Kann meine Vormieterin eine Abschlagszahlung von mir ohne jegliche Vereinbarung verlangen?

Hallo zusammen!

Ich bin vor 2 Monaten in eine WG in einem Studentenwohnheim gezogen. Bei meinem Einzug habe ich 200 Euro an Nutzungsgebühr für einige der Möbel an meine Mitbewohner gezahlt, was auch vollkommen plausibel war.

Dann habe ich allerdings eine E-Mail von der ehemaligen Mieterin meines Zimmers erhalten, in der sie eine Abschlagszahlung in Höhe von 250 Euro von mir fordert. Sie hatte mir außerdem eine Zahlungsfrist gesetzt, die ich aus folgenden Gründen nicht eingehalten habe.

  1. Im Mietvertrag, der zwischen der BGW und mir besteht, findet sich kein solcher Anspruch ihrerseits.
  2. Es besteht keinerlei Vereinbarung zwischen ihr und mir oder meinen Mitbewohnern, weder schriftlich noch mündlich. Ich habe sie auch nie getroffen, da sie bei meinem Einzug schon länger nicht mehr in der WG gewohnt hatte.
  3. Unsere WG hat noch Kontakt zu der Vormieterin, die vor ihr in meinem Zimmer gewohnt hat. Die sagte mir, dass meine Vormieterin ihr nicht einmal ein Fünftel des - mündlich vereinbarten - Abschlags gezahlt hat, den sie jetzt von mir verlangt.

In ihrer letzten E-Mail behauptet meine Vormieterin nun, 120 Euro an Abschlag gezahlt zu haben und verlangt diese jetzt von mir. Außerdem will sie einen Anwalt einschalten, wenn ich die neue Zahlungsfrist nicht einhalte.

Ich bin der Meinung, dass ihr ohne irgendeinen Nachweis nichts zusteht, möchte mich aber lieber vergewissern, bevor ich ihr antworte.

Danke im Voraus!

Mietrecht, Nachzahlung, Vertrag, Vertragsrecht
In welchem Monat darf das JobCenter zu viel erhaltenes Gehalt anrechnen?

Hallo, mein Partner (noch nicht verheiratet ) und ich werden beim Job Center zusammem gerechnet. Das Job Center rechnet ihm seit November 2020, 1700€ Gehalt netto an. Nun hat er für den Monat Mai 2021 sehr viel mehr erhalten aufgrund dessen das er zwischenzeitlich mal den Job gewechselt hatte und aber doch wieder zur alten Tätigkeit gewechselt ist. Dadurch wurden ihm nun seine Überstunden, Nachtzuschläge u.s.w auf einem Schlag ausgezahlt was diesen Monat natürlich weit über dem ist was uns in dem Monat Mai Anspruch auf Leistungen gibt. Alles soweit nicht tragisch, dem Job Center bescheid geben und gut ist nicht das es Ärger gibt. Allerdings kommt für mich jetzt der schwierige Teil. Die Leistungen die ich also vom Job Center, für den Monat Mai bekommen habe sind zu viel das ist klar. Der Anspruch besteht ja so gesehen nicht. Sagen wir mal grob 270 € bekommen also 270€ wieder abgeben weil kein Anspruch da war. Seit November werden allerdings immer 1700 angerechnet die nicht immer erfüllt wurden. Sprich die gehalts abrechnung hat nur einmal 1700 gehabt und sonst meist eher so zwischen 1560 und 1640 Grob.

Würde ich also das Recht haben zu sagen ich möchte das alles was seit November falsch angerechnet also zu wenig gezahlt wurde damit verrechnet wird weil wir im Endeffekt zu wenig bekommen haben bevor gleich eine Nachzahlung gefordert wird für den Monat in dem mehr Gehalt als sonst gezahlt wurde?

