Anspruch auf Wohngeld-wieviel darf man dazu verdienen?

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3 Antworten

Es gibt bei Wohngeld keinen "Freibetrag" wie bei ALG2=Hartz4, es wird also wahrscheinlich das Wohngeld reduziert.

Es kommt auf 4 Dinge drauf an:

  • Nettoeinkommen des Haushalts
  • Größe des Haushalts (Anzahl der Personen)
  • Die tatsächliche Bruttokaltmiete (Kaltmiete + Nebenkosten ohne Heizkosten) sowie
  • der ortsüblichen Höchstbetrag (Wohnort)

hier ein Online-Rechner: http://www.wohngeldrechner.biz/ (links auf das Bundesland klicken um den richtigen Online-Rechner zu starten)

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Da das Wohngeld nach Deinen Einkünften berechnet und bewilligt wurde, muss jedes Zusatzeinkommen sofort angegeben und neu berechnet werden.

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Warum nicht einfach so viel verdienen wie möglich und KEINE staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen, dann muss man sich um sowas keine Sorgen machen?

Für die Bewilligung von Wohngeld ist das Gesamteinkommen entscheidend und die Kosten der Unterkunft.

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Primus 19.08.2013, 16:23

D.H. So könnte es auch gehen!!

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