Steuererklärung 2017 bei Geldeingänge von Versicherungen was kommt auf mich zu?

Hallo Freund, ich stehe da vor vielen Fragen.. Fangen wir mal an..

Ich bin seit 1.11.2017 Teilzeit am Arbeit, Da ich 2016 im Sommer erkrankte und auch zum Jahreswechsel im Krankenhaus fast 8 Wochen lag. Bis Mai 2016 habe ich Krankengeld erhalten, danach die 6 Wöchige Wiedereingliederung. Da ich versucht habe wieder voll zu arbeiten und meine Vorgesetzte aber drauf pochte das ich nur noch Teilzeit arbeiten könnte ansonsten wäre mein Arbeitsvertrag nach 23 Jahren erloschen. Habe ich am 1.11.2017 mit dem Integrationsfachdienst zugestimmt. Ich bin auch zu dieser Zeit mit 30% Behinderung angerechnet worden wobei das Arbeitsamt dann eine Gleichstellung auf 50% genehmigte. So zu mein großes Problem. Ich habe wie gesagt vollen Lohn bis zum Juni 2015 erhalten, bin dann erkrankt, bekam dann AU und später Krankengeld. Mein Teilerwerbsrentenantrag wurde zwar im 2016 gestellt, bekam es erst aber im März 2017. Da ich noch Berufunfähigkeitsversicherungen laufen habe, habe ich diese in Krankenhaus aktiviert, diese wurden nach langen hick hack erst im Oktober 2017 ausgezahlt.

Gut jetzt mein Problem. Ich bekommen ein Teilzeit Lohn wo Lohnsteuer und Sozialversicherungen abgeführt werden, dann kommt noch die Teilerwerbsminderungsrente wo auch die Sozialversicherungen abgeführt werden.

Von einer BU-Versicherung gehen ebenfalls Sozialversicherungen ab.

Von der anderen habe ich im Oktober einen vollen Betrag ausgezahlt bekommen in einer Summe die jetzt seit Dez. 2017 mir auch als Regelmässige Summe pro Monat zustehen. Davon weiß ich allerdings nicht ob da Versicherung abgegangen sind da hier mir nur ein Bescheid mit einer Gesamtsummer gegeben wurde.

Jetzt bin ich in ein Lohnsteuerhilfeverein gegangen und die meinten ich müsste 2/3 meiner Einkünfte abgeben da ich für 2017 zu wenig bezahlt habe.

Das wäre ja so als wenn die BU-Rente kein Sinn ergeben würde oder man mir das missfällt.

Ich nenne mal ähnliche Zahlen die nicht jetzt mit meinen zu tun haben. Möchte gerne ein bisschen meine Daten Waren

1. Lohn Brutto ca. 1300€ Netto 980€

2 Teilerwerbsrente 350€ Netto 300€

3. Bu 1+2 170 € Netto 120 € und 710€ (Brutto/Netto)

Von den Versicherungen habe ich eine Nachzahlung von 17.000€ bekommen seit meiner Erkrankung. Jetzt mein der Lohnsteuerverein ich würde bis eine Summe von 8000 € Nachzahlen müssen. Was soll ich machen.

Die Lohnsteuererklärung ist beim Lohnsteuerverein oder sollte ich diese zurückziehen und zum Fachsteuerbrater gehen ? Was kostet der den ?

Berufsunfähigkeitsversicherung, Finanzamt, Nachzahlung, Steuern
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Hohe Steuer-Nachzahlung und Vorauszahlungen mit eher geringem Verdienst?

Hallo, 

in Sachen Steuererklärung bin ich ein Neuling. Ich musste zum ersten Mal die Steuererklärung für 2016 machen, weil ich in diesem Jahr 2 Jobs (statt wie sonst nur einem) hatte. Nun habe ich den Bescheid erhalten und war über die recht hohe Rückzahlung doch etwas schockiert. Vielleicht ist das aber auch völlig normal. Leider habe ich keine Erfahrungswerte. 

Hier sind ein paar Eckdaten: 

Ich soll etwas über 500€ nachzahlen. Außerdem steht da auch noch etwas von Vorauszahlungen von ja 135€, die ich im März, Juni, September und Dezember 2018 zu entrichten habe. Ich verstehe leider nur Bahnhof. 