Desweiteren gab es für Mai 2021 nun auch den Bonus in Höhe von 150€ pro kopf wenn Anspruch im Monat Mai bestand. Muss der dann auch zurück gegeben werden? Ich selber muss so oder so gemeldet sein beim Job Center da ich schwanger bin und nicht arbeite. Den Bonus gibt es ja nur wenn Anspruch zur grundsicherung bestand. Würde das trotz Schwangerschaft wegfallen?

Und die allerwichtigste frage die ich mir stelle ist wie das Job Center das zu viel erhaltene Gehalt anrechnen darf. Darf das Job Center das irgendwie auf vergangene Monate rechnen oder wirklich nur sagen ihr müsst uns das wiedergeben was in dem Monat zu viel gezahlt wurde ,sprich 270€ . Und darf das Job Center das im diesem Mobat eehaltene Gehalt auf die nächsten Monate anrechnen? Es geht auch wirklich nur um eine einmalige mehr Auszahlung weshalb für Juni ja wieder ganz anderer Anspruch da wäre allerdings kriegt mein Partner auch erst immer zum 15. Gehalt und das Job Center könnte und nen halben Monar sitzen lassen oder sehr viel mehr wieder erstmal anrechnen als grundsatz wie bei den 1700 die auch nie wirkluch erzielt werden aber als einkommen angerechnet werden.

Es kann auch sein das wir ab Juli eh raus sind beim JobCenter was ja auch unser Plan ist aufgrund von ehe ,steuerklasse ,kindergeld und elterngeld. Wird ja alles angerechnet. Und bei wenig anspruch würden wir auch freiwillig auf das amt verzichten Das macht die Frage für mich noch schwerer wie das Jobcenter das zu viel erhaltene gehalt anrechnet bzw auf welche monate

Ich danke jedem der sich da vielleicht auskennt und helfen kann

Geld, Hartz IV, jobcenter, Nachzahlung, Rückzahlung, Gehaltszahlung
Muss mich das Finanzamt auf die verpflichtete Abgabe einer Steuererklärung hinweisen?

Hallo Zusammen :)

meine Freundin ist seit ihrer Kindheit Halbwaisin und bezieht seit sie 18 Jahre alt ist Halbwaisenrente. Seit fünf Jahren erhält sie durch Ausbildung sowie duales Studium Einkommen und dazu zusätzlich die Halbwaisenrente.

Nun haben wir im Internet gelesen, dass man beim Bezug von Halbwaisenrente verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben! Es gab keiner Aufforderung vom Finanzamt.
Muss sie nun durch die versäumte Abgabe horrende Säumniszuschläge zahlen (25 € pro verspäteten Monat !!!)?
Man kann ja bei verpflichteten Abgaben nur zwei Jahre rückwirkend eine Erklärung abgeben, oder?
Heißt das, sie hat jetzt drei laufende Steuererklärungen (2016, 2017 und 2018) die seit Jahren jeweils mtl. 25€ Säumniszuschlag generieren?
Da würden jetzt schon Säumniszahlungen von über 3000€ entstanden sein!

Kann das sein? Hätte das Finanzamt nicht einen Brief schicken müssen, der zur Steuererklärung auffordert? Dann wäre das nie passiert.. Und hätten wir das Problem nicht zufällig gegooglet, was dann? Hätten wir irgendwann einen Brief mit Bitte um fünfstellige Strafzahlungen erhalten?!

Wäre nett wenn jemand mit steuerlichem Know-How etwas dazu sagen könnte. Ob ich mich nur verrechnet habe und alles schlimmer sehe, als es ist..

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

Viele Grüße

Johann

PS.: Möchte anmerken, dass es eine absolute Frechheit ist, dass in der Schule weder in der Mittel- noch in der Oberstufe nicht im geringsten auf Steuern, Miete etc. eingegangen wird. So hätte das sicherlich ebenfalls verhindert werden können.

Finanzamt, Halbwaisenrente, Nachzahlung, Steuererklärung, Steuern
Ich hätte Strom nachzahlen müssen. Habe aber nicht wegen Fehler in der Errechnung seitens Anbieters. Muss ich dann nachträglich zahlen?

