Muss man einem neuen Arbeitgeber sagen, wenn man Schulden hat?

3 Antworten

Was für Schulden?

Nur wenn du Gehaltspfändungen erwartest solltest Du es sagen. Und selbst dann würde ich es mir genau überlegen.

Schulden unerwähnt lassen! Pfändung: Bei einem großen Unternehmen würde ich auch im Falle einer Pfändung vorher nix sagen. Deinen direkten Vorgesetzten interessiert es nicht und die Gehaltsbuchhaltung weiss damit umzugehen, ist ja schließlich schon häufig genug vorgekommen. Bei einem kleinen Unternehmen sieht es hingegen anders aus, dort verursacht das oft eine unbekannte Situation und meist ist ja auch der Chef direkt involviert; sprich ein Verschweigen kostet dich leichtfertig einen kostbaren Vertrauensvorschuß. Daher mein Rat in diesem falle offensiv damit umzugehen, ein möglichst positives und zukunftsorientiertes Statement abgeben, dich für den entstehenden Aufwand entschuldigen und damit ist dann auch in den meisten Fällen der Käse gegegessen.

was sollte das den Arbeitgeber interessieren? @wfwbinder nennt die "Ausnahme" -> Pfändungen. Aber auch dann wäre ich vorsichtig und würde wohl erst die Vertragsunterzeichnung abwarten.

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Arbeitgeber verklagen wegen Mobbing und Tinnitus. Erfolgsaussichten?

eine Bekannte hat überlegt, ihren Arbeitgeber zu verklagen wegen Mobbings (durch neuen Chef). Bei ihr sind die Schäden durch den zusätzlichen Stress durch einen Tinnitus erkennbar. Sie hat mittlerweile gekündigt, weil sie das Arbeitsklima nicht mehr aushält. Dafür will sie "Schadensersatz".

Wie aussichtsreich sind solche Klagen? Oder anders gefragt: sind solche Klagen oft zu finden und haben Erfolg? Oder ist das eher sinnlos, wenn man einen grossen Konzern verklagt?

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GdB von 50% bei Vorstellungsgespräch nicht angegeben

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einer Bekannten wurde nach längerer Krankheit ein GdB von 50% zugesprochen, nun hat Sie endlich eine Zusage für eine neue Beschäftigung. Der Arbeitsvertrag ist Unterschrieben, und am 04.02. tritt Sie die neue Stelle an. Sie hat von Ihren Prozenten ihrem neuen Arbeitgeber gegenüber nichts erwähnt, Sie meint das wäre nicht nötig, da Sie ja nicht Schwerbehindert ist. Aber Sie hat doch mit Ihren 50% auch Sonderrechte wie zB. mehr Urlaub und Kündigungsschutz.

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