Im Jahr 2016 hatte ich 2 Jobs, einen normalen und dazu einen Minijob in Steuerklasse 6. Ich bin gesetzlich krankenversichert (Techniker) und habe sonst keine Vermögenswerte/Einkommensquellen/Zusatzversicherungen/Pflegeaufwendungen oder sonst irgendwas, was in der normalen Steuererklärung so gefragt wird. 

Job 1: 

Steuerklasse 1, Brutto etwa 1.800€/Monat, Netto etwa 1.250€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 22.000€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca.1.950€; Soli 108€

Job 2: 

Steuerklasse 6, Brutto ca. 360€/Monat, Netto ca. 230€/Monat.

Bruttoarbeitslohn 2016 gesamt: ca. 4400€

Einbehaltene Lohnsteuer: ca. 500€; Soli ca. 3€

Weiß zufällig jemand, woran diese horrende Nachzahlung liegt? 

Und was hat es mit den merkwürdigen Vorauszahlungen auf sich? 

Liegt das an dem Zweitjob in Steuerklasse 6? Hätte ich das gewusst, hätte ich den nie angenommen, das verdiente Geld ist damit ja fast wieder weg.

Ich bin ein bisschen verzweifelt, für mich ist das ein riesiger Batzen Geld. 

Danke im Voraus für Antworten.

Nachzahlung, Steuererklärung 2016
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Hartz 4 und Kindergeld Berechnung, Überzahlung?

Schönen guten Tag, komme ich mal gleich zur Sache.

Unsere Tochter, Geboren am 7.11.17 erhält nun Geld von der Arge sowie von der Familienkasse.

Für die letzten 2 Monate wurde der volle Betrag nachgezahlt von Arge.

Nun erhielten wir fast zur gleich den Bescheid der Kindergeldkasse.

Wo ihr zusätzlich nochmal je 192€ für beide Monate gezahlt wurde.

Da die Arge allerdings deren Nachzahlung (was wir erhielten) nicht mit dem Kindergeld verrechnet haben, besteht nun die Frage.. verlangen sie nun im nachhinein deren "Überzahltes" Geld zurück, oder besteht in dem Fall keine Überzahlung? Wie wird das nun Geahndet? In dem heute erhaltenden Bescheid von Arge wurde sie nun von dem 1.1 - 31.5 neu berechnet (wo sie allerdings 194 statt 192€ Kindergeld anrechnen, was aber ein anderes Thema ist)

Wichtige Informationen:

Den Bescheid von dem Kindergeld erhielten wir erst heute wie die genannten Nachzahlungen (von der Kindergeldkasse). Somit wird dieser morgen direkt bei der Arge abgegeben.

** Die Berechnung kam zusätzlich heute von der Arge wo das Kindergeld mit angerechnet wird, woher wissen sie es, dass es nun Bewilligt wurde und weshalb wurden 2 Euro mehr berechnet als wir bekommen?

Besteht die Möglichkeit, dass sie das "Überzahlte", falsch Berechnete Geld von den vor 2 Monaten (was ohne Kindergeld Verrechnet wurde) nicht zurück verlangen, da sie wohl wie bei ** beschrieben ja nun mit Angerechnet haben für die nächsten 5 Monate?

Das ganze sorgt uns nun gerade, da wir nicht wissen ob sie das Geld zurück wollen, natürlich könnten wir warten und schauen was sie sagen die nächsten Tage oder Wochen, aber natürlich würden wir auch gerne im Vorhinein ein wenig die Meinung oder sogar vielleicht das wissen anderer erfahren.

Vielleicht wissen ja genau Sie, was die Arge da nun macht. Oder können uns sagen wie es nun weitergeht und was wir evt. beachten müssen.

Vielen Dank für Lesen ich freue mich schon auf Zahlreiche Antworten.

ARGE, Berechnung, harz4, jobcenter, Kindergeld, Nachzahlung, Fehler, Kindergeldkasse, Überzahlung
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Steuerbescheid: Knapp 500€ Nachzahlung in Steuerklasse 2?

Guten Abend,

meine Mutter hat heute den Steuerbescheid für die Steuererklärung 2016 erhalten und muss unerwartet knapp 500€ nachzahlen - für sie ein großer Schock, da sie bislang immer Rückerstattungen bekommen hat. Ich muss zunächst anmerken, dass ich selbst keine Erfahrung mit Steuerangelegenheiten habe, und meine Mutter als Migrantin sich ebenfalls schwer tut, das Ganze nachzuvollziehen.

