Was tun bei Unzufriedenheit in der Firma?

Hallo, ich bin im Moment Auszubildender im Handwerk, bin im jetzt ins zweite Lehrjahr gekommen und finde den Job an sich super.

Leider bin ich seit dem 5. Monat meines ersten Jahres immer unzufriedener geworden. Ich hab lange überlegt woran das liegt und bin zu den Entschluss gekommen dass es an dem Arbeitsklima liegt. Ich habe den Beruf gewählt weil ich zu der Zeit keine andere Möglichkeit hatte, habe das Handwerk aber lieben gelernt und plane jetzt schon mich im Beruf weiterzubilden. Also wäre das Abbrechen der Ausbildung keine Möglichkeit.

Ich bin der einzige Auszubildender im Betrieb, insgesamt sind wir 4 Leute 2 Chefin (Geschwister) einen Kollegen (kein Geselle, nur angelernt durch ehemalige Gesellen). Vor allem bin ich 18 geworden und mein Umfeld kurz vor der Rente.

Ich hänge in der Schule hinterher durch fehlende Ausbildung durch meine Meisterin und teilweise falsche Informationen. Dies bezügliche Sorgen meinerseits habe ich bereits bei meiner Chefin angesprochen aber das ging nach hinten los. Am Ende hat sie mich so fertig gemacht dass ich (so lächerlich das auch klingt) Angst etwas anzusprechen bekommen habe (ich bin nicht die selbstbewussteste Person).

Ich habe das Gefühl nicht geduldet zu werden, ich bekomme das Gefühl nur angenommen worden zu sein, durch die Freundschaft der Meisterin und meiner Mutter. Ich bin seit langem unglücklich. Ich habe neben der Arbeit einen Haufen Probleme und wenn ich auf der Arbeit bin kann ich mich durch den Druck, der durch die Ablehnung entsteht nicht konzentrieren und mache Flüchtigkeitsfehler. Was eigentlich nicht schlimm wäre wenn man nicht gerade mit Naturstein arbeitet!

In der Schule/Überbetrieblichen mache ich solche Fehler nicht. Ich komme dort mit meinem Umfeld gut klar und auch mit den Lehrern verstehe ich mich. Ich werde nur unglücklich wenn ich in die Firma muss.

Meine Frage ist nun, sollte ich den zusätzlichen Aufwand im Kauf nehmen eine neue Firma zu suchen? Oder wird es da nicht anders sein? Oder lieber durchbeißen und 2 Jahre noch im Betrieb aushalten.

Ich bedanke mich herzlichst im Voraus für Rückmeldungen

firma
Kann ich nach zwei Wochen Ausbildung noch schnell in ein Duales Studium wechseln?

Hey Leute, es geht um einem Freund von mir. Er war heute so enttäuscht von der Ausbildung, da erstmal sein Betreuer älter als die der anderen ist und andere Kollegen in der Pause erzählten wie cool ihrer Betreuer waren und dass sie zusammen essen waren und sich nach einem Tag besser verstanden hätten und schon Pläne bekam, wie es weiter laufen wird. Naja, bei ihm lief es ganz umgekehrt. Der Betreuer von meinem gutem Freund war nur am Reden die ganze Zeit, wollte eher mit anderen die Mittagspause verbringen, hat kein einziges Blatt ausgeteilt, was auf ihm zukommt, noch hatte der gute Freund das Gefühl gehabt, ob es eine gute Idee war sich für eine Ausbildung beworben zu haben. Denn die Dualen Studenten erzählten mit großer Begeisterung wie toll es bei ihnen lief mit deren Betreuern und in was für eine aufregende Abteilung sie zugeteilt worden sind. Die Abteilung in der der gute Freund von mir zugeteilt worden ist, war alles andere als aufregend. Ein Vortrag nach der anderen. Mehr als 3 Stunden, während die anderen (darunter auch einige Auszubildende) so glücklich waren, dass sie auch schon mit etwas anfangen konnten. Und sonst sind sie alle nett zueinander. Ich will ihn gerne helfen, aber weiß nur nicht was für ein Ratschlag ich ihn geben könnte oder eine Lösung. Meine Idee war, ob es vielleicht möglich sei, nach den zwei Einführungswochen zum dualem Studium zu wechseln? Wenn nein, ja gut dann muss man dadurch, aber was könnte er stattdessen machen, wenn einer von euch ihn seiner Lage wärt. Hättet ihr noch eine Woche durchgezogen und dann was dagegen zu unternehmen oder hättet ihr gekündigt und nächstes Jahr nach einer neuen Ausbildung gesucht oder hm.. wenigstens gebeten einen neuen Betreuer zu bekommen? Er hat nämlich Sorgen, dass er wegen dieser Beschwerde vielleicht aus der Probezeit raus geworfen werden könnte.

Ich würde mich um eine Antwort freuen

Ausbildung, firma, Duales Studium, Wechsel
Bin ich ausgenutzt geworden?

Hii

ich habe 50% behindertenausweis , Fehler Sprachen alle hat mich genannte schwerhörig für mich ist okay damit Leute weiß Bescheid das ich verstehe nicht vieles kann

Als ich war praktikum gemacht steinmetzin und frima wollen das ich solltewiederhole Praktikum machen 1 jahren und ich habe Schwierigkeiten mit Geld , Berufsschule faw und ich bin erzogen worden von Eltern weil ich wollte nicht mehr diese frima arbeiten dort bleiben aber meine Eltern wollen nicht das faw oder arbeitsamtes schicken mich dahin behindertenwerkstatt, und steinmetz frima ist einzige eine Chance Job für mich .

