MSCI World ETF (ausschüttend) von welchem Anbieter?

Hallo zusammen, ich würde gerne einen ETF-Sparplan auf den MSCI World erstellen. Es soll ein ausschüttender ETF werden. Ich habe mich auch bereits ausführlich mit dem Thema befasst und die folgenden Kandidaten in die engere Auswahl genommen:

Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1D (IE00BK1PV551)

HSBC MSCI World UCITS ETF USD (IE00B4X9L533)

iShares MSCI World UCITS ETF (Dist) (IE00B0M62Q58)

Diekt vorweg: Rein von den Werten her finde ich alle drei brauchbar. Wozu mir jedoch etwas das Hintergrundwissen fehlt sind die Anbieter und genau da tue ich mich gerade schwer.

Von den Werten, insbesondere von der Tracking-Differenz her, wäre der Xtrackers mein Favorit, aber da steckt ja letztendlich die Deutsche Bank dahinter, deren Ruf in den letzten Jahren ja doch etwas unter negativer Presse gelitten hat. Ehrlich gesagt hätte ich da ein etwas seltsames Bauchgefühl.

HSBC hat nach meinen Kenntnissen einen neutralen Stellenwert. Hier sind mir während meiner Recherche weder negative noch positive Berichte untergekommen. Allerdings weiß ich leider auch sonst nicht sonderlich viel über HSBC als ETF-Anbieter.

iShares soll nach dem was ich bisher gelesen habe der ungeschlagene "Platzhirsch" beim Thema ETF sein. Daher würde ich diesen ETF fast favorisieren. Allerdings ist der TER mit 0,5 mehr als doppelt so hoch wie bei den beiden anderen Kandidaten, während die Tracking Differenz ebenfalls schlechter ausfällt. Ist die Sicherheit hinter dem Namen diese geringfügig schlechtere Performance wert?

Kann mir hier jemand eine kleine Entscheidungshilfe geben, bzw. bewerten, ob meine Überlegungen hierzu gerechtfertigt sind?

Vielen Dank.

Geldanlage, Aktien, Wertpapiere, Börse, ETF, Finanzen, Fonds, ETF-Sparplan
Wie genau funktionieren Thesaurierende ETF Sparpläne?

Das ist eine reine Verständnis frage.

Ich weiß das man jeden Monat mit einem ETF Sparplan Anteile kauft. Bei einem Thesaurierenden werden dabei die Dividenden sofort wieder eingezahlt und somit erhöht sich der Beitrag und man bekommt eine Art Zinseszins Effekt..

Aber EINE SACHE verstehe ich einfach nicht. Habe unzählige Beiträge und Videos angeschaut aber das geht einfach nicht in mein Kopf rein.

Ich habe vor 14 Monaten über ne Online Bank ein thesaurierenden ETF Sparplan eröffnet. Nur mit 30€ im Monat einfach zum ausprobieren da ich mich nicht auskenne. Dachte es ist besser als diese zu verbrauchen und diese summe tut auch nicht weh.

Jetzt kommt der teil denn ich nicht verstehe.

nach 14 Monaten habe ich einen Beitrag von 420€ (14Monate *30Euro) plus die Kursentwicklung. Diese liegt bei 10% und ein paar zerquetsche ( ich nehme 10% zum besser rechnen) Das sind 42€- Also alles zusammen hab ich dann 420€+42€ = 462€ Diese 10% verändert sich auch immer, mal wird's bisschen mehr mal weniger. Versteh ich auch noch.

ABER warum habe ich immer noch 420 €???????? müsste der Beitrag nicht höher sein durch die Dividenden die wieder reininvestiert werden?? Zuerst dachte ich das passiert evtl. nach einem Jahr aber jetzt ist mehr Zeit vergangen. Wo sind die reininvestierten Dividenden?? wo Ist da der Zinseszins Effekt wenn der Beitrag immer gleich bleibt??

Vielleicht ist es alles einfacher als ich denke aber ich verstehe es einfach nicht.