Moin,

ich habe mit meiner Freundin zusammen in einer Wohnung gelebt, und ich habe den Strom bezahlt, und zwar bis Ende November 2020. Ich bin umgezogen. Meine Freundin hat den Anbieter ab Dezember gewechselt. Ich habe den Zähler Ende November gelesen, und habe den Wert per Email an den Stromanbieter geschickt (Ich habe immer den gelesenen Wert per Email an diesen Anbieter geschickt).

Ich bekam eine Rechnung für Nachzahlung in Höhe von 22€. Ich habe die Rechnung nicht in Details geguckt, und habe mich gefreut, dass die Nachzahlung so niedrig ist.

Meine Freundin hat den Zählerstand vom Ende November an den neuen Anbieter geschickt. Nach 2 Monaten ist sie selber zu einer anderen Wohnung umgezogen. vor 3 Tagen bekam sie die Endabrechnung mit einem enorm hohen Wert. Der anfängliche Zählerstand war ca. 2300 kWh mehr als was sie geschickt hat.

Ich habe dann die Endabrechnung vom ersten Anbieter noch mal geschaut, und habe gesehen, dass der endliche Zählerstand errechnet wurde. Sie haben nicht den gelesenen Wert benutzt, die ich per Email geschickt habe, sondern haben den Wert errechnet.

Nun habe ich die folgenden Fragen:

  • Was kann meine Freundin tun, um diesen hohen Wert nicht zu zahlen? Ich sagte ihr, Du sollst deinem Anbieter sagen, dass Du nichts mit dem alten Anbieter zu tun hast, und Du hast den richtigen Wert beim Vertragsbeginn ermittelt.
  • Ich habe schon den Endabrechnung bekommen und bezahlt. Und den Zählerstand beim Vertragsende habe ich richtig per Email ermittelt. Muss ich trotzdem die hohe Nachzahlung zahlen?

Danke im Voraus

Strom, Nachzahlung
Über 4000€ Nachzahlung bei der BARMER?

Moin Moin,

Ich bin seit 07/2020 arbeitslos. Mein Arbeitsvertrag wurde leider nicht verlängert, was auch von dem Arbeitgeber gemeldet wurde. Leider habe ich bis dato Probleme einen Job zu finden, aus unterschiedlichen Gründen. Ich habe mich bei der Arbeitsagentur auch nicht gemeldet. Zusammenfassend kann man sagen, dass die letzten Monate etwas deprimierend waren, der Lockdown hat alles nochmal etwas erschwert. Am 09/2020 bin ich 23 geworden und ich lebe noch bei meinen Eltern. Vor ungefähr einem Monat habe ich einen Brief von der Barmer/meiner Krankenversicherung bekommen, dass ich Nachzahlungen der letzten 4 Monate tätigen muss, die sich mittlerweile auf fast 4000€ belaufen. Die ersten Mahnbriefe wurden anscheinend verlegt und sind in Vergessenheit geraten. Ich beziehe weder Arbeitslosengeld oder sonst etwas. (Da fragt man sich, warum man fürs' Existieren bezahlen muss? Ich schade dem Staat nicht, aber werde auf übelste abgezogen. Wieso muss man sich pflichtversichern? Ich dachte Deutschland wär ein freies Land? Ich kann doch für mich entscheiden, ob ich mich versichern lassen will und oder nicht. Dann wundert man sich immer wieder warum soviele Menschen HarztIV beziehen und schwarzarbeiten.)

Man konnte die Briefformulare auch Online ausfüllen und abschicken was ich auch gemacht habe. Heute (20.01.2021) habe ich wieder einen Brief erhalten, dass ich wieder ca. 900€ zahlen solle, obwohl ich online angegeben habe, dass ich seit 07/2020 arbeitslos bin.

