Kann nicht wie gewohnt auf Rechnung/Lastschrift bezahlen. Was ist das Problem?

Hallo, ich bin Ende des letzten Jahres umgezogen. 

Als ich zu Hause bei meinen Eltern gewohnt habe habe ich auch hin und wiedermal bei bestimmten online shops bestellt - wie Frauen halt so sind. Dabei war mir immer die Sicherheit wichtig das ich nur das bezahle was ich auch wirklich kaufe/behalte. Deswegen habe ich meistens auf Rechnung gekauft und das hat alles super geklappt und ich habe auch meistens pünktlich bezahlt. Nun ist das aber so das ich bei genau den gleichen online shops nicht mehr mit den Zahlungsarten bestellen kann. Mir wird angezeigt das die Methode nicht auszahlbar ist/ich soll mir einen andere Zahlungsmethode aussuchen da diese zur Zeit nicht zur Verfügung steht. Dieses möchte ich aber einfach nicht machen! Ich habe immer an unterschiedlichen Zeiten versucht zu bestellen und auch an unterschiedlichen Tagen, sowie bei verschiedenen Shops. Aber es funktioniert nicht. 

Hat jemand eine Idee an wen ich mich wenden kann? An "Klarna" die ja oft hinter den online shops steht habe ich mich bereits gewendet, die sagen mir aber ob ich offene Rechnung habe - dieses ist nicht der Fall. Die sagen mir es liegt an technischen Problemen - kann ich mir nicht vorstellen, das alle shops gleichzeitig ein technisches problem haben. Mit meiner Bank habe ich auch gesprochen die können mir aber auch keinen Grund nennen..Liegt es am Umzug? Umgemeldet bin ich. ich bin ziemlich ratlos

Lastschrift, rechnung, shopping, Bestellung, Onlineshop, Zahlung, Zahlungsmittel
4 Antworten
Betriebliche Direktversicherung überwiegend privat gezahlt, ist daher ein 'Darlehen möglich?

Hallo! Ich habe am 01.05.1998 eine Kapitallebensversicherung im Rahmen einer betrieblichen Direktversicherung abgeschlossen. Die Beiträge wurden bis zum 31.12.2000 über eine Gehaltsumwandlung gezahlt. Im Dezember 2000 bekam ich mein erstes Kind und im Anschluß an einen 3 jährigen Erziehungsurlaub das zweite Kind. Während dieser insgesamt 6 jährigen "Beurlaubung (Erziehungsurlaub)", wurden die Beiträge für die Versicherung von mir privat weitergezahlt. Im Februar 2007 habe ich dann wieder angefangen zu arbeiten und die Beiträge wurden bis zum 30.04.2009 durch eine Gehaltsumwandlung gezahlt. Dann im Mai 2009 bekam ich erneut ein Kind, ging für 3 Jahre in die Elternzeit und zahlte die Beiträge privat weiter. Als die Elternzeit im Mai 2012 endete, kehrte ich nicht in meinen Beruf zurück sondern bin seither Hausfrau und Mutter. Die Versicherungsnehmereigenschaft wurde im Juni 2012 auf mich als Versicherungsnehmer und versicherte Person übertragen. Die Beitragszahlung erfolgt nach wie vor privat. Die Versicherung besteht also schon ca. 16 Jahre und nur etwa 4 Jahre davon wurden die Beiträge über eine Gehaltsumwandlung bezahlt. Die restlichen Zahlungen erfolgten privat. Ist es daher möglich, wenigstens den Rückkaufswert bzw. die Versicherungssumme der privat gezahlten Beiträge zu einer Finanzierung (Policendarlehen oder sonstiges) heranzuziehen? Danke für Euren Rat

Betriebliche Altersvorsorge, Darlehen, Direktversicherung, privat, Zahlung
0 Antworten
Mahnbescheid nach Zahlung?

Hallo, ich hoffe, jemand liest meine Frage und kann mir helfen.