Steinmetz frima heißt wehmeyer-bug für mich ist gefährlich weil chefin oft Mitarbeiter Leute fertig gemacht mich natürlich auch und ich habe jeden Tag vieles Mühe gib trotzdem immer unzufrieden.

Mitarbeiter Leute hat frima verlassen 7 Leute und ich bin jetzt alleine Halle

Büro hat oft mein Stundenlohn vieles genommen ich weiß nicht wie, aber ich habe oft auf buch geschreibt über Stunden wie viel lange ich habe gearbeitet ,trotzdem bisschen noch schlimmer geworden weil ich habe mehr Angst zu arbeiten geh , auch nach Haus geh war alles viele für mich, ich habe versuche mit mein Eltern zu reden . Sie wollt nicht hören und das bringt mich noch mehr schilmmer um Angst , wenn ich bin krankschreiben dann frima ist sauer . Mein Hobby ist Zeichnung, Chefin hat gemeint ich sollte oft lernen Zeichnung, paar Monte paar chefin oft sauer oder mistlaune weil ich mache nicht was sie will zeichnen, ich habe oft versuche zu ändern zeichnen trotzdem sie sagt ganz Tag "gefällt mir nicht " und sie hat auch mich beleidigt mein Zeichnung das hat mehr für mich verletzt gefühlt . Ich bin todmüde weiter kämpfen zu überleben weil ich bin seit 6 Jahren frima gearbeitet und ich habe oft versuche neue Job finden keine wollt mich weil ich habe keine Ausbildung und ich wollte Ausbildung machen aber ich habe Probleme mit lernen ich habe keine Unterstützung .ich weiss nicht wie geht weiter sollen , ich bin nicht mehr diese selbst war.ich brauche hilfe Aber ich weiß nicht wie

Arbeit, firma
Geht eine GmbH-Gründung, wo man sich nur als Gesellschafter eintragen lässt, um seine Angestelltentätigkeit vorerst weiterführen zu können?

Siehe auch: https://www.finanzfrage.net/frage/ist-es-moeglich-eine-gmbh-zu-gruenden-und-selbst-im-hintergrund-zu-bleiben?foundIn=user-profile-question-listing

Da ich nicht sicher bin, ob die Firma ein Erfolg wird, würde ich die Firma gerne erstmal neben meiner bisherigen Angestelltentätigkeit gründen bzw. betreiben. Ich hätte auch eine andere Firma (Kooperationspartner) der die Hauptarbeit machen würde, so daß für die Geschäftsführertätigkeit nicht soviel Aufwand anfallen sollte, dass ich es nicht nebenbei machen könnte.

Ich habe inzwischen einen Steuerberater gefunden, der mir Folgendes vorgeschlagen hat: Die Firma sofort gründen, wobei ich 100% Gesellschafter bin und ein Angestellter von ihm als Geschäftsführer in Erscheinung tritt.

Hätte laut seiner Aussage, einige Vorteile:
1. Ich würde offiziell nicht in Erscheinung treten(Veröffentlichung der Gründung in der Zeitung), sondern nur der "Strohmann"-Geschäftsführer des Steuerberaters.
2. Meine jetzige Firma könnte nichts dagegen sagen, da ich offiziell als Gesellschafter lediglich als "Investor" tätig bin.

Wenn man sieht das es läuft, könnte ich kündigen und die Geschäftsführung "offiziell" selbst übernehmen.

Kann dieses Vorgehen funktionieren? Welche Vorteile hätte mein Steuerberater? Was müsste ich beachten? (Vertragliche Regelungen usw.)

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Gewährleistung bei Fensterwartung

Wir sind eine WEG in einem 2012 fertig gestellten Haus. Mit der Firma, die die Fenster eingebaut hat, haben wir einen Wartungsvertrag gegen Festpreis. Die Fensterwartung wurde durchgeführt, das Ergebnis war niederschmetternd. Der Warter hechelte in 2 Tagen durch die knapp 30 Wohnungen, dann musste er noch einmal wieder kommen um seine Verschlimmbesserungen zu beseitigen. Bei mir ist alles OK, aber ich weiss von zwei Nachbar, bei denen es immer noch zieht.

Die Firma hat jetzt eine Rechnung über 6.000 EUR geschickt, weil sie ihren Ansicht nach die Wartung vertragsgemäß durchgeführt hat.

Es gäbe die Möglichkeit, eine günstigere Firma mit der Wartung zu beauftragen, jedoch würden wir dann nach Auskunft der Hausverwaltung den Gewährleistungsanspruch verlieren. Das erinnert mich an ein analoges Problem bei Autobesitzern, die genötigt wurden, die Inspektion bei der teuren Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Zumindest diese Angelegenheit wurde inzwischen zugunsten der Autobesitzer entschieden.

Kennt jemand eine analoge Regelung für Neubauten? Oder gar ein Gerichtsurteil?

Wie ist es mit der Höhe der Rechnung? Wenn die Firma ihren Auftrag in zwei Tagen (ordnungsgemäß) erfüllt und wir 6.000 EUR für ordnungsgemäße Ausführung vereinbart haben, mag das formal korrekt sein. Aber ich fühle mich trotzdem vera*, weil wir wegen der Gewährleistung gar keine Möglichkeit haben, einen günstigeren Anbieter zu wählen und wir jeden Preis der Firma zahlen müssten. Gibt es eine Möglichkeit, zumindest für zukünftige Wartungen einen angemessenen Preis auszuhandeln? Wer garantiert mir, dass sie nicht im nächsten Jahr 10.000 EUR verlangen?

firma, Gewährleistung, Vertrag

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