Haftpflichtversicherung - Gefälligkeitsschäden - Falsch gebuchter Flug

6 Antworten

Wenn das ein "Gefälligkeitsschaden" wäre, dann wäre es ja auch ein Gefälligkeitsschaden, wenn einer für den Nachbarn die Einkommensteuererklärung macht und dabei einen Fehler macht. Dann müßte ja die Haftpflicht, dem die zuviel gezahlten Steuern ersetzen.

Geht nicht.

Schade aber auch ;-)))

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Nun die Auflösung des Falles:

Mit meiner Rechtsschutz und einem Anwalt konnte ich einen Kompromiss mit der Fluggesellschaft vereinbaren. Somit reduziert sich der Schaden auf ca. 100 EUR. Gerade hat meine Haftpflicht zurückgerufen und der Schaden ist mitversichert :) Die Versicherung hätte auch die 900 EUR übernommen. Und jetzt noch kurze "Werbung" : Die HP-Vers. ist bei der Gernerali. vg

Unter Gefälligkeitsschäden versteht man Sachschäden, die Du durch Hilfsbereitschaft verursachst.

Beispiel: Du hilfst beim Umzug und zerbrichst dabei einen Spiegel, oder bohrst ein Regal an die Wand und triffst dabei auf eine Wasserleitung.

Solche Schäden trägt Deine Haftpflichtversicherung, sofern die Klausel Gefälligkeitsschäden in Deinem Vertrag vorhanden ist.

So ärgerlich es auch ist, aber die Umschreibung des Tickets geht wohl zu Deinen Lasten.

Ich möchte im Nebengewerbe Kleinunternehmer sein, werde Flugtickets kaufen und verkaufen, falle ich unter die Umsatzsteuer?

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Angenommen beträgt der Flugpreis 200€ zum Einkaufspreis, ich werde 20€ Gewinn addieren und es für 220€ an Kunden (Privatkunden) weiterverkaufen. Muss ich als reine Reisevermittler zusätzlich 19% auf den Flugpreis von 220€ addieren? Viele große Reisevermittler (wie fluege . de) verkaufen die Flugtickets schon fast zum Einkaufspreis, weshalb die Vermutung nahe liegt, dass man als Reisevermittler keine 19% Ist aufaddierten muss.

Als Kleinunternehmer sind bis zu 17.500€ Umsatzerlöse möglich. Wenn die Umsatzerlöse von meinen Flugtickets nicht steuerpflichtig ist, dann muss ich doch nur mein Gewinn - also Marge - aufaddieren um an die 17.500€ zu kommen oder nicht?

Wenn ich von den 220,00€ erstmal 19% Ust abgeben müsste, wären das 41,80€. Dann hätte ich ja Verlust.

Müsste ich auf die 220€ die 19% Ust addieren (falls notwendig) dann wäre der Preis in Höhe von 220,00€ + 41,80€ = 261,80€ gar nicht mehr konkurrenzfähig.

Habe ich einen Denkfehler oder vertausche gerade irgendwelche gesetzlichen Regelungen was gar nicht zusammengehört? :(

Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Mit lieben Grüßen!

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