Nach falscher Lohnsteuerklasse bezahlt; Nachzahlung

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Hallo, auf jeden Fall musst du eine Steuererklärung dem Finanzamt einreichen ! Du bist bei Steuerklasse 6 mit den höchsten Abgaben belastet. Bekommst dann aber über die Steuererklärung zuviel gezahlte Steuern erstattet. Lade dir dazu das ELSTER Programm herunter ( ist kostenlos ) . mfg falls dabei Fragen auftauchen meldest du dich einfach wieder.

Nachzahlung der Umsatzsteuer 2015: Steuererklärung gleich mit korrigierten Rechnungen einreichen?

habe eine Fristverlängerung zur Abgabe der Einkommensteuer 2015 erhalten. Habe krankheitsbedingt übersehen, dass ich kein Kleinunternehmer mehr war. Habe nun Korrekturen der Rechnungen mit Ausweis der Mwst. erhalten und auch die Nachzahlung der Mwst. jetzt in 2016 erhalten. Soll ich nun die Steuererklärung 2015 gleich mit den korrigierten Rechnungen machen? Da ja keine Umsatzsteuervoranmeldungen in 2015 gemacht wurden, wie soll ich das handhaben damit das Geld schnellstmöglich ans Finanzamt gelangt?

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Lohnsteuerkarte ändern wegen Kind und nicht arbeitender Frau

Hallo ich habe mal ein paar Fragen zur Lohnsteuerkarte.

Kurz was zu meiner Situation: -verheiratet -bekommen im März ein Kind -meine Frau hat keine Arbeit und ist auch nicht arbeitslos gemeldet(gelegentlich Minijob) -ich beginne ab 1.10. eine neue Tätigkeit -mein neuer Arbeitsplatz ist 56km von meinem Wohnort entfernt -sowohl ich als auch meine Frau sind z.zt. in der Lohnsteuerklasse 4

Jetzt zu meinen Fragen: Sollte ich in die Lohnsteuerklasse 3 wechseln und meine Frau in die 5? Sollte ich mir einen Steuerfreibetrag in die Lohnsteuerkarte schreiben lassen?(Fahrt mit dem Auto auf Arbeit) Wo lässt man die änderungen jetzt vornehmen(Einwohnermeldeamt geht ja nicht mehr)? Kann ich dort auch den Kinderfreibetrag einschreiben lassen? Oder passiert das von allein?

Freue mich über Antworten. Es sei noch hinzugefügt das ich auch bereit bin, eine Steuererklärung zu machen.

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Steuerberater viel zu teuer?

Hallo, im Jahr 2015 war ich 9 Monate lang selbstständig im Einzelhandel. An meinen Steuerberater zahlte ich für die Buchhaltung pro Monat 295,-€ pauschal. Am Jahresende kam sogar noch eine Nachzahlung über knapp 90,-€ dazu. Ich hatte einen Umsatz von 176000,-€ und davon einen Gewinn von 11755,-€ in diesem Zeitraum. Für die Umsatz-, Gewerbe- und Einkommensteuererklärung 2015 habe ich 1333,40€ gezahlt. Wenn man die Steuerberater Kosten hochrechnet, habe ich ja um die 30% meines Gewinnes an meinen Steuerberater opfern müssen. Und der Umfang meines Geschäftes war bei so geringem Gewinn wirklich überschaubar. Ist das standard und vor allem rechtmäßig, dass ein Steuerberater so überteuert ist? Dann kommt noch die Nachzahlung über 3500,-€ Einkommenssteuer ans Finanzamt dazu, weil ich neben meinem Einzalhandelsgeschäft noch im Angestellten-Verhältnis war. Für das bisschen Geld, was dann noch übrig bleibt, hätte ich mir den Stress wirklich sparen können. Hat jemand Erfahrung mit solchen Kosten? Sind diese bei mir realistisch? Lg

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Wie viel darf ich über Minijobs verdienen, wenn ich die Jobs erst im August antrete?

Hallo,

ich habe dieses Jahr Abitur gemacht und habe jetzt vor, mir etwas Geld zu verdienen. Ich habe seit kurzem zwei Minijobs angetreten, bei denen ich zusammen auf ca. 450€ komme. Ich würde gern einen weiteren Minijob antreten, allerdings habe ich erfahren (bzw es so verstanden), dass ich aufgrund der Tatsache, dass es mehr als ein einziger Minijob ist, in Lohnsteuerklasse 6 geraten würde, wenn ich die 450€ überschreite

Andererseits habe ich aber auch gelesen, dass es sich bei den 450€ um einen Schätzungswert handelt und dass es als Minijob zählt, wenn der järliche Betrag 5400€ nicht überschreitet. Jetzt ist allerdings doch mehr als die Hälfte des Jahres vorbei und ich habe in diesem Jahr sonst keinen Minijob gehabt; heißt das also, dass ich bis zum Ende des Jahres einfach höchstens 5400€ verdienen darf, um keine Abzüge zu bekommen?

Das ganze Thema ist wirklich verwirrend für mich und über Hilfe und Links würde ich mich sehr freuen. Ich danke im voraus für eure Tipps

eliza

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Kindesunterhaltnachzahlung wie verrechnet mit ALG II

Meine Tochter 14 lebt seit Nov. letzten Jahres nach einem 1 1/2 Jährigen Ausflug zum Vater wieder bei mir. Die Ältere 17 lebt weiterhin beim Vater. Da ich die Jahre zuvor seit dem 2 Lebensjahr der Jüngsten aleinerziehend war, habe ich kein so großes Einkommen. Dadurch, dass der Vater sehr gut verdient ist er der Kleinen Unterhaltsverpflichtet und da er sich dagegen währte, dauerte es etwas. Er soll 377€ zahlen abzüglich 50€, die meine ältere Tochter von mir bekäme. Seit Juni zahlte er nun endlich an das Jugendamt pluss 100€ Nachzahlung für den aufgelaufenen Unterhalt. DIeser wurde jedoch vom Jugendamt die ganze Zeit zurückgehalten, da der Vater keinen Titel unterzeichnete. Ende November tat er dies und nun soll das Geld, was beim Jugensamt lagert verrechnet werden, mit dem ALG II was ich erhalten habe. Einge genaue Aufrechnung soll auf dem Weg zu mir sein und mir wurde mitgeteilt, dass meine Tochter 74 € davon erhält. Der Rest soll ans Jobcenter gehen. Für mich unbegreiflich, da ich nicht in vollem Umfang ALG II erhalte sonder nur 180€. Wo kann ich erfahren wie was verrechnet wird? Gilt nicht der eigentliche Zufluss, also dann als er gezaht hat und es mir zufließen hätte müssen? Dürfen die ohne mein Einverständnis das einfach verrechnet?

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Bekommt man das Geld zurück, wenn man die Lohnsteuerklasse rückwirkend ändert?

Hallo zusammen!
Meine Frau (Nicht EU-Bürgerin) und ich haben am 26.09.2017 im Nicht EU-Ausland geheiratet.
Durch den ganzen Papierkram und anderen privaten Gründen, konnte meine Frau erst am 19.06.2018 nach Deutschland zu mir umziehen.
Sie ist nun registriert und wir haben bereits einen Antrag gestellt, um in die Lohnsteuerklasse 3 und 5 zu wechseln.
Nun ist es so, dass ich ab dem 26.09.2017 (Hochzeit) bis ca. gestern trotzdem in der Lohnsteuerklasse 1 war. Haben meine Frau und ich die Möglichkeit, die zu viel gezahlten Steuern ab dem 26.09.2017 zurückzubekommen?

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