Was ich aber soweit als Ursache für die geforderte Nachzahlung verstanden habe, ist dass ihr zu versteuerndes Einkommen gestiegen ist, sodass die festzusetzende Einkommenssteuer nun knapp doppelt so hoch ist. Laut der "Bundesministerium der Finanzen"-Website liegt die Einkommenssteuer für Personen mit einem Einkommen von 13.670 - 53.665€ bei 1.112€. Meine Mutter kam 2016 auf ein zu versteuerndes Einkommen von 14.333€, womit sie im Vergleich zu den Vorjahren sozusagen eine Stufe "höher" gerutscht ist. Zum Vergleich: 2015 lag das zu versteuernde Einkommen bei 12.248€, die festzusetzende Einkommenssteuer damit nur bei 670€, da sie unter die Gruppe 8.473 - 13.469€ fiel.

Demnach ist die Forderung für mich zwar zahlenmäßig nachvollziehbar, aber einige Fragen bleiben dennoch offen. Wurden während des Jahres 2016 die monatlichen Steuerabzüge deshalb so niedrig gehalten, weil meine Mutter sonst auch immer in den Besteuerungsbereich von 8.473 - 13.469€ fiel? Warum wurden nicht direkt mit dem Monatslohn mehr Steuern abgezogen? Dass die festzusetzende Einkommenssteuer bei ihr von einem aufs nächste Jahr von 670 auf 1.112€ steigt, kann das Finanzamt vielleicht nicht vorhersehen. Aber gibt es dann nicht Unmengen an Menschen, die nur wegen ein paar Euro mehr Jahreslohn auf einmal ähnlich hohe Nachzahlungsforderungen erhalten? Nur wegen dieses gestaffelten Systems? Und auf welcher Grundlage werden die monatlichen Steuerabgaben dann festgesetzt? Mir scheint, man hat auf Grundlage des Vorjahrs abgezogen, und nun muss meine Mutter bei ihrem eher kleinen Einkommen die fehlenden 483,62€ auf einmal stemmen. Hat das wirklich seine Richtigkeit?

Ich hoffe die Angaben waren verständlich. Vielen Dank für jede Antwort.

einkommensteuer, Nachzahlung, steuerbescheid, Steuererklärung, Steuern
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Nachzahlung 2015?

Hallo, Ich habe heute meinen Lohnsteuerbescheid bekommen, nachdem ich im Dezember aufgefordert wurde, meine Erklärung abzugeben. Ich habe von Januar bis Juni bei einem Arbeitgeber gearbeitet und ab Juli bei einem anderen begonnen. Das Angestelltenverhältnis war jeweils zu 50%, Da meine Partnerin genug verdient und ich mich so der Kindererziehung widmen konnte. Ich habe einfach alles so angegeben, wie es auf meiner jeweiligen Jahresabrechnung angegeben war. Bei den Pauschalen hat mir die nette Frau auf dem FA geholfen. Sie sagte damals schon, dass evtl eine kleine Nachzahlung bis geschätzt 50€ auf mich zukommen könnte. Woher sie das auf die Schnelle wusste, fragt mich nicht. 😑 Nun zu den Angaben: Ich bin Steuerklasse 1 und habe 2 Kinder.

Verdient habe ich in diesem Jahr ca. 19500€ Altersvorsorge: 3810 Krankenversicherung 1610 Pflegeversicherung 239 Übrige 306

Summe 2155 Davon Abziehbar1900

Abziehbare Vorsorge 3043 Sonderausgaben 36 Kirchensteuer 12

Zu versteuernden Einkommen 3043 Also müsste ich 1648 gezahlt haben.

Soli: Zu versteuern unter Berücksichtigung von 2 Kindern i.H.v. 7152, dahinter steht nun aber 9161. Darauf Einkommenssteuer 101 Frei leitender Betrag 972

Von den Arbeitgebern abgezogen wurden jedoch nur 1290.

Ergibt eine Rückzahlung von 351,10.

