Nachzahlung Erwerbsminderungssrente aus Versorgungsausgleich?

1 Antwort

Hallo,

mit einem Aktenzeichen kann ich zwar nicht dienen, habe aber mal für dich gegoogelt 

https://www.ihre-vorsorge.de/forum.html?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=18815

und folgende " Expertenantwort " zu einer ähnlich lautenden Frage gefunden:

" besteht im Zeitpunkt der Rechtskraft der Entscheidung über den Versorgungsausgleich bereits ein Rentenanspruch, wird die Rente im Folgemonat der Entscheidung über den Versorgungsausgleich an um Zuschläge (vorausgesetzt der Ex-Partner ist ausgleichspflichtig) verändert.

Besteht dagegen im Zeitpunkt der Scheidung k e i n Rentenanspruch, wirkt sich der Versorgungsausgleich erst bei einem zukünftigen Rentenanspruch aus; d.h. Rente wegen Erwerbsmindung oder einem Altersrentenanspruch. 

Teilweise arbeitslos - wie Lohnsteuerjahresausgleich angehen?

Hallo Zusammen!

Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich zum einen auf diesem Fragenportal neu bin und zugleich auch beim Thema Lohnsteuerjahresausgleich absolut talentfrei bin. Also entschuldigt falls die ein oder andere Formulierung etwas unbeholfen klingt.

Da ich die letzten Jahre meine Steuern nicht gemacht habe, wollte ich dies nun endlich angehen. Habe mich also kurzer Hand bei Elster Online angemeldet. Soweit, so gut. Zur Verfügung stehen mir die Jahre 2011-2014. 2011 und 2012 waren kein Problem, da ich beide Jahre Vollzeit fest angestellt war. Habe also alles fein nach meinen jeweiligen Lohnsteuerbescheinigungen eingetragen und siehe da, beide Male Rückzahlungen. 780€ und 840€.

Nun zum Knackpunkt. Im Jahre 2013 war ich bis August berufstätig und den Rest des Jahres arbeitslos und habe ALG I bezogen. Nun habe ich auch für dieses Jahr alle Angaben nach der Lohnsteuerbescheinigung gemacht, dementsprechend auch die Arbeitstage, Fahrten etc. angepasst und kam bei -540€ an. Da Sprung von +800€ auf -500€ hat mich doch sehr gewundert. Wegen 4 Monaten Arbeitslosigkeit? Nun kann ich mir vorstellen, dass ich das ALG I mit angeben muss. Nur entzieht sich mir 1. wo genau und 2. wie ergeben sich dann die Steuerabgaben die ja sonst auf der Jahresbescheinigung ausgerechnet und aufgelistet sind. Im Jahr 2014 ist es ähnlich. Da war ich dann bis Februar arbeitslos und seitdem wieder im Beruf.

Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.

Dank & Gruß

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AFA für ersteigerte Eigentumswohnung - wie berechnen?

Hallo,

wir haben eine vermietete Eigentumswohnung beim Amtsgericht 2013 ersteigert.

Grundlage zu dem Kauf war ein vom Gericht beauftragtes Sachverständigen Wertgutachten, aus dem auch der Bodenwert hervorgeht.

Nun haben wir die AFA Berechnung vom Finanzamt erhalten, der wir aber nicht zustimmen!

Das Wertgutachten hatte für die Wohnung den Verkehrswert von 100.000€ festgelegt, davon waren 40.000€ der anteilige Bodenwert. Also das Verhältnis 60% Gebäude bzw. Wohnungsanteil und 40% für den Boden bzw. den Grundstücksanteil.

Da wir mehr für die Wohnung bezahlt haben, habe wir von dem bezahlten Kaufpreis incl. aller Nebenkosten die 40.000€ Bodenwert ( aus dem Gutachten) abgezogen. Und vom dem Restbetrag die lineare AFA berechnet.

Das Finanzamt teilt aber unsere Meinung nicht und berechnet die 40% Bodenanteil von dem hören Kaufpreis, damit sinkt der Betrag für die jährliche AFA für uns …

Nur weil wir mehr bezahlt haben, wird doch der Boden nicht mehr wert, sondern nur die Wohnung. Bei uns gibt es von der Stadt eine offizielle Bodenrichtwert Tabelle, kann ich die ggf. auch als Grundlage einsehen bzw. als Argumentationshilfe angeben?

Kann uns jemand weiterhelfen ggf. mit Gesetzes Angaben, da wir Widerspruch einreichen wollen.

Danke für Ihre Hilfe.

P.S. Hätten wir weniger als den Preis aus dem Wertgutachten bezahlt, wäre der Bodenwert doch auch bei 40.000€ geblieben…. Und das Finanzamt hätte dann auch die AFA entsprechend berechnet?!?

