Woher kommt der Begriff "Sparstrumpf"?

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Hallo, ich denke mir das so: Im Mittelalter war ja die Klidung so: das was man Hose nannte war mehr so ne art Ledersschlüpper, alles darunter wurde aus Stoff hochgezogen- das Beinkleid - und wurde Strumpf genannt, also nicht zu vergleichen mit unseren heutigen Fußtrümpfen. Soviel zur Kleidung. Also wer Geld hatte hatte dann auch noch am Gürtel einen Lederbeutel wo er seine Penunzen rein getan hat - die Geldkatze - . Und die Ärmeren, so dnke ich die kein Geld für so wad teures hatten stopften ihre Knete einfach in den Strumpf - damit nicht jeder Beutelschneider / Taschendienb ran kam. Aber ich frage mal die Angestellten meiner Spasskasse ... Gruss Jupp

Wie kann ich lernen mit Geld umzugehen/es zu schätzen?

Hallo zusammen! Ich bin 24 Jahre alt und wohne momentan alleine. Ich verdiene durch meinen Beruf als Altenpflegehelfer im Durchschnitt ca. 1500€ im Monat. Meine Fixkosten (Miete, Telefon/Internet, Strom/Wasser, Einkäufe) liegen bei etwa 700€ im Monat. Dazu kommt noch mein total überteuerter Handyvertrag (100-150€ i.M.) den ich aber zum Glück gekündigt habe. Die Kosten hierfür variieren immer da ich mir oft Datenvolumen dazubuchen muss. Im Grunde könnte man meinen dass die restlichen knapp 600€ locker zum Sparen oder für die Freizeit reichen, viele Freunde von mir kommen sogar trotz Auto mit deutlich weniger aus. Leider lebe ich etwas über meine Verhältnisse. Ich bin fast jeden Monat auf einem Festival und wer sich auskennt weiß dass da gerne mal bis zu 350€ oder mehr flöten gehen. Dazu kommt noch der ein oder andere ungeplante Einkauf hier und der ein oder andere gemütliche Abend mit Freunden da. Jeden Monat sage ich mir dass ich sparen muss, weniger unterwegs sein muss. Aber es klappt nie. Ich habe Anfang des Jahres angefangen ein Haushaltsbuch zu führen, habe mir das Geld für den Monat in Umschlägen (für jede Woche eine Summe X) eingeteilt. Das hielt dann ungefähr 2 Monate ehe ich wieder anfing unachtsam mein Geld auf den Kopf zu hauen. Ich habe auch schon über einen Nebenjob nachgedacht aber mein Vollzeitjob im Heim ist körperlich wirklich sehr belastend weswegen ich jeden freien Tag sehr schätze. Von meiner Familie bekomme ich hier und da auch immer Unterstützung was mir aber total unangenehm ist... Ich will einfach konsequent mein Geld sparen können und mir trotzdem guten Gewissens auch mal etwas gönnen. Einfach mit Geld umgehen können und es auch vielleicht etwas mehr schätzen versteht ihr. Hat jemand einen gut gemeinten Ratschlag?

Danke schonmal im Voraus!

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