Meine Frage hierzu ist: Wie kann es zu so etwas kommen? Ich bin auf diesem Gebiet wirklich sehr unbeholfen und habe einfach darauf vertraut, dass meine Arbeitgeber das richtig machen, zumal ich die letzten beiden Jahre immer gut 300€ erstattet bekommen habe. Was kann ich tun außer zahlen?

Der Bescheid ist teilweise vorläufig, Hinten steht:

Der Vergleich hat ergeben, dass die Freistellung des Existenzminimums der Kinder durch Kindergeld abgedeckt wurde.Bei der Berechnung wurden daher keine Kinderfreibeträge eingerechnet.

Bei der Soliermittlung sowie Überprüfung der Einkommensgrenze für die Sparzulage wurden die Freibeträge jedoch einbezogen...

Kann mir jemand helfen?Was kann ich tun?Kann es denn sein, dass man mit Steuerklasse 1 im Angestelltenverhältnis mit 2 Kindern so viel nachzahlen muss?

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Viele Grüße

Nachzahlung, Steuern, Steuerklasse 1
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Steuerberater hat Steuererklärung zu spät oder gar nicht eingereicht. Kann er nun belangt werden?

Hallo,

ich bin selbstständig als Freiberufler und mein Steuerberater hat meine Einkommen- und Umsatzsteuer für 2014 zu spät abgegeben. Die Bescheid (Umsatzsteuerbescheid und Einkommensteuerbescheid) habe ich nun vom Finanzamt bekommen mit jeweils entsprechenden Verspätungszuschlägen und mit jeweils einer geschätzten Bemessungsgrundlage. Dies führt nun dazu, dass ich recht viel nachzahlen muss.

Ich habe meinen Steuerberater die Steuerbescheide natürlich sofort zukommen lassen zur Prüfung und habe auch schon mehrfach versucht einen telefonischen Kontakt herzustellen. Aber mein Steuerberater ist leider sehr unzuverlässig und nicht kommunikativ. Ein Wechsel wird jetzt spätestens notwendig. Hinzu kommt, dass auch meine Einkommensteuervorauszahlung für jedes Quartal enorm gestiegen sind. Alle Nachzahlungen werden automatisch von meinem Konto einbezogen, startend mit dem 10.06.. Dies möchte ich natürlich verhindern, da mein Steuerberater ja den Fehler gemacht hat. Während der gesamten Zeit habe ich Ihn mehrfach daran erinnert meine Steuererklärungen abzugeben. Die Unterlagen hat er frühzeitig von mir erhalten.

Was kann ich denn nun machen? Ihm scheint es total egal zu sein. Fakt ist, dass diese Nachzahlungen mich in ein finanzielles Loch führen und ich sehr beunruhigt bin. Kann man den Steuerberater belangen ohne gleich einen Anwalt zu nehmen?

Kann diese Angelegenheit auch nun noch ein anderer Steuerberater klären mit dem Finanzamt und meine (unberechtigten) Nachzahlungen verhindern?

Danke und Gruß, Martin

einkommensteuer, Einkommensteuererklärung, Finanzamt, Nachzahlung, Steuerberater, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Bemessungsgrundlage, Verspätung, Verspätungszuschlag, Umsatzsteuererklärung
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Anspruch auf Kindergeld oder nicht?

Hallo!

Ich bin 20 Jahre alt! Ich habe mein Fachabitur 01.06.2015 erfolgreich beendet. Darauf hin habe ich mich Ausbildungssuchend gemeldet! Von 01.06.2015 bis 01.08.2015 wurde Kindergeld gezahlt. Ich habe erst eine Ausbildung zum 01.10.2015 gefunden und diese nach einem Monat abgebrochen, da es nur eine Notlösung sei mit der ich überhaupt nicht zufrieden war. Ab den 01.10.2015 war ich nicht mehr Ausbildungssuchend gemeldet. Ab den 1.11.2015 war ich also wieder Zuhause oder bei meinem Mini-Job (450€ Basis). Ich habe sehr viele Bewerbungen verschickt. SEHR VIELE! Plötlich bekamm ich eine Zusage auf meine Wunschstelle, dass ganze ging dann auch ganz schnell. 14.01.2016 Das schreiben das ich bei den die Ausbildung machen darf. 01.02.2016-14.02.16 Probearbeiten von meiner Seite aus (Praktikum). 15.03 oder 15.04 habe ich den Ausbildungsvertrag bekommen den ich unterschrieben habe und beim Betrieb abgegeben hab. Bei Nachfrage meinten die letztens das ich mir keine Sorgen machen muss, das die Ausbildungsstelle mir gehöre. Ab den 01.02.2016 habe ich offiziel keine Bewerbungen mehr verschickt und hatte auch die Schnauze voll und war mit der Stelle mehr als zufrieden. Deswegen wollte ich endlich einen Schlußstrich machen und habe die ganzen Unterlagen (Post) und Email Unterlagen gelöscht.