Ich war am 22.316 das erste mal in dieser Arztpraxis. Ich bekam sofort eine Akupunkturbehandlung, die ich selbst zahlen muss. Hab unterschreiben müssen, daß sie 30 Euro kostet. An der Anmeldung, als mir die Arzthelferin die Nadeln abnahm, wollte sie den Betrag kassieren. Ich bat sie um eine Rechnung, da ich nur 20 Euro dabei hatte. Am 12.4. kam Anruf von der Praxis, daß der Betrag noch zu zahlen sei. Ich bat nochmals um eine Rechnung, die ich ja beim ersten Besuch verlangt hatte, aber nicht bekam, weiß ja sonst nicht, wohin ich überweisen soll. Paar Tage später war die Rechnung da mit Zahlungsziel 14.5.16 Ich zahlte die Rechnung am Samstag den 14.5.16 per online Überweisung. Laut meiner Umsatzabfrage wurde der Betrag am (PFINGST-)Montag 16.5.16 abgebucht und war am Dienstag, 17.5.16 auf dem Konto des Arztes. Am 21.5.16 hatte ich einen Mahnbescheid im Briefkasten. Dieser wurde am 17.5.16 von einer Rechtsanwaltskanzlei beauftragt und am 18.5.16 vom Gericht erstellt.

Was soll ich jetzt tun? Soll ich Einspruch erheben mit Aussicht auf Zivilprozess? Darf der Arzt einen Mahnbescheid an dem Tag, an dem er das Geld auf dem Konto hatte, noch erstellen? Mir kommts fast als Retourkutsche vor, weil ich zu dem Arzt nie wieder hin gegangen bin. Vielen Dank jetzt schon für Ihre Ratschläge. Gruß, Sabine

Mahnbescheid, Zahlung
3 Antworten
Inkassounternehmen: vollkommen überhöhte Kosten und falsche Vorgehensweise. Was tun?

Anfang November hatte ich mein Semesterticket für den Zug vergessen und wurde kontrolliert. Nach Nachreichen meiner Unterlagen, fragte ich in der Email nach der Bearbeitunggebühr da die sich je nach Unternehmen um einige Euronen unterscheiden kann. In den folgenden Monaten wartete ich und keine Mahnung, kein Brief oder ähnliches kam an. Als im Februar noch kein Brief da war, bin ich davon ausgegangen das mein Kram in der Bürokratie unter gegangen ist. In der Zwichenzeit bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen und nach Hannover gezogen, allerdings wurden mir die Briefe von meinem Eltern immer weitergerreicht. In dem Zeitraum um das Ende der Osterferien in denen meine Eltern 1 Monat im Urlaub in Kanada waren, kam der Brief mit einer Entschuldigung und einer Aufforderung 7€ zu überweisen. Ich bekam es allerdings erst Mitte April mit, da ich mit der Uni ziemlich viel Stress hab ich es nicht auf die Reihe bekommen mich sofort drum zu kümmern und bekam wenige Tage später einen Brief vom Inkassounternehmen mit der Aufforderung 41,10€ zu überweisen. Mit eienr tabelle der folgenden Kosten 8.11 Forderung aus Beförderungsvertrag/Erhöhtes Beförderunggeld 7.00€ 30.3 Mahnauslage 7.00€ 24.4 Zinsen (9.1 - 24.04.2016) 0.09€ 26.04 Inkassokosten 27.00€

Welche Möglichkeiten hab ich dagegen vorzugehen? Ein Anwalt würde ja mehr Geld verschlingen als ich bezahlen müsste, und ich bin armer Student der sich übers Ohr gehauen fühlt.

Anwalt, Recht, Schulden, Inkassounternehmen, Mahnung, Zahlung
3 Antworten
Wie verbuche ich eine Zahlung, dessen Rechnungsstellung im letzten Jahr erfolgte?

Hallo.

Ich mache meine EÜR seit Jahren selber und hatte bislang auch noch nie ein Problem mit dem FA. Bis jetzt. Gestern habe ich einen Brief vom FA erhalten, dass die Angaben der EÜR und USt-Erklärung nicht übereinstimmen würden.

