrag an den Stundenten (ca. 8000 €/Jahr) wird um die Einkünfte und Bezüge des Studenten gekürzt.

Zu den Bezügen zählen auch Ausbildungshilfen wie Bafög (nur die als Zuschuss gewährten Leistungen).

Wie steht es um den Kinderbetreuungszuschlag, den der Student ebenfalls als Zuschuss gemäß Bafög-Gesetz ( § 14b) bekommt? Wird dieser Betrag (113 Euro/Monat fürs erste Kind) ebenfalls an die Bezüge des Studenten angerechnet, muss also vom maximalen Unterstützungsbetrag des Unterhaltszahlenden in der Steuererklärung abgezogen werden?

In § 14b BAföG Abs. 2 steht: "Der Zuschlag nach Absatz 1 bleibt als Einkommen bei Sozialleistungen unberücksichtigt."

Woanders ließt man: Der Kinderbetreuungszuschlag wird wegen eines individuellen Sonderbedarfs gewährt und ist nicht zur Bestreitung des Unterhalts- und Ausbildungsbedarfs bestimmt oder geeignet sind.

Sorry, vielleicht komplizierte Frage, aber ich konnte wirklich keine konkrete Aussage hierzu in google finden. Dabei bin ich doch sicher nicht der Einzige, der sich diese Frage schon mal gestellt hat.

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Vermietung gemeinsames Haus an Voreigentümer und ehem. Ehefrau - in welchem Jahr für die Steuer anzusetzen?

Hallo,

ich habe ab dem 01.01.2017 das ehemalige gemeinsame Haus an meine ex-Frau vermietet und seitdem wurde auch Miete bezahlt.

Im April 2017 war die Scheidung und erst im Juli 2017 wurde die Eigentumsübertragung des Hauses von ehemals gemeinsam auf mich durchgeführt.

Zudem habe ich im Dezember 2017 neu geheiratet (es war nicht meine Ex-Frau ;-) ), d.h. ich werde mit meiner Ex-Frau nicht mehr wie sonst im Jahr der Scheidung zusammen veranlagt.

Muss ich deshalb die Einnahmen aus der Vermietung des Hauses bereits in 2017 versteuern (und dann natürlich auch die Kosten gegenrechnen)? Geht das für das Gesamtjahr (da ja auch 12 Monate Miete bezahlt worden ist), oder erst ab dem Zeitpunkt der finalen Eigentumsübertragung?

Vielen Dank bereits für die Antworten und Hilfe!

Stephan

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