Bitte hilft einem Laien wie mir :))))

Aktien, ETF, Fonds, Steuern, Zinsen, ETF-Sparplan
Fragen ETF-Sparplan bei der DKB?

Hallo zusammen, ich habe mich in den vergangenen Wochen ausführlich über das Thema ETF und ETF-Sparpläne informiert und würde entsprechend gerne eine Einmalinvestition tätigen und anschließend den selben ETF regelmäßig per Sparplan besparen.

Das entsprechende Depot bei der DKB habe ich bereits eingerichtet und aktiviert. Bevor ich jetzt blind loslege, hätte ich jedoch noch einige Fragen. Vielleicht kann mir hier ja jemand aus Erfahrung weiterhelfen. Leider finde ich im Netz viele widersprüchliche Aussagen zu einigen Punkten daher bitte wirklich nur Aussagen, die auf Erfahrungen beruhen. Alle meine Fragen beziehen sich explizit auf das Depot der DKB.

1) Kann ich einen ETF-Sparplan jederzeit pausieren / wieder ganz auflösen, oder gibt es eine Art "Mindestvertragsaufzeit"? Da ich noch neu auf dem Gebiet bin und Fehler in der Auswahl des richtigen ETFs trotz gewissenhafter Recherche nicht vollkommen ausschließen kann, würde ich mich ungerne direkt für einen längeren Zeitraum verpflichten.

2) Kann ich die Höhe des Sparbetrages jederzeit ändern, oder gibt es auch hier eine Mindestlaufzeit, in welcher ich den gewählten Betrag besparen muss? Dass der Betrag auf jeden Fall min. 50 € betragen muss, ist mir bewusst. Es sollte nur möglich sein, den Sparbetrag bei Bedarf nach unten oder oben korrigieren zu können.

3) Kann ich das Sparintervall jederzeit ändern, oder gibt es auch hier eine Mindestlaufzeit, in welcher ich das ausgewählte Intervall beibehalten muss?

4) Als Tag der Verrechnung kann man bei der DKB ja nur den 5. oder den 20. eines jeden Monats auswählen. Kann man diese Einstellung später noch ändern?

5) Ich möchte, wie oben beschrieben, eine Einmalinvestition tätigen und den selben ETF anschließend regelmäßig besparen. Werden diese beiden Aktionen automatisch in einer Position verschmolzen, oder wird im Depot zwischen Einmalzahlungen und Sparplänen unterschieden?

Vielen Dank im Voraus! :)

Aktien, Börse, Depot, Dkb, ETF, Fonds, ETF-Sparplan
Mehr Geld in einen einzigen ETF oder generell mehrere ETFs anlegen?

Hallo Community,

ich bin zurzeit neu in der Aktienwelt und finde mich noch zurecht. Um klein anzufangen habe ich bereits einen ETF Sparplan erstellt und zahle dort monatlich 50€ ein. Da ich mich entschlossen habe, mehr Geld zu sparen, bin ich am überlegen, was nun besser ist, mehr Geld in den zurzeit laufenden ETF zu speisen oder einen zweiten ETF zu erstellen. Doch dazu habe ich eine grundlegende Frage.

Ich verstehe das Ganze so, korrigiert mich bitte, wenn ich falschliegen sollte. Der ETF bilden den Aktienindex von vielen verschiedenen Firmen ab (natürlich nur so viele, wie auch im ETF enthalten sind). Da sich dieser ja stetig verändert, verändert sich auch stetig mein angelegter Betrag im Depot. Diese Beobachtung kann ich auch ganz einfach machen, indem ich in mein Depot schaue, da es sich dort live verändert. Um natürlich möglichst vom Zinseszins zu profitieren, würde es doch an sich mehr sinn machen, mehr Geld in einen ETF zu stecken. Denn Geld aus Monat 1. + Rendite = Anfangsbetrag des Monats 2. und darauf kommt ja wieder eine neue Einzahlung. Also würde ich mit der Strategie vielleicht ein wenig risikoreicher sein, aber das angesparte Geld würde sich schneller verändern oder sehe ich das falsch?