Vorweg: Meine Umsätze aus dem Gewerbe sind so niedrig, dass das FA auf die USt-Voranmeldung verzichtet. Ich sammel also praktisch alles bis zum Ende des Jahres.

Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich alles richtig gemacht habe (ansonsten hätte ich die Unterlagen auch so nicht abgegeben). Aber eine Sache war bei diesem Jahreswechsel 2014/2015 anders als sonst:

Ich habe am 27.12.2014 noch eine Rechnung gestellt, dessen Bezahlung aber erst Ende Januar erfolgte. Entsprechend der Soll-Versteuerung, habe ich bei der USt-Erklärung die Umsatzsteuer von ca. 133 Euro mit angegeben. Der Geldeingang erfolgte erst einen Monat später. Daher habe ich in der EÜR diesen Geldeingang nicht verbucht. Zum einen, weil es mein Programm (WISO Mein Büro) so vorgibt, zum anderen, weil ich es auch so kenne, dass man Geldzu- und abflüsse erst verbucht, wenn sie stattfinden (mit einigen wenigen Ausnahmen).

Bevor ich jetzt meinen Steuerberater, der sowieso im Urlaub ist, dazu befrage, möchte ich gerne eure Meinung, bzw. euer Wissen dazu hören. Habe ich die Angaben in der USt-Erklärung und der EÜR richtig gemacht? Und kann das die Unstimmigkeit sein, die das FA bemängelt? Ich werde so oder so beim FA anrufen und nachfragen. Nur möchte ich dafür bestmöglich vorbereitet sein. ;)

Vielen Dank schon mal!

eÜr, rechnung, UST, Jahreswechsel, Zahlung, Umsatzsteuererklärung
1 Antwort
Zwangsräumung: Aufhebenbar durch Zahlen der gesamten Schulden?

Hallo,

am 19.02. steht uns die Zwangsräumung ins Haus (da das Bafög-Amt sich Monate über Monate Zeit zum Bearbeiten der Anträge nahm und so keine Miete gezahlt werden konnte). Es ist ja nicht so, dass wir aus Spaß an der Freude nicht gezahlt haben. Es wurde rechtzeitig der Bafög-Antrag gestellt und dieser ist mittlerweile auch durch, die Rückzahlung da. Es ist also alles belegbar, warum keine Zahlung möglich war. Und der Wille zum Zahlen ist natürlich da. Wir wollten uns nie, auch wenn es nun so ist, den Stempel von Wohnungsschmarozern aufdrücken (lassen).

Meine Frage: Es ist es möglich die Räumung zu verhindern, indem man die gesamten Mietschulden + die angefallenen Restgebühren (Anwalt, ect.) bezahlt? Wenn ja: bei wem müsste dies bezahlt werden, da hier momentan der Vermieter, seine Anwältin und nun die Obergerichtsvollzieherin vorhanden sind.

(Mit der Anwältin des Vermieters lässt sich nicht mehr sprechen. Ich war heute bei ihr vor Ort und mit ihr zu sprechen, aber sie hielt es für eine bessere Idee mich mit dem Satz "Ich habe die Schnauze gestrichen voll" vor die Tür zu setzen.)

Es handelt sich hier nicht um meine Wohnung, sondern die meiner Freundin. Auch da weiß ich nicht, ob ich überhaupt Chancen habe, etwas zu bewirken. Denn ihr geht alles mittlerweile so nah, dass sie einfach nicht mehr kann und ich es nun versuchen möchte.

Was meint ihr. Wäre es möglich und wie wäre dann der Ablauf?

Danke!

Hilfe, wohnung, zwangsräumung, Mietschulden, Zahlung
1 Antwort
Eintragung d. Einmalzhlg. v. betriebl. Altersversorgung in Anlage R und deren Besteuerung

Bin seit 1.1.2014 Rentner mit 62 geworden. Habe mir dann auch erst im Jan. ´14 vom Arbeitgeber die betriebl. Altersversorgung (Kapital/Pensionfonds) als Einmalzahlung auszahlen lassen.

