Wie verhält es sich mit der Ewerbs.m.Rente, wenn...?

Hallo ihr Lieben..

Ich habe ein Problem

Ich war von 2016-2019 in einer Ausbildung, habe diese sehr gut abgeschlossen und bin dann direkt danach krank geworden. Fiel bis 2021 ins Krankengeld und beziehe nun ALG1

Selbst der medizinische Dienst der ARGE stimmt zu, dass ich "zu krank" für das Arbeitsleben bin, und auch (mit hoher Wahrscheinlichkeit) nicht mehr in das Arbeitsleben zurückkehren werde. So viel dazu.

Einen Schwerbehindertenausweis ist beantragt worden. Steht noch aus, wie viel ich bekomme.

Ich lebe mit meinem Partner zusammen.

Nun die Frage(n):

1. Kann ich EM-Rente beantragen? (Über all wird von 5 Jahren Arbeit gesprochen, ich aber nur 3 Jahre Ausbildungszeit habe.) - würde ich demnach überhaupt EM-Rente erhalten?

2. EM wäre in meinem Fall sinnvoll, denn sobald ich ins Hartz 4 falle (was unweigerlich passieren wird) wird das Einkommen, was mein Partner verdient, angerechnet, bzw ich erhalte keine Leistungen mehr und wäre nicht Krankenversichert, was in meinem Zustand fatal wäre. Für eine freiwillige Krankenversicherung reicht aber das Geld nicht aus. Alleine Leben ist in meinem Zustand leider nicht möglich.

Selbst wenn mein Partner nur noch Teilzeit arbeiten würde, (und so die Einnahmen sinken ) oder selbst Hartz 4 werden würde (und das macht ja keiner freiwillig- zumindest wir nicht...) wäre das Geld zu wenig. Aber wir wären beide Krankenversichert... (hoffe ich liege mit der Annahme richtig..)

Wenn wir heiraten würden, sähe es wahrscheinlich nicht besser aus, nehme ich an. Was kann ich tun?

Danke für eure Hilfe.

alg1, erwerbsminderungsrente, Finanzen, Hartz IV, Krankenversicherung, Recht, Angst, Bedarfsgemeinschaft
Erwerbsminderungsrente beantragen? Wie hoch ist sie dann? Noch nie gearbeitet?

Hallo ersteinmal, ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll... Ich bin wirklich sehr verzweifelt, daher habe ich mich heute hier angemeldet. Ich habe vor 8 Jahren einen Autounfall erlitten, seit dem Kämpfe ich mich ins Leben zurück, sowohl körperlich wie auch psyschisch. Leider habe ich jetzt 8 Jahre lange mit mir selber gekämpft und gemeinsam mit Ärzten entschieden das alle Therapien für mich ausgeschöpft worden sind, und daher mache ich mir jetzt Gedanken bezüglich einer Erwerbsminderungsrente. Vor dem Autounfall war ich sportlich sehr aktiv, und war zudem Zeitpunkt Schüler. Ich habe habe nur 2 Monate einen 450 Euro Job neben der Schule gehabt. Dann kam der Autounfall. 3 Jahre später musste ich hartz 4 beantragen, da ich meine Eltern nicht mehr belasten wollte. Leider habe ich jetzt keine ahnung ob sich eine erwerbsminderungsrente lohnen würde, oder ich beim Jobcenter bleiben sollte. Vorallem wie hoch sie wäre, und wie es berechnet wird, da ich ja vor dem Unfall Schüler war. Ich bin jetzt 26 Jahre alt. Da mein fall wirklich sehr kompliziert ist, freue ich mich über jede Hilfe hier! Wird die Rentenversicherung dann bei der Höhe so rechnen was ich als gesunder Mensch nach der Schule realistisch gesehen gearbeitet hätte? Und wie hoch wäre meine erwerbsminderungsrente?

Ich hoffe das mir hier wirklich Leute helfen können, vielen Dank.

erwerbsminderungsrente
Volle befristete Erwerbsminderungsrente und Duales Studium?

Liebe Community,

seit 2019 habe ich schwere Erkrankungen und kann in meinem vorherigen Beruf nicht mehr arbeiten. Da ich aber schon immer ein workaholic war, kann ich nicht weiterhin vor sich hinleben.
Ich habe mich für eine Duales Studium beworben, meine Erkrankung angegeben und die Schwerbehinderung mit 80% und G.
Heute kommt mein Rentenbescheid, der seit 2019 in Bearbeitung war 🤦🏼‍♀️, ich dachte es wird schon niemals ein Resultat kommen. Die Rente wurde befristet bis Dez.2021. Im Schreiben steht zwar ich habe eine Hinzuverdienstgrenze aber es steht nicht wie viele stunden ich z. B. täglich studieren/arbeiten dürfte.
Da ich künftig mein Lebensunterhalt selbst trotz Behinderung und Krankheit beschreiten möchte will ich ein Duale Studium im Spätjahr beginnen, ich hoffe ich werde die Herausforderung trotz körperlicher Beeinträchtigungen schaffen, die Zusage habe ich für die besagte Stelle.
Nun meine Frage kann mir die Erwerminderungsrente komplett gestrichen werden wenn ich laut Lehrplan 6-8 Stunden Unterricht habe und währen der Praxisphase 8 Stunden am Computer arbeite ?