Nun hat meine Mutter einen Brief bekommen, dass wir Nachweisen sollen das ich eine Ausbildung oder ein Arbeitsplatz suche. Für die Monate 01.09.2015-01.05.2016.

Ich selber suche ehrlich gesagt keine Arbeit, da wir auf dem Land wohnen und die nächste Stadt mit einem möglichen Arbeitsplatz 12km weit weg ist und ich mir kein Auto leisten kann. Ich war mit meinem Mini-Job zufrieden, da ich feste Arbeitszeiten hatte (Wochende) und konnte dann immer das Auto von meiner Mutter nutzen.

Ich habe mich wohleher um eine Wohnung bemüht in der Stadt in der meine Ausbildung statt findet. (zum 01.08.2016)

Nun wissen wir echt nicht mehr weiter, wir hoffen das die Ausbildungsbestätigung reichen wird. Was denkt ihr?

Ausbildung, Kindergeld, Nachzahlung
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Ich brauche Hilfe, bin Arbeitnehmerin und das Finanzamt hat eine hohe Nachzahlung für 2013 von mir gefordert, kann das sein?

Hallo zusammen,

Ich versuche mein Problem so einfach wie möglich zu erläutern.

Bin Arbeitnehmerin ohne jegliche Nebeneinkünfte und habe auch kein besonderes Schnick und Schnack. Habe für 2013 ganz regulär meine Steuererklärung gemacht. Einzigste Besonderheit war mitten im Jahr ein Arbeitgeberwechsel. Also beide Lohnabrechnungen und die üblichen Kosten für Versicherungen und Arbeitswege angegeben. Ziemlich schnell kam der Bescheid vom Amt mit der Forderung von über 500 €!! 😕. Bin aus den Wolken gefallen und habe zunächst an das Amt einen Einspruch gestellt, da ich dies nicht nachvollziehen kann. Nach de Bitte um Aufklärung kam nur Standardspruch....."festgelegter Betrag xy €, einbehaltener Betrag xy €, beim Soli das Gleiche. Die Lohnabrechnungen wurden alle von der Datev erstellt und ich gehe davon aus das hier korrekt abgerechnet wurde. Leider habe ich natürlich keinen Steuerberater - war ja vorher nie notwendig.
Was könnte ich falsch gemacht haben, bzw. gab es 2013 eine besondere Änderung in der abzugebenen Steuerhöhe? Man sieht, ich verstehe es immer noch nicht. Wer kann helfen, bzw. mich hier beraten. Denn die geforderte Nachzahlung von einer ganz normalen Arbeitnehmerin erscheint mir einfach zu hoch und doch sehr ungewöhnlich. Sollten noch weitere Angaben benötigt werden, gerne Fragen. Vielen Dank vorab für die Zeit und die möglichen Ratschläge.

Hilfe, Nachzahlung, Steuererklärung
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Zwei unterschiedliche Lohnsteuerbescheinigungen 2013, welche soll ich nehmen?

Guten Abend,

ich habe ein Problem. Nach der Insolvenz meines Arbeitgebers im Jahr 2013 komme ich nun endlich dazu, meine Steuererklärung zu machen. Ich habe jedoch ein kleines Problem, welches etwas kompliziert zu erklären ist:

Ich habe hier zwei Ausdrucke der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung. Eine weißt meinen Bruttolohn aus, die andere zeigt zusätzlich einen Bruttolohn und einen "Mietzuschuss" - verbucht unter der Position für doppelte Haushaltsführung - an.

Die Steuerbescheinigung mit dem Betrag für doppelte Haushaltsführung hat kein Transferticket. Die Steuerbescheinigung ohne diesen hat jedoch ein Transfer - und Empfangsticket.

