Kann ich mit einem Schufa-Basisscore von 94,25 % einen Dispositionskredit bekommen?

Guten Tag,

vor kurzem habe ich ein neues Girokonto bei der Consors eröffnet. Darüber soll künftig mein gesamter Zahlungsverkehr laufen. Mich hat etwas stutzig gemacht, dass ich nicht sofort einen Dispositionskredit erhalten habe, obwohl ich diesen mit beantragt hatte. Naja jetzt habe ich mir mal eine Schufa auskunft geben lassen und ich habe einen Basisscore von 94,25% was laut tabelle ein zufriedenstellendes bis erhöhtes Risiko bedeutet.

Ist das nun schlecht oder nicht?

In der Auskunft stehen nur allgemeine Dinge wie Girokonto, Abschluss eines Kreditkarten und Handyvertrages. Also nichts negatives. Ich weiß auch gar nicht wieso ich ein erhöhtes Risiko darstellen sollte, da ich Beamter bin und monatlich ein gutes und gesichertes Einkommen habe.

Kann dieser Score einen Dispositionskredit behindern? Nicht dass ich ihn unbedingt brauche, aber er soll eben als Sicherheit dienen.... Bei Consors habe ich angefragt und eine Standardrückmeldung bekommen. Sollte ich nicht direkt nach Kontoeröffnung einen Dispo erhalten kann ich diesen nach dreimaligem Gehaltseingang beantragen. Ich mache mir jetzt etwas sorgen, dass meine SCHUFA das behindert, obwohl nichts negatives drin steht und ich daher auch nicht weiß wie dieser Score zustande kommt.

Vielen Dank für Eure Antworten.

Liebe Grüße

Franke

Bank, Dispo, Finanzen, Girokonto, Hilfe, Kredit, rechnung, Schufa, Zahlungsverkehr
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SEPA / Berechnung der IBAN: Fragen zur rechtlichen Situation

Liebe Mitglieder, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Unser Unternehmen ist als Auslagerungsunternehmen für deutsche Zahlungsdienstleister tätig. Konkret: Wir führen die Verarbeitung von Zahlungsverkehrsbelegen für unsere Auftrag gebenden Banken durch, vom Scannen der Belege (alternativ Import der Images, wenn die Bank selbst scannt) bis zur Erstellung der DTA-Sätze/Archivdatensätze.

Nun fragen uns Kunden, ob wir denn ab 1.2.2014 auch die IBAN-Berechnung durchführen würden/dürfen für Belege, die mit Kontonummer und Bankleitzahl ausgefüllt sind und nicht mit IBAN (und BIC).

Wie ist nun die rechtliche Situation?

  1. Darf der Zahlungsdienstleister die IBAN nur für eigene Konten berechnen, oder auch für Konten, die bei anderen Zahlungsdienstleistern geführt werden (z.B. externe Überweisungsempfänger)?

  2. Dürfen nur Zahlungsdienstleister die IBAN errechnen? D.h.: Darf die IBAN-Berechnung überhaupt ausgelagert werden, z.B. an uns?

  3. Falls Auslagerung der IBAN-Berechnung erlaubt: Gibt es Bedingungen, die das Auslagerungsunternehmen erfüllen muss, z.B. welches Konvertierungsprogramm angewendet wird?

  4. Wer haftet eigentlich bei fehlerhaft ermittelter IBAN? (wenn z.B. eine Bank der Bundesbank ihre Sonderregel nicht bekannt gemacht hat und deshalb die "Default"-Regel eine falsche IBAN zum Ergebnis hatte)

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße

Bank, IBAN, SEPA, Zahlungsverkehr
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Überweisung auf richtiges Konto einfach verschwunden, ist das möglich ?

Habe gestern erfahren das eine Überweisung in Höhe von 1460 Euro vor ca. 2 1/2 Jahren (Juni 2010, kurz nach dem Tod unseres Vaters) nicht auf das Nachlasskonto meines Vaters eingegangen ist.
Zwei gleichartige Überweisungen im Januar 2010 und März 2010 sind aber in gleicher Höhe auf dem Konto erschienen.
Ich habe das Zielkonto mit dem überweisenden Unternehmen 5mal gegengecheckt, die elektronische Überweisung wurde richtig an die Bank übermittelt, auf dem Kontoauszug des Absenders steht die richtige Kontonummer und BLZ, denoch ist auf dem Konto meines Vaters nichts angekommen.
Die Bank meines Vaters hat mir auf Nachfrage erzählt das evtl. die Kontonr. falsch geschrieben wurde oder die Überweisung zuürckging, was ja nicht stimmt und zurückgegangen ist die Überweisung auch nicht.
Der Witz ist das im März 2010 ein Abteilungsleiter dieser Bank wegen sehr geschickt versteckter Unterschlagungen entlassen wurde (tatsächlich passiert).
Ich frage mich jetzt ob man als Bankangestellter Möglichkeiten hat Überweisungen so abzufangen das es weder der Absender noch der Empfänger, der entlassene Bankangestellte hat ja meinen Vater betreut und kannte einige seiner Geldanlagen, besonders diese, wo die Überweisung nicht angekündigt wurde.
Ist so etwas möglcih ?
Kann man da nicht Anspruch auf Schadensersatz ?
Auf meinem Girokonto musste ich ja fast ein ganzes Jahr den Dispo nutzen.

Überweisung, Zahlungsverkehr
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