Darf ich Geld von dem Sparbuch meiner Mutter abheben?

Hi. Darf ich Geld von dem Sparbuch der Postbank meiner Mutter abheben. Bei der Sparkasse ging das (sofern kein Kennwort eingerichtet ist) weil meine Mutter hat früher ein Sparbuch eingerichtet dass zwar auf ihren Namen lief aber nur Geld für mich gespart wurde und wo es zum Autokauf kam gab sie mir das Sparbuch und ich konnte ohne Umschreibung Geld abheben. Weil so weiß ich es von meinem Sparkassenkundenberater sind die Sparkassen verpflichtet egal ob ein ganz Fremder mit dem Sparbuch eines anderen zur Postbank bzw Sparkasse kommt der Person Geld auszuzahlen.

Nun das konkrete Problem. Meine Eltern sind in Urlaub verreist und kommen in 10 Tagen zurück. Mein Auto hatte eine Panne und eine etwas teurere Reperatur nötig und meine Werkstatt verlangt immer dass man sofort zahlt, egal bar oder Karte, jedoch ist mein Konto nicht soweit gedeckt und ich brauche mein Auto wieder sofort. Ich habe meine Mutter schon angerufen und ihr das Problem geschildert und sie hat gsagt ich kann ihr Sparbuch von der Postbank nehmen mit ihrer Erlaubnis, sie hat auch mir gesagt wo sie es hat und darf da den Betrag nehmen und ihr anschließend das Geld zurückzahlen in Raten etc. Jetzt ist meine Frage geht das bei der Postbank genauso wie bei der Sparkasse? Und darf ich da mit meinem Namen unterschreiben? Ich habe halt Angst dass die Postbank zwar das Geld mir auszahlt aber Anzeige erstattet, obwohl ich mündliche Erlaubnis meiner Mutter habe? Weil eine schriftliche Vollmacht kann sie mir auf die schnelle vom Urlaub nicht geben. Ich denk mal es ist gesetzlich so geregelt dass keine Anzeige kommt solange sich meine Mutter nicht meldet.

Postbank, Sparbuch, Sparkasse
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Ist die Kreditvergabe an eine todkranke Frau im Alter von 72 Jahren rechtens?

Hallo alle zusammen ich benötige dringend Auskunft,

meine Mutter ist im November im Alter von 74 Jahre verstorben. Sie hat acht Jahre gegen ihre Krebserkrankung gekämpft. Acht Jahre mit durchgehender Chemo - diese hatte nicht nur zur Folge, dass die Krebszellen, sondern auch ganz schleichend die Gehirnzellen abgetötet wurden. Eine mittelschwere Demenz wurde Anfang 2014 festgestellt, da zeigten sich aber bereits schwere Auswirkungen. Bei der schwere der Krebserkrankung hatte man ihr anfangs von seiten der Ärzte noch 6 Monate Lebensdauer vorhergesagt. Nun zu meiner Frage. Ich habe festgestellt, dass man ihr Mitte 2012 in ihrer Stammpostbankfiliale, wo ihre schwere Erkrankung bekannt war, ihren alten Kredit aufgestockt hat und zwar mit einer Laufzeit von 72 Monaten. Der Kredit war nicht notwendig, da sie zu diesem Zeitpunkt ein etwa gleich hohen Betrag auf ihrem Sparkassensparbuch hatte. Ich habe mir daraufhin nun das Beratungsprotokoll kommen lassen, die Ratenschutzvers. wurde ausgeschlossen, und festgestellt, dass meine Mutter nicht einmal in der Lage war ihren Nachnamen richtig zu schreiben - hatte sogar mehrere Buchstaben weggelassen und musste die Unterschrift wiederholen.

Ist die Vergabe bei einem so kranken Menschen (sie lag zum Schluss 30 Wochen im Hospiz) im Alter von 72 Jahren (Rahmenkredite sind ja meistens bis 72 J zu bekommen) über 72 Monate rechtens? Ihre Lebenserwartung war zu diesem Zeitpunkt nicht mal mehr ein Jahr und wie kann ich dagegen angehen?