Außerdem sollte der Anspruch auf Erwerbsminderungsrente erloschen und ich körperlich die Tätigkeit doch nicht packe und das Studium vielleicht abbrechen muss, kann ich dann wieder eine Erwerbsminderungsrente beantragen ?
Ich möchte mich einfach vorher informieren bevor ich mich in eine ausweglose Lage befinde.

Liebe Grüße Suny

erwerbsminderungsrente, Duales Studium
Eigenkündigung bei voller Erwerbsminderung befristet?

Sehr geehrtes Finanzfrage Team,

ich bin mehrfach schwer erkrankt plus Schlaganfall und erhalte rückwirkend volle Erwerbsminderungsrente, die bis ca Mitte 2023 befristet ist.Zudem erfolgte kurz vorher ein Bescheid wegen halber EM Rente unbefristet bis längstens zur reg Altersrente.In dem Bescheid über die volle Arbeitsrente ist vermerkt, dass wenn keine Weitergewährung der vollen EM Rente beantrage, ich dann die halbe EM bekomme.

Zusätzlich hat mich der VDK beraten und meint, dass ich dann, da ich auch noch eine Schwerbehinderung unbefristet mit 50% habe, dann sogar einen Antrag auf Altersrente wegen Schwerbehinderung nahtlos stellen könnte.

und jetzt meine Frage, ich bin noch in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, dass in diesem Fall der befristeten EM ruht.Bei meinem AG liegt auch der Ausweis auf Schwerbehinderung 50% vor.

Eigentlich wollte ich das Arbeitsverhältnis kündigen, da ich ja entweder nach der Befristung eine Weitergewährung der voller EM Rente oder vorgezoge Altersrente erhalte (alle Vorausetzungen erfüllt.)

Jeder rät mir von der Kündigung ab.

..ich habe noch einige Tage Resturlaub stehen plus der Tage für Schwerbehinderung und möchte das gerne abgegolten haben...wer weiß was kommt😔

Selbst von einem Aufhebungsvertrag, da ich sonst meinen Anspruch auf ALG verlieren würde, rät man mir ab, wegen verschiedener Sperren.

Da meine Lebenserwartung stark verkürzt ist und daher unwahrscheinlich das ich je wieder arbeiten kann, wäre ich eigentlich entweder durch die EM oder Altersrente wegen Schwerbehinderung abgesichert.

Sollte ich durch ein Wunder gesunde n, nur noch die halbe Erwerbsminderungsrente bekommen, wäre ich natürlich dann gezwungen ALG zu beantragen..in über 2 Jahren...
Natürlich ist mir klar, dass mich mein AG nicht kündigt oder kündigen kann...sonst könnte ich ja klagen zumal ich Schwerbehindert bin.

Selbst wenn es mir besser gehen sollte und ich in ein paar Jahren wieder arbeiten könnte, ich bin jetzt 59, müsste mir mein Arbeitgeber wieder „Arbeit“ geben? Sollte ich das gesundheitlich nicht schaffen, würde ich dann wieder KG erhalten..das erscheint mir der einzigste Vorteil.

Wie soll ich das handhaben?

Mit Bitte um Rat!!

Danke

Gruss Maria

erwerbsminderungsrente
Erwerbsminderungsrente beantragt, zwischendurch Job angenommen, aus finanziellen Gründen. Bescheid über EWR noch nicht vorliegend. Kann das geschadet haben?

Guten Tag,

2017 hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Leider stellte die erste Klinik nicht die tatsächliche Schwere der Verletzungen fest, sodass erst nach 5,5 Wochen eine Rekonstruktionsversuchende Op stattfand in einer Uniklinik. Einige Schäden wurden erst mit und mit in den Folgeuntersuchungen festgestellt.
Durch ambulante Reha wurde Antrag auf Schwerbehinderung beantragt. Bescheid erfolgte, mit Grad 50% befristet zunächst auf 5 Jahre.
1,5 Jahre war ich nachfolgend in AU. Physio sagt aus therapiert, soll auf erneute Op warten. Rund 3 Jahre nach Unfall bin ich auf dem Stand, ca den ich hätte nach einem halben Jahr haben sollen, nach Op ( wäre vermutlich so, wenn umgehend operiert worden wäre). Meine erlernten Berufe, kann ich laut mehreren Gutachten , Ärzten vergessen. Ich soll mir einen Leidensgerechten Arbeitsplatz suchen,....wie der aussehen soll, kann mir keiner sagen,....leider .