Meine eigentlich Frage wäre: 

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, dass ich diese Mahngebühren senken kann? 

(Bitte keine unnötigen Kommentare wie:

"dAs iSt DoCh NiChT sO sChWeR, SiCh EiNfAcH dRuM zU KüMmErN" oder "seLbEr ScHuLd."

Wenn sie nicht weiterhelfen können, bitte nicht kommentieren. Danke.)

arbeitslos, Hilfe, Krankenversicherung, Nachzahlung, AOK, Corona
Nachzahlung zu hoch und gerechtfertigt?

Hallo Leute, frage für meine Freundin da wir beide mit Gesetzen nicht wirklich so auskennen! Sie hat mich das vorhin gefragt und ich kenne mich da nicht aus, vielleicht habt ihr ja ein oder andere Antwort für sie.

Nachzahlung knapp 1000€...

1. Großteil Treppen Reinigung

2. Wasser kosten für die paar Flanzen die an der mauerentlang stehen... bewässern tut es aber nur der Hausmeister, nur wenn der Vermieter sich ankündigt.

3. Reinigung und Benutzung der kleine unaufgeräumte Terrasse die meine Freundin noch nie benutzt hat!

es sind zwei Häuser, in Front ein 3 stockiger Haus, hinten das kleine 1 stockiges Haus... meine Freundin wohnt auf Erdgeschoss und hat ein separaten Eingang über ihre eigene Terrasse... sie geht nicht im Haus rein weil dort keine Tür/Eingang zum ihren Wohnung.

1. sie benutzt die Treppen im Haus nicht! Warum soll sie/muss für die Treppen Reinigung zahlen???

2. muss sie für die Pflanzen zahlen? Sie hat auf ihre Terrasse mehr als genug Pflanzen und bewässert sie von eigenem Wasser/Wasser aus ihren Wohnung.
2.2... wenn sie für das bewässern der Pflanzen zahlt dann kann sie ja auch das Wasserhahn benutzen mit der man die anderen Pflanzen der Mauer entlang gießt??

3. Sie benutzt die gemeinsame Terrasse nicht weil, wie gesagt, unaufgeräumt usw... dabei hat sie die Terrasse auch mehrmals gesäubert, freiwillig weil sie die Unordnung/Staub/dreck nicht mag.... sie hat eigene getrennte Terrasse die zu ihre Wohnung gehört mit Trennwand dazwischen.

sie benutzt die gemeinsame Terrasse nicht, muss sie dafür auch zahlen?

ÜBRIGENS, die 3 oben genannte Punkte stehen nicht in Mietvertrag... Reinigung der Treppen, Terrasse und bewässern der Terrasse erledigt der Hausmeister, dafür wohnt er mietfrei...

muss sie für die erwähnte Sachen zahlen obwohl sie die nicht benutzt? Darf sie das Wasserhahn für die Pflanzen auf ihre Terrasse benutzen weil sie ja auch für das Wasser zahlt???

ich hoffe ihr könnt ihr helfen, Tipps und antworten.

Vielen lieben Dank ✌🏽

Pflanzen bewässern 100%
Nachzahlung 0%
Treppenreinigung 0%
Terrasse 0%
Mietrecht, Nachzahlung
Betriebskostenabrechnung (Nachzahlung) für einen Mieter, der das Geld für die Miete vom Jobcenter bekommt?

Hallo Ihr Lieben,

seit dem 01.12.2018 habe ich eine Wohnung an eine sechs -köpfige Familie vermietet. Die Miete und die Betriekskostenvorauszahlung wird vom Jobcenter übernommen. Die Grundmiete beträgt 950,00 € die Betriebskostenvorauszahlung 190,00 €. Als damals die Mietbescheinigung für das Jobcenter ausgefüllt wurde, wollte das Jobcenter das alle Betriebskosten (außer Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten) in der Grundmiete angegeben haben.

