Lohnpfändung bezahlt, aber noch nicht erledigt?

Hallo zusammen, eine Freundin hat im Jahr 1982 im Alter von 18 Jahren ein Darlehen in Höhe von 5000 DM aufgenommen, um ihrer Mutter aus einem finanziellen Engpass zu helfen. Die Darlehensraten wurden von ihrer Mutter bezahlt. Sie hat nie mehr etwas davon gehört.

Im Februar 2016(!) wurde ihrem Arbeitgeber dann von einer Hoist GmbH aus Duisburg eine unerwartete Gehaltspfändung in Höhe von 1580 Euro (Hauptforderung 1530 Euro) zugestellt. Der Arbeitgeber hat daraufhin eine Rate in Höhe von 280 Euro auf das angegebene Konto der Hoist GmbH überwiesen.

Sie hat daraufhin einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Dieser sagte, sie könne nichts gegen die Forderung machen und ihr empfohlen, die Restsumme in Höhe von ca. 1300 Euro zu bezahlen, wenn sie die Sache aus der Welt schaffen wolle. Das hat sie dann auch mit Überweisung auf das Gläubigerkonto unter Angabe des Aktenzeichens gemacht. Die Überweisung wurde ihrem Arbeitgeber mitgeteilt und beide waren der Meinung, die Sache sei damit erledigt.

Nun besteht die Hoist GmbH aber unerwartet weiterhin auf die Zahlung der gesamten Gehaltspfändung durch den ARBEITGEBER. Es soll also quasi doppelt bezahlt werden.Es wurde auf Nachfrage eine Forderungsaufstellung zugesandt in Höhe von 6800 Euro (Hauptforderung in Höhe von 1530 zuzüglich Zinsen und Gebühren seit 1982). Die bisher geleistete Eigenzahlung wurde darin verbucht unter: "Zahlung: Verrechnung nach VerbrKrG").

Soweit ich das erkennen kann, wird die Eigenzahlung aber nicht auf die Gehaltspfändung angerechnet. Hierzu stelle ich mir folgende Fragen:

  1. Ist der Arbeitgeber verpflichtet, weiter zu zahlen? (Personalbüro sagt ja)
  2. Wann verjähren die seit 1982 angefallenen Zinsen?
  3. Wie ist es möglich, dass es nach über 30 Jahren ohne etwas zu hören zu einer Gehaltspfändung kommt.
  4. Ist der der Pfändung zugrunde liegende Vollstreckungsbescheid rechtskräftig, wenn er (vermutlich wegen Wohnungswechsels) niemals erhalten wurde?

Viele Grüße und vorab vielen Dank! Markus

Darlehen Gläubiger Lohnpfändung
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Haftung bei Erbengemeinschaft?

Mein Vater und ich besitzen zusammen in wirtschaftlich attraktiver Lage ein Mehrfamilienhaus. Ich besitze 2/3 des Hauses, da ich Erbteile von Verwandtschaft gekauft habe und werde irgendwann auch den 1/3 Anteil meines Vaters erben.

Wir wollen gemeinsam das Haus totalsanieren, wozu mein Vater 100.000 Euro Eigenkapital beisteuert. Die Gesamtkosten belaufen auf sich auf ca. 350.000 Euro. Ich benötige daher einen Kredit von ca. 220.000 Euro, den ich als Beamter mit Eigenkapital prinzipiell auch bekommen würde.

Kreditnehmer wäre also folglich ich. Mein Vater unterstützt das Vorhaben, möchte aber verständlicherweise nicht über seinen Erbteil hinaus, d.h. also mit seinem Vermögen und anderem Immobilienbesitz, für mich mithaften, falls mir etwas zustoßen sollte. Er wäre bereit mir seinen Anteil von 100.000 Euro als Eigenkapital zu dem Kredit dazuzugeben, da ja ein Großteil der Kosten auf "Gemeinschaftseigentum" wie Dach, Fassade, Heizung, Fenster etc entfällt.