Dumm ist nur: Ich habe keine doppelte Haushaltsführung. In meinen Gehaltsabrechnungen wurde immer ein Betrag als "Mietzuschuss" deklariert, den ich vom Arbeitgeber erhalten habe. Dieser taucht jedoch in der augenscheinlich übermittelten (da mit Transferticket versehenen) Bescheinigung nicht auf.

Wenn ich jetzt meine Steuererklärung mache und die Daten der Steuerbescheinigung ohne Betrag für doppelte Haushaltsführung eintrage, dann erhalte ich eine saftige Nachzahlung (lt. Software). Nehme ich die Bescheinigung, die den Betrag des Mietzuschusses ausweist, muss ich nachzahlen (und zwar saftig).

Was ist da schief gelaufen? Wie kann ich denn nun herausfinden, welche Daten nun an das Finanzamt übermittelt wurden? Der elektronische Belegabruf weist den "Mietzuschuss" ebenfalls nicht auf...

Lohnsteuer, Nachzahlung, doppelte Haushaltsführung
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Kindesunterhaltnachzahlung wie verrechnet mit ALG II

Meine Tochter 14 lebt seit Nov. letzten Jahres nach einem 1 1/2 Jährigen Ausflug zum Vater wieder bei mir. Die Ältere 17 lebt weiterhin beim Vater. Da ich die Jahre zuvor seit dem 2 Lebensjahr der Jüngsten aleinerziehend war, habe ich kein so großes Einkommen. Dadurch, dass der Vater sehr gut verdient ist er der Kleinen Unterhaltsverpflichtet und da er sich dagegen währte, dauerte es etwas. Er soll 377€ zahlen abzüglich 50€, die meine ältere Tochter von mir bekäme. Seit Juni zahlte er nun endlich an das Jugendamt pluss 100€ Nachzahlung für den aufgelaufenen Unterhalt. DIeser wurde jedoch vom Jugendamt die ganze Zeit zurückgehalten, da der Vater keinen Titel unterzeichnete. Ende November tat er dies und nun soll das Geld, was beim Jugensamt lagert verrechnet werden, mit dem ALG II was ich erhalten habe. Einge genaue Aufrechnung soll auf dem Weg zu mir sein und mir wurde mitgeteilt, dass meine Tochter 74 € davon erhält. Der Rest soll ans Jobcenter gehen. Für mich unbegreiflich, da ich nicht in vollem Umfang ALG II erhalte sonder nur 180€. Wo kann ich erfahren wie was verrechnet wird? Gilt nicht der eigentliche Zufluss, also dann als er gezaht hat und es mir zufließen hätte müssen? Dürfen die ohne mein Einverständnis das einfach verrechnet?

ALG II, Kindesunterhalt, Nachzahlung, Verrechnung
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Steuernachzahlung, was kann ich tun

Hallo,

Hintergrund: Dual Student von 2009- März 2013. Gehalt gering, daher hier keine Steuer gezahlt. Ab April 2013 Normal angestellt. Kam auf ein ungefähres Jahresgehalt von 36.000. Ledig, Steuerklasse 1.

Folgende Situation: Ich habe dieses Jahr meine erste Steuererklärung abgegeben für 2011(hatte hier eine Sonderzahlung vom Arbeitgeber erhalten, weswegen ich in dem Monat Steuern zahlen musste, die ich durch die Erklärung wiederbekommen habe). Nun habe ich ein paar Monate später im November die "Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung(en)" bekommen. Soll die Einkommenssteuererklärung abgeben für 2013.

Nun wundert es mich 1. dass in dem Schreiben steht: "Sie sind der Aufforderung zur Abgabe der folgenden Steuerklärung(en) bisher nicht nachgekommen" - welche Aufforderungen, habe nichts erhalten. 2. dass ich laut dem elster online auf einmal ca. 1600 nachzahlen soll. klar ich habe wegen dem geringen Gehalt im jahr 2013 von Januar bis März keine Steuern gezahlt, aber wie kommt jetzt so eine riesen Summe zustande? ich habe sämtliche brutto-netto rechner im internet bedient, nach denen ich nur ca 10-20 euro nachzahlen müsste(ich weiß, die sind nicht bindend aber der große Unterschied wundert mich). Ich habe auch bei https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ekst.jsp geguckt wie viel ich hätte zahlen müssen. Hiernach habe wirklich deutlich zu wenig gezahlt. Was kann ich nun tun?