Außerdem kann man die angegebenen Renditen im Jahr doch auch nur als Referenzwert nehmen, da dort die Zinseszinsen fehlen. Es ist ein Unterschied, ob ich 5% am ende des Jahres, oder jeweils monatlich meine Prozente bekomme.

Ganz wichtig, immer schön sachlich bleiben, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;)

Vielen Dank für eure Antworten.

Mfg Silvergreen

Geldanlage, ETF
Etf-Sparplan mit MSCI World Momentum Faktor?

Guten Tag,

ich würde gerne ein Etf Sparplan einrichten. Da ich vom Zinseszinseffekt profitieren will, kommen für mich nur thesaurierende ETF´s infrage. Zudem sollten die folgende Kriterien haben:

  • Größe: 100+ Millionen
  • gute TER/Tracking Difference (negativ wäre optimal)
  • Fonddomizil: Irland (optional: Luxemburg)
  • Broker: Trade Republik & Scalable Capital
  • kostenlos Besparbar

Momentan habe ich mein Geld sehr risikofreudig in die BvB Aktie gesteckt, da der BVB ein top Management hat, welches in den letzten Jahren sehr gut gewirtschaftet hat, und dadurch eine gute finanzielle Rücklage bilden konnte.

Zudem sieht die Zukunft sehr gut aus, da sie bald Spieler wie Sancho, Haaland verkaufen werden.

Auch ihre Jugendarbeit hinkt keineswegs hinterher, da sie Spielern wie Bellingham, Reyna, Moukoko viel Spielpraxis geben und diese dann auch teurer verkaufen können.

Zudem ist die Aktie noch durch die Umsatzeinbrüche (durch den verbleib der Fans bei Heimspielen im Stadion) sehr niedrig Bewertet und wird einer der Gewinner 2021 an der Börse sein.

Ich werde diese Aktie nicht lange halten sondern nur warten, bis der Kurs sich erholt hat. Zudem muss ich zugeben, dass ich ein Bayern München Fan bin :-)

Ich hatte nämlich überlegt wie folgt anzulegen:

50% MSCI world Momentum (Ich glaube an den Momentum-Faktor und dass er mir eine höhere Rendite als der MSCI world bringen wird)

Xtrackers MSCI World Momentum 1C: ISIN: IE00BL25JP72

35% MSCI world (nicht die höchste Rendite aber sehr sicher)

[optional wäre 35% S&P 500 - wäre halt eine Länderwette und wer weiß ob die USA in den nächsten Jahren den Markt outperformen...]

 Xtrackers MSCI World 1C: ISIN: IE00BJ0KDQ92

iShares Core MSCI World: ISIN: IE00B4L5Y983

15% MSCI EM (Ich denke das vor allem China und andere Schwellenländer die nächsten Jahre sehr dominieren werde, auch wenn dort jetzt keine wirkliche freie Marktwirtschaft herrscht. Auch die neuen Kartellgesetzt finde ich nicht schlimm und sorgen meiner Meinung nach für einen besseren Wettbewerb.)

iShares MSCI EM IMI ESG Screened USD (Acc): ISIN: IE00BFNM3P36 (Investiert nicht in Firmen die umstrittene Waffen etc. verkaufen)

Ich freue mich über eine Antwort und wünsche ihnen einen schönen Tag,

Henry

Der MSCI World Momentum Faktor wird mehr Rendite geben 100%
Der MSCI World Momentum Faktor wird weniger Rendite geben 0%
Die EM werden nicht so gut abschneiden (nächsten 10 Jahre) 0%
Die EM werden erste in 10 Jahren wieder attraktiv werden 0%
Der S&P 500 ist ein Must-Buy für die nächsten Jahre 0%
Der S&P 500 wird in Zukunft nicht mehr so gut abschneiden 0%
Geldanlage, Aktien, Sparen, Geld, ETF, Finanzen, Sparplan, Verkauf, Aktienkauf, Aktienkurs
Wie kann man als Arbeitsloser via ETF für die Rente vorsorgen?