Da ich zu diesem Zeitraum auf einem Seminar war und meine Schwester den Mietvertrag in unserem Namen unterschrieben hat, bin ich bei unserer jetzigen Betriebskostenabrechnung etwas planlos.

Meine Schwester ist davon ausgegangen, dass die Grundmiete eben wie bei "normalen" Mietveträgen nur die Grundmiete beinhaltet und nicht noch alle umlagefähigen Betriebskosten (bis auf Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten).

Nun habe ich für das Abrechnungsjahr 2019 eine ziemlich hohe Nachzahlung bekommen. Laut unserer Vereinbarung mit dem Jobcenter dürfen wir als Nachzahlung bloß die Warmwasser, Kaltwasser und Heizkosten vom Mieter verlangen und bleiben auf den restlichen Betriebskosten (ca. 1.800,00 €) sitzen.

Das ist natürlich sehr ärgerlich. Hatten Ihr schonmal so einen Fall? Kann ich die Grundmiete erhöhen, da es die Betriebskosten absolut nicht ausreichend deckt? Oder sollen wir die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöhen (der Mietpreis liegt unter dem Durchschnitt der ortsüblichen Vergleichsmiete)?

Vereinbarung in unserem Mietvertrag: Neben der Miete trägt der Mieter die Betriebskosten i.S.d. Betriebskostenverordnung (Betr. KV s. Anlage 1) Auf diese Betriebskosten ist eine monatliche Vorauszahlung von 190,00 € zu zahlen.

Für Tipps wären wir sehr dankbar.

Betriebskostenabrechnung, jobcenter, Mietrecht, Nachzahlung
Hohe Steuer-Nachzahlung und Vorauszahlungen mit eher geringem Verdienst?

Hallo, 

in Sachen Steuererklärung bin ich ein Neuling. Ich musste zum ersten Mal die Steuererklärung für 2016 machen, weil ich in diesem Jahr 2 Jobs (statt wie sonst nur einem) hatte. Nun habe ich den Bescheid erhalten und war über die recht hohe Rückzahlung doch etwas schockiert. Vielleicht ist das aber auch völlig normal. Leider habe ich keine Erfahrungswerte. 

Hier sind ein paar Eckdaten: 

Ich soll etwas über 500€ nachzahlen. Außerdem steht da auch noch etwas von Vorauszahlungen von ja 135€, die ich im März, Juni, September und Dezember 2018 zu entrichten habe. Ich verstehe leider nur Bahnhof. 

Im Jahr 2016 hatte ich 2 Jobs, einen normalen und dazu einen Minijob in Steuerklasse 6. Ich bin gesetzlich krankenversichert (Techniker) und habe sonst keine Vermögenswerte/Einkommensquellen/Zusatzversicherungen/Pflegeaufwendungen oder sonst irgendwas, was in der normalen Steuererklärung so gefragt wird. 

Job 1: 

Steuerklasse 1, Brutto etwa 1.800€/Monat, Netto etwa 1.250€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 22.000€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca.1.950€; Soli 108€

Job 2: 

Steuerklasse 6, Brutto ca. 360€/Monat, Netto ca. 230€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 4400€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca. 500€; Soli ca. 3€

Weiß zufällig jemand, woran diese horrende Nachzahlung liegt? 

Und was hat es mit den merkwürdigen Vorauszahlungen auf sich? 

Liegt das an dem Zweitjob in Steuerklasse 6? Hätte ich das gewusst, hätte ich den nie angenommen, das verdiente Geld ist damit ja fast wieder weg.

Ich bin ein bisschen verzweifelt, für mich ist das ein riesiger Batzen Geld. 

Danke im Voraus für Antworten.

Nachzahlung
Hartz 4 und Kindergeld Berechnung, Überzahlung?

Schönen guten Tag, komme ich mal gleich zur Sache.

Unsere Tochter, Geboren am 7.11.17 erhält nun Geld von der Arge sowie von der Familienkasse.