Auf der letzten Lohnsteuerbescheinigung steht der Bruttobetrag und d. Lohnsteuer sowie der Soli, die ich v. d. Einmahlzahlung schon zahlen musste bzw. mir direkt abgehalten wurde. Das ist auch richtig so, da ich keinerlei Einzahlungen f. d. Versorgung getätigt hatte.

An die Krkasse muss ich jetzt auch meine 120 Monatsabgaben f. KV+PV von der Nettoauszahlungssumme zahlen.

In der Einkommenssteuererklärung Anlage R - Zeile 32 wird der Bruttoauszahlungsbetrag mit unterjähriger Zahlung eingetragen. Oder Zeile 36 ??

Frage:

Muss ich auf irgend einem anderen Formular noch die gezahlte Steuer aufführen? (z.B. Anlage N - wenn ja würde der Einmalauszahlungsbetrag auf meine BFA-Rente dazu addiert und durch höheres Brutto=höhere Steuern herauskommen !)

Wird meine gezahlte Steuer v. d. Einmalzahlung noch irgendwo berücksichtigt wenn ich den gezahlten Steuerbetrag nirgendwo in d. Esteuererklärung aufführen kann? Oder ist mit d. gezahlten Steuer d. Einmahlzahlg. erledigt.

Wie wurde wohl die Lohnsteuer berechnet (da ich ja schon Renter bin), nach Ertragsanteil od. Fünftelregel, oder ganz normal nach Steuerkartenklasse ) ?

Welche Steuerklasse hat man f. d. Einmalzhlg. zu Grunde gelegt, da die BFA ja auch schon ab Januar Steuern abführte ?

Vielen Dank für einige Antworten.

Anlage, Altersversorgung, Betriebliche Altersvorsorge, Zahlung, Eintragung
1 Antwort
PrismaLife Fondsgeb. Lebensvers.: Beitragszahlung bis 75. Lebensjahr. Was tun?

Ich habe eine fondgebundene Lebensversicherung der Prismalife (abgeschlossen 2004). Im Nachhinein habe ich viel über zu hohe Kosten gelesen - aber so wie ich es verstanden habe, sind die meisten Kosten schon bezahlt und für einen Absprung ist es zu spät.

Jetzt habe ich aber festgestellt - keine Ahnung wieso mir das bei Abschluss nicht aufgefallen ist - dass meine Beitragszahlzeit bis zu meinem 75.(!!) Lebensjahr geht. Nicht etwa 65, wie ich es erwartet hatte. (Ich war beim Abschluss 23 und die Beitragszahldauer ist mit 52 Jahren angegeben). Ich könnte mich ärgern.

Jetzt habe ich aber gelsen, dass man die Beitragszahldauer für 10 Euro ändern kann. Kann mir jemand sagen, ob das so einfach geht, oder ob das irgendwelche zusätzlichen Nachteile hat bzw. was ich dabei beachten sollte.

Soweit ich das verstanden habe, würde eine alternative Beitragsfreistellung mit 65 Jahren erhebliche finanzielle Nachteile haben. Im Vertrag steht dazu nur "nach anerkannten versicherungstechnischen Regeln" oder so ähnlich.

Noch eine weitere Frage: Die Aufschubszeit geht bis zu meinem 100. Lebensjahr. Das wurde mir von dem Versicherungsvertreter damals so erläutert, dass ich dadurch mehr Flexibilität hätte und mir in dem Zeitraum immer Kapital entnehmen kann anstatt mich mit 65 (eigentlich 75) entscheiden zu müssen, ob ich eine lebenslange Rente oder eine Einmalauszahlung möchte. Ist das wirklich so? In dem Bericht von Stiftung Warentest wurde es in einem Nebensatz auch kritisiert, dass dort jemand einen Vertrag bis zum 100. Lebensjahr bekommen hat.

Ich muss sagen, dass ich mich ziemlich über den Abschluss und über meine damalige Naivität ärgere. Aber jetzt versuche ich das Beste daraus zu machen.

Vielen Dank für Eure Hilfe! Christian

Beiträge, Lebensversicherung, Dauer, Zahlung, Beitragsfreistellung, PrismaLife
1 Antwort
Muss ich die Anwaltskosten der Gegenseite tragen?