Das Haus hat auch in dem aktuellen unsanierten Zustand einen Wert von ca. 300.000 Euro, danach wird es im Wert natürlich weiter steigen. Eine Wohnung im Haus wird vermietet, den Rest bewohne ich im Eigennutz.

Werden die Banken eine Teilung in Eigentumswohnungen verlangen (was wir nicht wollen) oder wird es eine Regelung geben, die unseren Vorstellungen entspricht?

Vielen Dank für kompetenten Rat!

Hr. Seiler

Darlehen Erbengemeinschaft Haftung
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Kennt sich jemand mit Darlehensverträgen und Bausparverträgen gut aus?

Hallo zusammen. Dies ist mein erster Beitrag hier und ich hoffe ihr könnt mir helfen. Folgende Geschichte:

Haben 2011 ein Darlehen aufgenommen Dies wurde über die DSL Bank abgewickelt. Abgesichert wurde das Darlehen mit einem Bausparvertrag bei der BHW, welchen wir damals abgeschlossen haben. Der Berater der BHW war freundlich, kompetent und hat uns jede Frage beantwortet. Leider ist dieser Berater nicht mehr dort beschäftigt, und zwischenzeitlich war ein anderer Berater bei uns, welcher kurz vor dem Arschtritt von mir war. Arrogant, hochnäsig, frech, und das schlimmste war, dass er mir permanent ins Wort gefallen ist. Habe ihn dann bisschen zurecht gerückt und er ist beleidigt abgedampft.

Jetzt haben wir letzte Woche Post bekommen, in welcher uns mitgeteilt wird, dass unser Bausparvertrag zugeteilt wird. Warum das denn ???

Es ist erst die Hälfte des Darlehens gedeckt. Wenn ich bei der BHW anrufe, wird mir dieser eine Berater in unserem Beratungscenter zugeteilt. Es würde keinen anderen geben.

Was muss/kann ich denn jetzt machen ? Ich muss ja die Restsumme anderweitig finanzieren ?

Leider kenne ich mich nicht wirklich aus und weis nicht welche Möglichkeiten ich jetzt habe. Zur BHW, bzw. diesem Typen möchte ich nicht mehr gehen.

Kann mir jemand helfen? Vielen Dank schonmal.

Bausparvertrag Darlehen
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Wann lohnt sich ein Darlehen mit "Forward"-Bausparvertrag?

Hallo zusammen,

mein Vermieter will die Wohnung verkaufen, und ich überlege, sie mir anzueignen.

Bereits zwei Banken bieten mir als vermeintlich beste Finanzierung ein Konstrukt aus Darlehen und darunterliegendem Bausparvertrag an. Das Ganze ist dann wohl ein Forward Darlehen oder so ähnlich.

Die Begründung ist: Ich habe gesagt, dass ich möglicherweise später ein Haus besitzen möchte, die Wohnung könnte ich vermieten, oder eben verkaufen.

Mein naiver Ansatz wäre, das Darlehen jetzt einfach zu tilgen, sodass es in x Jahren bei 0 ist und mir die Wohnung gehört. Der Vorschlag des Beraters: Ein Darlehen mit gleichzeitigem Bausparvertrag, der dann sozusagen als Sicherheit genommen und bespart wird. Dann könnte ich schauen, ob ich den Vertrag zur Tilgung hernehme, oder wenn es soweit ist, die Wohnung vermiete, durch die Miete tilge (was wohl einen signifikanten Steuervorteil bringt) und den Bausparvertrag für eine neue Wohnung, Haus o.ä. nehme.

Kann man abschätzen, ob der Kerl recht hat? Wann ist das für mich von Vorteil gegenüber einer einfachen und schnellen Tilgung? Wenn ich misstrauisch wäre würde ich ja vermuten, dass es in erster Linie der Bank hilft: 1. hohe Zinslast, 2. Abschluss eines Bausparvertrags.

Liege ich da falsch? Oder bringt mir das tatsächlich einen Vorteil? Wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Viele Grüße Mr.Green

Darlehen Forwarddarlehen
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Zinsloses Darlehen von Verwandten für Renovierung einer Mietwohnng! Probleme mit Finanzamt?