Für die letzten 2 Monate wurde der volle Betrag nachgezahlt von Arge.

Nun erhielten wir fast zur gleich den Bescheid der Kindergeldkasse.

Wo ihr zusätzlich nochmal je 192€ für beide Monate gezahlt wurde.

Da die Arge allerdings deren Nachzahlung (was wir erhielten) nicht mit dem Kindergeld verrechnet haben, besteht nun die Frage.. verlangen sie nun im nachhinein deren "Überzahltes" Geld zurück, oder besteht in dem Fall keine Überzahlung? Wie wird das nun Geahndet? In dem heute erhaltenden Bescheid von Arge wurde sie nun von dem 1.1 - 31.5 neu berechnet (wo sie allerdings 194 statt 192€ Kindergeld anrechnen, was aber ein anderes Thema ist)

Wichtige Informationen:

Den Bescheid von dem Kindergeld erhielten wir erst heute wie die genannten Nachzahlungen (von der Kindergeldkasse). Somit wird dieser morgen direkt bei der Arge abgegeben.

** Die Berechnung kam zusätzlich heute von der Arge wo das Kindergeld mit angerechnet wird, woher wissen sie es, dass es nun Bewilligt wurde und weshalb wurden 2 Euro mehr berechnet als wir bekommen?

Besteht die Möglichkeit, dass sie das "Überzahlte", falsch Berechnete Geld von den vor 2 Monaten (was ohne Kindergeld Verrechnet wurde) nicht zurück verlangen, da sie wohl wie bei ** beschrieben ja nun mit Angerechnet haben für die nächsten 5 Monate?

Das ganze sorgt uns nun gerade, da wir nicht wissen ob sie das Geld zurück wollen, natürlich könnten wir warten und schauen was sie sagen die nächsten Tage oder Wochen, aber natürlich würden wir auch gerne im Vorhinein ein wenig die Meinung oder sogar vielleicht das wissen anderer erfahren.

Vielleicht wissen ja genau Sie, was die Arge da nun macht. Oder können uns sagen wie es nun weitergeht und was wir evt. beachten müssen.

Vielen Dank für Lesen ich freue mich schon auf Zahlreiche Antworten.

ARGE, Berechnung, harz4, jobcenter, Kindergeld, Nachzahlung, Fehler
Steuerbescheid: Knapp 500€ Nachzahlung in Steuerklasse 2?

Guten Abend,

meine Mutter hat heute den Steuerbescheid für die Steuererklärung 2016 erhalten und muss unerwartet knapp 500€ nachzahlen - für sie ein großer Schock, da sie bislang immer Rückerstattungen bekommen hat. Ich muss zunächst anmerken, dass ich selbst keine Erfahrung mit Steuerangelegenheiten habe, und meine Mutter als Migrantin sich ebenfalls schwer tut, das Ganze nachzuvollziehen.

Was ich aber soweit als Ursache für die geforderte Nachzahlung verstanden habe, ist dass ihr zu versteuerndes Einkommen gestiegen ist, sodass die festzusetzende Einkommenssteuer nun knapp doppelt so hoch ist. Laut der "Bundesministerium der Finanzen"-Website liegt die Einkommenssteuer für Personen mit einem Einkommen von 13.670 - 53.665€ bei 1.112€. Meine Mutter kam 2016 auf ein zu versteuerndes Einkommen von 14.333€, womit sie im Vergleich zu den Vorjahren sozusagen eine Stufe "höher" gerutscht ist. Zum Vergleich: 2015 lag das zu versteuernde Einkommen bei 12.248€, die festzusetzende Einkommenssteuer damit nur bei 670€, da sie unter die Gruppe 8.473 - 13.469€ fiel.