Hallo Ihr Lieben,

Tja, leider bin ich - wie so viele - nun im Rahmen von Corona meine eigentlich sehr sichere Arbeitsstelle unfreiwillig los geworden.

Ich bin erst seit noch nicht mal zwei Jahren im Job und erstmalig arbeitslos, alles Neuland für mich. Eins habe ich aber schon verstanden: Viel Vermögen besitzen darf man nicht, wenn man ALG II beantragen will. Letzteres wird zwar erst in sechs Monaten akut, sollte ich bis dahin keine neue Stelle haben, aber es herrscht Wirtschaftsflaute und ich bin gerne vorbereitet.

Frage jetzt: Wie sieht es mit der Rente aus? Ich spreche dabei von privater Vorsorge, nicht von gesetzlichen Einzahlungen (die fallen ja nun eh flach für's erste). Eigentlich wollte ich das über ein ETF-Depot regeln, da wäre bis zum Ruhestand sicher gut was rausgekommen. Kann es auch immer noch, wenn ich nun zeitig anfange. Es gibt aber zwei Probleme:

1) ergibt es überhaupt Sinn bzw. ist es ratsam, jetzt während des halben Jahres ALG I, ein solches Depot zu eröffnen? Falls ja: Was mache ich dann hinterher damit, sollte ich keine Stelle gefunden haben?

2) Damit komme ich zu Frage zwei, und die ist wichtiger: Phasen der Arbeitslosigkeit sind heutzutage normal, mit meinem (geisteswissenschaftlichen) Hintergrund sowieso. Was also, wenn mal wieder so eine Phase kommt - auch ohne Corona? Selbst wenn es in zehn Jahren sein sollte und ich bis dahin ununterbrochen habe arbeiten können: Muss ich dann vorzeitig das ganze Depot auflösen (zu evtl. sehr schlechten Konditionen) und das Geld bar (sofern noch machbar bis dahin...) im Garten vergraben, damit das Amt es nicht findet? Kann doch nicht sein!

Mit 34 Jahren gehöre ich definitiv zu der Generation, die privat zurücklegen muss, wenn sie nicht mal nur Grundrente beziehen will. sollte es die dann noch geben...

Danke Euch!

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Geerbte Immobilie verkaufen und das Geld einsetzen?

Hallo ich stehe vor einer schwierigen Frage:

Ich habe 2014 mit 24 Jahren das Haus meiner Großelter geerbt und selber in Mühevoller Kleinarbeit komplett saniert und beide Wohnungen, beide Garagen und das Ladenlokal nacheinander vermietet.

Das Ergebnis ist bei einer Investition von 210tsd € eine monatliche Nettomiete von 2140€ , die monatliche Rate an die Bank inkl. Zinsen beträgt 1075€.

Jetzt habe ich mich jedoch selbstständig gemacht und bin vom Kölner Umland (dort steht das Haus) nach Oberbayern gezogen, dort Wohne ich zur Miete.

Finanziell geht es mir nicht schlecht, könnte jedoch immer mehr sein...

An das Geld vom Haus gehe ich aus Prinzip nicht dran, ich sehe es als „eigenständiges System“ welches ich nicht für meine persönlichen Kosten nutze.

Seit einiger Zeit denke ich jedoch darüber nach das Haus zu verkaufen, es wurde auch schon eine Besichtigung mit der finanzierenden Bank durchgeführt und ein Vk-Preis von ca. 550tsd € sollte realistisch sein.

Meine Frage: Wenn ich es verkaufe, habe ich ca. 320tsd€ herumliegen (Vorfälligkeitsentschädigung habe ich mal grob mit abgezogen).

Was soll ich damit anfangen? Aktien? ETF?

Das Haus ist jetzt frisch saniert, besser wird es nicht mehr. Auch wird eine Wohnung leer, weshalb es für Eigennutzer interessant wird.

Was kann man mit ca. 300tsd anstellen um gut durchs Leben zu kommen?

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