Postbank, Kreditvergabe
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Goldsparen der Postbank - gibt es einen versteckten Pferdefuß?

Hallo erstmal,

schön, dass Google mich in dieses Forum geführt hat. Ich habe heute eine kleine Bankentour veranstaltet, um mich nach der besten Anlagemöglichkeit vor Ort zu erkundigen. Ein Ansprechpartner ist mir wichtig, reine Onlinegeschichten kommen daher nicht in Frage. Die Aufgabe: Ca. 50.000€ konservativ auf Sparbuch udgl. anlegen, mit maximal einem halben Jahr Bindung.

Das mit Abstand beste Angebt war von der Postbank, das sicherlich schon bekannte Goldsparen: https://www.postbank.de/privatkunden/goldsparen.html

Den Bonus mal beiseite: über 0,45% konnte mir keine andere Bank bieten. Im Internetvergleich gibt's auch kaum Alternativen über 1,00%, und die sind entweder online oder rein regional. Die Postbank bietet den besten Zinssatz, und zusätzlich hätte man noch die Möglichkeit am steigenden Goldpreis zu mitzunaschen. Das alles mit nur 3 Monaten Kündigungsfrist und angeblich ohne Risiko.

Wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr. Von der EZB würde die Postbank Geld für nur 0,75% bekommen, und müsste sich auch nicht mit der Kundenbetreuung herumschlagen. Mit diesem Geld könnte sie dann auf einen steigenden Goldpreis setzen, und 100% der Gewinne selbst behalten. Hier werde ich zu 50% an möglichen Gewinnen beteiligt, die Verluste trägt die Bank aber alleine.

Also: Wie funktioniert das, was habe ich übersehen? Warum gibt es hier mehr Zinsen als überall anders, UND zusätzlich noch die Möglichkeit risikolos am Goldkurs zu profitieren. Besteht ein Restrisiko, greift hier die Einlagensicherung nicht, gibt's versteckte Spesen, steht die Postbank finanziell am Abgrund? Das mit dem Goldkurs ist mir wie gesagt unwichtig, 1,00% Zinsen genügen bereits um das Angebot (zu?) gut zu machen.

Danke schon mal im Voraus.

Gold, Postbank, Sparbuch
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BHW Bausparen - hab ich mich verulken lassen?

Hallo Leute,

kennt sich jemand mit dem Bausparvertrag von der BHW (Dispo Maxx) aus und kann mir einen heißen Tipp geben?

Im November 2011 war ich bei der Postbank und habe nach einer Möglichkeit gefragt, immer mal wieder etwas für meine Bafög-Rückzahlung zurücklegen zu lassen. Angeboten wurde mir BHW Dispo MaXX. Ich wollte nichts blindlings abschließen und hab mich wirklich lange beraten lassen ( fühlte mich am Ende auch eigentlich gut beraten) aber heute kam mein erster Kontoauszug und irgendwie häufen sich gerade die Nachteile.

  1. Die 100€ Abschlussprämie, die meine ersten beiden Zahlungen von 50€ schon mal komplett aufgewogen haben. Wwas einen Kontostand von...0 € macht. Ich habe meinen Berater ungefähr hundert Mal gefragt ob das Abschließen eines solchen Vertrages etwas kostet und er sagte immer wieder nein. Ist das nicht schon ein bisschen dreist gelogen?
  2. Muss ich die vollen 7 Jahre lang durchsparen? Oder kann ich mir das angesparte Geld schon vorher auszahlen lassen, falls ich es brauche?

Ich bin drauf und dran hinzugehen und das Konto (auf dem sich ja noch kein Geld befindet) aufzulösen, weil ich Angst habe, durch meine Dummheit Geld zu verlieren. Ginge das nach 3 Monaten überhaupt schon? Und sind die 100 Abschlussgebühr dann verloren?

Ich hab das Gefühl, ich hätte einfach ein ganz normales Sparbuch eröffnen sollen und ärger mich, dass ich mich von den ach-so-hohen Zinsen habe locken lassen.. (zumal ich gar nicht bauen möchte..)

Grüße, Sabine

Sparen, Bausparvertrag, Postbank
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