Hallo, hab vor einiger Zeit 10.000 Euro von meinen Eltern beliehen mit der Absicht, eine bestehende Wohnung zu renovieren. In dem damaligen Vertrag zwischen meinen Eltern und mir wurde nur der Betrag, Verwendungszweck und die Rückzahlung ohne Zinsen beschrieben. Meine Eltern haben damals einige Rechnungen übernommen, die ich zurückzahlen möchte.

Die Renovierung ist fertig und habe einen Mieter drinnen. Mit den Einkünften werden die Schulden abgezahlt.

Bei der vorletzten Steuererklärung wurden nur die Werbungskosten zur Renovierung geltend gemacht. Da habe ich aber auch nicht angegeben, dass ich mir das Geld beliehen habe (unverzinst). Seit letztem Jahr werden die Einkünfte besteuert (also jetzt für die Steuererklärung 2014). Da aber die meisten Einkünfte zu meinen Eltern wandern um die Schulden zu tilgen erwirtschafte ich ja auch kaum was.

Dies wollte ich nun in der Steuererklärung angeben. Jetzt habe ich aber gelesen, dass man unheimlich aufpassen muss! (Ein Zinsloses Darlehen bei Verwandten wird vom Fiskus sehr genau überprüft und zerpfluckt, hab aber auch nicht zu verstecken.) Ein Darlehen ohne Zinsen, wird vom Finanzamt oft als Schenkung angesehen und eine Schenkungssteuer wäre ggf. fällig.

Würde das hier zutreffen? Auf was muss man sonst noch achten um dem Finanzamt nicht auf den Schlips zu treten?

Bin schon ganz wirr und verunsichert. Über Antworten würde ich mich sehr Freuen.

Vielen Dank im voraus,

Stefan

Darlehen Steuererklärung Steuern vermieter
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Ex Schwiegereltern Darlehen oder Schenkung?

Hallo,

folgender Sachverhalt: Mit Exeheman 13 Jahre zusammen, während dieser Zeit viele Zuwendungen seiner Eltern, oft ganz klar als Geschenk bezeichnet (Weihnachten etc). Außerdem zwei große Summen (in jeweils kleineren Teilbeträgen ausbezahlt) überwiegend BAR. Die eine Summe zur Finanzierung meiner Selbsständigkeit, die andere große Summe für den Hauskauf. Es gibt mit Bleistift geschriebene Zettel mit Summen, Datum und meinem Kürzel - keinen Vertrag oder Rückzahlungspflicht oder ähnliches. Während der Ehe war Rückzahlung nie ein großes Thema. Hin und wieder haben wir etwas überwiesen - wurde aber nie "verlangt". Nach der Trennung sagte Exschwiemu überraschend zu mir, dass sie Summe x von mir haben wolle. Diese Summe lag weit über den beiden großen Summen und ich reaierte überrascht und verärgert. Das Thema schlief nun fast zwei Jahre - doch nach Tod von Exschwiemu hat nun der Vater meines Exmannes einen Anwalt konslutiert und das sog. Darlehen gekündigt. Die Summe ist deutlich niedriger als die erst genannte, aber immer noch sehr sehr hoch. Es ist nie klar besprochen worden, was nun Darlehen oder Schenkung war, was nur mir galt, was uns beiden und es gibt keine Verträge und so gut wie keine Überweisungen, da eben fast alles bar ausgezahlt wurde. Dafür gibt es keine Zeugen (außer mein Exmann lügt), da ich fast immer alleine mit seiner Mutter Kaffee getrunken habe und sowas besprochen habe. Ich bin gerne bereit, etwas zurückzuzahlen, ich war damals ja auch sehr dankbar. Aber ich sehe es nicht ein, nach der Trennung und nun nach ihrem Tod für Summen verantwortlich zu sein, die ich ungerecht finde. Wie sind meine Chancen vor Gericht? Was passiert, wenn mein Exschwiegervater oder mein Exmann lügen und als Zeugen aussagen, was sie aber nie waren? Wie ermittelt das Gericht eine gerechte Summe aus so einem Durcheinander von Schenkung und Darlehen? Sind Zettel mit Summen ein Beweis für ein Darlehen?