Demnach ist die Forderung für mich zwar zahlenmäßig nachvollziehbar, aber einige Fragen bleiben dennoch offen. Wurden während des Jahres 2016 die monatlichen Steuerabzüge deshalb so niedrig gehalten, weil meine Mutter sonst auch immer in den Besteuerungsbereich von 8.473 - 13.469€ fiel? Warum wurden nicht direkt mit dem Monatslohn mehr Steuern abgezogen? Dass die festzusetzende Einkommenssteuer bei ihr von einem aufs nächste Jahr von 670 auf 1.112€ steigt, kann das Finanzamt vielleicht nicht vorhersehen. Aber gibt es dann nicht Unmengen an Menschen, die nur wegen ein paar Euro mehr Jahreslohn auf einmal ähnlich hohe Nachzahlungsforderungen erhalten? Nur wegen dieses gestaffelten Systems? Und auf welcher Grundlage werden die monatlichen Steuerabgaben dann festgesetzt? Mir scheint, man hat auf Grundlage des Vorjahrs abgezogen, und nun muss meine Mutter bei ihrem eher kleinen Einkommen die fehlenden 483,62€ auf einmal stemmen. Hat das wirklich seine Richtigkeit?

Ich hoffe die Angaben waren verständlich. Vielen Dank für jede Antwort.

einkommensteuer, Nachzahlung, steuerbescheid, Steuererklärung, Steuern
Nachzahlung 2015?

Hallo, Ich habe heute meinen Lohnsteuerbescheid bekommen, nachdem ich im Dezember aufgefordert wurde, meine Erklärung abzugeben. Ich habe von Januar bis Juni bei einem Arbeitgeber gearbeitet und ab Juli bei einem anderen begonnen. Das Angestelltenverhältnis war jeweils zu 50%, Da meine Partnerin genug verdient und ich mich so der Kindererziehung widmen konnte. Ich habe einfach alles so angegeben, wie es auf meiner jeweiligen Jahresabrechnung angegeben war. Bei den Pauschalen hat mir die nette Frau auf dem FA geholfen. Sie sagte damals schon, dass evtl eine kleine Nachzahlung bis geschätzt 50€ auf mich zukommen könnte. Woher sie das auf die Schnelle wusste, fragt mich nicht. 😑 Nun zu den Angaben: Ich bin Steuerklasse 1 und habe 2 Kinder.

Verdient habe ich in diesem Jahr ca. 19500€ Altersvorsorge: 3810 Krankenversicherung 1610 Pflegeversicherung 239 Übrige 306

Summe 2155 Davon Abziehbar1900

Abziehbare Vorsorge 3043 Sonderausgaben 36 Kirchensteuer 12

Zu versteuernden Einkommen 3043 Also müsste ich 1648 gezahlt haben.

Soli: Zu versteuern unter Berücksichtigung von 2 Kindern i.H.v. 7152, dahinter steht nun aber 9161. Darauf Einkommenssteuer 101 Frei leitender Betrag 972

Von den Arbeitgebern abgezogen wurden jedoch nur 1290.

Ergibt eine Rückzahlung von 351,10.

Meine Frage hierzu ist: Wie kann es zu so etwas kommen? Ich bin auf diesem Gebiet wirklich sehr unbeholfen und habe einfach darauf vertraut, dass meine Arbeitgeber das richtig machen, zumal ich die letzten beiden Jahre immer gut 300€ erstattet bekommen habe. Was kann ich tun außer zahlen?

Der Bescheid ist teilweise vorläufig, Hinten steht:

Der Vergleich hat ergeben, dass die Freistellung des Existenzminimums der Kinder durch Kindergeld abgedeckt wurde.Bei der Berechnung wurden daher keine Kinderfreibeträge eingerechnet.

Bei der Soliermittlung sowie Überprüfung der Einkommensgrenze für die Sparzulage wurden die Freibeträge jedoch einbezogen...

Kann mir jemand helfen?Was kann ich tun?Kann es denn sein, dass man mit Steuerklasse 1 im Angestelltenverhältnis mit 2 Kindern so viel nachzahlen muss?

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Viele Grüße

Nachzahlung, Steuern

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