Viele Grüße, -Fabian

Nachzahlung, Steuererklärung, Steuern
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Hohe Nachzahlung statt Rückerstattung aufgrund Nichtanerkennung der doppelten Haushaltsführung

Hallo, ich bin Frühpensionär und arbeite seit 2007 Teilzeit bei DHL. Nahe des Arbeitsplatzes habe ich seit 20 Jahren eine Wohnung habe mich aber vor Jahren entschieden, bei meinem Bruder, knapp 600 km entfernt, meinen Lebensmittelpkt zu begründen und bin dort auch mit Hauptwohnsitz gemeldet. Lange Zeit dachte ich, nicht Einkommenssteuererklärungspflichtig zu sein, was genährt wurde, da das FA mir auch nie eine persönliche Steuernummer mitgeteilt hat. Aus gesundheitlichen Gründen kam mir das damals sehr entgegen, weil mich die Steuererklärungen immer extrem belastet haben. Nun erhielt ich Post vom FA am Hauptwohnsitz, ich sollte die St-Erklärungen für 07, 08, 09, 10, 11, 12 und 13 einreichen in einer Frist von 10 Tagen. Aufgrund meines Anrufes stellte man dort die Unzuständigkeit fest und leitete mich an das FA Kempen, was mich kurz darauf in gleicher Weise anschrieb. Mit der Mitarbeiterin vereinbarte ich, kurzfristig 2 Erklärungen zu erstellen und die anderen sukzessive kurzfristig abzuarbeiten, was ich auch gemacht habe. Durch die doppelte Haushaltsführung habe ich erhebliche Kosten, die ich geltend gemacht habe. Außerdem habe ich ein Navigationsgerät abgesetzt, da ich für die berufliche Tätigkeit tägich ca 150 verschiedene mir unbekannte Anschriften anfahren muß. Für alle Anschriften aus dem privaten Bereich benötige ich keinerlei Navigationshilfe.

Nun erhielt ich die Steuerbescheide für alle Jahre.

Das Navi wurde abgelehnt, weil es Kosten der privaten Lebensführung seien.

Abgelehnt wurde auch die Anerkennung der doppelten Haushaltsführung weil meine Mutter (zu der ich seit Jahrzehnten ein gestörtes Verhältnis habe) in der Nähe des Zweitwohnsitzes lebt und die Whg dort eine 100 qm Eigentumswohnung sei.

Dies trifft zu. Von 06-09 versuchte ich allerdings die Wohnung zu veräußern, was marktbedingt nicht gelang. In der Zeit habe ich nicht dort gewohnt und bin dann wieder eingezogen, da die Kosten für die Wohnung auch ohne Nutzung weiterliefen und sogar niedriger liegen, als eine diesem Zweck genügende kleinere Wohnung. Am Hauptwohnsitz nutze ich (kostenfrei) eine Wohnung im Haus meines Bruders, dort wohnen auch meine Neffen und Nichten, von denen ein Neffe mein Patenkind ist, sowie meine Freundin. Ich habe eine Heimreise pro Woche abgesetzt, die Urlaubswochen ausgenommen.

Für 07 - 09 hat das FA angemerkt, dass die Erklärungen verspätet eingingen, aber keinen Verspätungszuschlag erhoben, einen solchen jedoch für die Jahre 10, 11 und 12 festgesetzt. Dies ist ebenfalls nicht nachvollziehbar.

Aufgrund der nicht Anerkennung der Kosten, soll ich nun insgesamt ca 5,500 Euro nachzahlen für 5 Jahre, davon sind insgesamt 1.000 Euro Verspätungszuschlag.

Ich will sowohl die Verspätungszuschläge anfechten, als auch die Nichtanerkennung der Kosten. Ist dies sinnvoll und wie gehe ich am besten vor? Kann ich das selbst machen oder ist dafür eher ein Steuerberater oder ein Fachanwalt ratsam? Muß ich die Nachzahlung dennoch jetzt schon leisten? MfG Bucco

Nachzahlung, Arbeitsplatz, doppelte Haushaltsführung, Steuernachzahlung, Verspätungszuschlag
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