Darlehen scheidung schenkung Beweislast
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Geld verliehen per Überweisung, Empfänger zahlt es nicht zurück

Hallo, ich habe vor 2 Monaten einem guten Freund 900 Euro auf sein Konto überwiesen, da es ihm finanziell sehr schlecht ging und Rückbuchungen bei ihm bevorstanden. Vorher haben wir per E-Mail drüber geschrieben, das ich es ihm gerne geben würde und um eine Rückzahlung brauchte es sich erstmal keine Gedanken zu machen, einen Darlehensvertrag besteht aber leider nicht auch keine Unterschrift von ihm das es geliehen war. In der E-Mail hab ich nur geschrieben, nimm es an, ich geb es dir gerne usw. das hat er dann nur mit einem Ja bestätigt, aber mehr auch nicht,,, und sich bedankt dafür.

In meiner Überweisung steht leider nur der Betreff: wie vereinbart

Auch kein Beweis das es ein Darlehen war denn wie vereinbart kann ja vieles bedeuten... 3 Monate zuvor habe ich schon mal eine offene Rechnung (600,00) für ihn bezahlt... dafür hab ich auch keine Unterschrift das ich es ihm nur geliehen habe...

Was kann ich nun tun? Er zahlt es nicht zurück und behauptet nun ich hätte ihm das Geld geschenkt, da ich ihm ja hätte helfen wollen, weil es ihm schlecht ging.

Hab ich überhaupt ne Chance mit einem Anwalt / Mahnbescheid? Klar hab ich Emails aber nie eine Bestätigung das ich es nur geliehen habe....Hab schon mit Tricks versucht ihn aus der Reserve zu locken aber er geht nicht darauf ein und behauptet ich hätte ihm das Geld geschenkt... Er kann ja auch Widerspruch gegen einen Mahnbescheid einlegen .. ist dann mein Geld weg?

Darlehen Rückzahlung schenkung
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Ab wann wird das Wohnförderkonto geführt?

Ich habe einen Riestergefördeten Bausparvertrag (Wohnriester). Hiermit möchte ich irgendwann ein Hypothekendarlehen tilgen. Im Moment befinde ich mich noch in der Ansparphase. Es ist noch kein Guthaben aus meinem Riester-BSV genommen. Der BSV wird erst in 9 Jahren zugeteilt. Um die Steuerlast im Rentenalter zu bestimmen, wird ja bekanntlich ein fiktives Wohnförderkonto geführt. Nun möchte ich gerne wissen ob die jährliche förderfähige Beiträge jetzt schon im Wohnförderkonto gebucht und verzinst werden oder ob das erst passiert ab dem Zeitpunkt wo ich aus dem Sparvertrag Geld rausnehme.

Ich könnte ja auch sagen, dass ich den Riester-BSV nicht als solchen benutzen möchte und ihn in ein normalen riestergeförderten Altersvorsorgeplan umwandele. Denn dann müsste ich ja noch was draufzahlen, weil die Sparzinsen im BSV bei 1% liegen und das Wohnförderkonto mit 2% berechnet wird! Wäre es da nicht fairer um (wenigstens in der Ansparphase) auch mit den tatsächlich erzielten Zinsen zu rechnen?

Eine weitere Frage, die sich dann stellt ist, wenn man den ganzen Riester-Bauspar-Hickhack (Ansparen und Darlehen zurück bezahlen) hinter sich hat und man hat noch ein bisschen Zeit bis zur Rente, dann könnte man einen neuen Riestervertrag abschließen. Kann man damit dieses Wohnförderkonto dann wieder entgegenwirken (quasi tilgen)? Denn, je jünger man mit dem Riesterbausparen anfängt, desto mehr wirken sich diese 2% auf den gesamten zu besteuernden Betrag im Rentenalter aus.

