Muss man einem neuen Arbeitgeber sagen, wenn man Schulden hat?

3 Antworten

Was für Schulden?

Nur wenn du Gehaltspfändungen erwartest solltest Du es sagen. Und selbst dann würde ich es mir genau überlegen.

Schulden unerwähnt lassen! Pfändung: Bei einem großen Unternehmen würde ich auch im Falle einer Pfändung vorher nix sagen. Deinen direkten Vorgesetzten interessiert es nicht und die Gehaltsbuchhaltung weiss damit umzugehen, ist ja schließlich schon häufig genug vorgekommen. Bei einem kleinen Unternehmen sieht es hingegen anders aus, dort verursacht das oft eine unbekannte Situation und meist ist ja auch der Chef direkt involviert; sprich ein Verschweigen kostet dich leichtfertig einen kostbaren Vertrauensvorschuß. Daher mein Rat in diesem falle offensiv damit umzugehen, ein möglichst positives und zukunftsorientiertes Statement abgeben, dich für den entstehenden Aufwand entschuldigen und damit ist dann auch in den meisten Fällen der Käse gegegessen.

was sollte das den Arbeitgeber interessieren? @wfwbinder nennt die "Ausnahme" -> Pfändungen. Aber auch dann wäre ich vorsichtig und würde wohl erst die Vertragsunterzeichnung abwarten.

Muß man Ehrenamt bei Vorstellungsgespräch erwähnen und ggf. genehmigen lassen?

Muß ein Ehrenamt mit in den Lebenslauf? Muß man beim Vorstellungsgespräch dies sagen? Ist es ggf.. auch genehmigungspflichtig durch neuen Arbeitgeber?

...zur Frage

Darf der Arbeitgeber Daten der Krankschreibung verändern?

Ich habe am 01.12.2017 eine neue Stelle angefangen. Ab dem 27.12. war ich dann krank bis 05.01.2018. Jetzt hat der Arbeitgeber in die Abrechnung eingetragen ich wäre 12.12. und 13.12. sowie 21.-28.12. krank gewesen, nur damit er nicht zahlen muss. Ist das rechtens? Mittlerweile bin ich auch nicht mehr für die Firma tätig.

danke für die Hilfe.


...zur Frage

Höde bei lohnsteuerklasse?

Hallo ich hatte einen 450 € Job angemeldet lohnsteuerklasse1 verdienst im monat 156€ dort hab ich am 5.12.17 angefangen bis zum 31.3.18. habe seit dem 1.3.18 eine teilzeistelle 20 Stunden die Woche angefangen da es mir dann mit 2 Kindern zuviel wurde mit beiden Jobs hab ich den 450€ Job gekündigt zum 31.3.18. Bin dann mit der Teilzeit Stelle in lohnsteuerklasse 6 gekommen da ich den anderen Job ja nicht mehr aus übe wie komm ich wieder in die Klasse 1 zurück? Ich habe auf dem Finanzamt schon nach gefragt das müsste der Arbeitgeber machen mit an und anmeldung dir sagen aber das geht nicht was kann ich jetzt tun

...zur Frage

GdB von 50% bei Vorstellungsgespräch nicht angegeben

Hallo zusammen,

einer Bekannten wurde nach längerer Krankheit ein GdB von 50% zugesprochen, nun hat Sie endlich eine Zusage für eine neue Beschäftigung. Der Arbeitsvertrag ist Unterschrieben, und am 04.02. tritt Sie die neue Stelle an. Sie hat von Ihren Prozenten ihrem neuen Arbeitgeber gegenüber nichts erwähnt, Sie meint das wäre nicht nötig, da Sie ja nicht Schwerbehindert ist. Aber Sie hat doch mit Ihren 50% auch Sonderrechte wie zB. mehr Urlaub und Kündigungsschutz.

Kann das nicht erwähnen von ihren Prozenten, im nachhinein noch für Probleme sorgen?

...zur Frage

bAV bei Arbeitgeberwechsel?

Guten Tag liebe Leute,

mein Arbeitgeber hat eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) im Rahmen einer Direktversicherung für mich abgeschlossen. Nun habe ich ein neues Jobangebot bekommen.

Nehmen wir mal an, ich würde den neuen Job annehmen. Was passiert mit meiner bAV? Ist mein neuer Arbeitgeber verpflichtet, den Vertrag zu übernehmen? Falls ja und es zu einer Übernahme kommt, gilt es da irgendwas zu beachten?

Was wäre, wenn mein neuer AG den Vertrag nicht übernehmen möchte/muss?

...zur Frage

PKV/GKV Kind bei wechselhaftem Einkommen?

Guten Tag,

ich stelle mir gerade die Frage nach der richtigen Krankenversicherung für unser Kind, welches in wenigen Wochen geboren wird. 

Meine Frau ist pflichtversichert in der GKV, ich als Selbständiger in der PKV. Mein Einkommen als Selbständiger schlängelt sich immer genau um die “Jahresarbeitsentgeltgrenze”. D.h. in dem einen Jahr liege ich knapp darüber, im nächsten möglicherweise wieder darunter. 

Frage: Verlieren wir in dem Jahr, in dem ich über der JAEG liege, den Anspruch auf Mitversicherung in der GKV meiner Frau? Und: Muss ich möglicherweise sogar rückwirkend Beiträge zur GKV zurückzahlen, sollte ich am Ende des Jahres über JAEG liegen? 

Oder anders gefragt: Ist für die Versicherung des Kindes nur das aktuelle Einkommensverhältnis zum Zeitpunkt der Geburt maßgeblich oder muss dies jährlich auf’s Neue nachgewiesen werden?

Aktuell liege ich knapp unter der JAEG. Wäre es hier nun ratsam, das Kind zunächst in die GKV zu nehmen, auch wenn vielleicht im nächsten Jahr das Einkommen darüber liegt? 

Vielen Dank für Aufklärung!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?