Der Sachverhalt: Da ich Unstimmigkeiten in meiner Nebenkostenabrechnung (März) festgestellt hatte, habe ich diese von einem Anwalt des Mietervereins prüfen lassen. Dieser hat meinen Vermieter dann um Kopien der Belege gebeten, um die fraglichen Punkte nachvollziehen zu können. Mein Vermieter hat aber nicht kooperiert. So wie ich das verstanden habe, ist der Vermieter gesetzlich nicht dazu verpflichtet, Kopien an den Anwalt der Gegenseite zu schicken, wenn Mieter und Vermieter sich am selben Ort befinden. Der Anwalt des Mietervereins hatte mir auch davon abgeraten, selbst zur Geschäftsstelle des Vermieters zu gehen, um Einsicht in die Unterlagen zu fordern – wie es mir nach meinem Verständnis wohl zusteht – weil ich mich dann einem hohen psychischen Druck ausgesetzt hätte. Außerdem verstehe ich zu wenig davon. Es war eine Nachforderung fällig, die ich erstmal einbehalten hatte, bis die Sache geklärt war (bezahlt im Juli); JETZT habe ich erfahren, dass ich die innerhalb von 30 Tagen hätte bezahlen müssen, wenn auch unter Vorbehalt der Rückforderung. Darauf hat der Anwalt vom Mieterverein mich aber nicht hingewiesen. Die Frage: Mein Vermieter hatte ebenfalls einen Anwalt mit der Sache betraut, und jetzt soll ich dessen Honorar berappen – mit der Begründung, ich hätte die Richtigkeit der Nebenkostenabrechnung zu Unrecht angezweifelt. (Meiner Meinung nach nicht – es konnte nur nicht bewiesen werden, dass die Abrechnung fehlerhaft ist.) Muss ich also das Honorar des Anwalts der Gegenseite tragen? Danke für Eure Antworten!

anspruch, Anwaltskosten, Recht, Zahlung, Differenz
8 Antworten
Wohnung seit 1 Jahr nicht vermietbar, wg. Wasserrohrschaden. Wer zahlt mir den Mietausfall?

In dem Forum "gutefrage.de" habe ich diese Frage gestellt. Aber vielleicht gehört sie eher hierhin:


Hallo, seit fast einem Jahr ziehen sich die Reparaturen dieses Fallrohres (vom Dach bis Keller), das im Schacht direkt an meiner kleinen Wohnung ist. Dieses Apartment ist seit ca. 1 Jahr nicht vermietet und ich wohne in einer anderen Stadt, 2 Autostunden entfernt.

Als ich vor ca. 9 Monaten zu der Wohnung fuhr, um sie vermietfertig zu machen, entdeckte ich den aufbebrochenen Schacht: ein riesiges Wandloch im Bad! Ich erfuhr, dass der Hausmeister einen Wohnungsschlüssel zu meinem Apartment hat und die Handwerker immer reinließ. Über die Reparaturmaßnahmen wurde ich nicht informiert. Über Planung und Ende der Maßnahmen sagte der Hausmeister immer nur "Tja, wir wissen nicht, wann die Handwerker weitermachen."

Jedes Mal, wenn ich zu dem Apartment fuhr, um Fotos für die Anzeige zu machen, war ich entsetzt, dass nichts voranging. Zwischenzeitlich wurde auch noch die Decke des Bades eingerissen. Das Apartment ist absolut nicht vermietbar! Seit 1 Jahr!!

Wir haben auch eine Hausverwaltung, die mir aber immer nur unpräzise antwortet, also genauso wie der Hausmeister. Ich fühle mich hilflos, weil ich nicht weiß, was ich machen kann. "Sie müssen diesen Mietausfall einfach so hinnehmen." lt. Hausverwaltung, "da es keine Versicherung fur Mietausfall gibt. Und dass die Handwerker so lange bauchen, dafür könne die Hausverwaltung nichts." Das kann doch nicht sein. Ich versteh das nicht.