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Anspruch hoher Lottogewinn in Trennungsphase trotz Gütertrennung?

Herr A und Frau B haben vor 28 Jahren geheiratet und gleichzeitig Gütertrennung per Vertrag (Anwalt und Amtsgericht) festgelegt. Die Gütertrennung beinhaltete, dass alles, was an materiellen Dingen in der Ehe ersetzt oder erwirtschaftet wurde, automatisch in den Besitz von Frau B überging. Ein Versorgungsausgleich bei einer eventuellen Scheidung sollte davon nicht betroffen sein, also normal von Amts wegen durchgeführt werden.

Die Ehe war immer geprägt von Geldproblemen und Geldnot, es war also nie genug vorhanden, um sich etwas leisten zu können (nicht mal Urlaub). Auch aus dem Grunde, weil Herr A damals mit Riesen-Schulden in die Ehe ging und diese auch nicht in den Griff bekam. Beide leben nun seit Jahren getrennt - Herr A ist inzwischen Rentner mit kleinerer Rente, aber aufgestockt durch Vermieten einer Wohnung in seinem Haus, das er vor 2 Jahren von seiner Familie geerbt hat, worauf Frau B natürlich keinen Anspruch hat, aber auch ganz sicher niemals erheben würde!

Frau B erzielt in der Trennungsphase einen hohen Lottogewinn. Kann sie nun den Lottogewinn komplett für sich behalten und muss sie eventuell nach durchgeführter Scheidung Herrn A Unterhalt von dem Lottogewinn bezahlen, von dem sie und das gemeinsame Kind, das bei ihr lebt, ja auch leben müssen?

Obwohl Herr A Frau B schwer betrogen und hintergangen hat, will sie ihm helfen und ihm das Haus abkaufen, das sonst sowieso irgendwann für ihn verloren ist,damit er genug Geld hat, um alle Schulden bezahlen und davon noch ohne Sorgen weiterleben zu können (gleichzeitig lebenslanges Wohnrecht festgelegt). So wäre auch das Haus abgesichert für das gemeinsame Kind. Müsste sie in dem Fall dann trotzdem noch Unterhalt vom Lottogewinn zahlen?

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Steuererklärung als Student/Werkstudent/Selbstständiger?

Also ich wollte mich gerade daran machen mich um meine steuerlichen Verpflichtungen für das Jahr 2017 zu kümmern. Bin Student und habe von Januar 2017 bis November 2017 als Werkstudent Gehalt bezogen und somit für diesen Zeitraum Entgeltabrechnungen sowie auch einige korrigierte Abrechnungen.
Auch die Lohnsteuerbescheinigung für das Jahr 2017 habe ich erhalten. Mein Vertrag als Werkstudent ging normalerweise bis zum 07.02.2018, habe aber sowohl im Dezember, Januar als auch Februar rechtmäßig kein Gehalt erhalten.

Hatte 2013 bereits eine Gewerbe angemeldet, da ich zu dem Zeitpunkt Pläne hatte mich selbstständig zu machen. Dies war dann nie der Fall und hatte dann den Gewerbeschein ohne ihn zu wirklich zu nutzen. Nun hab ich im November 2017 nochmal einen Gewerbe-Ummeldung gemacht um Online-Marketing hinzuzufügen.
Hatte im September 2017 einen Auftrag als Freelancer erledigt und dann eine Rechnung für den Kunden erstellt. Ebenso eine Rechnung im Dezember 2017, sowie eine im März 2018.

Zur Erstellung meiner Steuererklärung nutze ich WISO 2018 und da ich mir momentan keinen Steuerberater leisten kann benötige ich eure Hilfe.

SOOO...wer sich das durchgelesen hat, weis alles war er denke ich wissen muss und kann mir dann vielleicht wirklich helfen bei meiner Frage/Problem, die wäre:

Was muss ich bei meiner Steuererklärung beachten? 2015 und 2016 habe ich einfach die im WISO abgefragten Daten eingegeben und das hat dann ohne Probleme geklappt. Nun habe ich aber 2017 tatsächlich mal Gebrauch von der Gewerbeanmeldung gemacht. Habe jetzt auch etwas über eine Gewinn-Verlust Rechnung gelesen, von der ich a) nicht weis ob ich sie machen muss, da ich nicht wirklich weis was mit Verlust gemeint ist, schließlich hatte ich aufgrund der 3 Aufträge keine Kosten und b) wüsste ich auch nicht wie ich sie erstellen kann.

Falls jemand in der Lage wäre mir zu helfen wäre das überaus praktisch, da ich mich momentan in einer Notsituation befinde und mich über jede Hilfe freuen würde.

Mit freundlichen Grüßen

Amin

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