Bausparvertrag Darlehen hypothek Riester Wohn-Riester Wohnförderkonto
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Schuldenerledigung durch Hypothekausweitung und Versicherungsabtretung trotz Schufa

Ich schreibe für meine Lebensgefährtin, die krank ist. Wir haben ein finanzielles Problem aus zwei Gründen:

  1. Eine Partnerfirma ihrer Firma - gemeinsames Projekt endete 2013 - schuldet ihr ca 70.000. Dieser Betrag floss mehrere Jahr aufgrund eines Vertrages. Dieser wird nun von der Partnerfirma nach Geschäftsführerwechsel anders gedeutet. Es muss geklagt werden. Damit in Zusammenhang besteht eine Schuld bei der Sparkasse i.H.v. 56.000. Krankheitsbedingt hat sie auf Mahnschreiben etc. nicht reagiert. Daraufhin kündigte die Sparkasse die Kundenbeziehung. Die Folge: Schufa-Eintrag und keine finanzielle Beweglichkeit mehr.

  2. Sie hat ein Wohnhaus. Wir haben dieses in den letzten 2 Jahren nicht genutzt, sondern vermietet. Der letzte Mieter war eine Art Mietnomade, er ist jetzt raus, vermutlich mittellos, hat uns mit Anwalt 8000,- gekostet.

Es besteht Aussicht, dass die Sparkasse die Klage unterstützt - also stillhält -, aber sie verlangt ein notarielles Schuldeingeständnis, dass der Sparkasse sofortige Vollstreckung ermöglich. Die Sparkasse hatte dies empfohlen, weil man damit gegenüber Mahnbescheid Kosten spare.

Meine Lebensgefährting möchte nun das Haus weiter beleihen, um das Mietloch teilweise zu stopfen und auch der Sparkasse für die Firmenverbindlichkeit (GmbH, aber sie haftet privat) einen ersten Teil zahlen. Dies wäre vom Beleihungswert möglich - es wären über 50.000 vertretbar, aber die Allianz (Finanzierer mit 1. Rang) schließt dies wegen der Schufa aus.

Es bliebe die Möglichkeit, eine Rentenversicherung zu opfern (ca. 16.000) und eine weitere, die als Teil der Finanzierung abgetreten ist (ca. 17.000) freizubekommen.

Frage: welche Möglichkeiten gibt es, aus der tatsächlichen Beleihungsreserve etwas herauszuholen, ohne die Versicherungen aufzugeben - angesichts des Schufa-Problems?

Und: welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, wieder in größere Sicherheit zu kommen. Meine Lebensgefährtin, Ex-Ossi, hat in 25 Jahren aus dem Nichts eine Firma mit bis zu 20 MA aufgebaut und nie ein Schuldenproblem gehabt. Nun, wo Vertragsuntreue, Krankheit und ein Mitnomade zusammenkommen, ist auf einmal das Wohneigentum bedroht?

Das Schönste: der Banker erwähnte zum Thema Zwangsversteigerung: "Ich bekomme meine Immobilien meistens über dem Verkehrswert weg" :-)

Die Baufinanzierung setzt sich wie folgt zusammen:

54.400 Allianz Darlehen xxx 29.600 Allianz Darlehen yyy 46.000 KfW (Rest nach 15 Jahren 34.878 - dafür existiert Bausparvertrag) ges. 130.000 Kaufpreis

Beim Darlehen xxx bleibt 2020 ein Rest von 17.400

Dieser ist abgesichert durch Abtretung von 2 Rentenversicherungen rrrr/1 (Juli 2013 25.000), Rückkaufswert 2014 17.940 rrrr/2 (Juli 2013 37.000), Rückkaufswert 2014 16.675

Das Haus wurde 2009 stark renovierungsbedürftig gekauft und mit einem Aufwand von mehr als 40.000 + Eigenleistung renoviert. Außerdem sind die Immobilienpreise der Region stark gestiegen. Die Wertsteigerung kann bei bis zu 100.000 liegen.

Rentenversicherung Bank Baufinanzierung Darlehen Grundschuld Immobilien Schufa Schulden Vollstreckung Abtretung Hypothekendarlehen
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