1.) Könnte mir bitte jemand weiterhelfen, damit ich mal eine Orientierung bekomme. Ist das richtig, dass man als Vermieter eben einfach Pech hat, wenn die Handwerker angeblich nicht schneller arbeiten, aus welchen Gründen auch immer?

Am Dienstag ist eine Wohneigentümergemeinschafts-Versammlung und ich geh da zum 1. Mal hin.

2.) Wie kann ich mein Interesse vorbringen, dass mir der Mietausfall bezahlt wird? (von wem eigentlich?)

3.) Und habe ich ein Recht auf ausführliche Informationen, wenn es um mein Apartment geht? Kann der Hausmeister einfach ohne Rückfragen die Handwerker in die Wohnung lassen?

Vielleicht ist auch alles richtig gelaufen und ich bin irritiert.

Ich bitte um Hilfe und Anregungen und sag schon mal "Danke" im Voraus.

Eigentumswohnung, Mieter, Mietrecht, Reparatur, Sanierung, vermieter, Versicherung, wohnung, Mietausfall, Zahlung
2 Antworten
Steuerpflicht nach laengerem Auslandsaufenthalt

Hallo, ich bin von einem mehrjaehrigen Australienaufenthalt im August 2014 zurueckgekommen und hab mich hier angemeldet (da man das ja nach 2 Wochen muss) und wohne bei Verwandten. Ich plane Ende des Jahres wieder Deutschland zu verlassen und mich abzumelden und ein nicht-EU-Land zu bereisen (vielleicht Australien oder anderes Land, mich treibt immer die Reiselust).

Bin ich beschraenkt steuerpflichtig oder unbeschraenkt, da ich zwar weniger als 6 Monate mich in Deutschland aufhalten werde, aber dafuer angemeldet bin (was man ja machen muss). Wuerde die Antwort "unbeschraenkt" bedeuten: unbeschraenkt nur fuer die Zeit die ich in Deutschland gemeldet bin oder fuer das gesamte Jahr 2014? Muss ich irgendwas ueber meine Verdienste in Australien, die in Australien vorort fuer australische Firmen getaetigt wurden, mitteilen?

Ich gehe hier keiner Taetigkeit nach, fuehre aber natuerlich regelmaessige internationale Banktransfers von meinem australischen Konto aufs deutsche, um hier das Lebel bezahlen zu koennen. Bekommt das Finanzamt davon etwas mit, bzw. muss ich beweisen, dass es sich um in Australien Erspartes und nicht um auslaendische Gehaelter handelt? Hat mich das Finanzamt welches zustaendig ist fuer den Wohnort wo ich gemeldet bin sofort auf dem Kicker, wenn ich ueber 8.354 Euro auf mein Konto vom australischen Konto ueberweise? Ich schaetze mal, das Meldeamt hat meine Daten dem zustaedigen Finanzamt uebermittelt, muss ich mich trotzdem nochmal beim Finanzamt anmelden?

Danke fuer jegliche Antworten auf meine teils primitiven Fragen..

Ausland, Steuern, Zahlung, Auslandsaufenthalt
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Zahlung

Pay Pal. Wie funktioniert das, wenn ich privater Verkäufer bin?

4 Antworten

Wird Arbeitslosengeld monatlich nachträglich bezahlt?

4 Antworten

Gibt es einen Höchstbetrag bei Zahlung mit ec-Karte?

3 Antworten

Frei auf Kaution, was ist die Idee dahinter?

2 Antworten

Zahlung rein netto bei Erhalt der Rechnung - oder doch 30 Tage?

6 Antworten

Ich habe Dauerauftrag löschen lassen, dieser wurde trotzdem ausgeführt, Bank sagt, ich muß as regeln

6 Antworten

Haftpflichtschaden durch den Lebenspartner - zahlt hier die Versicherung?

6 Antworten

Was tun, wenn Gläubiger sich weigert, Pfändung aufzuheben, obwohl Forderung bezahlt ist?

4 Antworten

Wer zahlt die betriebliche Altersvorsorge im Falle einer langen Krankheit?

3 Antworten

Zahlung - Neue und gute Antworten