Nun ja,......laut Reha hieß es, zurück in meinen Beruf nach Ausheilung,...... jedoch arbeitsunfähig entlassen auf unbestimmte Zeit.

Nach der Aussteuerung hieß es, da ich damals eine Umschulung gemacht habe, von Seiten des AA ( welches über 4 Monate benötigte um mir einen ALG1 Ablehnungsbescheid zu stellen), ich würde jedoch kein ALG1 erhalten, aufgrund der Umschulung. ALG2 stünde mir nicht zu, da mein Mann ja einen Job hat und wir verheiratet sind. Ich soll mir einen Job suchen,......trotz dessen das die Ärzte davon angeraten haben, suchte ich mir dann einen Minijob, um uns finanziell etwas zu entlassen, ......Arbeitgeber war sehr tolerant,......hatte dann in dem Betrieb sogar 3 Monate eine Teilzeitstelle,......diese endete Oktober 2019.

Körperlich war ich derzeit wieder am Limit,.....stellte auf Anraten dann Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Im Oktober 2019.

AA Tat sich wieder raus, mich irgendwie zu unterstützen. Daher nochmal 1,5 Monate Minijob für paar Stunden ( unter 450€ ).

Anfang des Jahres, bekam ich Bescheid , das mein Antrag eingegangen sein, und in Bearbeitung sein, und man sich unaufgefordert wieder melden würde.

Aufgrund finanzieller Situation, habe ich wieder in meinem Beruf am 15.01.20 eine Teilzeitstelle angenommen, diese wurde mit Frist zum 30.05.20 gekündigt, innerhalb der Probezeit, da ich seit dem 11.05.20 wieder in AU bin und es körperlich nicht mehr leisten konnte.

Nun steht mind. 1 Op evtl sogar 2 weitere im Raum.

Zwischenzeitlich musste ich zu einem Gutachter der DRV am 17.07.20, der aktuell keine Arbeitsfähigkeit bis zu 3 Std. festgestellt hat. Also weniger als 3 Std. täglich.

Die KK teilte mir mit, diesen Monat mit, das ich als Rentnerin ( Rentenantragstellerin ) beitragsfrei Pflichtversichert bin, rückwirkend ab Antragstellung.

Worauf muss ich nun im Detail achten? Was kommt noch auf mich zu? Wie lange verhält es sich erfahrungsgemäß bis zu einem Bescheid?

Danke sehr

Mit freundlichen Grüßen

Rente, erwerbsminderungsrente
Erwerbsminderungsantrag?

Hallo bin 56 Jahre alt, seit Oktober 2017 krankgeschrieben,im April 2019 ausgesteuert dann Arbeitsamt Agl1 habe dann vom Arbeitsamt ein Antrag zur Reha oder Rente bekommen muß dazu sagen das ich Oktober 2017 eine Reha, März 2018 ein Klinik Aufenthalt

.Psychosomatisch, dann 2018 noch eine medizienische Reha ,soweit dann habe ich den Antrag vom Arbeitsamt an die Rentenversicherung Geschick habe nach ein paar Wochen bescheid bekommen das die Reha abgelehnt wird weil ich einfach zu krank bin und die letzten Rehas nichts gebracht haben, darauf hin stand das ich einen Renten Antrag stellen möchte mit dem Hinweis das ich den Fragebogen R210 nicht ausfüllen brauche,das ist das Formular wo man seine Krankheiten und alles einträgt was man hat und erzählt wie der Tages Ablauf ist was man kann und nicht kann den bräuchte ich nicht ausfüllen da sie alles hatten von mir Befunde und alles laut eines Telefon Gespräch das geführt hatte ob das wirklich so ist das ich es nicht brauche ,habe den Antrag bei der DRV abgegeben , die Mitarbeiterin hat sich den Antrag gar nicht angeguckt es lief alles über den pc sie meinte das alles da steht,nur 5 Fragen gestellt und dann konnte ich gehen .

Jetzt meine Frage hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht das von der DRV kam einen rentenantrag zu stellen, und ob man dann trotzdem von einem Gutachter untersucht wird , und ob jemand dann die Rente bekommen hat oder abgelehnt wurde danke euch für die antworten schönen Tag noch

Rente, erwerbsminderungsrente

Meistgelesene Fragen zum Thema Erwerbsminderungsrente